Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Kiwi
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Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Kiwi » So 1. Jun 2014, 12:00

Hallo Leute,

ich habe mich hier angemeldet, da ich schon seit Jahren ein Problem habe und es gefühlt schlimmer wird.
Ich bin Mitte 20 und männlich. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, bin ich ein sehr offener Typ. Ich kann aber auch, wie man so schön sagt, sehr social akward sein. Es ist irgendwie immer ein hin und her zwischen dem coolen lockeren Typen und dem der sich zurückzieht. Das wirkliche Problem geht jedoch erst am Tag danach los. Ich erinnere mich an irgendwas was ich gemacht habe und peinlich oder unangenehm war. In dem Moment als es passiert ist, empfand ich es nicht mal als wirklich schlimm, aber am Tag darauf oder auch mehrere Wochen später, fällt mir dieser Moment immer wieder aus dem nichts ein und es ist mir furchtbar unangenehm. Ich muss dann das oft kurz überbrücken indem ich oft einen Ton von mir gebe. Das kann so weit gehen, dass ich sogar einfach aufschreie oder mir gegen den Kopf hau. Ich kann nicht kontrollieren wann es passiert, da die Gedanken an irgendwelche Ereignisse einfach aus dem nichts erscheinen. Wenn ich unter Menschen bin, versuche ich das dann meistens auf ein "Schei*e!" umzulenken und behaupte dann mir wäre gerade eingefallen dass ich mich noch um etwas kümmern muss. Oder ich zwicke mich in diesen Momenten selber und versuche körperlich irgendwas zu machen was nicht so stark auffällt bis dieser Moment überbrückt wird. Mich stört diese Unkontrollierbarkeit meiner Aktionen und ich habe auch das Gefühl, dass es immer schlimmer wird.
Könnt ihr mir diesbezüglich Informationen geben? Geht es anderen genau so wie mir und ich kriege das nur nicht mit? Mache ich mir unnötig Sorgen?

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Remedias
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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Remedias » So 1. Jun 2014, 16:29

Hallo Kiwi,
ja, das kenne ich auch.
Mir geht es so, dass ich mich mit Bekannten gut fühle, aber hinterher fällt mir ein, was ich Dummes gesagt oder dass ich zuviel geredet habe - und die Erinnerung daran sind quälend und flashback - artig ,
und dann passiert mir es genau wie Dir, ich schreie auf, oder ich sage: "Och nö!" oder wenn die Erinnerung ganz quälend ist, sogar soetwas wie : "Mama!" :oops:
Das ist in Gesellschaft oberpeinlich und tatsächlich denken Leute dann, man hat sie nicht alle.
ich selbst bin aber deshalb noch nie in Behandlung gewesen
und weiß auch nicht, warum das so ist.
Der einzige Anhaltspunkt: Neigst du im allgemeinen dazu, Szenen vorher oder nachher in deinem Kopf "durchzuspielen" ? , also vorher dir zu überlegen, was du sagen willst und hinterher, wie es besser gelaufen wäre. Sind diese Szenen in diesem Moment so real für dich, dass du richtig einsteigst, auch beispielsweise sprichst?
Ist vielleicht nur eine extreme Form des "inneren Dialogs"
http://www.zeitzuleben.de/2276-ich-bin- ... re-dialog/

Mit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon fluuu » Mo 2. Jun 2014, 09:31

Etwas peinlich finden im eigenen Verhalten hat je etwas mit Scham zu tun, manchmal erst später.
Ich kenne Eure sexuellen Erfahrungen und Praktiken nicht aber da kommen solche Scham besetzten
Verhaltensweisen am deutlichsten vor und jeder der einen Orgasmus erlebt mit dem Partner
kennt diese Entgleisung und den Verlust der Kontrolle. Da ist es in Verbindung mit positiven Gefühlen
und dem Partner geht es genauso aber mir fällt so eine Szene ein wenn es um unkontrollierte
Ausbrüche von Scham besetzten Gefühlen geht. Will hier im öffentlichen Forum nicht zu sehr ins
Detail gehen aber ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Zusammenhang die Lösung zu finden ist.
gruß fluuu

