Vergessenes Trauma

Hier posten Sie bitte alle Beiträge, die sich spezifisch auf psychische Störungen beziehen, die eindeutig als Folge von Traumatisierungen oder besonderen Belastungen entstanden sind.
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sei
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Beitragvon sei » Mi 20. Feb 2008, 13:04

[quote="mama-ines"]
Ein Trauma fängt dort an, wo ich nicht zurecht komme und mich negativ auf das Ereignis reagiere.

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Ja so in der Art sehe ich das auch.

Jenny Doe
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Beitragvon Jenny Doe » Fr 22. Feb 2008, 12:01

Hallo Ihr,

ich möchte Eure Antworten nicht ganz unbeantwortet lassen.
Ich würde Euch gerne antworten, schaffe es aber im Moment nicht. Hänge gerade ziemlich durch.

Ich wünsche euch alles Gute für euren weiteren Weg.

Viele Grüße
Jenny
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sei
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Beitragvon sei » Fr 22. Feb 2008, 12:42

Hallo Jenny,
ja das kenne ich,wünsche dir das du einigermassen damit klar kommst und dich nicht zu sehr aus der Ruhe bringen lässt.
Grüsse
Sei

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mama-ines
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Beitragvon mama-ines » Fr 22. Feb 2008, 13:23

@ Jenny...

dir viel Kraft überschicken... :B-fly:

Kennst du Imaginationübungen?

Manchmal hilft das ein wenig zu Träumen... suche den Inneren Sicheren Ort und begebe dich in einer perfekten Welt... :BIG:

LG

Ines
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Jenny Doe
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Beitragvon Jenny Doe » So 2. Mär 2008, 06:55

Definition Trauma und Abgrenzung zu "psychische Belastung"

Trauma
Also der Unterschied zwischen Trauma und Belastung ist der, dass ich bei einem traumatischen Erlebnis einer Lebensbedrohung ausgesetzt bin, also im Moment das Gefühl habe, mein Leben könnte zu Ende sein, ich bin ausgeliefert, ich kann nichts mehr tun
(...)
Also es ist immer eine Lebensbedrohung mit im Spiel,

Psychische Belastung
während bei der schweren Belastung sie auch durchaus schockiert sein können, wenn Sie zum Beispiel die Nachricht überbracht kriegen, dass Ihr Angehöriger beim Verkehrsunfall oder beim Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist – dann haben Sie einen Schock. Dann sind die Betroffenen aber nicht traumatisiert, sondern dieser Schock weicht ganz langsam wieder. In ganz ganz kleinen Stufen weicht der wieder.
Beim Trauma ist es so, dass das Ich in seiner Lebenssicherheit, in seinem Willkommen auf dieser Erde gebrochen wird.
Quelle: Ich habe doch schon alles gesagt!
Wie psychologische Gutachten Traumatisierte quälen
SÜDWESTRUNDFUNK
SWR2 Eckpunkt - Manuskriptdienst
Autorin: Petra Mallwitz
Redaktion: Nadja Odeh
Sendung: Mittwoch 06.12.2006, 10.05 Uhr, SWR 2
http://www.swr.de/swr2/programm/sendung ... 5_4008.rtf

---

Trauma

- extrem stressreiche äußere Ereignisse
- Ein Ereignis, das vom Gehirn als eine äußerste Bedrohung erkannt wird
- Gefühl "es geht nichts mehr", "jetzt ist alles aus", "als müsse man sterben"

Quelle: Trauma und die Folgen
Michaela Huber
Seite 37ff
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Jenny Doe
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Beitragvon Jenny Doe » So 2. Mär 2008, 07:00

Hallo Sei,
Ein Trauma fängt dort an, wo ich nicht zurecht komme und mich negativ auf das Ereignis reagiere.
Nur negativ reagieren reicht nicht aus, um von einem "Trauma" sprechen zu können (siehe obige Definition). Ein Trama ist eine lebensbedrohliche situation.
Das, was du beschreibst, ist eine psychische Belastung, Stress, aber kein Trauma.

