Absetzen von Antidepressiva

Hier hinein gehören alle Fragen und Beiträge zum Thema Psychopharmaka, medikamentöse Therapie, Dosierung, Kombinationstherapie, Unverträglichkeiten, Wechselwirkungen etc.
mamschgerl
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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon mamschgerl » So 3. Dez 2017, 20:42

Hallo Leona,
es gibt Dokus von arte, die sich um Hintergrundrecherchen bemühen sowie etliche andere Dokus, die auf die Verstrickungen zwischen der Zulassungsbehörde für neue Pillen, deren Vertreter zu mindestens 80% von Pharmakonzernen bezahlt werden, denjenigen, die positive Studien veröffentlichen, Ärzten, deren teure Urlaubsreisen bei entsprechender Rezeptvergabe bezahlt werden und auch ansonsten etliche Bonuspunkte einlösen können, aufdecken, es bringt nur nichts.
Denke nur an Contergan, welche Vertuschungsstrategien da gefahren wurden, jeder Thriller ist harmlos gegen die Realität.
Mag sein, daß ich paranoid wirke oder wie jemand, der eine große Verschwörung wittert, doch die Wirklichkeit ist zu offensichtlich, als daß ich noch an Gutmenschen auf diesem Gebiet glauben könnte.
Und ja, die wenigsten Ärzte lassen sich darauf ein, wenn Patienten über Nebenwirkungen oder Absetzsymptome klagen, schließlich wird auf jeder Ärzte-Tagung, bei der neue, bahnbrechende Medikamente vorgestellt werden, genauso gelogen wie in den anderen Publikationen, also wieso den Patienten glauben, wenn es doch da heißt, es gäbe die üblichen Komplikationen nicht?
Hier heißt das Prinzip Hoffnung. Der Patient hofft, daß das Medikament, das der ( geldgeile oder gutgläubige ) Arzt verschreibt, auch wirklich hilft. Der Arzt beruft sich auf Fachartikel, die irgendein Pharmakonzernangestellter geschrieben hat und unter denen dann ein bekannter Name steht, der wiederum irgendwelche Forschungen betreibt, deren Gelder aber von der Pharmaindustrie kommen.
Ein kranker Mensch greift nach jedem Strohhalm, wenn die Angst, die ebenfalls geschürt wird, groß genug ist, um alle Bedenken über den Haufen zu werfen und so haben die Pharmakonzerne letztlich ein leichtes Spiel.
Spezlwirtschaft gibt es überall, im kleinen wie im großen, nur daß wir Kleinen einfach nicht glauben, daß das in wirklich so großen Dimensionen abläuft, die wir uns gar nicht ausmalen wollen oder können.
Aber ob Pharmakonzerne oder Ölindustrie, alles läuft nach dem Prinzip, wie und womit sich am besten Geld verdienen lässt und es wird alles dafür getan, negative Presse der Öffentlichkeit vorzuenthalten.
Ich hielte mich für naiv, würde ich glauben, daß diejenigen, die das Sagen haben, zugunsten der Menschheit entscheiden würden.
Wäre es so, gäbe es die vielen Skandale, die es bis zur Öffentlichkeit geschafft haben und nur die Spitze des Eisbergs ausmachen, nicht.
L.G.
mamschgerl

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon mamschgerl » Mo 4. Dez 2017, 01:58

Hallo Leona,
zu dem Thema kannst du auch interessante Urteile nachlesen unter anderem gegen Ely Lilly und Pfizer unter: kvpm.de
Über erfundene Krankheiten: kvpm-duesseldorf.webportale123.de
kvpm ist die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V.
L.G. mamschgerl

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Remedias » Mo 4. Dez 2017, 13:49

Hier ein Bericht vom WDR zum Thema, Aktuelle Stunde, die ersten 10 Minuten


https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... --100.html

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon irgendsojemand » Di 5. Dez 2017, 22:29

