Verlorenes Ich

Hier posten Sie bitte alle Beiträge, die sich spezifisch auf psychische Störungen beziehen, die eindeutig als Folge von Traumatisierungen oder besonderen Belastungen entstanden sind.
-> Basis-Infos zum Thema "Traumatisierungen und PTSD"
Schneewittchen
Beiträge: 3
Registriert: Sa 24. Okt 2009, 08:18

Verlorenes Ich

Beitragvon Schneewittchen » Sa 24. Okt 2009, 08:53

Hallo, und guten Morgen,
Ich bin neu hier. Und habe mal wieder eine schlaflose Nacht hinter mir. :-( Daher verzeiht mir meine vielleicht etwas hölzerne Ausdrucksweise.
Seit 3 Jahren quäle ich mich nun mit Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Schuldgefühlen und Misstrauen herum. Aber das ist gar nicht das Hauptproblem.
Sicher kennen das einige von euch: diese Isoliertheit. Der Druck nach Aussen hin eine "Alles-bestens"-Fassade vorspielen zu müssen, weil man das Gefühl hat mit seinem Problem unerwünscht, abgelehnt, oder einfach nicht verstanden zu werden. Da man aber nicht ganz den Kontakt zu seinem Umfeld verlieren möchte, setzt man diese Fassade auf. Es wird jedoch immer anstrengender diese aufrecht zu erhalten. Das Gefühl so (mit seinen Schwächen / Trauma) abgelehnt zu werden, kann einen selbst mitten unter seinen Freunden/Bekannten sehr einsam machen. Denn man weiss genau, wenn es einem richtig schlecht geht, und man Jemanden bräuchte, ist Niemand da.
Ich fürchte mich davor, dass diese Fassade langsam bröckelt, und durch diese Löcher sickert Kritik, die mir Angst einjagt. Immer versuche ich, so zu sein, wie andere es erwarten, und dieses Spiel geht nun schon so lange, dass ich mich dabei selbst verloren habe. Ich habe keine Ahnung mehr, wer ich wirklich bin. Das Ganze nimmt nun schon physische Ausmasse an, ich spüre nicht mal mehr körperliche Bedürfnisse, wie Hunger, Erschöpfung etc. Zuerst war ich nur eine Marionette, aber jetzt verliere ich mich ganz. Was passiert nun, wenn psychisch und sogar physisch nichts mehr von mir übrig bleibt? Kennt das Jemand? Wie geht ihr damit um? Wie findet man wieder zu seinem verlorenen Ich? - Ich will mich selbst wieder zurück. Ich brauche mich, sonst ist doch Niemand für mich da.
I want to believe

Benutzeravatar
moni
Beiträge: 3629
Registriert: Di 30. Nov 2004, 00:35

Beitragvon moni » Sa 24. Okt 2009, 17:33

Hallo Schneewittchen

Hast du schon mal darüber nachgedacht, dich mit den Dingen, die diesem Prozess und Zustand zugrunde liegen, in einer Therapie auseinanderzusetzen - oder auch einfach eher oberflächlich in einer Verhaltenstherapie einen besseren Umgang mit den Symptomen zu lernen? Ich weiss ja nun nicht, was vor drei Jahren passiert ist - doch du postest im Unterforum "Posttraumatische Belastungsstörung", was vermuten lässt, dass du irgendetwas vielleicht noch nicht verarbeitet hast und dies sich nun auf diese Weise Gehör verschafft.

Mir selber sind die von dir beschriebenen Ängste nicht unbekannt, und ich habe es auch so erlebt wie du: als ein Sich-selbst-abhanden-Kommen. Ich brauchte schon eine ganze Weile, bis ich das überhaupt realisiert hatte - insofern hast du einen ersten wichtigen Schritt zu dir zurück bereits gemacht - auch mit der Erkenntnis, dass du dich brauchst. Ebenso wichtig wie Gesprächstherapie waren für mich auch körper- und wahrnehmungsbetonte Angebote wie z.B. Atemtherapie oder Kunsttherapie.
Solche Angebote oder Kurse gibt es - einzeln oder in Gruppen - auch ausserhalb eines therapeutischen Rahmens und wären vielleicht auch einfach eine erste Möglichkeit, dich wieder in irgendeiner Weise wahrzunehmen, mit dir in Kontakt zu kommen und dich dir selber so wieder anzunähern?

