Borderline und die neue Diagnose Diabetes

Hier posten Sie bitte spezifische Beiträge zum Thema der Persönlichkeitsstörungen, dazu gehören auch Störungen der Impulskontrolle (krankhaftes Glücksspiel, Stehlen, Brandstiftung, Haareausreissen (Trichotillomanie)), Störungen der Geschlechtsidentität und der Sexualpräferenz sowie sexuelle Reifungsstörungen.
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UmmZaid
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Borderline und die neue Diagnose Diabetes

Beitragvon UmmZaid » Fr 9. Jul 2010, 23:21

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Achtsamkeit
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Re: Borderline und die neue Diagnose Diabetes

Beitragvon Achtsamkeit » Fr 23. Jul 2010, 13:58

Hallo,
gut, dass du dir hier erst einmal durch das Schreiben etwas Luft verschaffen konntest. Zum Borderline kann ich nichts sagen, aber bezogen auf deine Diabetes schon. Du musst auf jeden Fall eine Diabetikerschulung mitmachen. (Wird auch von Internistenpraxen durchgeführt)
Das wird dir Sicherheit geben und mit der Zeit wirst du auch mehr Ruhe und Routine im Umgang mit deiner Krankheit erlangen.
Wichtig ist wirklich nicht zu unterzuckern. Hierfür auf jeden Fall z:B: ein koffeinhaltiges Getränk (ich meine keinen Kaffee) immer im Haus haben.
Aber machte auf jeden Fall die Diabetikerschulung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Bild
Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen der einem das Gesicht leckt!

UmmZaid
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Re: Borderline und die neue Diagnose Diabetes

Beitragvon UmmZaid » Sa 24. Jul 2010, 14:07

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Achtsamkeit
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Re: Borderline und die neue Diagnose Diabetes

Beitragvon Achtsamkeit » Sa 24. Jul 2010, 16:12

Hallo,
du hast eine Reihe positiver Gedanken, das ist gut.
Deine Angst kann ich gut verstehen, aber deine Diabetes muss ja auch erst eingestellt werden. Das kann schon mal etwas dauern bis sich das einpendelt. Wichtig ist keine Produkte mit weißen Mehl zu essen, weil die den Blutzucker sehr hoch treiben. Gut ist jede Art von Bewegung.
Deine Panikattacke ,als du am PC warst hast du letztendlich für dich gut gemanaged. Du hast dich wahrgenommen und darauf reagiert!
Ja, die Angst vor Psychiatern, speziell denen, die einen begutachten kann ich verstehen. Es ist ja auch grotesk, wenn ein Mensch einen in einer halben Stunde bewertet und dann zu Ergebnissen kommt, die javieles nach sich ziehen.
Bei mir hat der Gutachterpychiater zB. keine soziale Phobie feststellen können, was von meinem Arzt und meiner Therapeutin diagnostiziert ist und danach in der RFeha sogar noch gravierender benannt wurde.
Gut, dass du vor Ort eine Psycvhiaterin hast, zu der du Vertrauen hast. Das ist doch schon enorm viel wert.Bild
Ich drücke dir weiterhin die Daumen, dass sich für dich alles positiv weiter entwickelt.
Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen der einem das Gesicht leckt!

UmmZaid
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Re: Borderline und die neue Diagnose Diabetes

Beitragvon UmmZaid » Mi 28. Jul 2010, 12:39

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