Verlorenes Ich

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cake
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon cake » Mo 6. Sep 2010, 10:40

Und da hilft dir auch kein mitleidig lustiug kuckender Frosch oder ein Schäfchen das über den Zaun springt..
Na ja- entschuldige vielleicht hab ich tatsächlich etwas zu viel Humor. :silly:
Betrüger"
Das wäre nun in diesem Fall ein Schimpfwort, und das findest Du in meinen
Zweizeilern "Hilfe" zu geben
nicht.

Wenn Dich dennoch daran etwas stört, so ist es Dir freigestellt zu lesen.
Warum bist du hier? Welches Problem hast du denn?
ich habe mir die Beiträge der beiden angeschaut
Den Thread von lucki hast in diesem Fall wohl noch nicht gelesen. :-k
Oder welche spezielle Begabung mit deinen Zweizeilern "Hilfe" zu geben (592 solcher Beiträge!!!) ?
Na ja, die einen schreiben vielleicht Romane-das ist nicht unbedingt mein Ding, und anhand der Beiträge kannst sehen, dass ich eben nicht erst seid ein paar Tagen angemeldet bin.
Vielleicht hast Du ja auch irgendwann mal soviele. :wink: :wink:
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Danke
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » Mo 6. Sep 2010, 14:35

cake hat geschrieben:
Und da hilft dir auch kein mitleidig lustiug kuckender Frosch oder ein Schäfchen das über den Zaun springt..
Na ja- entschuldige vielleicht hab ich tatsächlich etwas zu viel Humor. :silly: Ich kann dir nicht sagen ob das Humor ist, aber eins ist es nicht... Lustig! Warum nicht? Es ist wie Gespräche im Wartezimmer zum Doktor. Und da "Humor" (z.b. Na was fehlt dir denn? ...Ich habe eine Erkältung... Ja, die fehlt mir noch.) ist wie ein "schaun wir mal ob es was anderes gibt das ich nicht an meine Störung denken muss.

Und nein ich habe den Thread von Lucki nicht gelesen! Warum auch? Ich habe weder vor hier zu "leben" und zu bleiben; noch gemeinsamkeiten mit anderen Krankheiten die ich nicht diagnostizeirt habe zu entdecken,
Betrüger"
Das wäre nun in diesem Fall ein Schimpfwort, und das findest Du in meinen
Zweizeilern "Hilfe" zu geben
nicht.

Wenn Dich dennoch daran etwas stört, so ist es Dir freigestellt zu lesen.

Siehst du... erstens habe anhand dem Beispiel die Wirkung der Worte Erklärt und seine Flogen. Und auch was Foren sind und das wir hier nicht "so anonym" einfach mal unseren Senft dazugeben. (überigens ist dieses beispiel nicht nur Dir gewittmer gewesen sondern auch TV Tore, denn seine Worte hier sind sehr unpassent (manchmal))
Warum bist du hier? Welches Problem hast du denn?
ich habe mir die Beiträge der beiden angeschaut
Den Thread von lucki hast in diesem Fall wohl noch nicht gelesen. :-k
Ok.. irgend wo da steht das du eine "endogene Erschöpfungsdepression mit Panikattacken hattest"
a, Du hattest ... gratuliere, das heist es ist vorbei damit und du bist ganz Gesund? Richtig?
b; du hattest eine Diagnose mit diesem Namen. Zu gut Deutsch (weil ich fremdwörter nich mag, besonders wenn es Sammelbegriffe sind)
innerlich ausgebrannt und das mit Euphorie, so sehr das es dich herumgeworfen hat und du deshalb aufgefallen bist.

Also denn ( von Romanschreiber zu Stichwortgeber , das ich dann auch noch in nen Thread von wem anders suchen darf) .

Was gegen Depression hilft . (Festhalten und wehe du lachst !!!)
Stell dich mal 2 Wochen jeden Morgen vor nen Spiegel !!! Setz das breiteste grinsen auf das du zusammenbringst und mach das 30 min... 2 Wochen lang.
Was bringt das?
Nun, erstens kann man gar nicht richtig Depressiv sein wenn man grinst . Das ist wie ein Programm das der Physische Körper vorgibt.
Kuck in den Spiegel und was siehst du? Dich !
Was kannst du reflektieren? Dich!
Was kommt nicht aus dem Spiegel ( und ich mein nicht die Zeitung) Die Reflektion von Gefühle von anderen. Es findet auch kein Vergleich statt.