Liebe Grüsse

moni
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Hermann Hesse

ame paria
Beiträge: 7
Registriert: Sa 24. Okt 2009, 15:52
Wohnort: Franken

Beitragvon ame paria » Sa 24. Okt 2009, 18:04

Hallo Schneewittchen,

was du beschreibst - das verlieren des eigenen Ichs - kenne ich recht gut. Ich dachte, ich spiele nur, gebe nur vor zu sein und bin doch nie ich. Ich verhalte mich, wie es von mir erwartet wird. Ich lache, wenn es angebracht ist zu lachen; ich frage nach, wenn es angebracht ist, nachzufragen; ...
Ich sprach mit einem Freund darüber und er gab mir folgende Antwort: "Wer sagt denn, dass du all das nicht bist? Wie kannst du etwas so gut spielen, wenn es nicht ein Teil von dir ist? Ich sehe das anders, ame: ich denke, dass du Facetten hast, die deutlicher sichtbar sind - deine Angepasstheit, deine fröhliche Seite, die Kompetente. Das alles sind Teile von dir, das alles bist du."
Es gibt nicht nur ein Ich. Es gibt viele verschiedene Facetten und offenbar hast du ein paar sehr hilfreiche und starke, wenn du so gut eine "Mauer" hochziehen kannst. Sie scheinen kompetent und wirksam zu sein. Aber du bist nicht nur die Kranke oder die Traurige oder die Fröhliche - sondern alles zusammen und jeden Moment neu. Denn bist du noch der Mensch wie vor einer Stunde, und wirst du in einer Stunde immernoch der Selbe sein?
Das Ich ist m.E. etwas sehr Wandelbares und nur schwer Greifbares. Mir hat Meditation sehr geholfen und die Bücher von Pyra Troll. Dadurch kann man schön zur Ruhe kommen und in sich hineinspüren, was eigentlich gerade los ist. Aber ein umfassendes und komplettes Ich kannst du, denke ich, nie beschreiben und greifen, weil du dafür zu facettenreich und wandelbar bist. Lerne dich kennen, die verschiedenen Seiten an dir, und nimm sie ohne Bewertung an. Was magst du, was schmeckt dir, welchen Duft empfindest du als angenehm, was entspannt dich, was regt dich auf...? Es sind viele kleine Facetten, die du durch Beobachtung kennenlernen kannst. Und alles, was in dir ist - auch diese angepasste Person, deren Fassade bröckelt - bist du, sind Teile von dir.
Liebe Grüße

ap
"Sie sind nicht verrückt. Sie reagieren nur ganz normal auf eine verrückte Umgebung."

