Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

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Neupatbodsho
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Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Neupatbodsho » Di 7. Mär 2017, 13:59

Es handelt sich bei der Schizophrenie um eine schwere psychische Erkrankung, deren Prinzip so funktioniert, daß man sich selbst von seiner kompletten Vergangenheit abspaltet indem man gewisse Gehirnareale lahmlegt und sich auf andere Bewusstseinsebenen begibt. Begegnen einem dann Menschen, die noch die eigene Vergangenheit verkörpern, so will man sie zu Anfangs noch bekehren, aber das lassen sie nunmal nicht mit sich machen. Die Folge ist Bestrafung durch diese Menschen. Zum Schluss will man sie deshalb nur noch bekämpfen, aber auch das lassen sie nunmal nicht mit sich machen. Und das Resultat ist, daß man sich selbst bestraft. Soweit jedenfalls meine gemachten Erfahrungen mit dieser Erkrankung.

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fluuu
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Do 27. Apr 2017, 11:53

Was ist also die logische Schlussfolgerung daraus als schizophren erkrankter Mensch?
Versuchen die abgespalteten oder verdrängten Bereiche aus dem eigenen Leben bewusst
zu machen und zu integrieren auf welche Weise auch immer um wieder ganz zu sein.
Die Menschen die ganz sind zu zerstückeln gibt zwar anfangs Linderung aber ist wohl kaum
eine Lösung die wir Mitmenschen dulden können. Es kann nicht der Kranke die Welt
vom krank sein überzeugen um Linderung zu erfahren, das kann rein biologisch nicht
funktionieren denn alle Anderen sind auf Arterhaltung programmiert. Zur Arterhaltung
gehört die Aufarbeitung negativer Gefühle in der Entwicklung wenn es welche gab um
sie nicht an die nächste Generation weiter zu geben. Keine Kinder bekommen ist auch
eine Lösung im Fall schwerer Erkrankung um die Art zu erhalten.
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Dolorosa
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Dolorosa » Mo 1. Mai 2017, 15:53

Keine Kinder bekommen ist auch
eine Lösung im Fall schwerer Erkrankung um die Art zu erhalten.

Das klingt doch sehr nach Eugenik , NS Zeit!
Das ist so eine abscheuliche Bemerkung

Ich will so was nicht hier lesen.
Warum darf so einer hier überhaupt schreiben?
wo ist das Land für solche wie mich?

Dolorosa
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Dolorosa » Mo 1. Mai 2017, 16:21

@Neupatbodsho
es tut mir echt leid das Du so eine bösartige Beratung bekommen hast von fluuu.
Ich finde das richtig interessant, wie Du Dir Deine Erkrankung erklärst. Ich finde das ist schon mal ein guter Schritt.
Und ich wünsche Dir von Herzen eine Frau/Mann und so viele Kinder wie Du willst. Versuch zu vergessen was der gesagt hat. Alles Gute!!!!!!!!!!!!!!
wo ist das Land für solche wie mich?

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Remedias
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Remedias » Di 2. Mai 2017, 12:47

Ich habe gelesen, dass ein erfundenes Trauma alkso all diese Schizosache mit Verfolgtwerden, Angst vor Gift, Gehirn wird manipuliert etc. immer ein echtes Trauma verdeckt. Das echte Trauma ist für den Psychotiker noch schwerer auszuhalten, daher ist er kreativ und erfindet etwas anderes . Ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe , aber klingt für mich, als wäre was dran. (WEnn ich die Quelle wieder finde, verlinke ich sie.)

liebe Grüße Remedias

mamschgerl
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Di 2. Mai 2017, 17:39

wenn ich mir überlege, wieviel unfassbar traumatischen erlebnisse es gibt, klingt es für mich selbstverständlich.
es gibt unaussprechliche grausamkeiten, die man nicht mehr ändern, vergessen oder für die man sich rächen könnte, wie soll man damit überleben, wie daran nicht zerbrechen?
daß man sich davon abspaltet, ist eine möglichkeit, sich auf andere dinge zu focussieren, eine weitere.
wahnvorstellungen, egal welcher art, geben der ständig in einem schwelenden angst, die man nicht dem zuordnen möchte, was man so zwingend zu vergessen und zu verdrängen sucht, einen greifbaren sinn und ist eventuell leichter zu ertragen als die erinnerung.

alles sehr spekulativ, aber ich mache mir über alles alle möglichen gedanken, weil ich für so vieles erklärungen suche, aber antworten wird's wohl nie gescheite geben.

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Balu
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Balu » Di 6. Jun 2017, 21:16

