Erfahrungen mit Seroquel ?

Dieses Forum beschäftigt sich speziell mit Nebenwirkungen bzw. unerwünschten Wirkungen von Medikamenten und nicht-medikamentösen Therapieverfahren (Einzel- und Gruppentherapie, körperorientierte Verfahren etc.), die in der Psychiatrie und Psychotherapie eingesetzt werden. Es sollen hier nur persönliche Erfahrungen wiedergegeben werden. Nutzen Sie den Raum für anschauliche Beschreibungen, denn das Thema Nebenwirkungen ist von besonderer Bedeutung.
martina
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Erfahrungen mit Seroquel ?

Beitragvon martina » Di 31. Mai 2005, 17:44

Hallo zusammen,
ich habe diese Seite entdeckt, als ich im Web nach Berichten über die Wirkung und Nebenwirkung von Seroquel, suchte. Habe mich echt gefreut, dass es diese Möglichkeit der Kommunikation gibt.
Doch zu meiner Frage: hat jemand Erfahrungen mit Seroquel gemacht? Ich nehme Seroquel seit ca. 2 Jahren, Anfangs 200mg nachts und inzwischen habe ich reduziert auf 50 mg. Mir fällt auf, und das ziemlich heftig, dass ich extrem vergesslich, unkonzentriert und fahrig bin. Also weit über das Maß hinaus, was wohl jedem mal passiert. Mir macht das echt ziemlich Angst und es verunsichert mich sehr. Da ich zur Zeit noch nicht weiss, wie ich ganz ohne Seroquel zurechtkomme.
Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.
Liebe Grüße martina

martina
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Beitragvon martina » Mi 1. Jun 2005, 10:37

Hallo Medley,
vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ich hatte mich eigentlich im ersten jahr der Einnahme sehr gut gefühlt, die Panik war weg, ich konnte schlafen und fühlte mich ruhig ohne mich "zugedröhnt" zu fühlen. Ich nehme Seroquel immer nachts, weil ich sofort einschlafe, also tagsüber könnte ich es nicht nehmen. Im Laufe der Zeit habe ich es dann reduziert. Ich habe ein wenig im Internet gesucht und Berichte gefunden, dass Seroquel das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt, oder es vorkommen kann. Und genauso fühle ich mich, ich habe richtige "leere Stellen" in meinem Gedächtnis, zwar immer nur kurze Momente, aber das macht mir ziemlich zu schaffen. Ich habe mich entschlossen dass Seroquel ganz wegzulassen und mit meiner Ärztin nach einer anderen Lösung zu schauen. Aber ich fürchte mich schon etwas davor, dass ich wieder in diese panischen Zustände komme. Mal sehen, ich kann Dir ja davon erzählen......
ganz liebe Grüße martina

Lucia
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Beitragvon Lucia » So 5. Jun 2005, 19:52

Hey!
Ich nehme Seroquel jetzt schon seit Juli 2003, nach meinen ersten Schub. Anfangs bekam ich 200mg Seroquel zur Nacht. Außer das ich ziemlich müde und schwach war hatte ich bis dahin keine Probleme mit dem NL. Auch meine Symptome waren besser geworden. Ab und zu ging es mir mal nicht so gut. Nach meinen Klinikaufentalt wurde die Dosis auf 100mg herab gesetzt und ich versuchte meine Ausbildung fortzusetzen. Jedoch habe ich es nicht geschafft und bin im Dez 03 in die Tagesklinik wo die Dosis schrittweise bis März 04 auf 800mg erhöht wurde. Dadurch wurden die Nebenwirkungen immer schlimmer. Jede Nacht Herzrasen mit Puls von 140. schwere Beine und Arme, kaum einen Schluckreflex, konnte nur starr im Bett liegen, Zitteranfälle Panik und brauchte min. 12 Stunden Schlaf. Gegen diese schlimmen Attacken sollte ich dann Tavor nehmen doch die verschlimmerten das ganze nochmehr. Daraufhin bekam ich gegen diese Attacken Prothazin Tropfen, die auchh immer sofort gewirkt haben. Das habe ich ich sieben Monate mit gemacht, kein Arzt hat mir geglaubt, meinten das käme von der Krankheit aber das ist nicht so! Dann habe ich selbst die Dosis schrittweise von 800 auf 500 auf 300 auf 200 und auf 100 mg herabgesetzt, die ich schon seit Dez.04 nehme. Jedoch weiß mein Arzt davon nichts. Die Nebenwirkungen sind fast weg jedenfalls nicht mehr so extrem und ich brauch auch nur noch 8 Stunden Schlaf. Mann kann damit leben. Symptomatisch geht es eigentlich. Aber ich merke schon, dass die Dosis weniger ist. Jetzt soll ich auf Abilify umgestellt werden, mein Arzt meint, dieses Medikament soll besser sein im Bezug auf die Nebenwirkungen und auch bei der Bekämpfung der Symptome. Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll und ob ich es machen soll. Vor allem nach den Schwierigkeiten mit Seroquel. Kennt sich jemand mit der Wirkung und den Nebenwirkungen von Abilifyl aus?

Lucia

hannah
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Beitragvon hannah » Sa 11. Jun 2005, 12:03

Ich nehme Seroquel seit einem halben Jahr und kann auch nur sagen, dass ich mich fast bis gar nicht mehr konzentrieren kann. Ich bin mit meinem Studium bald am Ende und weiß nicht wie ich die letzten Prüfungen machen soll, weil es eben mit der Konzentration gar nicht klappt. Ansonsten ist das Medi aber recht gut.

Abilify habe ich schon zwei mal ohne Erfolg probiert. Ich musste es wegen starker Übelkeit und Brechreiz absetzen, da ich auch unter der Einnahme nichts mehr essen konnte. Außerdem konnte ich damit sehr schlecht sehen. Ist auch einen bekannte NW davon.
Nach schrittweisem Absetzen von Abilify wurde ich leicht psychotisch (obwohl ich Seroquel dazu nahm).

Uli78
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Bisher alles gut...

Beitragvon Uli78 » So 20. Nov 2005, 22:35

Hallo! Ich kann hier eigentlich noch gar nicht richtig mitreden, denn ich nehme Seroquel erst seit einer guten Woche. Bis jetzt habe ich allerdings keinerlei Nebenwirkungen festgestellt, ich war am Anfang nicht mal müde. Aber es beunruhigt mich doch, zu lesen, dass man dadurch vergesslich etc. werden kann. Was ich auch erschreckend finde, ist, dass ich so hoch dosiert worden bin (momentan bin ich bei 450 mg, soll aber bis auf 600 erhöht werden) und das, obwohl die Psychose schon über drei Jahre zur0ckliegt und es mir wieder gut geht. Das ist mir nicht ganz geheuer, ehrlich gesagt.

Viele Grüße,
Uli

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deepnight
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Beitragvon deepnight » Mo 21. Nov 2005, 00:05

Hallo,

ich finde es einfach nur erschreckend, was ihr schreibt. Meine Erfahrung mit Seroquel: ich habe mich nie so apathisch erlebt, wie unter Seroquel. Das war nicht mehr ich. Ich lag nur noch auf dem Sofa und stopfte Essen in mich hinein. Ich dachte, entweder ist mein Leben jetzt zu Ende und ich fresse mich zu Tode, oder ich zieh die Notbremse. Da ich eigentlich gerne lebe, habe ich das Letztere gemacht.

Jetzt nehme ich 40 mg Zeldox morgens und zum Schlafen 50 mg Seroquel. Damit gehts mir akzeptabel. Als Schlafmittel finde ich Seroquel ok und nehme es für diesen Zweck auch lieber, als ein Benzodiazepin. Aber als NL für tagsüber, da wurde ich zum Zombie. Ich bin einfach nur entsetzt, was so ein Medikament anrichten kann und was ich billigend in Kauf nehmen soll. Nein danke!

Ich kann nur sagen, wenn ich einen Weg wüßte, ohne Medikamente psychosefrei zu sein, würde ich das Zeug lieber heute als morgen ins Klo schmeißen.

Gruß, Helene
Jetzt und Hier

dieter2004
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Re: Erfahrungen mit Seroquel ?

Beitragvon dieter2004 » Mo 20. Feb 2006, 11:07

Hallo Martina,
meine Frage an Dich ist,
befindest Du dich in Stationärere Behandlung oder wie bekommst du dein Problem in den Griff.
Lieben Gruß Dieter :roll:
martina hat geschrieben:Hallo zusammen,
ich habe diese Seite entdeckt, als ich im Web nach Berichten über die Wirkung und Nebenwirkung von Seroquel, suchte. Habe mich echt gefreut, dass es diese Möglichkeit der Kommunikation gibt.
Doch zu meiner Frage: hat jemand Erfahrungen mit Seroquel gemacht? Ich nehme Seroquel seit ca. 2 Jahren, Anfangs 200mg nachts und inzwischen habe ich reduziert auf 50 mg. Mir fällt auf, und das ziemlich heftig, dass ich extrem vergesslich, unkonzentriert und fahrig bin. Also weit über das Maß hinaus, was wohl jedem mal passiert. Mir macht das echt ziemlich Angst und es verunsichert mich sehr. Da ich zur Zeit noch nicht weiss, wie ich ganz ohne Seroquel zurechtkomme.
Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.
Liebe Grüße martina
Guten Abend bin hier auf dieses Forum gestoßen,und würde mich gerne mit gleichgesinten schreiben.
Danke Dieter

Basti82
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Beitragvon Basti82 » Di 6. Jun 2006, 16:44

Also erstmal muss ich sagen, dass ich Seroquel für sehr wirksam halte. Es bietet guten Schutz vor einer Psychose und hat noch zusätzlich eine stark beruhigende Wirkung auf mich. Tagsüber denke ich fast nie über irgendwelche Dinge nach, ich lebe im jetzt und hier und bin ruhig und konzentriert.

Leider hat das Zeug auch Nebenwirkungen. Bei mir sind es kurze Zeit nach Einnahme: starke Erhöhung des Pulses, Muskelschwäche, völliges "platt sein" wie beim Kiffen. Diese Phase hält ungefähr 1-2 Stunden an und ist begleiten von einem starkem Hungergefühl nach ca einer halben Stunde.

Damit ich nicht nochmal zum Kühlschrank renne, nehme ich das Seroquel kurz vorm Schlafen gehen. Zu dem Zeitpunkt ist mein Magen allerdings leer. Möglicherweise verringert ein vollger Magen auch diese Nebenwirkung.

Ich nehme täglich 400mg Seroquel. Ich gehe davon aus, dass die 1-2 Stunden Herzrasen in der Nacht dazu führen, das man nochmal 2 Stunden mehr Schlaf zur Erholung braucht. Jedenfalls schlafe ich 10-12 Stunden was als Student mein größtes Problem ist, denn niemand zwingt mich zum Aufstehen.
Aus eigener Erfahrung und nach Aussage eines Mitpatienten, verringert sich diese Nebenwirkung mit der Dosis, bzw. sie verschwindet bei 600-800 mg ganz. Als ich selber 800 mg bekam, hatte ich keinerlei Herzrasen, oder Schächegefühl mehr.

Eine weiter Nebenwirkung ist eine Verminderung meiner Potenz. Ich komme mir etwas weniger männlich vor. Meine Errektion ist weniger fest, der Orgasmus ist etwas weniger intensiv und kommt schneller. Als ich nur 200mg nahm, ist mir dies noch garnicht aufgefallen.

Generell ist die Koordinationsfähigkeit des Körpers verschlechtert. Dabei gibt es aber auch einen positiven Effekt: Der Körper ist weniger empfindlich, dadurch fällt es mir leichter Sport zu machen. Ich glaube auch Sport ist wichtig um den Nebenwirkungen des Seroquels entgegenzutreten.

Basti82
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Beitragvon Basti82 » Di 6. Jun 2006, 16:45

doppelpost

tini
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seroquel

Beitragvon tini » Fr 18. Aug 2006, 22:52

hallo zusammen! ich weiß gar nicht, ob das jemand liest, weil die letzte nachricht doch etwas zurück liegt.
ich habe gerne eure kommentare gelesen.ich nehme psychopharmaka schon ca. 15 jahre, mit unterbrechungen, in denen ich gar nichts bekommen habe.ich habe in der ganzen zeit bestimmt über 10 NL ausprobiert und auch AD und benzos.
aber das thema ist ja hier seroquel: nehme zur zeit 450 mg., was im grunde nicht so viel ist, ich habe auch schon 1000 mg genommen und dazu noch solian. da ging natürlich gar nichts mehr-nur müde gewesen.
also klar, ich bin nach ca. 1/2 std. nach einnahme von seroquel platt und fühle mich leicht depressiv.da reichen schon 100 mg.es scheint wirklich das perfekte schlafmittel zu sein, weil macht nicht abhängig.die psychosehemmung wirkt bei mir ziemlich gut, was ja auch das wichtigste ist.aber natürlich habe ich auch zugenommen-bis jetzt 12 kg mit tendenz steigend.
außerdem habe ich wahrscheinlich von seroquel eine unterfunktion der schilddrüse bekommen, kann aber auch an solian liegen, was ich vor ein paar tagen abgesetzt habe-mal gucken, ob ich noch fetter werde.ich habe auch diese gedächnisprobleme, beim reden nach worten suchen, überhaupt nicht mehr rechnen können und allgemeine fahrigkeit usw.
ich brauche auch mindestens 11 std. schlaf, damit ich mich "normal" fühle.
ich werde aber erstmal beim seroquel bleiben, weil ich unter etlichen anderen NL viel unangenehmere nebenwirkungen hatte.
ich möchte auch darauf hinweisen, dass sehr oft jeder mensch auf ein präparat individuell reagiert.
ach, und ehe ich's vergesse (!)-unter psychopharmaka haben die meisten starken libidoverlust.das finde ich auch sehr ätzend.sex brauche ich zur zeit nur so einmal im monat.
ich werde jetzt mal den rat von jemandem hier annehmen und das seroquel nur vorm schlafen nehmen-hoffentlich wird es besser.
allen alles gute, tini.

Oktopus65
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Beitragvon Oktopus65 » So 5. Nov 2006, 18:28

Hallo Zusammen, dieses Seroquel halte ich als Medikament für nicht geeignet.

Ich habe es in sehr geringer Dosis mal eingenommen, aber ich hatte mehr mit den Nebenwirkungen zu tun, als das es positiv gewirkt hat.

Autofahren war ganz schön gefährlich, da als das Medikament sein Wirkhoch hatte, ich direkt eingeschlafen bin, ohne es zu merken.
(Zuvor hatte ich Solian genommen, was bis auf die Fettmachwirkung und der Prolaktinanhebung ganz gut war.)

Heute bin ich auf Zeldox umgestellt, wo ich bisher kaum Nebenwirkungen feststellen kann.

Gruß Tathome

Oktopus65
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Registriert: Sa 18. Feb 2006, 15:22

Beitragvon Oktopus65 » So 5. Nov 2006, 18:29

Doppelmoppel

tini
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Beitragvon tini » So 5. Nov 2006, 18:59

echt schade, dass hier so wenig geschrieben wird.
ich nehme immer noch 400 mg seroquel und habe jetzt echt kein bock mehr aufs fettsein.insgesamt 14 kg-shit.
ich nehme jetzt fluanxol dazu und fühle mich schon viel fitter.die neurologen haben doch oft kein plan, weil die nie selber die erfahrungen gemacht haben und jeder total anders in puncto nebenwirkungen reagiert.

tini
Beiträge: 7
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Beitragvon tini » Mo 6. Nov 2006, 17:07

hallo trulla,
diese bleiernde müdigkeit kommt sicher vom seroquel.
ich kenne das gut und man fühlt sich dadurch auch echt depressiv.
es gibt sedierende neuroleptika und antriebssteigernde.
seroquel ist sehr gut gegen psychosen,aber macht auch "ruhig".solian,habe ich auch mal genommen,200mg,ist aufmunternd.aber meine regel war total durcheinender.
ich nehme jetzt fluanxol,antriebssteigernd, und werde das seroquel entsprechend langsam reduzieren.
das alles ist echt anstrengend,frustrierend diese ausprobiererei, aber es geht ja nicht anders.
auf jeden fall, würde ich nie die medikamente ganz absetzen, man ist dann schnell wieder in einer psychose.
gruß,tini.

trish
Beiträge: 7
Registriert: Di 14. Nov 2006, 10:22

Beitragvon trish » Di 14. Nov 2006, 10:58

hallo alle,

nun ja ich bin seit heute neu hier,habe diese forum beim stöbern entdeckt über serotonin.
ich habe eine zeit lang seroquel genommen.diese nw waren für mich unerträglich.habe es abends genommen und gut geschlafen, jedoch so gut das ich knappe 12-15 std.schlaf brauchte und das mit kind von 5j.sehr unpraktisch erschien.zugenommen habe ich auch durch dieses medikament..konnte mich auch nicht mehr konzentrieren,war einfach nicht mehr ich.hat mich doch sehr belastet, erzählte das meinem doktor, der hielt es für angemessen, das medikament auch noch zu erhöhen, da ich sehr deprissiv und ängstlich und agressiv bin.ne habe ich mir gedacht, das gibt es nicht, habe es erstmal so gemacht wie mein doc. es wollte.es wurde nur schlimmer als besser.dann habe ich langsam seroquel abgesetzt da mir es nicht gefallen hat nur im bett zu liegen und nichts mehr von der welt mitzuerleben.der stand der dinge heute ist ich nehme fluoxetin (ad) und mir geht es besser.nun ja bin seit juni ´06krankgeschrieben und konnte mich auch so von der arbeit und dem anderen ganzen streß ein klein weng erholen.dann habe ich auch noch heute beim stöbern einen artikel über seroquel entdeckt.wer intresse hat kann dies unter http://www.innovations-report.de/html/b ... 40564.html tun.hat mich ein bissel erschreckt...alles liebe euch allen trish


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