Ich gebe mal meinen Senf zum Absetzen von Antidepressiva. Habe 10 Jahre eines genommen. Gemerkt habe ich quasi nichts davon. Ca. 3 gescheiterte Absetzversuche in der ganzen Zeit gehabt. Gescheitert daran, dass ich nur noch am dauerheulen war und so kann man schlecht zur Arbeit erscheinen. Also wieder genommen. Den letzten Versuch gestartet, in Eigenregie, der hat geklappt. War aber auch nicht lustig. Etwa 2 Monate runter dosiert. Die Stimmung brach nicht ein, dafür gab es miese körperliche Symptome. Dieses "stromartige Empfinden" im Kopf, wenn ich die Augen bewegt habe oder den Kopf. Übelst restless legs syndrom (hatte ich nie Probleme damit). Einmal das Vorkommnis, dass ich aus einem Traum nicht mehr richtig wach wurde. Ich meine, ich war schon wach, aber kam irgendwie nicht wirklich in der Realität an. Das ist mal ein scheiß Gefühl und macht Panik pur! Einen Tag später war der Spuk vorbei. Und nach etwa 3 Monaten war es eigentlich wie immer.
Etwa 2 Jahre danach habe ich nochmal (ein anderes) AD ausprobiert , aber nur für 1 Jahr. Wieder nicht wirklich etwas gemerkt davon. Abgesetzt in 1 Woche. Ca. 2 Tage ganz leicht wieder dieses Stromgefühl gehabt. Etwa 2 Wochen minimal dünnheutiger gewesen (aber nicht negativ). Und das war es dann. Das zweite, schnellere Absetzen war ein Miniklacks gegen das lange Ausschleichen. So ist´s eben bei jedem anders. Nun bin ich es seit Jahren los und das bleibt hoffentlich auch so.
Würde nie sagen, man soll das doch ruhig alles in sich reinballern. Egal ob AD oder NL. Weiß doch kein Mensch, was das ganze Zeug auf lange Sicht so alles anstellt in unserem Hirn.

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Remedias » Mi 6. Dez 2017, 19:08

Hallo Leona,
zu dem Thema kannst du auch interessante Urteile nachlesen unter anderem gegen Ely Lilly und Pfizer unter: kvpm.de
Über erfundene Krankheiten: kvpm-duesseldorf.webportale123.de
kvpm ist die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V.
L.G. mamschgerl
kvpm ist Scientology , daher mit Vorsicht zu genießen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommissio ... chenrechte

Damit meine ich NICHT dass sie immer Unrecht haben.

liebe Grüße Remedias

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon mamschgerl » Mi 6. Dez 2017, 22:30

Hallo remedias,
stimmt schon und ich bin ein entschiedener Gegner von Scientology, doch der von mir erwähnte Artikel fasst sehr schön zusammen, was man in Dokumentationen sehen kann bzw. was man schon alles herausgefunden hat, mir wäre das vom Inhalt her für hier zu viel Text gewesen... :wink:
Schade übrigens, daß diese Sekte dahinter steht.
Liebe Grüße
mamschgerl

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Remedias » Do 7. Dez 2017, 19:24

Hallo mamschgerl,

danke für die Rückmeldung - und sie haben ja in dem link voll Recht!!!!
Schade dass sich nur eine amerikanische Sekte für unsere Belange interessiert!

liebe Grüße Remedias

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Remedias » Fr 8. Dez 2017, 15:55

Ein psychopharmakakritischer Artikel aus der Ärztezeitng:
Kritisch hinterfragt

Was bringen Psychopharmaka?

Provokante Fragen: Haben Psychopharmaka überhaupt die gewünschte Wirkung? Oder schaden sie am Ende mehr, als sie nutzen? Auf dem DGPPN-Kongress wurde darüber heftig diskutiert.
https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... rmaka.html

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon mamschgerl » Fr 8. Dez 2017, 18:51

...und so sehen wir uns in unseren Erfahrungen bestätigt, wohlgemerkt, eigenen Erfahrungen.
Würden alle Berichte und subjektiven Erlebnisse unter Medikamenteneinfluß von Betroffenen veröffentlicht, käme eine erschreckende und ernüchternde Wahrheit ans Licht, nämlich genau der Umstand, daß im Grunde kein einziges Medikament zielgerichtet hilft, sondern allenfalls vom eigentlichen Problem ablenkt, aber eben nicht im positiven Sinne, da diese Ablenkungen in der Regel andere Probleme mit sich bringt.
Man kommt lediglich vom Regen in die Traufe, springt von einer psychischen Störung zur nächsten und unterdessen verliert man sich selbst.
Traurig nur, daß genau diejenigen, um die es hierbei geht, nicht gehört werden und weiterhin Ärzte, Psychologen und Psychiater ihre Theorien dazu verbreiten, je nachdem, welcher Lobby sie angehören.
Grüße
mamschgerl