Schneewittchen
Beiträge: 3
Registriert: Sa 24. Okt 2009, 08:18

Beitragvon Schneewittchen » Mo 26. Okt 2009, 17:18

Danke für eure Antworten. Das hat mich etwas zum Nachdenken gebracht, teils auch etwas verwirrt. Es stimmt schon, irgendwoher muss selbst diese gespielte Unbekümmertheit ja kommen, in diesem Moment. Ich könnte es ja nicht spielen, wenn ich es nicht kennen würde. Das ist alles schwer zu verstehen für mich selbst, und erst recht für andere...muss sich jetzt ziemlich verworren anhören, ich weiss.
Ich habe es unter PTBS geschrieben, weil mein Therapeut das so als Gutachten der Krankenkasse geschrieben hat. Aber ich könnte es genausogut unter dem Thema "Angstzustände", "Schlafstörungen", oder "Essstörungen" schreiben.
Ja, ich habe es endlich geschafft, mich für eine Therapie anzumelden. Hab aber ernorme Angst, das alles mit einem Therapeuten wieder durchzugehen. Bisher hatte ich nur eine Probesitzung, auf die Therapie muss ich noch etwas warten.
Tut mir leid, für die fehlende Erklärung, aber ich kann nicht darüber reden, es wäre erstens eine sehr lange Geschichte, und zweitens hätte ich Angst, dass die betreffende Person mir vielleicht noch hinterher spioniert (das tat sie lange genug) und es vllt lesen könnte. Wenn man die Angst um seine eigene Sicherheit nicht mehr abschütteln kann, wächst dieses "Monster" eben immer weiter an, und irgendwann misstraust du jedem, und dann schützt du dich hinter einer Maske, versuchst Jemand anderes zu sein. Das geht soweit, dass ich sogar mein komplettes Äusseres geändert habe. Ich - das ist hauptsächlich Angst und Misstrauen. Aber das war mal anders. Hab lange versucht die Angst mit Benzos zu beruhigen, bin aber dabei, diese wieder abzusetzen, weil das Zeug nicht auf Dauer mein echtes Problem lösen kann, sondern bloss ein neues erschafft: Sucht. Das Absetzen beschert mir zur Zeit Schlaflosigkeit und verstärkte Unsicherheit. Ausserdem ist mir dauernd übel. Alles ist so anstrengend. Am liebsten würde ich mich in ein dunkles, warmes Loch verkriechen und wochenlang nur noch schlafen. Aber wenn ich mich jetzt krank melde, käme raus, wie schlecht es mir wirklich geht, und davor hab ich auch Angst. Ich weiss, Angst ist eine notwendige Funktion, die uns vor Gefahren warnt. Aber die Gefahr ist vorbei, nur die Angst ist irgendwie hängengeblieben und wächst weiter. Es ist eine ungesunde Angst, die mich krank macht.
Gibt es denn wirklich nur den Konfrontationsweg durch die Therapie? Wenn es nur die Möglichkeit gäbe, diese Zeit einfach für immer aus meinem Gedächtnis zu löschen...
I want to believe

ame paria
Beiträge: 7
Registriert: Sa 24. Okt 2009, 15:52
Wohnort: Franken

Beitragvon ame paria » Mo 26. Okt 2009, 17:43

Hallo liebe Schneewittchen,

nein, es gibt nicht nur die Konfrontation. Sie kann ein wichtiger und guter Baustein sein, aber davor gibt es - in der Regel - erstmal die Stabilisierung. Sie umschließt alles, was dir gut tut. Was lindert deine Angst, was gibt dir Kraft, was macht die Spaß, was tut dir gut? Diese Dinge bewusst in den Alltag integrieren und nutzen.
Zum Andere: welche Negativmuster ziehen dich immer wieder in das alte Verhalten? Was triggert dich, was zieht dich runter, was musst du meiden?
Und schließlich: Imaginations- Stabilisierungsübungen. Zu dem Thema gibt es auch ein wunderbares Buch "Imagination als heilsame Kraft". Du kannst dir durch die Übungen ein Gefühl von Sicherheit vermitteln, z.B. durch das Krafttier oder den sicheren Ort oder oder oder.
Wenn du dann stabil bist und das Gefühl hast, es muss aufgearbeitet werden, kannst du es aufarbeiten. Aber es kann auch sein, dass es dann "schläft" und es keinen Bedarf gibt (war bei mir lange Zeit so). Vertrau deiner Psyche und ihrem Rhythmus. Der Mensch hat nicht nur ein physisches, sondern auch ein wunderbares psychisches Selbstheilungssystem. :)

Du bist deiner Angst nicht mehr ausgeliefert. Sie hatte gute Gründe und nun braucht es seine Zeit, bis du dich wieder öffnen kannst. Das ist normal und auch okay. Gib dir die Zeit und geh fürsorglich mit dir um. Du darfst auch mal einen Tag im Bett bleiben, um dir was Gutes zu tun. Aber nimm dein Leben in deine Hand, fang an, es wieder bewusst zu führen. Das kann bei Kleinigkeiten wie Blumengießen beginnen.
Ich wünsch dir alles Liebe

ap
"Sie sind nicht verrückt. Sie reagieren nur ganz normal auf eine verrückte Umgebung."

Schneewittchen
Beiträge: 3
Registriert: Sa 24. Okt 2009, 08:18

Beitragvon Schneewittchen » Mo 26. Okt 2009, 20:24

Danke ame paria, Deine Antwort hat mir ein bisschen die Angst vor der Therapie genommen. Hatte mir das wohl etwas härter vorgestellt, als es ist.
I want to believe

ame paria
Beiträge: 7
Registriert: Sa 24. Okt 2009, 15:52
Wohnort: Franken

Beitragvon ame paria » Mo 26. Okt 2009, 21:01

wenn dir mal etwas zu viel wird oder zu schnell geht, kannst du es auch immer sagen und dann abstoppfen. du bestimmst das tempo, du bestimmst, was dran ist :). was geschieht nichts, was du nicht willst.
ich wünsch dir viel viel glück auf deinem weg

ap
"Sie sind nicht verrückt. Sie reagieren nur ganz normal auf eine verrückte Umgebung."

