Der Kampf geht weiter

Hier posten Sie bitte spezifische Beiträge zum Thema ADHS, POS sowie Störungen der Emotionen, des Sozialverhaltens und der Bindungsfähigkeit mit Beginn in Kindheit und Jugend, z. B. auch Bettnässen (Enuresis), Trennungsangst, Stottern, Tics,
Miriam12
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Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » Di 8. Jun 2010, 17:00

Trotz freudiger Nachrichten gestern konnte ich gestern abend nur sehr schwer einschlafen. ADHS und immer wieder ADHS kreiste in meinem Kopf. Hatte ich eine Ahnung, dass es noch nicht vorbei ist?
Um diesen Thread verstehen zu können hilft es vielleicht, wenn die ganze Geschichte bekannt ist. Dafür verlinke ich zu meinem anderen Thread, in der Hoffnung nicht gegen die Regeln zu verstoßen. In dem Falle bitte ich um Löschung des Links.

http://www.psychiatriegespraech.ch/psyc ... 86fb19a1f2

Heute erhielt ich einen Anruf von der Wohngruppe, in der sich mein Kind befindet. Ich erfuhr von dem Gespräch zwischen Arzt und Wohngruppe. Hab leider vergessen zu fragen welcher Arzt es war.
Dieses Gespräch hörte sich ganz anders an, als das welches ich gestern mit der Ärztin führte. Der Arzt meinte, dass ihm schon bewusst ist, dass das impulsive Verhalten in der Wohngruppe wieder auftauchen könnte. Allerdings sagte er auch, dass ich die Medikation mit Truxal abgelehnt hätte. Dies wurde mir von der Wohngruppe zum Vorwurf gemacht.
Jetzt führt die Wohngruppe intern noch einmal ein Gespräch, wie denn weiter zu verfahren ist.

Ich glaube langsam, dass es nicht um eine erneute Diagnostik ging, sondern nur darum wie man das Kind ruhig stellen kann... von Seiten der Wohngruppe. Sie sagte mir auch, dass sie darauf aus waren, dass mein Kind ein anderes Medikament bekommt.
So einfach macht man sich es also. Dass mein Kind voll in der Pupertät ist, dass ihr eine OP am Herzen bevor steht, ihre ganze Vergangenheit... das alles scheint der Wohngruppe egal zu sein. Ihr scheint es wirklich nur um die Ruhigstellung zu gehen, damit sie weniger Stress aushalten müssen. Dafür ist mein Kind aber nicht in diese Wohngruppe gekommen.

Musste mich jetzt nur mal auskotzen. Bin echt verzweifelt, weil mein Kind noch immer keine Ruhe bekommt. Ich möchte, dass sie endlich eine Therapie beginnen kann, wo sie endlich den ganzen Mist, den sie bisher erleben musste, aufarbeiten kann.

cake
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon cake » Di 8. Jun 2010, 20:11

Da muß Deine Tochter wohl viel aufeinmal verarbeiten.
Leider kann ich dazu so gar nix sagen.
Es fehlt das Hintergrundwissen. :???:
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Miriam12
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » Do 5. Aug 2010, 21:01

Ist nun schon eine Weile her.
Möchte trotzdem mal den aktuellen Stand durchgeben.

Ich mach mir Vorwürfe ohne Ende, habe momentan oder seit Tagen keine Kraft zu nix, funktioniere derzeit nur noch.

Habe mir, nachdem das JA wieder mit Gesundheitsfürsorgerechtsentzug drohte, einen Anwalt genommen. Der schrieb das JA an und reichte eine Schutzschrift beim zuständigen Gericht ein. Ruckzuck war der Antrag des JA in der Schublade verschwunden. Ausserdem sorgte ein Anruf von ihm beim JA dafür, dass mein Kind für 4 Wochen nach Hause durfte wegen einer zweiten Arztmeinung. Dieser bestätigte mich in meinen Zweifeln. Allerdings würde eine Therapie bei ihm auch auf Medis hinauslaufen. Während des Gesprächs kam die Sprechstundenhilfe rein und der Arzt unterschrieb 5 BTM- Rezepte.