Probiers und du wirst sehen das bringt mehr als alles andere was medikamentös unseren Geist "entspannt" oder hemmt.

des weiteren lese ich da
-Kindheit wenig Zuneigung, nicht mal bei Leistung
-Klosterinternat- da wollt ich hin wegen der Lieblosigkeit meiner Mutter
- einige ungünstige lebenssituationen
-immer perfektionistisch
-immer Druck zu genügen
-total Überforderung, dann Zusammenbruch, und das war dann auch der warnschuß und letztendlich

und der Nachsatz "gut so. :wink: :wink:"

Ich hoffe mal das das "humor" ist...

Tu dir selber einen Gefallen !
Vergiss die Gründe jetzt. Du hast sie aufgelistet , gefunden.. Gut, sehr gut. Toll
Jetzt kannst Du, "du" kannst das... deine Gründe warum du depressiev bist und deine Diagnose wegwerfen.

warum?
weil du es als "Urteil" über dich sonst mitschleppst und nicht anders werden kannst.

Du bist nicht Depresiv, nicht mehr so wie ich das sehe...
Aber fang an wieder zu leben...
Geh raus aus dem Wartezimmer hier und hohl dir neue Ziele. Ziele für dich.
Aufgaben; Herausforderungen. Kleine oder grosse, das is nicht so wichtig.
Wichtig ist das du sie meistern kannst. Und deinen Sig darübeer feiern.

Such heraus wo es dinge billdiger gibt... Vergleich Aldi Sachen zu Liedl oder Schlecker und was man dabei weniger ausgibt oder spart...

nicht hier sitzen und warten auf das Befehl das man endlich erlaubt is die Diagnose abzulegen ..
probier das und les nicht und vergleich dich nicht zu anderen Diagnosen .

Mach dir ein Bild davon wie du bist ohne Depression. Dann arbeite dran so zu werden.

viel spass im leben... dies hier ist nicht dein Leben in einen Forum und Beiträge schreiben. ( meins auch nicht)

Oder welche spezielle Begabung mit deinen Zweizeilern "Hilfe" zu geben (592 solcher Beiträge!!!) ?
Na ja, die einen schreiben vielleicht Romane-das ist nicht unbedingt mein Ding, und anhand der Beiträge kannst sehen, dass ich eben nicht erst seid ein paar Tagen angemeldet bin.
Vielleicht hast Du ja auch irgendwann mal soviele. :wink: :wink:
Ich habe nicht vor "Beiträge" zu schreiben. Beiträge? zu was...
Ich schreib dir hier auch keinen Aufsatz, den wer bewerten soll oder darf, denn das ist mir gleich.
wenn du liest was ich dir schreibe..das is ein Spickzettel der dir helfen kann.
Nutz Ihn und mach das beste draus. (aus dir selber)

Danke
Zuletzt geändert von Danke am Mo 6. Sep 2010, 18:06, insgesamt 2-mal geändert.

cake
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon cake » Mo 6. Sep 2010, 14:48

-total Überforderung, dann Zusammenbruch, und das war dann auch der warnschuß und letztendlich

und der Nachsatz "gut so. :wink: :wink:"

Ich hoffe mal das das "humor" ist..
Nein, das war kein Humor.
Wäre mir der Zusammenbruch nicht passiert, hätte ich ewig weitergemacht.
es war " gut so", denn dann kam auch die Therapie und die Veränderung der Lebensstrukkturen, die mich eben krank gemacht haben.
Probiers und du wirst sehen das bringt mehr als alles andere was medikamentös unseren Geist "entspannt" oder hemmt.
Medikamente nehm ich schon Jahre nicht mehr-und ja ich brauch sie nicht mehr. Die Therapie brauch ich ebenfalls nicht mehr.
Vergleich Aldi Sachen zu Liedl oder Schlecker und was man dabei weniger ausgibt oder spart...
Heute schon um 8 Uhr da gewesen. :wink:

Ja, und ich geh arbeiten, das gibt mir auch noch Selbstbewußtsein. Und vor allem, mir macht mein Beruf soooo viel Spaß.
Zuhause sitzen ist für MICH nichts, denn da findet mehr Gedankenkarussel statt, und das tut MIR nicht gut.
So ist jeder Mensch eben anderst, und das ist wiederum "GUT SO". :wink:
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Danke
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » Mo 6. Sep 2010, 17:30

Zum " Verlohrenen Ich" und zum Theam hier.

