Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

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cake
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon cake » Mi 16. Aug 2017, 17:30

Wie andere hier meine Texte beurteilen spielt keine Rolle, ich schreibe weder um Recht zu haben, noch um mich beliebt zu machen und um zu heilen auch nicht. Ich schreibe einzig und allein meine Gedanken zum Thema weil es mir Spaß macht mich in das Wesen von psychisch kranken Menschen und somit auch Schizophrenen hineinzuversetzen und dabei zu spüren wo der Konflikt in der Seele zu finden ist und welche Möglichkeiten es gibt darauf zu antworten. Die meisten dieser Antworten habe ich selber ausprobiert, was den Leidensdruck verstärkt habe ich verworfen und was ihn lindert beibehalten
:shock:
Ach Fluu-
Gott sei Dank hast Dich noch nicht mit Amok laufen befasst.

Das möchte ich mir nun ungern vorstellen.
Was wenn was ungutes hängen bliebe?
Doch gibt es. Ein Heilpraktiker muss eine Prüfung vor dem Gesundheitsamt / Amtsarzt ablegen, damit sichergestellt ist "dass von ihm keine Gefahr für die Volksgesundheit ausgeht."
Ja das stimmt wohl.

Liebe Grüßle an Alle cake :wink:
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Remedias » Mi 16. Aug 2017, 18:16

Ach Fluu-
Gott sei Dank hast Dich noch nicht mit Amok laufen befasst.
:lol: :lol: :lol:

Erinnert mich an einen Bilderwitz, den ich leider nie wieder gefunden habe. Ein Psychiater sitzt am Schreibtisch und sagt in den Telefonhörer: "Gottseidank kann man unsere Kunstfehler nicht nachweisen. " - und hinter ihm steht ein Patient mit erhobener Axt....

liebe Grüße Remedias

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Mi 16. Aug 2017, 18:39

@cake@remedias
Ich danke euch beiden, denn unter all dem Hin und Her habe ich ein ganz wichtiges Element vergessen, den Humor.
Ich meine das ganz ernst! :wink:
L.G. mamschgerl

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fluuu
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Do 17. Aug 2017, 12:31

Gott sei Dank hast Dich noch nicht mit Amok laufen befasst.
Habe mich sehr ausgiebig mit Amok befasst, das bleibt als Fachkraft nicht aus und
es ist sehr spannend auf das Thema Leben und Tod bezogen.
Ein Mensch der soweit isoliert ist, dass er einen Massenmord begeht und dann sich
selber tötet ist für den Bereich psychische Störung und Umgang mit dem Tod ein
Konzentrat an Lernstoff wie sich Emotionen entwickeln können.
Der Amok ist ein Extrem dabei aber viele Betroffene praktizieren SVV in der
unterschiedlichsten Form, Depression oder Angst gehört auch dazu,
bringen sich in eine gewisse Isolation und sind für eine Behandlung nicht zugänglich.
Das Ende ist der Tod wie bei einem Amok in besonders umfassender Form.
Auch um sich selber zu schützen um nicht zu einem Amok Läufer zu werden
ist diese Auseinandersetzung mit Gewalt, Horror und Grausamkeit unausweichlich.
Alle psychischen Störungen und menschlichen Gefühle haben diese Komponenten
in sich und nur wer einen Umgang weiß kann vorbeugen und hat den Tod als
letzten Ausweg vorab nicht nötig. Amok ist das beste Lernobjekt um das Leben
zu bewältigen, der Tod dieser Menschen ist enorm wertvoll für die Lebenden,
besonders des Täters denn es zeigt was passiert wenn die Isolation gewinnt.
Trifft für alle die hier im Forum schreiben weniger zu denn es besteht Kontakt,
wenn auch nur virtuell und manchmal sehr einsilbig. mamschgerl ist von allen
am wenigsten von Amok gefährdet, ich am meisten, o.k. kann ich mit leben.
gruß fluuu

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Remedias » Do 17. Aug 2017, 15:42

mamschgerl ist von allen
am wenigsten von Amok gefährdet, ich am meisten, o.k. kann ich mit leben.
I Bild Ferndiagnosen!


:-"

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Do 17. Aug 2017, 17:40

Puh, bin ich froh. Ich laufe also schon mal nicht Amok, das ist wirklich beruhigend, zumal ich dann unter Garantie nicht als erfreuliches und wertvolles Anschauungsobjekt ende wie die, die ich unter Umständen noch mit in den Tod reißen würde.
"Der Tod dieser Menschen ist enorm wertvoll für die Lebenden und auch der des Täters..."
Man sieht schon richtig den selbsternannten Fachmann sich grinsend und hocherfreut die Hände reiben angesichts dieser glücklichen Fügung eines solch wundervollen Lernpotenzials...
Aber viel zu lernen und zum Anschauen gibt es besonders bei dem Verfasser des Zitierten, da würde sich manch ein echter Fachmann wirklich freuen...

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Fr 18. Aug 2017, 11:35

Mir glaubt es hier zwar keiner, was nicht schlimm ist aber ich bin davon überzeugt, dass eine überwundene Bedrohung
oder eine überlebte Grausamkeit mehr Potential für die Lebensbewältigung hat, als ein Verdrängen um weiter lieb
und nett tun zu können um den Schein alles wäre heil aufrecht erhalten zu können. Amok wahrnehmen und sich damit
auseinander sitzen ist schon mal gut, genauso wie mit der psychischen Erkrankung auch aber die beste therapeutische
Maßnahme gegen ein angstvolles und verhindertes Leben wäre persönlicher Zeuge so eines Amoklaufs zu sein.
So paradox es klingt aber das alte Trauma der psychischen Störung und das neu erlebte Trauma beim Amok würden
sich einander aufheben und könnten eine Heilung bewirken, außer jemand ist so verbohrt und wird völlig überfordert,
der fällt dann um. Gut, das ist ein sehr krasses Beispiel da es gerade um Amok geht aber auch jedes bewusst erlebte
negative Gefühl im Alltag, kann, wenn es verarbeitet wird ein Stück des alten Traumas der psychischen Störung klären.
Ich werde nicht müde, es passt hier gerade so gut am Beispiel Amok, zu schildern, dass nicht nur lieb und nett sein die
psychische Störung lindert, sonder dazu das Überwinden und der Umgang mit Grausamkeit. Deshalb ist der besonders
krasse Amoklauf eine so gute Schule für das Leben. Es lässt sich dann wenn die Oma, die Eltern, Geschwister oder
wer auch immer stirbt anwenden. Die Grausamkeit der Verlustes durch die Fähigkeit des Loslassen beantworten ist
Teil einer guten Lebensbewältigung.
gruß fluuu

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Fr 18. Aug 2017, 11:37

I Bild Ferndiagnosen!
:-"
Das war ironisch gemeint genau wie das von Dir...
gruß fluuu

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Fr 18. Aug 2017, 13:15

@fluu
....es wird immer besser...kann man bei dir Amokläufe buchen? Ich würde so gerne mein traumatisches Erlebnis beim persönlichen Dabeisein eines Amoklaufs aufheben, blöd, daß sowas nicht allgemein schon in den Behandlungskatalog Einzug gefunden hat.

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Remedias » Fr 18. Aug 2017, 13:15

I Bild Ferndiagnosen!
:-"
Das war ironisch gemeint genau wie das von Dir...
Yep :)
Deshalb ist der besonders
krasse Amoklauf eine so gute Schule für das Leben
Ich war schon einmal in solch einer Situation - kein Amoklauf, es ging um einen Überfall in einem Supermarkt mit Geiselnahme und Bombendrohung.
Es gab wirklich eine Sache, die mich das gelehrt hat: Respekt vor dem Leben! Wir sind alle fragil und es kann sehr schnell vorbei sein mit unserer physischen Existenz.
Seit ich das weiß,
würde ich mich beispielsweise nicht suizidieren, denn etwas Besseres als den Tod finde ich überall, und es ist unnötig ihm hinterher zu laufen, da wir ohnehin alle eines Tages mit ihm zusammen treffen.
Ich sehe aber auch nix Tolles darin, andere zu ärgern, zu quälen oder fertigzumachen. Unser Leben kann wirklich schnell vorbei sein, und ich möchte diese kurze Zeit dazu benutzen, liebevoll, friedlich und gütig zu sein (ich kriege das nicht immer hin, doch ich strebe es an.)
Du hast mal in einer anderen Konversation angegriffen, dass für mich die Liebe so wichtig ist und dass ich uns als Brüder und Schwestern betrachte.
Wir sind Brüder und Schwestern im Tod. Das einzige, was unsere kurze Lebensspanne etwas erhellt, ist die Liebe zu unseren Mitgeschöpfen. Danach sind wir nie wieder da in diesem Universum.
So paradox es klingt aber das alte Trauma der psychischen Störung und das neu erlebte Trauma beim Amok würden
sich einander aufheben und könnten eine Heilung bewirken,
Ist nicht zwangsläufig so, die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass der Betroffene dann eben zwei Traumata hat statt eines. :wink:

liebe Grüße Remedias

cake
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon cake » Sa 19. Aug 2017, 13:28

=D> =D> =D>
Dein Post gefällt Remedias
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Remedias » Sa 19. Aug 2017, 15:39

Danke liebe cake :)

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Fr 25. Aug 2017, 15:07

Ich habe gelernt nicht den Mangel zu betonen damit jemand kommt und ihn ausgleicht,
sondern das Vorhandene. Das Glas ist halb voll wenn es ums selbstständige Überleben geht.
Der Umgang mit den Grausamkeiten in der Lebensphase ist ein Spiel um den Widerstand
zu stärken denn meine bisherige Erfahrung hat gezeigt, der kleine Zugang zum Tod in
Form von Krankheit und Defizit bis hin zu Nah-Tot-Erfahrungen ist grausam.
Diese Grausamkeit lässt sich nicht leugnen, man kann nur mit ihr zurechtkommen,
man kann sie natürlich auch verdrängen und überrascht sein wenn sie ausbricht.
Der Tod nimmt das Leben, das ist eine Tatsache die kaum jemand besser weiß als
ein psychisch Betroffener, um sich zu dieser Tatsache zu wappnen hilft weniger
heile Welt sondern die realen Tatsachen aushalten können. Diese heile Welt wird an
vielen Orten in Deutschland zelebriert aber es gibt auch zu nehmend mehr Fälle von
seelischer Störung. Ihr könnt ja machen was Ihr wollt um das Leben in Balance zu halten,
ich gehe und setzte mich meinen Traumen aus um einen Umgang mit dieser Grausamkeit
zu lernen. Ich lese ein Buch das Trauma-Therapie vermittelt mit vielen Beispielen von dem
wichtigsten Krisenpsychologen Deutschlands wie es auf dem Umschlag heißt.
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Fr 25. Aug 2017, 17:11

Ein durch grausame Erlebnisse traumatisierter Mensch sollte vor allem wieder lernen, daß diese Erlebnisse eben nicht normal waren und etwas außergewöhnliches darstellen.
Zuerst einmal muß dieser Mensch verstehen und akzeptieren, daß es ihm widerfahren ist.
Die Methode, alles wieder zu durchleben oder sich ständig mit menschlichen Grausamkeiten auseinanderzusetzen, mag für jene gut sein, die sich im Angesicht solcher Brutalitäten abstumpfen und immunisieren wollen.
Andere wollen einfach damit nichts mehr zu tun haben, auch weil sie wissen, wie grausam die Welt ist, dafür muß man nicht nach den neuesten Amokläufen googlen, ein Blick in die Tageszeitung genügt vollkommen, sondern wollen einfach endlich Frieden finden. Das hat nichts mit Verleugnung zu tun.
Wieder andere können nur überleben, indem sie ihr Trauma verleugnen und so tief verdrängen, daß es einem totalen Gedächtnisverlust gleichkommt, weil die Wahrheit zu akzeptieren einen Suizid nach sich ziehen würde.
Egal wie, jeder muss sehen, wie er damit klarkommt, doch niemand kann einfach behaupten, daß die jeweilige Methode eine schlechte wäre.
Das Nachvollziehenkönnen der jeweiligen Handlungsweise zeichnet den kompetenten Therapeuten aus, der sich dann mit viel, viel Einfühlungsvermögen beistehend einbringen kann und sich eben nicht auf eine Methode festlegt, die er ohne wenn und aber bei allen anwendet.
Es hilft dir überhaupt nichts, wenn du die angesprochenen Bücher liest, denn wieder beschäftigst du dich nur mit einer Seite, der des Therapeuten, du solltest lieber mal auf die Betroffenen hören und was die dazu zu sagen haben, dann könntest du dir vielleicht auch mal eine eigene Meinung bilden.
So aber übernimmst du nur irgendwas von anderen, um dir das auf deine Fahne zu schreiben, verstehst aber nach wie vor nicht, wie du mit Betroffenen umgehen solltest, manchmal denke ich, daß diese für dich sowieso Aliens sind, du sprichst nicht deren Sprache...

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Di 5. Sep 2017, 14:48

Es sind die klein Fritzchen Ansichten wie sie einem an jeder Ecke zugerufen werden und wie sie in jedem
oberflächlichen Ratgeber zu finden sind. Mit diesen Beschwichtigungen kann man Geld verdienen weil sie alle
haben wollen zur Beruhigung aber einen psychisch Kranken mit Traumatisierung kann man damit nicht heilen.
Trauma bedeutet schwere seelische Verletzung, eine Wunde in den Gefühlsstrukturen und um sie auszugleichen
hilft keine Flucht welcher Art auch immer und kein Verdrängen egal wie doll mit Suizid gedroht wird, sondern eine
Wunde braucht gute Behandlung und Versorgung soll sie komplett ausheilen. Zu dieser Behandlung gehört nicht
so zu tun als wäre nichts und alles ist vergessen, sondern manchmal braucht es im psychologischen Bereich in
die Wunde hinein zu gehen um den Schmerz im Bewusstsein die Dinge zu bewältigen die damals beim Entstehen
des Traumas nicht berücksichtigt werden konnten, zu verarbeiten. So entsteht eine geistige Bewältigung des Schmerzes
und diese führt zum Ausheilen der Wunde von innen. Dann ist dieses behindernde lieb tun zur Ablenkung nicht notwendig
denn es würde den Konflikt der Belastungsstörung nur aufschieben aber nicht aufheben.
Nach der Heilung der Wunde bleibt eine Narbe und sie erinnert stets an die gemachte Erfahrung und das ist gut so.
Wer versucht seit absolviertes Leben wie auch immer es gewesen ist auszulöschen, löscht die Eigenliebe aus.
gruß fluuu

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