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neue Schuhe?
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Beitragvon neue Schuhe? » Do 10. Nov 2011, 15:04

Hallo!

Obwohl ich nicht unter eine ptbs oder ähnlichem leid, sondern einer Persönlichkeitsstörung (borderline oder histrionisch oder beides), ist jetzt eine Situation, die heute passiert ist, vordergründig und lässt mich nicht los.

Ich hab keine Ahnung, was ich tun soll!
Ich bin schon seit 8 Jahren in einer psychoanalytisch orientierten Therapie. Meine Therapeutin ist sehr lieb und sehr gut (angeblich soll man das als KlientIn nicht selbst beurteilen können, aber ich sag nicht, dass sie gut ist, weil sie immer so nett freundlich ist zu mir, sondern weil es manchmal Situationen gibt, wo es hart ist, "nur" ihre Klientin zu sein (und nicht z.B. ihre Tochter) und sie abschätzen kann, wie viel Anforderung man selbst schon ertragen kann - auch wenn man das selbst im ersten Moment nicht so sieht - und das billigt sie dann einem auch zu, was nicht immer leicht bisher war).

Heute bin ich gekommen, war im Wartezimmer und hör sie telefonieren. Wie ich gehört hab, wie sie am Telefon redet, war mein erster Gedanke, die ist möglicherweise gar nicht so stabil wie sie wirkt (ich kann oft bereits an der Stimme, an der Intonierung oder so ähnlich hören, woran ein Mensch wirklich ist - diese extreme Feinfühligkeit ist nicht immer leicht zu ertragen und steht mir auch genau jetzt sehr im Weg), irgendwie hört sie sich so an, als würd sie ihren Gesprächspartner halb niederreden und sie müsste sich halt zurücknehmen, dass sie den anderen nicht aus den Augen verliert), aber naja, not my business. Ich hab versucht, mich anderswohin zu konzentrieren, hatte das irgendwann auch wieder vergessen.

Dann bin ich drangekommen. Bin rein, ganz normal, etwas ärgerlich (aber das gehört eigentlich zu meinem "therapeutischen Thema") und beginne mit ihr zu sprechen. Und sie spricht auch. Und irgendwann - ganz kurz - war da irgendetwas, wo ich kurz den Eindruck hatte, das muss sie jetzt verschließen und drüberstehen. Okay, auch noch nicht ganz tragisch. Sie spricht. Ich konzentrier mich wieder, darauf, was sie sagt. Und da war für mich so etwas in der Luft, wo ich nur mehr durcheinander war und nicht mehr gewusst hab, wie ich weitertun soll.

Ich hatte das Gefühl, sie ist nicht authentisch. Und seitdem war ich nur mehr durcheinander in der Therapie. Einerseits sagte mir das mein Gefühl (und ich weiß, dass ich mich auf mein Gefühl verlassen kann!), andererseits war da meine Therapeutin, die sich als weiterhin kompetent, liebevoll, zugänglich zeigte und auch so sprach. Da war mein Problem: Soll ich mich auf mein Gefühl verlassen oder soll ich darauf reagieren, wie meine Therapeutin sich gibt und "mitspielen", indem ich ihr sag, ja ich bin ärgerlich auf sie weil ich nicht die wichtigste Person in ihrem Leben bin und deshalb nichts von mir preisgeben kann, wobei ich weiß, dass mein Ärger nicht besonders erwachsen ist und ich aber trotzdem nicht mit diesem Problem umgehen kann, dass ich etwas von mir preisgeb trotz dessen, dass ich auf wen ärgerlich bin usw. usf. Aber das wär nicht authentisch gewesen, weil mein Gefühl mir gemeldet hat, da ist etwas nicht echt!

Und ich hätte gern dieses kurzauftauchende Gefühl gerne wieder vergessen, und mir das Gegenteil bestätigt, doch der weitere Verlauf hat mir leider bestätigt, dass ich nicht falsch liege.