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Remedias » Sa 9. Dez 2017, 19:17

Traurig nur, daß genau diejenigen, um die es hierbei geht, nicht gehört werden und weiterhin Ärzte, Psychologen und Psychiater ihre Theorien dazu verbreiten, je nachdem, welcher Lobby sie angehören.
Mittlerweile gibt es auch Psychiater, die "zu den Guten gehören", deshalb poste ich die Artikel. Wenn wir DAS SAGEN, und einige Fachleute uns UNTERSTÜTZEN, MUSS sich doch auch mal was ändern!

liebe Grüße Remedias

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon fluuu » So 10. Dez 2017, 14:20

Ja, ändern muss sich etwas bei so vielen psychisch betroffenen Menschen im Land und dem gleichzeitig höchsten Wohlstand der Welt. Genau zwischen diesen Bereichen sehe ich den Konflikt, zwischen Seele und Wirtschaft.
Mir ist nicht bekannt, dass Betroffene ein geringeres Konsumbedürfnis haben als Ärzte, vielleicht sogar im Gegenteil.
Sicher ein Arzt bekommt für seine Arbeit mehr Geld als ein Patient fürs krank sein aber das Bedürfnis ist fast das Selbe,
wobei das Bedürfnis bei jemanden der sich im Mangel fühlt logischerweise übersteigert ist.
Ich beklage das mangelnde Bewusstsein für die seelischen Empfindungen, dass man ganz grundehrlich und schonungslos
haben sollte in unserer Gesellschaft da der Besitz von materiellen Dingen als Status nach wie vor dominiert.
Das verleitet auch den psychisch kranken Hartz IV Empfänger dazu nach außen möglichst bürgerlich zu wirken
und das führt zum Verdrängen der eigenen inneren seelischen Empfindungen. Dies wahrnehmen können und
damit leben muss sich ändern und zwar bei allen Menschen, besonders in der westlichen Welt und auch in Deutschland.
Kritisieren kann man immer wenn man das möchte aber ich finde, dass die moderne Psychiatrie so gut ist wie noch nie,
nicht nur die praktischen - und die medikamentösen Therapien entwickeln sich weiter, auch die Öffnung von der
stationären zur ambulanten Behandlung setzt sich fort. Angebote gibt es viele aber meine traurige Erfahrung ist, dass sie
von Betroffenen wenig genutzt werden da oft emotional ansträngend aber dann eine gute Lösung und es wird lieber shoppen
gegangen oder was essen damit die Welt wieder in Ordnung ist. Was für ein Irrtum.
gruß fluuu

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Remedias » So 10. Dez 2017, 17:05

Das verleitet auch den psychisch kranken Hartz IV Empfänger dazu nach außen möglichst bürgerlich zu wirken
Wie soll er sonst wirken sollen?
Wird doch immer gesagt, dass eine bürgerliche Existenz erstrebenswert ist. außerdem ist sie mainstream, und gerade du singst doch das Hohelied des sich-ständig-anpassens und niemals-anecken. ich gerate in massiven Konflikt mit der Gesellschaft, wenn ich mich nicht anpassen will -und zur Anpassung gehört die bürgerliche Existenz.
Mir ist nicht bekannt, dass Betroffene ein geringeres Konsumbedürfnis haben als Ärzte, vielleicht sogar im Gegenteil.
Kenne keinen Arzt, der Konsumverzicht leistet. Schließlich hat er Medizin studiert und gehört zur Oberschicht.
Auch hier wieder: Von den Schwächsten wird eine Leistung - nämlich Konsumverzicht - erwartet, die die Stärkeren überhaupt nicht auf die Reihe kriegen.
Kritisieren kann man immer wenn man das möchte aber ich finde, dass die moderne Psychiatrie so gut ist wie noch nie,
nicht nur die praktischen - und die medikamentösen Therapien entwickeln sich weiter, auch die Öffnung von der
stationären zur ambulanten Behandlung setzt sich fort.
Ja, das ist wohl richtig. Konstruktive Kritik kat auch nicht das Ziel, zu zerstören, sondern zu verbessern! Nix ist so toll, als dass man noch einige Verbesserungsvorschläge bringen könnte.
ich beklage im Moment die Konzentration auf den Biologismus. Seelische Regungen werden als Neurotransmitterfehler erklärt , anstatt das sein zu dürfen, was sie sind - nämlich seelisch.
Angebote gibt es viele aber meine traurige Erfahrung ist, dass sie
von Betroffenen wenig genutzt werden da oft emotional ansträngend aber dann eine gute Lösung und es wird lieber shoppen
gegangen oder was essen damit die Welt wieder in Ordnung ist. Was für ein Irrtum.
Beispiele? ich finde , dass alle Angebote unheimlich überlaufen sind, auch mit Wartelisten. Wer nutzt was nicht?