Als mein Kind vom Bahnhof abgeholt wurde von mir freute sie sich riesig. Wir verbrachten relativ ruhige Tage. Ich konnte sie überzeugen nicht um jeden Preis (Truxal schlucken) in der Wohngruppe bleiben zu wollen. Ich bemerkte ihr Hin- und Her- Gerissensein. Meine Versuche ihr Alternativen aufzuzeigen schienen erfolgreich. Sie wollte mit mir gemeinsam einen anderen Weg gehen. Schien, denn letztendlich entschied sie sich für die Wohngruppe. Damit sie dort bleiben kann war ich gezwungen meine Einwilligung zur NL- Gabe zu geben. Das würde ich nun gern wieder rückgängig machen. Ich fühle mich als Verräter an meinem Kind, auch wegen meiner Wankelmütigkeit. Was hätte ich tun sollen, wenn die Gruppe sie ohne Medis nicht nimmt? Sie wäre vielleicht irgendwann wieder abgehauen, und dann auf der Strasse gelandet. Was ist schlimmer, ein Strassenkind oder ein von NL geschädigtes Kind?

Den Entlassungsbericht habe ich nun vollständig, er unterscheidet sich vom gekürzten Entlassungbericht. ADHS hat sie nicht, auf dem kurzen Bericht steht es aber noch drauf. Was ist das für eine Klinik, die sich selber widerspricht?

Auf die Behandlungsunterlagen warte ich immer noch. Werde wohl einen Anwalt mit der Anforderung beauftragen müssen. Mein Kind hat schriftlich eingewilligt, dass mir die Unterlagen zugesandt werden dürfen.

Ich weiss nicht, wie es meinem Kind geht. Niemand erreichbar in der Gruppe, auf dem Handy auch nicht. Eine Psychotherapie, wie die Wohngruppe zusagte, ist auch nicht angefangen. Die Therapeutin hat nichts mehr gehört. Nun ist sie im Urlaub.

Ab wann treten Folgeschäden durch NL auf? Was ist reversible?

Verhaltenstherapie ist auch bei Erwachsenen möglich, so der Familientherapeut. Die Therapeutin in der Klinik sprach von Gesprächstherapie. Ich vertrau denen nicht mehr. Keinem Arzt, keinem Therapeuten. Mein Kind hat ein Loch im Herzen, soll verschlossen werden. NL wirken sich darauf aus. Wird gewartet, bis mein Kind nicht mehr reden kann?, bis es tod ist?

Die Dosis ist auf 3x15mg, eventuell auch höher, geplant, festgesetzt.

Ich fühle Wut, Hass, Mordsgedanken in mir, wenn ich daran denke, was mit meinem Kind passiert. Chronischer Schlafmangel wird mich irgendwann irre werden lassen. Das kann doch nicht das Ziel sein, was grade passiert.

Danke, dass ihr mir zuhört, wenn ihr mir auch nicht helfen könnt.

cake
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon cake » Do 5. Aug 2010, 21:58

Den Entlassungsbericht habe ich nun vollständig, er unterscheidet sich vom gekürzten Entlassungbericht. ADHS hat sie nicht, auf dem kurzen Bericht steht es aber noch drauf. Was ist das für eine Klinik, die sich selber widerspricht?
Wir wissen ja leider nicht, wie es dazu kam, dass Deine Tochter in die Klinik kam
Was im Bericht steht auch nicht.
Aber dass Du einen Anwalt einschaltest ist schon mal gut, denn er wird abwägen können.
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Miriam12
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » Do 5. Aug 2010, 22:11

Hallo cake,

sicher kann das hier niemand wissen.
Einweisungsgrund war von Wohngruppenseite, weil mein Kind wohl untragbar und aggressiv war. Sie wollten eine Medikamentenumstellung. Vielleicht schon Erfahrung mit Ruhigstellen mittels NL. Das kann ich so nicht bestätigen.
Beim Erstgespräch gab ich als Einweisungsgrund an, dass noch mal eine Diagnostik gemacht werden sollte. Für den Fall der Bestätigung der ADHS eine Dosisanpassung des bestehenden ADHS- Medikamentes.
Nun, Wohngruppe und Klinik arbeiten schon seit Jahren sehr gut miteinander... dazu denke ich mir meinen Teil.
Die ganze Geschichte nieder zu schreiben würde Tage brauchen, weshalb ich auf Nachfragen antworte.

Für mich alles sehr undurchsichtig.
Letzten Endes werde ich leider nicht viel ausrichten können. Ich habe den Eindruck, dass mein Kind denkt bei Problemen Tablette nehmen hilft. Sie war eben sehr emotionslos am Telefon. Nächstes Jahr wird sie volljährig, dann kann ich ihre Entscheidung auch jetzt hinnehmen. Es ist so verdammt schwer zusehen zu müssen, wie sie sich kaputt machen lässt, weil kein Vertrauen mehr da ist, weil Entfremdung eingetreten ist, ich weiss es nicht.