Lange Zeit sagte ich nichts und meine Therapeutin auch nicht (sie weiß, dass ich sehr feinfühlig bin, weiß nicht, ob sie bei ihrer Feinfühligkeit auch gemerkt hat, was los war - ich glaube, schon). Ich hab sie manchmal angesehen, sie hat mich nicht angesehen. Öfter. Als sie mich dann fragte, warum ich schweige (so etwas wie Vermeiden von Gesichtsverlust oder was auch immer-Verlust - Rollenverlust? - ist in so einer Situation recht schwierig, aber wir haben es geschafft). Hab ihr gesagt, dass ich das Gefühl hätte, hier ist etwas nicht echt. Sie hat mich ernst genommen, mich gefragt, ob mein Ärger etwas nicht echt erscheinen lassen würde, ich hab verneint. Wieder saßen wir schweigend da. Bei mir war weiterhin das Gefühl da (das ich gerne widerlegt hätte, aber dazu gab es für mich leider keine Anhaltspunkte), ich konnte sie nicht ansehen und als ich ihr in die Augen schaute, war dieses Gefühl, das ich oben beschrieben hab, da. Derealisation kenn ich, aber das war keine Derealisation (ich schwör's ,-)-,

Sie hat mich dann gefragt, was meine Gedanken sind, das hat mich dann auch gerettet, konnte meine Gedanken zum gegebenen Thema erzählen. Nur mich gefühlsmaßig fallen zu lassen ging nicht, weil oben beschriebenes Gefühl immer da war.

Beim Abschied hat sie auch nicht mehr versucht, das Bild einer emotional zugewandten, liebevollen, nur mich im Blick habenden Therapeutin zu geben, hat mir meine "Sphäre" (mit meiner eigenen Wahrnehmung, meinen verwirrten Gefühlen) gelassen, war trotzdem freundlich, warmherzig und auf mich ausgerichtet.

Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Vielleicht ist meine umfassendere Wahrnehmung darauf zurückzuführen, dass ich einen Menschen nicht mehr nur in seinen Teilaspekten wahrnehme (also nur jene Aspekte wahrnehmend, die für mich nützlich sind), sondern so quasi "ganzheitlicher". Das würd auch, glaub ich, gut ins Bild meiner momentanen Phase der "Entwicklung" entsprechen (eine für den psychisch "gestörten" erwachsenen analoge Phase oder Teilphase von Individuation und Separation). Kann sein, dass meine Therapeutin auch bisher authentisch war aber vorübergehend belastet ist, was sie aber - vor ihren Klienten - vertuschen mag (okay, das ist jetzt nicht mein job, das herauszufinden, war nur einen Überlegung von mir, warum ich so eine Unauthentizität heute wahrgenommen hab).

Ich weiß nicht ganz, wie ich weitertun soll. Ich hab meine Therapeutin sehr gerne und mag mir keine neue suchen. Vor allem würde ich bei einer neuen keinen Sozialtarif bekommen (und so könnte ich mir Therapie nicht mehr leisten), wenn mir die Krankenkassa auch weiterhin (wie in den vergangenen zwei Jahren) nichts zahlt. Und so kann ich die heutige Situation nicht ganz real werden lassen für mich (+ d.h. meinen Körper nicht spüren). Einmal werd ich auf jeden Fall noch hingehen, schon allein, um die Situation abzuchecken.

ich weiß überhaupt nicht mehr, was tun.
?Je ne sais pas, quoi faire?

Servus
ein paar nicht mehr weiterwissende
neue Schuhe

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Remedias
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon Remedias » Do 10. Nov 2011, 16:02

Hallo Neue Schuhe,
neue Schuhe? hat geschrieben:Kann sein, dass meine Therapeutin auch bisher authentisch war aber vorübergehend belastet ist, was sie aber - vor ihren Klienten - vertuschen mag (okay, das ist jetzt nicht mein job, das herauszufinden, war nur einen Überlegung von mir, warum ich so eine Unauthentizität heute wahrgenommen hab).
Das klingt doch sehr plausibel. Und du mit deiner Sensivität hast gemerkt, dass sie heute nicht bei dir war. Wenn sie eine gute Therapeutin ist, ich würde das, was du hier geschildert hast, ansprechen. Vielleicht weiß sie eine Antwort. Vielleicht auch nicht, weil sie ja auch "nur" ein Mensch ist: Mit Belastungen, Charakterschwächen, komplexen und so weiter.

liebe Grüße Remedias

Mirjam
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon Mirjam » Do 10. Nov 2011, 16:24

Ich find, du hättest deine Gefühle direkt an Ort und Stelle ansprechen sollen.
Wäre vermutlich in nullkommanichts aufgelöst worden.