Benutzeravatar
Marlen
Beiträge: 83
Registriert: Mi 16. Apr 2008, 23:58

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Marlen » Mi 13. Jan 2010, 15:21

Hallo Schneewitchen,
das verlorene Ich bzw. dass, was Du in Deinem Beitrag geschrieben hast, kenne ich auch ziemlich gut. Es gab eine Zeit, in der ich mich auch fast verloren hätte.
Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass mir eine Verhaltenstherapie und vor allem eine tiergestützte Ergotherapie mit Pferden geholfen hat. Die Begegnung mit den Pferden hat mir sehr geholfen, in Kombination mit der Verhaltenstherapie war es für mich der richtige Weg. Ich habe z.B. auch lernen und erfahren können, wie es ist, wenn man seine Maske ablegt und so akzeptiert wird, wie man ist. Allerdings gibt es auch in meinem Leben bestimmte Personenkreise, wo es manchmal ohne Maske nicht geht, da ist sie ein natürlicher Schutz.
Viele Grüße
Marlen
Umgebe Dich nur mit Menschen, die Dir gut tun.

sky
Beiträge: 304
Registriert: Mi 19. Aug 2009, 14:29
Kontaktdaten:

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon sky » So 17. Jan 2010, 15:09

hallo schneewittchen,

wenn die therapie bei dir anfängt, dann kannst du zb auch genau das mal zum thema machen : die angst vor der therapie.
denn nichts blockiert eine therapie so sehr, als angst gegenüber dem/der therapeuten/in. die angst anzusprechen wird dir auch helfen, vertrauen zu fassen.
die therapie richtet sich nach dir, du kannst dosieren, du sagst, was dir probleme macht oder was dir leichter fällt - und du allein bist der maßstab :)

viele grüße, sky
Forum + Chat auf psychosomatik-austausch . de > Schreiberlinge herzlich willkommen !

Danke
Beiträge: 125
Registriert: Do 2. Sep 2010, 01:06

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » Do 2. Sep 2010, 21:42

Hallo an alle hier einmal.

Nun, eine "Diagnose" "Verlorenes Ich" wurde vor Jahren bei mir gestellt. Das war es dann.
Klinikaufenthalt, dann ein Psychater un Tabletten und nur 3 min die Frage. "Wie geht es Ihnen" "Haben sie selbstmordgedanken" und " wie geht es Ihnen mir den Tabletten( Zyprexa ) "; das war alles .
Dann weiter passierte nichts und interesierte es auch keinen.
Mich würde nun aber interesieren was eine Diagnose " verlohrenes Ich" eigentlich ist.

Ja, es mag so stimmen. Gut.
Nur was dann?
Kann mir hier jemand sagen was dann ein "Verlorenes ich" wieder aufbauet?

Danke, Danke

cake
Beiträge: 2235
Registriert: Mi 24. Mär 2010, 22:46

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon cake » Do 2. Sep 2010, 22:35

Nun, ich denke es gibt auch komplett fremdgesteuerte Menschen- dann verliert man sich - und sein ich auch gerne mal. :-k
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig Erhard)

http://angstfrei.plusbb.org/forum.php
Bild

Danke
Beiträge: 125
Registriert: Do 2. Sep 2010, 01:06

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » So 5. Sep 2010, 10:17

:evil: An DV Tore und cake:
Hallo Ihr Zwei,
Ich weiss nicht was Ihr hier in diesen Forum treibt !!!
Seit Ihr hier die Pausenclowns? Eure Zynischen Witze sind hier aber nicht gefragt !