Viele Grüße
Jenny
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Jenny Doe
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Beitragvon Jenny Doe » So 2. Mär 2008, 07:06

Hier noch eine Warnung von Reddemann:
(...)
Heute werden einschneidende Lebensereignisse, aber auch Alltagserfahrungen wie Ärger am Arbeitsplatz oder ein verlorenes Fußballspiel, schnell mit dem Begriff "Trauma" belegt. Die Folge ist, dass er sich abgenützt hat und oft nicht mehr exakt gebraucht wird, kritisiert eine Pionierin der Traumatherapie in Deutschland, die Nervenärztin und Psychoanalytikerin Luise Reddemann.
(...)
Quelle: Trauma-Patienten wird der Schrecken genommen
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... ommen.html


Mir liegt deshalb etwas daran, dass der Begriff "Trauma" richtig verwendet wird, weil keiner mehr wirkliche Traumaopfer Ernst nimmt, wenn der Traumabegriff willkürlich verwendet wird und alles, und sei es nur eine kleine Alltagsbelastung, mit dem Etikett "Trauma" versehen wird.

Viele Grüße
Jenny
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mama-ines
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Beitragvon mama-ines » So 2. Mär 2008, 07:58

Ich bin verprügelt, Misshandelt und noch mehr worden...

Ich bin Traumatisiert, weil ich damit nicht zurecht komme....

Ich habe Ängste, erschrecke mich andauernd, habe immer wieder Emotional Einbrüche, nur die Medis halten mich stabil.

Die Situationen waren nicht Lebensbedrohlich, aber verletzend...



Auch das ist ein Trauma, nicht immer muß es Lebensbedrohlich sein.
Wenn du in einer Abstellkammer eingesperrt wirst, weil du nicht artig warst und das über mehrer Stunden und das ständig und manchmal bei Dunkelheit wird dies ein Trauma werden, weil ich Angst vor Engen und vor allen Dunklen Räumen.

Wenn man dir die Nase bricht, weil man wieder das Zimmer nicht aufgeräumt hat und du ständig unter Kopfschmerzen Leides, wird das ein Trauma werden, weil du wahnsinnig wirst, weil du den Zusammenhang von Kopfschmerzen und Nasenbruch nicht verstehst.

Ein Trauma muß nicht zwangsläufig was mit Lebensbedrohlicher Situation zusammenhängen.

Wenn es einem Belastet, du im Alltag mit Ängsten und Zusammenbrüche zurecht kommen muß, sind das Traumatas, die man nicht verarbeitet hat.

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Ein Trauma zeichnet sich durch Lebensbedrohung oder Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit, durch Gefühle extremer Ohnmacht, Hilflosigkeit, Angst und Entsetzen aus. Traumatisiert werden können die Opfer selbst, aber auch die Zeugen eines schrecklichen Ereignisses oder die Angehörigen.
Lg

Ines
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Beitragvon Jenny Doe » So 2. Mär 2008, 08:31

Hallo Ines,

irgenwie habe ich das Gefühl, Du meinst, dich hier rechtfertigen zu müssen. Dabei habe ich nirgends geschrieben, dass das, was Du erlebt hast, kein Trauma ist.

Ich habe lediglich gesagt, dass die Definition:
Ein Trauma fängt dort an, wo ich nicht zurecht komme und mich negativ auf das Ereignis reagiere
so nicht stimmt.

Ich leide unter meiner Alltagssituation, reagiere negativ auf die Strukturlosigkeit, ich reagiere negativ, wenn ich grundlos beschimpft werde, ich reagiere negativ, wenn meine Nachbarin ihre Tonexperimente von sich gibt, .... Aber deshalb bin ich nicht traumatisiert.

Ich kann jedoch keine Diskussion führen, wenn jeder User festdefinierte psychologische Begriffe nach Belieben (um)definiert werden Deshalb habe ich hier erst mal die psychologisch korrekte Definition von "Trauma" eingefügt. Ich habe jedoch nirgends Deine Erfahrung und Wahrnehmung in Frage gestellt.

Viele Grüße
Jenny
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mama-ines
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Beitragvon mama-ines » So 2. Mär 2008, 08:51

Hallo Jenny....

Sorry, ich dein Posting ein wenig so verstanden, weil die meine Def. benuzt hast....