Miriam12
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » Do 5. Aug 2010, 22:58

Wankelmütig, weil ich zur Medikamentengabe doch noch meine Zustimmung gab, und nicht wie ich vorhatte das notfalls vor Gericht auszutragen.
Mutter war ich, bin ich und werde ich immer bleiben. Sicher ist es nicht einfach mit meinem Kind, grad wenn dann noch Druck von aussen kommt, weil das Verhalten Anlass zu Klagen gab, wird es schwierig stark zu bleiben. Dennoch habe ich immer zu meinem Kind gestanden, egal welche Klagen kamen. Kinder dürfen heute nicht mehr wirklich Kinder sein. Still und unauffällig sollen sie sein. Und wenn der Unterricht noch so langweilig ist, Schuld wird nur beim Kind gesucht.

Über (gewollte) Entfremdung von Kindern gibt das Netz eine Menge her.

Ich verstehe nicht, warum mein Kind in seiner Entscheidung "umgekippt" ist. Es bestand Einigkeit, dass wir einen anderen Weg gehen, den über Psychotherapie. Alles war geregelt für die Rückführung, am Ende "kippte" sie um. Seitdem schweigen.

Ich war nicht immer perfekt, bin es auch heute nicht. Liebe, Verständnis, Dasein, Gemeinsame Zeit, das war mir immer wichtig und ist es auch heute noch. Ich muss loslassen, normal in dem Alter. Die NL- Sedierung halte ich dagegen nicht für normal. Wenn wenigstens eine Psychotherapie begleitend liefe, so dass ein Absetzen irgendwann mal geplant ist... das sehe ich nicht.
Gib dem Kind Tabletten und es ist ruhig und nervt/ fragt nicht mehr.

cake
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon cake » Fr 6. Aug 2010, 00:01

weil mein Kind wohl untragbar und aggressiv war
Warum wohl Miriam12 das muß Dir doch auch aufgefallen sein oder?
Warum ist denn Entfremdung eingetreten?
Darüber sollte man sich auch ernsthaft Gedanken machen. :???:
Über (gewollte) Entfremdung von Kindern gibt das Netz eine Menge her.
Ich denke das lenkt vom Eigenen ab und gibt manchmal zu Unrecht Recht.
Das ist zu arg Alibi.
Versteh mich nicht falsch, es geht um Deine Tochter, das findet man nicht im Netz, da sucht man bei sich selber.
Und wenn der Unterricht noch so langweilig ist, Schuld wird nur beim Kind gesucht.
Dann frag ich mich als Mutter- ob das Kind vielleicht unterfordert war.
Miriam12 ich weiß, dass Du alles tust, aber da solltest auch mal ansetzen.
wenn magst. :-k :wink:
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Miriam12
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » Fr 6. Aug 2010, 16:25

Warum aggressiv? Sie selber sagt, dass sie aggressiv wird, wenn sie sich unverstanden fühlt. Auch, wenn viele Menschen um sie herum sind. Es gibt viele Gründe, warum ein Mensch aggressiv wird.

Ich suche bei mir selber, weil Kinder Muttersprache sprechen. Viele Handlungen von früher habe ich abgelegt/ geändert. Ebenso hat mein Kind eine Entwicklung gemacht. Dennoch behaupte ich, dass viele Gründe auch an der Gesellschaft liegen. Darauf näher einzugehen ist mühselig. Die Gesellschaft kann ich als Einzelner nicht ändern. Ich kann nur mich selber ändern, um in der Gesellschaft mitlaufen zu können. Werde ich dazu gezwungen könnte es passieren, dass ich "böse" werde.

Unterfordert war mein Kind mit Sicherheit nicht. War allgemein gemeint. In Hinsicht, dass bspw. mancher Lehrer trögen Unterricht macht und das Kind so nicht mitmachen will.
Bei meiner Tochter war es anfangs eher Überforderung. Durch Augenfehler konnte Lesen nicht im üblichen Tempo erlernt werden. Förderung verhalf dazu, dass sie heute Bücher regelrecht verschlingt, wenn sie denn welche hat. Irgendwann kamen ADHS- Symptome dazu und die entsprechende Medikamentation ging los. Wenn ich mir dann die NW anschaue denke ich mir meinen Teil. Erst aufputschen dann ruhig stellen. Letztendlich begann der schulische Abstieg und sie kam auf eine Förderschule. Leider wurde man auf dieser mit der ADHS- Symptomatik nicht fertig, egal wieviel Hilfe ich anbot. Das ist nun gelaufen, Abschluss vermasselt.

Ich fragte mich viel, wo ich meinen Teil dazu beigetragen habe. Dennoch halte ich die Ruhigstellung für unmöglich, weil das dem Kind nicht wirklich hilft.

Wenn ich mir hier die Beiträge so anschaue dann überwiegt mein Eindruck, dass am Ende alles schlechter wird mehr, als dass alles besser wird. Ich finde es verantwortungslos von den "Fachkräften und Professionellen" solche Entscheidungen zu treffen. Denn am Ende leiden die Kinder.

Werde heute erfahren wie es ihr mit dem Zeug geht. Helfen kann ich ihr nicht, da ich hinter dieser Medikation nicht stehe. Somit muss ich die Entscheidung meines Kindes akzeptieren. Aber das ist mein Problem.

Miriam12
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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » Sa 7. Aug 2010, 16:08

Korrekt was du sagst grau, zum Teil.
Sie sollte selbstständig werden, und sie sollte dabei unterstützt werden. Ob sie wirklich weiss oder frei entschieden hat, dass die NL gut sind für sie? Das bezweifle ich ganz stark. Sonst hätte sie auch ohne das Zeug in der Gruppe bleiben können. NL sind die Bedingungen bleiben zu können. Für mich hört sich das nach Nötigung an. Und NL schlucken ohne psychotisch zu sein halte ich für eine Bankrotterklärung der Pädagogik, und für eine Schweinerei der Ärzte. Diese verordnen das, weil die Gruppe das will. Oder welchen Grund gibt es sonst, wenn sie auf Station unaufällig war?
warum macht sie sich nicht selbst auf die suche nach einem ambulanten therapieplatz, wenn in der wg nichts geschieht?
Geht schlecht, wenn man die Krankenkassenkarte braucht und nicht bekommt.
Möchte sie den psychokram überhaubt?
Sie kann es sich vorstellen diesen Weg zu gehen. Allein schafft sie das nicht. Die Betreuer haben ihr Ziel erreicht, warum also noch Psychokram um den sie sich kümmern sollen.
sie muss anfangen ihr leben in die hand zu nehmen und nicht darauf warten, dass unfähige betreuer sie retten.
Das wird sie können, wenn sie volljährig ist. Noch muss sie machen, was die Betreuer wollen.

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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » So 8. Aug 2010, 16:23

Schwierige Verhältnisse, ich weiss.
Sorgerecht liegt bei mir, deshalb habe ich noch was zu sagen.
Da sie derzeit in der Wohngruppe wohnt haben die dortigen Betreuer das Sagen, müssen aber mein Einverständnis haben bezüglich der NL- Gabe.
Gezwungen dazu fühle ich mich indirekt, weil mein Kind sonst aus der Wohngruppe fliegt, was sie nicht möchte. Also ist sie gezwungen das Zeug zu schlucken, im wahrsten Sinne des Wortes, um dort bleiben zu können.

Seit Dienstag nimmt sie morgens und abends 0,5ml... seit Freitag erhöht auf 1,5ml. Am Montag wird wahrscheinlich weiter erhöht. Wohngruppe sagt sie sei weiterhin aggressiv. Beim Telefonat gestern wirkte sie auf mich ko gelegt. Reaktion sehr verlangsamt. Sie ist viel am Schlafen. Ihr ging es Dienstag nach Einnahme nicht gut. Am Mittwoch gingen sie mit ihr zum Arzt. Der relativierte alles. NW- Aufklärung waren Magenprobleme, Prolaktinerhöhung und Schwindel aufgrund von Kreislaufschwäche. Die Gruppe schiebt ihr sich schlecht fühlen auf die emotionale Schiene.

Sorry, aber ist das Hilfe für meine Tochter oder "Stöhrungen beiseite schaffen", um Ruhe zu haben.

Wenn sie das Zeug jetzt nicht mehr nimmt sind dann schon Absetzerscheinungen zu befürchten? Verweisst mich bitte nicht an den behandelnden Arzt, denn von dem halte ich nichts, schon gar nicht glaube ich dass der ehrlich ist wenn ich frage.

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Re: Der Kampf geht weiter

Beitragvon Miriam12 » Mo 23. Aug 2010, 20:17

Wollte den Thread abschliessen.

Meine Tochter ist nach einer Testwoche mit Truxal wieder zu Hause.
Zur Zeit plagen sie Schlafprobleme, ansonsten geht es ihr von den vergangenen Erlebnisse her recht gut.

Ich danke allen, die mir zugehört haben.


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