Ich und andere hier suchen HILFE , nicht euere "Spassiegen" Randbemerkungen und Zytatensammlung aus dem vorher gesagten.
Ich habe mir Eure beiden Antworten hier im Forum auf allerlei "normale" Worte von Mitgliedern hier angesehen (über 4600 Leute insgesamt, und Ihr seit beide unter den "Top" 100 an Beitragsschreibern).
Euer Kontext und Tenor is nur das von Waldorf und Sattler in der Muppedshow.

das Forum heist Psychatrie und Psychotherapie !!!
Hier sind Menschen die HILFE suchen !!!
Manche nur einen Kleinen Tipp um die Steilwand Ihres Lebens zu Meistern... und den nächsten Sims zu erklimmen; und können das aus Ihrer Warte nicht mehr sehen oder erreichen. Andere brauchen ein "ich Will" ... ein Ziel.
wieder andere eine innere Ordnung und andere wiederum ein Ich (zurück oder auch ein neues , da sie nur für andere lebten... was auch immer , ich denke nicht das Ihr Komiker das versteht mit Knopf im Ohr und Bildzeitungs Chargoo)

Ich habe Euch beide bereits an den Moderator der Seite Berichtet !!!
Ein ganz schöner Beitrag von Euch Zwei scheint mir der fragebogen zu sein " was darf ein moderator in Foren".

Nun, es ist mir egal was wer denkt oder meint dürfen zu können. Oder wer hier wessen IP einsehen kann oder versteckte "Onlinezeit" auf dieser Seite...
Was mir nicht Egal ist !!!

Das Zwei Labertanten wie Ihr hier ( ohne Fachlichewr Ausbildung noch fachlichen denkens) hier Klamauk verbreiten zu Ihrer eigenen belustigung.

Wer im Internet schlagwore sucht wegen einer Psychischen Störung/ Problemen und hier landet...
braucht keine weiter zurückweisung oder Klamouk der extraklasse Sat1 oder Komödienstadel !!

Also Bitte !!! wenn Ihr eueren "zündenden Witz" loswerden wollt... sucht Euch ein Forum das das will...
geht zum Fernsehen oder in die nächste Wirtschaft...
den park und bringt die Enten zum Lachen mit Euerem Schabernack.

Ich habe eine Verlohrenes Ich Diagnostizeirt .
Bekam null Hilfe, war mein Leben lang nur am Helfen anderer.
Falle bei so vielen Selbstversuchen wieder mit meinen Ego auf die Beine zu kommen auf die Nase , da ich einfach kein Egoist bin oder je war.

Wie Ihr hier seht... für ein paar von 4600 hier ein bischen Ruhe sachaffen, andere anpfauchen... wenns sein muss sogar verklagen oder oder aus dem Forum entfernen lassen, ach das sind lächerliche kleine Spielchen für mich)
Mein Ich , mein Wollen für mich selber aber ist "gestört" und das weiss ich.
Und Ihr habt null Ahnung was das bedeutet.
Das is weder ein Knopf in Ohr mit und das einen jemand anderer vorsagt was man einkaufen muss wei man sich das nicht merken kann oder will. Noch ist es Verfolgunswahn und der versuch sich zu verstellen damit einen andere nicht erkennen.

Fals jemand hier besser "ideen" und "Bemerkungen auf Lager haben sollte bitte melden.
Aber Ihr Zwei "DV Tore und cake", wenn Ihr nichts zu sagen habt, dann bitte seit einfach Ruhig hier.
Unterhatet Euch miteinander oder über youtube Video`s und was Ihr darüber so denkt...
habt Spass in Euren Leben ....
ABER HÖRT AUF HIER RUMZUALBERN !!!

Einige Menschen suchen echt HILFE und "zynische komiker" sind keine Doktoren und keine Hilfe in dem Moment.
ok, sie vertreiben Langeweile ... aber Sinn und Willen oder eine Psychische Störung beheben sie nicht... nicht mal Ansatzweise !!!!


Danke

PS. das is kein Spass !!!! Ich meine das was ich sage. UND, ich bin auch dafür bekannt das ich tue was ich sage.
Zuletzt geändert von Danke am Mo 6. Sep 2010, 18:20, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Laura
Beiträge: 4497
Registriert: Sa 25. Sep 2004, 07:09

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Laura » So 5. Sep 2010, 20:52

Hallo Danke (ehemals Schneewittchen?)!

Ich finde, Du tust cake arg Unrecht. Sie ist keinesfalls mit DVTore in einen Topf zu werfen.