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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon neue Schuhe? » Do 10. Nov 2011, 17:35

Ja, ansprechen. Sollt ich schon. Ist wahrscheinlich die einzige Lösung diesen "Wirr-warr", der heut bei mir entstanden ist, aufzulösen. War nur so durcheinander, dass ich das erstmal loswerden wollte. Und ansprechen, weiß nicht, ob ich das kann, in Bezug auf andere Personen hab ich noch immer solche Angst... aber nur ich kann das checken...

jedenfalls danke für eure Antworten!

liebe Grüße
neue Schuhe

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fluuu
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon fluuu » Do 10. Nov 2011, 18:21

Hallo,
gute Schilderung eines Erlebnisses.
Natürlich lassen sich die Gefühle innerhalb der therapeutischen Beziehung ansprechen
aber nicht nur sonst kommt das persönliche Thema zu kurz.
Ich weiß, es ist schwer zu akzeptieren, dass sich die betreuende Person nicht nur
um einen Selbst dreht. Auf der anderen Seite ist es gut so denn sie könnte schnell nerven.
Es ist nicht so dramatisch, Du hast erlebt und es ist Dir bewusst geworden, dass die Beziehung
zur Therapeutin nicht eingleisig auf Dich gerichtet ist sondern in viele Richtungen geht.
So bist Du frei mit mehreren Menschen über Deine Gefühle zu kommunizieren und nicht nur
ausschließlich mit der Therapeutin. Du hast etwas gewonnen.
gruß fluuu

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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon neue Schuhe? » Do 10. Nov 2011, 18:45

Gerade in einer Psychotherapie ist die therapeutische Beziehung wichtig, das ist das Fundament, auf dessen Basis Verarbeitung bzw. auch Reifung stattfinden kann (sonst könnt ich meine Probleme auch der Wand daheim erzählen, so weit bin ich schon, dass ich die analysieren kann, da bräucht ich nicht mal außer Haus gehen). Deshalb ist es auch gut, über die therapeutische Beziehung zu reflektieren. Authentizität ist ein wichtiger Bestandteil, den nicht nur Carl Rogers so wichtig gefunden hat.

Dass andere, was du schreibst, ist wieder ein anderes Thema: Dass meine Therapeutin nicht nur auf mich ausgerichtet ist. Dies ist mir jedenfalls nicht erst seit heute bewusst, aber genaueres hab ich eh in diesem Beitrag ganz oben geschrieben (-;

neue Schuhe

Mirjam
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon Mirjam » Fr 11. Nov 2011, 10:39

fluuu hat geschrieben: Natürlich lassen sich die Gefühle innerhalb der therapeutischen Beziehung ansprechen
aber nicht nur sonst kommt das persönliche Thema zu kurz.
Ich find, dass das ein ganz persönliches Thema ist.

Klaus W
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon Klaus W » Sa 12. Nov 2011, 18:11

Hallo,

wenn Du das Gefühl hast, sie verschließt sich und steht drüber, dann sprich das doch an, allerdings mit der Pointe, was das letztendlich mit Dir macht, was das bei Dir auslöst, wo man das herkennt, diese Unsicherheit, wie man sich da verhalten soll. Also das eigentlich Wichtige ist nicht so sehr der Fehler der Therapeutin, es ist ja ganz klar daß selbstverständlich auch Therapeuten Fehler machen und einen schlechten Tag haben, sondern, warum Deine Reaktion eben so ausfällt wie sie ausfällt. Und damit wärt ihr dann in bester Beziehungsklärung. Ich finde es auffällig daß Du darauf kommst die Therapie zu beenden, wo es doch scheinbar bislang so gut klappte, das ist ja eine massive Reaktion auf die Stimmung der Therapeutin. Wo kommt das bei Dir her. Wenn Du das klären kannst wäre das ein großer Erfolg.
Mit den richtigen Worten kann man alles sagen, mit den falschen Worten nichts.

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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon neue Schuhe? » Sa 12. Nov 2011, 22:40

Hm, ja, gute Idee! Danke für den Tipp!

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fluuu
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon fluuu » Fr 18. Nov 2011, 15:22

Der Therapeut ist darauf angewiesen, dass der Klient für sich etwas ändern möchte,
nur dann hat die therapeutische Beziehung etwas fruchtbares.
Wenn Du nicht möchtest ist der Therapeut völlig machtlos und die Beziehung hat
keine Wirkung, Du bleibst bei Dir selbst und alles ist gut.
Möchtest Du den Therapeuten zur Unterstützung kannst Du nehmen was Du brauchst
und was Du nicht gebrauchen kannst lehne dankend ab.
Deine detaillierten Gefühle kannst Du für Dich in der tat besser vor der Wand sitzend
reflektieren, es wird auch Meditation genannt, beim Therapeuten als Gegenüber geht es
mehr um Rückmeldungen für Dich, um einen Spiegel Deines Verhaltens.
Das kann unangenehm sein.
Du bekommst so Deine eigenen Schwächen zu spüren, um die Schwächen des Therapeuten
geht es dabei weniger, die bekommt er bei seinem Supervisor zu spüren.
Bei allen Beziehungen in denen es ein Gefälle gibt funktionieren solche Muster (Eltern-Kind,
ältere-jüngere Geschwister, Chef-Angestellter, Arzt-Patient, Gott-Gläubiger, Mensch-Tier usw.
immer hat einer mehr Verantwortung und der Andere mehr Schutz, finde dessen sollte sich
jeder bewusst sein denn die therapeutische Beziehung funktioniert nur mit diesem Gefälle.

Anders die partnerschaftliche Beziehung, sie ist auf gleichem Niveau und auch Verantwortung
sowie Schutz sind gleichmäßig verteilt. Die Fähigkeiten sind unterschiedlich aber sie ergänzen
sich ohne hierarchischem Gefälle zu einem Ganzen.
gruß fluuu

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Klaus W
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon Klaus W » Fr 18. Nov 2011, 16:22

Anders gesagt, man kann das mal machen, dem Therapeuten so seine Gedanken über ihn mitteilen. Das Thema kommt eben manchmal auf. Manche bauen es auch fest am Anfang der Therapie als Beziehungsklärung ein. Auf Dauer allerdings kann es nicht um die Probleme des Therapeuten gehen oder wie der Therapeut drauf ist.
Mit den richtigen Worten kann man alles sagen, mit den falschen Worten nichts.

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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon neue Schuhe? » Fr 18. Nov 2011, 20:15

Hallo!

Ich nochmal! Da ich das Thema eröffnet hab, schreib ich auch, wie das ganze geendet hat. Hab das natürlich angesprochen und was das mit mir gemacht hat, wär eigentlich nicht notwendig gewesen, denn aufgrund diesem Tipp hier hab ich selbst darüber nachgedacht, was es alles mit mir macht und warum es mir nicht egal ist und dadurch hab ich mich aus meiner katastrophalen Regression auch gleich wieder herausgehievt und war nur mehr schwer depressiv, was natürlich nicht angenehm war und ist aber besser zu akzeptieren, als ohne Körperempfindung unterwegs zu sein.

Natürlich ist der Therapeut darauf angewiesen, dass der Klient etwas ändern möchte, aber Klienten gehen meistens auch deshalb hin.

Hierarchisches Gefälle würd ich in einer Therapie nicht zwingend annehmen. Klar gibt es Rahmenbedingungen, dies aber für beide Seiten. Manche Therapien sehen sogar, soweit ich dies beurteilen kann, eine eher partnerschaftliche Umgangsweise miteinander vor (inkl. Respektvollem Umgang miteinander) (was das Siezen nicht ausschließt).

Bin mir nicht sicher, ob TherapeutInnen unter Supervision stehen, die in Ausbildung, sicher. PsychologInnen müssen auch nur eine gewisse Anzahl an Supervisionsstunden absolvieren, darüber hinaus jedes Jahr nur mehr eine Weiterbildung, Supervision muss dann nicht mehr sein.

Klaus W
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon Klaus W » Fr 18. Nov 2011, 21:02

Schön, da hast Du es ja selbst für Dich gut lösen können.
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Re: real - nicht real - real - nicht real - ...

Beitragvon neue Schuhe? » Fr 18. Nov 2011, 21:41

Jupp. Macht mich auch i-wie stolz.


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