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Remedias » Mo 2. Jun 2014, 13:21

Will hier im öffentlichen Forum nicht zu sehr ins
Detail gehen aber ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Zusammenhang die Lösung zu finden ist.
Zumindest bei mir kommt das in sexuellen Situationen nie vor, ist auch noch nie vorgekommen
aber in sozialen Situationen, wie Besuche von Freunden,aber auch Prüfungen oder Gesprächen mit Vorgesetzten.
Wenn es Scham wäre - wäre dieses Gefühl nicht währendessen - also wenn die Situation stattfindet - am stärkesten?
und nicht hinterher , also wenn alles vorbei ist?

Mit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Kiwi » Mo 2. Jun 2014, 16:44

Hallo Leute,

danke für eure Antworten. Es ist in der Tat so, dass es mir in dem Moment selber nicht so unangenehm ist und ich das immer ganz locker und cool überspielen kann. Erst viel später irgendwann fange ich an diese Momente dann als äußerst unangenehm zu empfinden und durch komische Reaktionen zu überspielen.
Mir geht es so, dass ich mich mit Bekannten gut fühle, aber hinterher fällt mir ein, was ich Dummes gesagt oder dass ich zuviel geredet habe - und die Erinnerung daran sind quälend und flashback - artig ,
und dann passiert mir es genau wie Dir, ich schreie auf, oder ich sage: "Och nö!" oder wenn die Erinnerung ganz quälend ist, sogar soetwas wie : "Mama!" :oops:
Haha, süß dass du Mama sagst. Aber du scheinst mich genau zu verstehen. Denn genau sowas passiert bei mir auch. Nur dass ich manchmal dann einfach auch schreie. :silly:

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon fluuu » Di 3. Jun 2014, 09:46

Das Verstehen ist bei vielen Störungen die eine Seite, sicher angenehm und wohltuend aber wenn man es abstellen und lösen möchte sollte man hinter
die Kulissen schauen, das kann etwas unangenehmer und manchmal auch verstörend sein.
Wer sich im Nachhinein für sein eigenes Verhalten schämt und das dann zu entgleisenden Äußerungen kommt hat etwas tieferes Nachschauen
was da in der Psyche los ist verdient. Bin mir wie schon angedeutet sicher es gibt eine Lösung außer es soll keine Lösung geben weil
diese Macke schick ist und man sich darauf etwas einbilden kann. Bei 'Mama' rufen denke ich an eine dicke pralle Brust aus der Milch tropft, *mh lecker*...
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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Remedias » Di 3. Jun 2014, 13:35

[quote="fluuu"
Wer sich im Nachhinein für sein eigenes Verhalten schämt und das dann zu entgleisenden Äußerungen kommt hat etwas tieferes Nachschauen
was da in der Psyche los ist verdient. Bin mir wie schon angedeutet sicher es gibt eine Lösung außer es soll keine Lösung geben weil
diese Macke schick ist und man sich darauf etwas einbilden kann. Bei 'Mama' rufen denke ich an eine dicke pralle Brust aus der Milch tropft, *mh lecker*...[/quote]



ich vermute nach wie vor, dass es sich bei dieser Störung um einen übersteigernden "Inneren Dialog", auch "Innerer Monolog" genannt, handelt. Der "innere Kritiker" ist sehr aktiv und gemein und beginnt nach der Situation, in der man sich eigentlich wohl gefühlt hat,
zu ärgern und zu quälen: " Da warst du aber sch.... und was du da gesagt hast, geht gar nicht und wie du wieder ausgesehen hast und du bist so was von peinlich..." etc.
Ich glaube, die Hilfe wäre es, diesen inneren Kritiker abzustellen -
vielleicht in der Situation von @Kiwi mit Gedanken- Stop- Technik.
ich nehme bei mir selbst an , der Ruf "Mama" drückt schlicht den Ruf nach Hilfe aus. Du weißt doch auch, dass Soldaten beispielsweise, die auf dem Schlachtfeld sterben, oft nach ihrer Mutter rufen - was genau meinen sie damit?
ich finde deine Assoziation mit der Brust recht sexuell getönt - du als erwachsener Mann hast vermutlich keine Erinnerung mehr ans Stillen - es sei denn , deine Mutter hat dich bis zum 6. Lebensjahr gestillt ( solche Mütter gibt es freilich auch :wink: )

Mit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Kiwi » Di 3. Jun 2014, 20:26


ich vermute nach wie vor, dass es sich bei dieser Störung um einen übersteigernden "Inneren Dialog", auch "Innerer Monolog" genannt, handelt. Der "innere Kritiker" ist sehr aktiv und gemein und beginnt nach der Situation, in der man sich eigentlich wohl gefühlt hat,
zu ärgern und zu quälen: " Da warst du aber sch.... und was du da gesagt hast, geht gar nicht und wie du wieder ausgesehen hast und du bist so was von peinlich..." etc.
Ich glaube, die Hilfe wäre es, diesen inneren Kritiker abzustellen -
vielleicht in der Situation von @Kiwi mit Gedanken- Stop- Technik.
ich nehme bei mir selbst an , der Ruf "Mama" drückt schlicht den Ruf nach Hilfe aus. Du weißt doch auch, dass Soldaten beispielsweise, die auf dem Schlachtfeld sterben, oft nach ihrer Mutter rufen - was genau meinen sie damit?
ich finde deine Assoziation mit der Brust recht sexuell getönt - du als erwachsener Mann hast vermutlich keine Erinnerung mehr ans Stillen - es sei denn , deine Mutter hat dich bis zum 6. Lebensjahr gestillt ( solche Mütter gibt es freilich auch :wink: )

Mit freundlichen Grüßen Remedias
In der Tat ist es oft so, dass ich mich selber dann stark in Frage stelle. Es kann wirklich alles sein, von was ich gesagt habe über wie ich ausgesehen habe in dem Moment. Ich bin im Normalfall wirklich ein gleichgültiger Mensch und kann locker Sachen wegstecken. Nur erst später kommt dann dieses innere sich selbst in Frage stellen. Das kann aber auch ganz plötzlich kommen, sprunghaft aus dem nichts.
Das mit dem inneren Dialog hört sich interessant an. Ich werde auf jeden Fall in diese Richtung mal was lesen. Wenn ich fragen darf, du hast dieses Problem doch selbst auch wie du erzählst. Kam es dir bisher noch nicht in den Sinn es zu lösen?
Und diese Macke finde ich ganz und gar nicht schick oder ähnliches. Es stört mich sehr. Und umso gestresster ich bin (Arbeit etc.) umso häufiger bemerke ich sie auch. Zuhause ist die Macke am stärksten.

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon fluuu » Mi 4. Jun 2014, 11:58

Natürlich ist es eine innere Stimme, gut das es sie gibt, wir haben sie selbst erschaffen.
Der innere Dialog kann ein sehr heilsamer Vorgang sein im Chaos wenn wir das Über-Ich
dominieren lassen würde Freud dazu sagen.
So ist es auch mit Scham besetzten Gefühlen im Nachhinein, die innere Stimme abstellen
käme dem eigenen Missbrauch gleich, es ist Akzeptanz nötig Trotz Verbot und Ekel,
sich so anzunehmen wie man ist mit allen Macken und Verzerrungen.
Die innere Stimme ist von uns erschaffen, natürlich geprägt von Eltern, Lehrern, Vorbildern
usw. aber von inzwischen falschen Glaubenssätzen gilt es sich zu lösen und eigene Werte
zu installieren. Dann kann ein im Nachhinein sich in Frage stellen, was eine ziemlich feige
Sache ist denn es lässt sich nichts mehr ändern, nicht vorkommen.
Wenn man im Moment akzeptiert wie man ist und zwar im tiefsten Inneren, dann kann ein
Hinterfragen wie in der hier geschilderten Form nicht passieren, es ist unnötig.
Außer es wird als Tick gepflegt, dagegen ist kein Kraut gewachsen.
Natürlich lässt sich mit Betäubung alles abschwächen aber dann geht die Lebenskraft verloren.
Die innere Stimme ist eins der wichtigsten Entscheidungsfinder im emotionalen Bereich sowohl
bewusst als auch unbewusst, wenn man die abstellt bleibt eine willenlose Puppe übrig.
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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Remedias » Mi 4. Jun 2014, 15:54

Hallo, Fluuu,
es gibt doch mehrere "innere Stimmen".
Der "innere Kritiker" kann durchaus dominant und fies werden. Er ist sozusagen das destruktive Über-Ich.
http://www.zeitzuleben.de/2276-ich-bin- ... re-dialog/

Mit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Remedias » Mi 4. Jun 2014, 16:02

Hallo Kiwi,
Wenn ich fragen darf, du hast dieses Problem doch selbst auch wie du erzählst. Kam es dir bisher noch nicht in den Sinn es zu lösen?
Doch, ich habe zwar keine Psychotherapue, aber Soziotherapie. Meine Therapeutin arbeitet mit mir daran, diese böse innere Stimme in den Griff zu bekommen . Sie geht so ähnlich vor wie hier:
http://www.zeitzuleben.de/2276-ich-bin- ... -dialog/2/
wie gesagt, es geht nicht darum, den inneren Kritiker abzuschaffen, es geht darum, sich mit ihm zu arrangieren und ihm klar zu machen, was du selbst im Leben willst.

Mit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon fluuu » Do 5. Jun 2014, 10:13

Wer in sich einen Kritiker zulässt der einen in die Knie zwingt hat irgendetwas beim Thema Lebensbewältigung falsch verstanden.
Selbst den gedanklichen Einfluss von Mutter und Vater schmeißt man raus wenn sie beim erwachsene Kind ein Defizit erzeugen.
Wer ist denn der Herr über einen selbst? Bei mir ist es meine eigene Seele in Verbindung mit Geist und Körper.

So ist auch eigenes Verhalten, dass ich im Nachhinein negativ empfinde, ein Zeichen von mangelndem Selbstvertrauen.
Das bedeutet, ich traue meiner eigenen inneren Stimme nicht weil mir wichtiger ist was Andere sagen.
Um nach außen gut dazustehen bin ich bereit mein Innerstes zu verleugnen, ein schwerer Konflikt.
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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Laura » Do 5. Jun 2014, 10:52

Um nach außen gut dazustehen bin ich bereit mein Innerstes zu verleugnen, ein schwerer Konflikt.
Das weiß niemand so gut wie Du, fluuu, gell?
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon Remedias » Do 5. Jun 2014, 18:16

So ist auch eigenes Verhalten, dass ich im Nachhinein negativ empfinde, ein Zeichen von mangelndem Selbstvertrauen.
ja, klar ist es das.
Und es gibt durchaus sehr viele erwachsene Menschen, die ein geringes Selbstvertrauen haben.

darüber gibt es sogar Statistiken: bei Mädchen beispielsweise steigt das Selbstvertrauen kontinuierlich bis zum 12. Lebensjahr, dann bricht es ein und erreicht nie wieder den Kindheitslevel. Über gesellschaftliche und familiäre Zusammenhänge könnte man sich jetzt den Kopf zerbrechen, muss man aber nicht.
Wer ist denn der Herr über einen selbst? Bei mir ist es meine eigene Seele in Verbindung mit Geist und Körper
Tja, ist halt nicht jeder so ein toller Hecht.


Wer in sich einen Kritiker zulässt der einen in die Knie zwingt hat irgendetwas beim Thema Lebensbewältigung falsch verstanden.
Aber ja doch! Depressive, Psychotiker, Bipolare, Ängstler, Zwängler, Suchtkranke und natürlich auch Menschen mit neurotischen Problemen - all diese haben das Thema Lebensbewältigung falsch verstanden.
Setzen, Fluuu, für diese Erkenntnis gibt es eine glatte 1 im Fach "Redundanz".

lMit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Komische Macken nach Erinnerung an peinliche Ereignisse

Beitragvon fluuu » Fr 6. Jun 2014, 10:27

Ja, mein Glaube an die Liebe unter Menschen ist redundant, im Überfluss vorhanden.
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