VG

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

cake
Beiträge: 2235
Registriert: Mi 24. Mär 2010, 22:46

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon cake » So 5. Sep 2010, 22:05

" was darf ein moderator in Foren"
Das war von mir eine ernstgemeinte Frage, und die habe ich gestellt, weil es MICH interessiert. Und es ist auch mein Recht das zu fragen. :roll:

Dass Du mich jetzt angreifst, weil ich meine Meinung geschrieben habe, dass ich glaube, dass fremdgesteuerte Menschen( ist ja unbewußt denke ich)
sich auch selbst dadurch verlieren können- war eine Bemerkung von mir, die sehr ernst von mir gemeint war.

Schade ist ja, dass du gleich eine Nachricht an Herr Engels verfasst, anstatt mich selbst anzuschreiben. Aber gut zu wissen :roll:
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig Erhard)

http://angstfrei.plusbb.org/forum.php
Bild

Danke
Beiträge: 125
Registriert: Do 2. Sep 2010, 01:06

Re: Verlorenes Ich

Beitragvon Danke » Mo 6. Sep 2010, 00:21

@ Laura

ich habe mir die Beiträge der beiden angeschaut und Ihr geplänkel...
erst schreibt der eine dann der andere; und das in Windeseile nachdem hier jemand was schreibt ( kuck die Zeiten an).
Und nein ich bin nicht Schnewittchen... aber jemand anderes der das Internet nach Info durchforstet was man sonst nirgens findet.
Hoffe aber mal der Schnewittchen geht es gut.

@ Cake

OH, böse böse ... hab ich an den Webmaster geschrieben , tztztz. Ja !!! habe ich !!!
Und da hilft dir auch kein mitleidig lustiug kuckender Frosch oder ein Schäfchen das über den Zaun springt...
Ganz einfach... deine 592 Beiträge ( neee ich hab nicht alle gelesen aber einige, und das reichte mir) reichen um zu sehen was du hier so ablieferst.
Und um deine frage was ein Webmaster darf zu beantworten oder was er kann... nun, ich erklär dir gerne mal was anderes.
In einen Autoforum für Autoersatzteile wurde ein Händler als "Betrüger" beschimpft.
Webmaster musste Daten der beteffenden Person und email und IP dem Kläger herausgeben und 20 000 Euro später ( ok waren Geschäftsleute die das schrieben, aber das ist nicht der Punkt...) war eine zurücknahme dieser Behauptung zu lesen und eine Entschuldigung.

Vielleicht lässt dich das mal nachdenken was "Frosch" darf und was nicht...


Zu deinen "fachlichen Wissen"

Zitiere:
"Dass Du mich jetzt angreifst, weil ich meine Meinung geschrieben habe, dass ich glaube, dass fremdgesteuerte Menschen( ist ja unbewußt denke ich)
sich auch selbst dadurch verlieren können- war eine Bemerkung von mir, die sehr ernst von mir gemeint war."

Nun mein Herr... dies is in den Fachbüchern als Schitzofrenie beschrieben.
Nein ich bin nicht von dem "Fach" und ich gebe hier auch keine zweizeiler Antworten, sondern meine Meinung und den Versuch einer Hilfe.
Wenn ich schon denke das ich genau dazu meinen Senft dazugeben müss.

So wie ich das auch erwartet hätte von anderen hier.

Und ob ich Dir Unrecht tuhe oder nicht "Mr Cake"
Eine doofe Frage an dich dann:
Warum bist du hier? Welches Problem hast du denn?
Oder welche spezielle Begabung mit deinen Zweizeilern "Hilfe" zu geben (592 solcher Beiträge!!!) ?

Kannst du mir das beantworten?



Danke

PS; Ich mag vielleicht ein Problem mit meiner Psyche haben.... und mit mir selber... aber das heist noch lange nicht das ich mir auf der Nase rumtanzen lasse oder nichts dazu sagen wenn andere anderen auf der Nase herum tanzen.

Toleranz heist: Du kannst deine Meinung behalten.
Toleranz heist nicht!!! Das ich deine Meinung und Bemerkungen jemals anbeten werde. Egal wie witzig sie sein mögen.


Zurück zu „Anpassungsstörung und Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10:F4)“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast