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Hier posten Sie bitte spezifische Beiträge zum Thema der Persönlichkeitsstörungen, dazu gehören auch Störungen der Impulskontrolle (krankhaftes Glücksspiel, Stehlen, Brandstiftung, Haareausreissen (Trichotillomanie)), Störungen der Geschlechtsidentität und der Sexualpräferenz sowie sexuelle Reifungsstörungen.
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erschöpft
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Beitragvon erschöpft » Di 21. Apr 2015, 22:05

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fluuu
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Re: Störung oder Akzentuierung?

Beitragvon fluuu » Fr 24. Apr 2015, 10:05

Hallo,
es ist weniger die Diagnose die für den Patienten was den Umgang mit den seelischen Konflikten angeht, von Bedeutung ist,
sie dient eher zur Abrechnung bei der Kasse und zur Ermittlung der Therapie für die Experten.
Für eine 18 jährige Frau die so eine lange Behandlungszeit hinter sich hat ist das Verhalten im Alltag viel wichtiger als die
Bezeichnungen der Störung. Wichtig ist sich der Konflikte bewusst zu sein und mit ihnen den richtigen Umgang zu finden.
Wer den Grad seiner Behinderung weiß und sich dessen bewusst ist hat gute Chancen damit zurecht zu kommen,
völlig unabhängig welche Titel die Mediziner und Therapeuten der Störung geben. Der Name ist für die Lebensprozesse
nicht im Vordergrund, wichtig ist, dass man weiß was und wie es zu tun ist das Leben, gerade mit jungen Jahren
ist es besonders von Bedeutung denn da entwickeln sich die Grundlagen für alles weitere Verhalten.
Dass es seelische Konflikte sind reicht völlig aus zu wissen um darauf die Gefühlsstrukturen bewusst im Alltag auszurichten
und den Umgang mit Scheitern und Erfolg ausgleichend zu beeinflussen.
gruß fluuu

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