Ein Verlohrenens Ich... so wie ich das habe/sehe...
kommt daher das es ein "wir" war... ein mitaueinaner das man aufbaute.
Ein nicht an sich denken sondern an den anderen und den gemeinsamen Weg oder den gemeinsamen Weg zu finden und zu gehen.

Verlohren .. geht dabei das eigene Ich.
Das geschieht entweder weil der andere oder die andere(n) zu wenig "Schubkraft" leisten...
und man selber das "Projekt" vorantreiben will und das erreichen will und ein Ego dabei im weg ist oder währe.

So, nun kommt das Problem... die anderen ( die andere/ der andere) geht... ist weg.
Und du stehst vor men Trümmerhaufen.
Nur du kannst nicht wieder alles auf dein Ego münzen denn du hast es ja für das Miteinander gemacht und gedacht, und nicht aus Egoismus und persöhnlichen (egositischen) Gründen.

Es zu ändern... müsstest du (wieder?) "egoish" denken.
Dies is gegen deine Zielsetzung...
Da du das Ich ausgeklammert hast und hinten anstelltest... bringst du das aber nicht fertig.
Warum nicht?
weil dein "Ja" zu dem ganzen kein "Vielleicht" war... sondern ein ganzes ja... eine so grosse Zusage das du dein ich hinten an stelltest.

Das "ja" und zusagen zu etwas is in unserer Welt ist etwas was wir sehen sollten; "verstehen und begreifen was das für uns bedeutet!!!".
Was bedeutet ein "ja" in der Westlichen Welt? ( oder sollte ich sagen , was hatte es bedeutet?)

Nun, das war der Handschlag. Der Vertragsabschluss. Die Zusage auf die man sich verlassen konnte. Die Unterschrieft auf einen Vertrag.
Die Grundlage unserer Wirtschft und der Vertragsabschlüsse. Die Grundlage und zusage in einer Ehe (sprich kleinst mögliche gemeinschaft ohne wenn und aber).

Wenn wir schauen was in anderen Kulturen ein "Ja" bedeutet... finden wir heraus das dies ganz unterschiedlich ist.
( Nein ich gehe öffentlich nicht darauf ein und erkläre das nicht... nur soviel... in Chian und Japan und Asien allgemein... heist ein ja "nur !" das der andere dich gehört hat... nicht mal das er dich verstanden hat... sein "ja" in der Besprechung heist nur (!!!) das deine Worte an seinen Ohren angkommen sind und er nicht schläft)

Nun, wenn wir uns bewusst machen... wie unterschiedliche Menschen sich unterschiedlich aus diesem Ja herauswinden oder das ja nie so meinten wie wir das dachten; dann haben wir ein Verständis warum unser Willen das nicht anders kann.

Was läuft bei so macher "Therapie" dann falsch? (Erstens das es meist nur ein "Versuch" einer Hilfe ist. Also ein ... schaun wir mal ob die "Therapie anschlägt". Sowas ist ein Probieren und herumdoktern und der versuch ob das hier auch helfen könnte.)

Das einem niemand sagt das man dort eine Zusage machte und die man so tief (eotional und logisch) machte, andere es aber beiweiten nicht so gaben oder meinten ( und weit weg sind bereits davon);
und das es keine Flaschheit ist dieses ja als nichtig zu sehen und zurückzunehmen.
Durch weitere verschleierung geschieht das man eben mehr verwirrt ist und irgendwann entweder ganz neu aus dem Zusammenbruch anfängt anstatt da zu erkennen wo es falsch lief und anstatt von dort aufzubauen bei Absolut null anängt... (oder garnicht).
Was verliert der Betroffene dabei? Sehr viel.
Alle Reste seines ichs und meistens nicht die Lösung seiner inneren Zusage zu einer Erkentniss/Ziel/Person oder Projekt.

Um zu verstehen was ich sage...
Ein Beispeil das man wissen sollte.
Niemand kan das wort "nicht" denken !
Der verstand kann es sich nicht vorstellen.
Das kleine Wort "nicht".. existiert nicht!!!
Auch deshalb dreht sich jeder instinktiv um, wenn jemand sagt.. "nicht umschauen".

Alles was unsere Gedanken können... ist sich was vorstellen.
Sich etwas nicht vorstellen... setzt voraus sich das vorzustellen was man dann ausklammert und versucht zu vergessen.


jemanden attraktiv zu finden dauert eine Sekunde,
sich zu verlieben dauert einen Tag,
jemanden zu vergessen, ein leben lang.

Unter diesen Gesichtspunkt und mit dem Wissen das man sich das Wot nicht nicht vorstelen kann... seht Ihr vielleicht wie schwer es ist sich von etwas zu trennen das man emotional ins Herz geschlossen hatte ( und zwar mehr alls alles) und es zu vergessen.

---------------------------------------------------------------------

So, ein Wort zu unseren "Beschulten" ( nicht geschult... denn das heist doch nur das man da sitzt und belehrt wird .. und hat man lange genung gesessen bekommt man das Zertifikat "geschult".)
Dinge mit hochtrabenden Assotioationen und Fremdwörtern zu "ver/erklären" bringt nur das Ansehen, aber keine Wahrheit.
Und es ist einfach zu Diognostizeiern und anhant von Schemen und vergleichen gemeinsamkeiten zu erknnen.
Einzuorden und dem Kind einen Namen zu geben.
Aber es im Bereich Psyche zu heilen/behandeln... das is schwer. ( Respekt wer es trotzdem versucht und das als Lebensaufgabe sieht. Besonders bei der Gebührenordnung ( und nicht ins personal Chotching abgleitet weil mehr "bringt"))
Denn um dort ein Wegweiser für den Betroffenen zu sein... setzt vorraus das Therapeuten wissen wo sich dieser im moment Emotional befindet.
Und nachdem die (meisten) Therapeuten noch nie all diese Erkrankungen erlebt haben ( als Betroffener) ist es wohl schwer aus geschulten und dozierten Wissen , vergleichend zu anderen "Fällen" überhaupt Hilfe zu geben.
Bevor sich wieder jemand auf den Schlips getreten fühlt ein Beispiel.
Wie war das? Da war eine Frau der der Arm abputiert wurde... und sie erlebte die "Phantomschmerzen" der offenliegenden Nerfenenden.
Sie war Doktorin und ich denke Chirurgin und hat dann herausgefunden das die Nerfenenden "umgebogen" (also nicht nur grade abgeschnitten und zugenäht) weniger Phantomschmwerzen auslöst und das Problem beseitigt ( zumindest öfter).
Vorher war das nicht bekannt und mit Schmerzmittlen behandelt und wurde der Einbildung der Patienten zugeschrieben, denn es könne ja keine Finger mehr schmerzen dessen Nerfen nicht mehr da sind.
Allerdinges is anzumerken das im Zweiten Weltkrig schon Ärzte genau das taten und das fand man dann hinterher heraus.

Warum sage ich das?
Ach nur so... manche Dinge kann man nicht aus Schulbüchern lernen. Bücher enthalten Buchstaben und Wörter.
Vorträge enthalten Inhalte und Gliederungen.
Wissen, nun das besteht nicht nur aus logik und beweisbarem, Statistik und Vergleichen. Sicher ist das die Grundlage der Naturwissenschaften.
Nur sagt mir welches Buch muss ich einnehmen um Gesund zu werden?

Welchen Wissenschaftlichen Beweiss führen das dieses und jenes denken krank oder Gesund macht?
Nun, ich gebe euch mal etwas zum nachdenken über "Schwachpunkte" der menschlichen Sprache und Fehler was emotional dann zu "Aua" führen können.

Mann-Frau; das ewige Thema.
Wieso heist es "der Mensch" und nicht das Mensch? Wieso ist das ein männlicher Artikel (sprich Zuordnung... Assoziation)?
Wieso heist es "die Seele" und nicht der Seele oder das Seele? Weibliche Assoziation !

Was lei"d"ed das ab... im Emotionalen Denken der Menschen?
Die Ableitung und Assoziation beim schnellen lesen und ohne nachzudenken,also ein übernehmen in die Emotionale Welt des Geistes ohne nochaliger überprüfung, schliesst hier Emotionen aus und veranlasst uns innerlich ein gewisses denkverhalten nicht zuzulassen.
Sicher kann man sagen " Ach so schlim ist das doch gar nicht".
Nein... es ist schrecklich !!!
Es zwingt unser Emotionales denken in ein Korsett in das es nicht gehört.

Wenn jemand dann sein "Ich" das jeder von uns über Jahre; Kindheit Schule und später Beruf ( sagen wir "Aufgaben oder Funktion") und Freunde und Umfeld definiert verliert; wie soll der/die jenige dann "einfach" wieder halt finden wenn da so grosse Gedanken und Emotionsbrocken des gelernten im weg liegen wie " Echte Männer weinen nicht" oder dergleichen.
Diese "incantation" (Beschwörungsformeln)( oder Binsenweisheiten; wie immer Ihr diese Schlagwort Zitatensammlungen die so Kalenderblatt Karater hat nennen wollt) machen einen dann zu schaffen.
Stimmt nicht? OK ein Beispiel: "über geld redet man nicht, das hat man"
Reden wir mal darüber was ein zerbrochenes Ich, Verlohrenens Ich .. Helfersyndrom, unerfüllte Liebe oder Langzeittherapy einen "Patienten" wirklich kostet?
Wo ist die Kosten-Nutzen Rechung und wo ist die dazugehörige Aufstellung "Das rechte Wort im rechten Augenblick" oder die geziehlte Hilfe im Entscheidenden Moment, und was das geändert hätte?
"Guter Rat ist teuer" Im rechten Augenblick schier unbezahlbar.

Und Richtig...
Niemand redet darüber was eine Psychische Erkrankung einen Menschen wirklich kostet und was der Auslöser war und wie "teuer" das dem Betroffenen zu stehen kam.


Nun, Ich bedanke mich bei den Lesern und verabschiede mich bei den Krittikern.
* Witz

Ich hoffe das dies manchen Therapeut ein Ansporn ist doch weiter als die üblichen drei Mindestfragen zu suchen.
Betroffenen klar zu machen das es wichtiger ist sich als gesund vorzusellen und auf dieses Ziel/Bild hin zu arbeiten.
Eine genaue Diagnose zu haben ist "vielleicht" lustig... oder schön... nur hilft das wirklich? Hilft eine "Einordnung"?
Das Artest macht niemand gesund... es besagt nur das in dieser Zeit eine Funktionsstörung vorlag sie schlim genug ist von Schule oder Beruf fernzubleiben.
Eine Therapie ist maximal ein herausholen aus eingefahrenen denkmustern. Eine "Hilfestellung" und ein Ansatz.

Etwas zu ändern das im Unterbewusstsein vergraben und verankert ist... oder eine Persöhnlichkeits-Sörung zu beheben... ist
a, von aussen schier ein herumstochern mit einer Lanze auf dem Meeresgrund bis ein Aufschrei kommt ( der wiederum eine Zeitverzögerung und eine Artikulationsschwäche haben kann)
b; genau das vergraben zu finden heist nicht es behoben zu haben. Denn den Auslöser zu kennen, bedeutet nicht gleichzeitig zu wissen wie man das eindämmt oder berichtigt... vorallem nicht wenn man nicht "hinuntertauchen kann und das "Bohrloch" versieglen kann ( siehe BP und die Ölpest vor Amerika, nur das man im Unterbewusstsein keine Taucher hat)

Ach ja, noch eins.
Patienten sind nicht da um eine Studie machen zu können oder neue Erkentlisse zu finden. Sie sind da weil sie "aua" haben und Hilfe brauchen.

So, und nun versuch ich wiedermal mein "Ich" zu finden und ein Ziel dafür.

mfG
Danke

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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » Mo 20. Sep 2010, 19:05

Und es ist ruhig geworden.
"alles ausgeredet" ... vonwegen !
und alle lassen das Thema liegen, denn es gibt ja nichts darüber zu reden...???

Problem gelöst?
Nicht wirklich.
Schnelle Antworten machen keine richtigen Ergeblinsse.
Andere Antworten gab es nicht.

Danke Schade tschüüü

cake
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon cake » Mo 20. Sep 2010, 20:05

:-k :-k Also ich hatte dann plötzlich kein gutes Gefühl mehr.
Wurde doch gleich H Engels angeschrieben.
Ich hoffe Du verstehst, da hab ich an mich gedacht. :wink:
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig Erhard)

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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » So 26. Sep 2010, 22:01

googel:
http://www.sgipt.org/diagnos/dependk.htm

tja, und wie soll diese "Abhängige Persöhnlichkeit"
oder "Persöhnlichkeit die nicht ohne an weiter Folgen zu denken und im miteinander denkt" dann
sich ändern ?
Damit sie in den Rahmen des "Norm alen" fällt
und alleine Egoist genug ist?

Soche "Kennzeichen" und Auffälligkeiten....sind für eine Diagnose "nett".

Nur wie ändert man sich das es anders wird?
Das man zum Beispiel dann, mir nichts dir nichts, eine Entscheidung trifft, ohne an die Folgen für die "abhängigne Persöhnlichkeiten" in der Familie oder Freundeskreis zu denken ( oder es einen einfach egal ist) ?

Danke
Zuletzt geändert von Danke am Mo 27. Sep 2010, 03:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » So 26. Sep 2010, 22:22

Also wenn ich die "Merkmale einer dependaten Persöhnlichkeitsstörung" lese,
dann frag ich mich was daran sooo falsch sein soll ( ok 2 Punkte dran vielleicht 15 und 22 auf der internetseite)

Aber wer nicht so im Ansatz denkt.... is doch ein totaler Egoman und ist es sinnlos mit so jemanden auskommen zu wollen oder können.

Aber danke für den Hinweis,

Danke

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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » So 26. Sep 2010, 22:34

ja Richitg

Dafür bin ich aber doch auch für die die mir wichtig sind so da wie ich das sein will.
Anders können sie sich doch nicht auf mich verlassen.

Ja ok, im Bereich Selbstständigkeit ist das "schlecht" für mich und für ein verhandeln.
Das stimmt schon.

Hab ich was zum spazierendenken.

Danke

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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » Fr 1. Okt 2010, 19:21

Petra, ich dake Dir dafür.

Du hast mir sehr gehofen !!!

Telephium
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Telephium » Mi 6. Okt 2010, 00:12

Scipt.org sind die Seiten von R. Sponsel. :-k

Danke
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » Mi 6. Okt 2010, 02:37

Anmerkung...

hier fehlen Beiträge, die den Gedankengang und dicusion nicht mehr nachvolziehbar machen.

auf dependend Pesöhnlickkeitsstörung... war eben diese Seite das erste was Herr Googel (oder Frau Googel? egal...)
von sich gab.

Danke

Cheron Dion
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Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Cheron Dion » Mo 6. Feb 2012, 00:10

Hallo,
das letzte geschrieben 2010.
An Danke und Cake und die Nicks die ich mir nicht merken konnte.
Das was wir sind , ist das was uns ausmacht.
Ja fremdgesteurt sind wir teils bewusst, teils unbewusst. Teils mit Wille teils ohne.
Ausgeliefert allem und wenn man bedacht wagt jeden Satz und Wort zu überdenken
dann erkennt man die Auslieferung und so mit die Fremdsteuerung.
Ob es unser Trieb ist, in jedem Lebensbereich, wird gesteuert.
Durch Dich und der Welt, Gesellschaft die entweder dafür gespalten sind zu manipulieren
von Freimaueren wie zum Beispiel die multiple Persönlichkeit.
Bewusst gesteuert von satanischen perversen Praktiken.
oder einfach von Geburte an falsche Wege durchlebend, laufend.
Keine ,Liebe, keine Achtung, kein Sicherheit, Abschiebung ect...
Unsere unbewusste Traumatiesierung gesteuert von der Gesellschaft
die sich als Norm und uns als Abweichung deklariert.
Ich dachte bis vor einger Zeit das ich nur Border-liner bin.
Nein ich bemerkte durch meine Zuflüchte das auch ein Asperger dahinter steckt.
Heute kann ich mein Verhalten besser meinem Zustand zu ordnen.
Keiner hat mir geholfen, ich habe es auch bewusst nicht angenommen,
da ich Komunikation nicht kenne vom Kerne an.
Da ich verdammt war nur zu beobachten und denken.
Und dabei verstummte aber dafür ein Diplomat in Beobachten von Sinnen ,Gesten, Gerüchen wurde.
Ich habe auch mich beobachtet jede Sekunde und tue es immer noch selbst zu dieser Zeit.
Wir sind nicht Shizophren obwohl ich dazu auch sehr viel sagen könnte, aber es würde vom THEMA ablenken. Ich bin der Meinung das unser Verhalten , Wollen, Sehen, im eigentlichen,
das besagen, was die Gesellschaft an uns vernichtet hat. So vernichtet das es noch einen Namen dafür gab und es mit ICD bestätigt zeigte. Ich trage diesen Stigma in ehren auch wenn es mich jede Sekunde in Wehmut zergehen lässt. Aber mit dieser Narrenfreiheit, belege ich meine innere Recht nach Außen.
Meine Devise.. Helfe Dir so viel wie Du erträgst lass Dir so viel Hilfe zukommen soviel Du mit Respekt erfährst. Denn der Lieber SCHÖPFER hat Dir nur so viele Last mit gegeben die Du tragen kannst.


Ich wünsche Jedem Hilfeschrei die Hilfe die den Schrei in Lachen übergehen Lässt.

L.G Cheron


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