Anpassungstörung

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petruschka
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Anpassungstörung

Beitragvon petruschka » Sa 18. Okt 2008, 09:57

Ich hatte letzte Jahr die Diagnose Anpassungstörung erhalten. Vorgeschichte: Ich habe fast 18 Monate mit jeweils einer halben Stelle auf 2 Abteilungen gearbeitet. Hatte ich die Möglichkeit auf Stundenreduzierung und dann nur in einer Abteilung. Nach 14 Tage in der Abteilung kam das Tief und ich war 14 Tage krankgeschrieben. Bin seit dem in Psychtherapie und geholfen hat es nicht. Denn bei manchen Dingen reicht schon ein Wort und ich werde asuer. In manchen Situationen reiße ich mich so zusammen und schlucke runter. Wiederum sage ich unkontrolliert ein Satz wie letzte Woche zur Vorgesetzten und
kann eine Abmahnung zur habe. Ich bin 17 Jahre schon im Betrieb und die Gedanken an einen Stellenwechsel kommen öfters. Nach dem Gespräch mit der Vorgesetzten fiel ich in ein Loch. Bis zu einer gewissen Schmerzgrenze kann ich Druck aushalten. Nur das Faß lief über. Meldete mich den anderen Tag. Wieder mit der Diagnose Anpassungstörung und bin noch eine weitere Woche krankgeschrieben. Meine Therapeutin meinte nur ich hätte Kindisch reagiert.
Jetzt suche ich mir Hilfe aus dem Internet und bei amnderen Leuten. Eins ist mir klar geworden. Meine sozialen Kontakte haben unt er der Arbeit gelitten. Ich war immer einsatzbereit für die Firma und bin es leider heute noch. Ich stecke in einer Zwickmühle. Am Montag habe ich Termin bei Therapeutin.
Zu all den grübeln kommt noch die Schalfstörung und Übelkeit. Ich weis das können psyhosomatische Beschwerden sein. Danke fürs Zuhören

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