Gruß Remedias

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon fluuu » Mo 11. Dez 2017, 11:32

Die Reaktion ist so voll oberflächlichem Klischee, da halte ich jeden Dialog für zwecklos.
Ich sehe da keinen Ansatz um den es sich zu diskutieren lohnt, ich mache mein Ding, bin ausgeglichen und gut ist.
Du verwechselst mich mit billigen Ratgeberbüchern, habe noch nie Anpassen an dem Mainstream empfohlen oder
gar nicht anecken, als Menschen mit sozialen Konflikten sollte man es tun sonst wird es nie besser.
Ein psychisch Kranker ist nun mal ein Irrer, da ist Chaos in Kopf und Seele, das sollte er ausleben wenn er nicht
Schindluder mit sich selber treiben will. Er muss ja nicht spastisch auf der Straße hüpfen aber er kann kreative
Ideen haben und die umsetzen voller Gefühl für die gute Sache. Ein Bürgerlicher strebt nach Macht, Geld und Einfluss,
wenn einer mit seelischen Konflikten das auch versucht muss es scheitern und er landet womöglich auf der Akutstation.
Wie schon beschrieben, den Konflikt zwischen Seele und Wirtschaft kann nur jeder für sich lösen im Inneren aber
wer weiß, dass er mit den seelischen Empfindungen Probleme hat und dann versucht ein Bürgerlicher mit hohem
Status zu sein tritt die Seele auf jeden Fall mit Füßen und ob das die Störung lindert?
gruß fluuu

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Remedias » Mo 11. Dez 2017, 14:03

.
Du verwechselst mich mit billigen Ratgeberbüchern, habe noch nie Anpassen an dem Mainstream empfohlen oder
gar nicht anecken, als Menschen mit sozialen Konflikten sollte man es tun sonst wird es nie besser.
aber wenn er das Anderssein an die große Glocke hängt und will, dass alle so werden wie er, dann gibt es ein paar auf die Mütze. Mobbing entsteht also wenn sich der Einzelne negativ gegen die Mehrheit stellt und nicht begreift, dass er eigentlich keine Chance hat und die Strategie zum Überleben ändern sollte nicht gegen die Anderen zu sein sondern für sich. Wenn der Außenseiter psychisch Kranker gegen die kranken Anteile ist und nicht gegen die anderen Menschen die das Problem nicht haben und für die gesunden Anteile bei sich selbst und für die Menschen die auch gesund sind und so positive Gefühle für sich entwickeln kann und für die Anderen wird es kein Mobbing geben.
Genau, kein Widerspruch, immer ja sagen.
.......


hätte ja noch mehr Zitate, du widersprichst dir ständig.

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Re: Absetzen von Antidepressiva

Beitragvon Llllleona 5x.2 » Di 12. Dez 2017, 18:51

Hallo!

Mein Beitrag ist verschwunden. Oder ich hab vergessen, ihn abzuschicken...
Na, jedenfalls danke für die links! Die links zu den Arte-Dokumentationen funktionieren leider nicht. Vielleicht liegt's an meinem Laptop, vielleicht ist die Seite veraltet, werde jedenfalls recherchieren. Und mir die Artikel durchlesen, wenn ich mehr Elan habe.

Grüße
Leona
Manchmal ist mein Glas halbvoll,
manchmal ist mein Glas halbleer,
manchmal ist das Leben toll,
manchmal ist das Leben so besch*** wie ein verschissenes Katzenkisterl...


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