Das hier ist nunmal mit viel Emozionen verbunden, da kann es schon mal zu falschen Interbrittationen kommen...

Auch wollte ich Def. nicht so stehen lassen:

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Ein Trama ist eine lebensbedrohliche situation
Denn es entsteht nicht immer aus lebensbedroglichen Situationen, sondern kann auch anderst weitig her kommen:

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Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit,[....]
ich wollte dich auch nicht angreifen...

Sorry....

LG

Ines
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Beitragvon Jenny Doe » So 2. Mär 2008, 08:59

Hallo Ines,
ich wollte dich auch nicht angreifen...
ich dich auch nicht.

Ich wollte nur erst mal eine Diskussionbasis schaffen, damit wir hier nicht alle aneinander vorbei reden und jeder was anderes meint.
Denn es entsteht nicht immer aus lebensbedroglichen Situationen, sondern kann auch anderst weitig her kommen:
Ja, das stimmt, siehe Definition, die ich eingefügt habe:
- extrem stressreiche äußere Ereignisse
- Ein Ereignis, das vom Gehirn als eine äußerste Bedrohung erkannt wird
Viele Grüße
Jenny
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Beitragvon sei » So 2. Mär 2008, 09:59

Hallo zusammen,
ich wollte den Begriff Trauma nicht verharmlosen,kämpfe ja selber mit solchen Erinnerungen.
Trotzdem ich denke ein Trauma ist relativ,klar Ereignisse negativer Art gehören zum Leben und der Mensch ist normalerweise so geschaffen das er Schicksalsschläge usw. gut verkraftet.
Trotzdem bin ich der Meinung das es durchaus Ausnahmen gibt und in dem Sinne etwas relativiert werden muss,z.B.wenn der Bruder der einzige ist der seine Schwester vor Unheil schützt und sie ohne ihn schlimmen Dingen ausgeliefert sein würde, könnte sein Tod zumindest grenzwertig sein im Bezug auf Traumas.
Das es für mich ein Trauma ist sobald ich mit etwas nicht klar komme habe ich anders gemeint,mit Tod,Lug,Betrug eben menschlichen Enttäuschungen und Tragödien kommt man meistens klar,wenn nicht hat dieses Problem auch einen seperaten Namen und gehört normalerweise wirklich nicht als Trauma eingestuft,schon weil Traumas normalerweise nicht alltägliche Situationen sind,die unsere Psyche überfordern.
Ich versuche mal zu erklären was ich meinte:
Wenn Z.B.ein Mädchen heftigst missbraucht wird aber es nicht so einordnet,also damit klar kommt ohne psychisch sonderlich tangiert zu sein dann ist das kein Trauma,bzw.sie ist nicht traumatisiert.
Ein anderes Mädchen muss auch Grenzüberschreitungen ertragen,aber in geringerem maaß,sie leidet aber extrem darunter also hat sie ein Trauma ,weil sie damit nicht klar kommt.Für mich sind Traumas: Erlebnisse in denen man keinerlei Kontrolle hat,die nicht Alltäglich sind,wenn eigene Moralvorstellungen gewaltsam(auch mit psychischer Gewalt) überschritten weden und unglaubliche Angst machen wobei ich die Todesangst nicht als zwingend sehe.
Gerade bei Missbrauch fehlt oft einiges an Erinnerung und die Situationen in denen man die grösste Angst hatte,ist man jetzt nicht traumatisiert weil man es nicht mehr so genau weiss?Ich denke man ist es denn es war ein Trauma und es hat stattgefunden.
Ich denke auch das man bei Traumas die man nicht aufgearbeitet hat,wie gesagt,nicht unbedingt in der konkreten Situation Todesangst haben muss,daß geht denke ich auch postum,wenn einem erst Jahre später klar wird was da eigendlich war,oder man aufgrund dessen Phobien entwickelt,dass sind dann durchaus durch ein Erlebnis hervorgerufene Panikattacken in denen man Todesangst hat und diese Folgen können ganz bestimmt zum tode führen die Angst ist berechtigt bringt einen aber genau das Ergebnis vor dem man sich in dem Moment fürchtet,ich hoffe ihr versteht was ich meine,vielleicht habe ich mich ein wenig chaotisch ausgedrückt.
Grüsse Sei
PS:@Jenny,ich hoffe es geht wieder besser.

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moni
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Beitragvon moni » So 2. Mär 2008, 15:13

Hallo zusammen
ich denke ein Trauma ist relativ
Ja - ich glaube, das ist der springende Punkt. Es genügt die subjektive Empfindung, dass "alles aus" ist und man nichts mehr tun kann - also so was wie ein extremes und u.U. lähmendes Ohnmachtsgefühl. Besonders wenn man noch ein Kind ist, kann man eine Situation noch gar nicht objektiv, also quasi von aussen, beurteilen - man hat nur die subjektiven Möglichkeiten. Als Konsequenz versteinert man z.B. und haut innerlich ab, "beamt sich weg"; man dissoziiert.
Dieses (kindliche) Muster zur Bewältigung von schwierigen Situationen kann man derart verinnerlichen, dass es sich bis ins Erwachsenenalter hinein erhält und immer wieder zur Anwendung kommt. Trotzdem - oder vielmehr deswegen - kann man das Gefühl bekommen, nicht mehr oder immer weniger zurechtzukommen - denn diese Strategie ist nun nicht mehr angebracht. Spätestens jetzt ist der Moment gekommen, da dran was zu tun.

Verschiedene Menschen können eben auf ähnliche Erlebnisse verschieden reagieren - oder auf verschiedene Erlebnisse wiederum ähnlich ...

LG moni
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Hermann Hesse

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fluuu
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Beitragvon fluuu » So 2. Mär 2008, 15:41

Hallo,
Trauma ist ein interessantes Thema da ich überzeugt bin, dass es eine Ursache für spätere psychische Störungen ist.
Wann eine Traumatisierung stattfindet hängt es von vielen Faktoren ab. Natürlich in aller erster Linie ist es eine subjektive Empfindung, eine Frage der Persönlichkeit.
Ein sehr junger Mensch der eventuell gewisse Veranlagungen vererbt bekommen hat, ist leichter zu traumatisieren mit einer Situation als andere Menschen die eine andere Veranlagung haben. Es hängt von der Persönlichkeitsstruktur ab wie Dinge verarbeitet werden oder eben auch nicht.
Bei einem nicht mehr ganz so jungen Menschen kommt zur Veranlagung dann noch die Prägung dazu. Meist von den selben Eltern die auch die Gene weiter gegeben haben. Das verstärkt die Veranlagungen und so wirken sich nicht verarbeitete Erlebnisse wie Traumatisierungen irgendwann als Störung aus und können behandelt werden. z.B. können in Psychotherapien diese traumatischen Erlebnisse aufgearbeitet werden und im Nachhinein verarbeitet. So kann man Dinge im Laufe des Lebens die nicht veranlagt sind lernen, sich aneignen und Erfahren, dadurch dann die traumatischen Situationen rückwirkend verarbeiten und mit dem Gewinn aus der Situation raus gehen, diesen Prozess bewältigt zu haben.

gruß fluuu
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Dani2
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Kein Witz, meine Erfahrung

Beitragvon Dani2 » So 2. Mär 2008, 15:44

Der Vorteil der "Traumata" als Jugendliche ist derjenige,
dass man die aus der Kindheit vergisst.(Peanuts)
Dann bewegt man sich auf der neuen Trauma -Welle.
Ebenso günstig ist eine Kumulation.
Dann hast'e jeden Tag ne neue Rocky- Horror- Picture
Show.
Na, ja braucht man wenigstens keinen Krimi am Abend.

Derzeit bewundere ich diejenigen bei denen es tatsächlich zur Abspaltung gekommen ist.
Vielleicht noch mehr Orte des Grauens aufsuchen.LOL

Allerdings sind diese Menschen aufgrund ihres
fehlenden Einfühlungsvermögen eine ziemliche Plage.(Eine Frage nach dem Befinden des Gegenübers -so ganz banal "wie geht's???"- auch nach Jahren schlicht und ergreifend undenkbar, vordergründig nur "was habe ich bekommen/was fehlt")

Ausgesprochen nervig: haben wir genug Brot geteilt ?


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