Vielleicht hilft es jemanden wenn ich mein Wissen darüber einmal schreibe.
Auf Grund meines Buch an dem ich noch arbeite. Habe ich mich ja nun mit vielen unterschiedlichen Wissenschaftlichen Bereichen kritisch auseinandergesetzt. Vor allem im Gesundheitsbereich, Körperliche, Geistige und Seelischen Symptomatiken usw..
Unsere Seele hat nur ein großes Mittel wenn wir uns nicht ausreichend um sie kümmern (Psychohygiene). Und das ist der Eintritt einer Körperlichen und/ oder Geistigen Erkrankung. Ich selbst hatte einen an Schizophrenie Erkrankten guten Freund mit dem ich eine Zeit meines Lebens zusammen verbrachte. Und in den zwei Psychiatrie Zeiten die ich hatte, lernte ich dazu noch einige kennen.
Mann weiß sehr gut inzwischen das der Körper, der Geist krank wird weil wir unserer Seele nicht genügend zu hören.
Jegliche Erkrankung findet ihren Ursprung in der Seele. Und sie hat nur die Möglichkeit sich so selbst zu wehren bzw. sich uns mitzuteilen. Um uns darauf hinzuweisen das wir uns um sie zu wenig kümmern.
Damit meine ich das wir viel zu sehr auf das Außen achten anstatt bei uns selbst zu sein und zu bleiben.
Wir folgen fremden Konditionierungen, aus der Kindheit bis Heute. Die wir zwar im Gehirn erneut überschreiben können die meisten aber nicht tun. Wir erleben kleine und große Traumata im Leben. Und bringen dazu noch genetisch bedingt die unserer Ahnen mit ins Leben. Je nach der eigenen Fähigkeit in der Resilienz kann uns das eine mehr und das andere weniger krank machen.
Das ist eigentlich ein sehr wichtiger Punkt in der Therapeutischen, Ärztlichen Behandlung. Doch darauf geht kaum ein Arzt oder Therapeut ein.
Ich weiß das die Schizophrenie sich zeigt wenn vorher in der Ahnenreihe ein Mord geschehen ist. Nachkommen werden krank weil Ahnen von ihrer Tat erlöst werden möchten, um in unserer Welt nicht mehr angehaftet sein zu müssen. Deren Seele möchte einfach nur zurück ins Licht gehen können und mehr nicht. Der an Schizophrenie Erkrankte ist in dem Fall ein Mittler zwischen der sichtbaren und nicht sichtbaren Welt.
Die Stimmen die ihr hört sind eure eigene Ahnen und auch die von denen die nicht wollen das eure Ahnenseele gehen kann. Daher kommt dieses Stimmen Wirrwarr bzw. diese Stimmenkämpfe im Kopf unter denen ihr leidet. Ihr könnt dieses Leid selbst heilen. In dem ihr euch mit eurer Familiären Geschichte auseinandersetzt. Sollte dies nicht reichen setzt euch auch mit eurer Seelenvergangenheit auseinander. Wenn ihr es kräftemäßig nicht alleine schafft holt euch Unterstützung. Das kann vom guten Freund/in bis zu einem seriösen Schamanen reichen. Versucht ihnen als Beobachter zu zuhören, unterdrückt sie nicht. Vergebt ihnen lieber das dies in alter Zeit geschehen ist damit sie gehen können. Und das radikal. Wenn sie gehen werdet ihr es selbst kräftemäßig merken. Da sie eure Energie dann nicht mehr benötigen.
Ich weiß das meine Worte ver-rückt klingen. Aber so ist es nun einmal. Die heutige Schulmedizin kümmert sich einen Sch... um eure Seelen. Sie benutzt die nur um Geld damit zu machen. Und doktort zu fast 100% nur am Gehirn herum.
Wie kann es sonst sein, dass trotz aktueller Kenntnisse in der Forschung, im Bereich von Trauma, Resilienz, Neuroimmunologie, Quantenphysik, wiederkehrendem altem spirituellen Wissen usw. immer noch die meisten Behandler einer Freudischen Suchtnase folgen?
Wie kann es sonst sein das der/die Halbgötter in Weiß immer noch keine richtigen Erklärungen für die einzelnen Psychischen Erkrankung finden?
Wie kann es sonst sein das ich bereits vor fast 30 Jahren von einem auf Psychose Erkrankten, Theorien über Parallelwelten hörte, deren Erkenntnisse wir heute erst in der Forschung habe? Während sich global 100 Psychiater einmal jährlich treffen um eine neue Psychische Krankheit passend zum neuen Medikament zu erfinden. Verrückt wird nur der genannt von denen die keinen Zugang in andere Welten haben, weil er/sie es sich nicht erklären können. Ihr seit weiser als ihr selbst glauben mögt und man euch lässt. Vertraut eurer Seele den in ihr steckt all das Wissen, die Erfahrungen und eure Fähigkeiten die ihr Heute braucht. Und wer will und kann sollte ebenso die universellen Helfer um Hilfe bitten und sich denen anvertrauen.

mamschgerl
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Di 6. Jun 2017, 22:08

Hallo balu,
deine Skepsis gegenüber althergebrachter Lehren des koksschnupfenden Dr.Freud, der dazu noch eine sehr frauenfeindliche Einstellung hatte, teile ich vollkommen, obwohl manches von ihm auch zu neuen und dazu auch durchaus besseren Behandlungsmethoden für psychisch Kranke geführt hat.
Ebenfalls teile ich auch die Meinung, daß Pharmakonzerne nach Entwicklung einer neuen Pille passend dazu auch eine neue Krankheit kreieren, wie gesagt, mittlerweile ist man ja schon psychisch krank, wenn sich vor oder während oder nach der Periode ein gewisses Stimmungstief einstellt, für alles und gegen alles gibt's immer was zu schlucken.
Deine Erklärung für Schizophrenie jedoch ist stark an einen speziellen Glauben gebunden, den nicht jeder teilt. Allein die Tatsache, welche Vorstellungen einem das Hirn vorgaukeln kann, wenn die Funktionen durcheinandergeraten, lässt mich daran zweifeln.
Sicher ist es richtig, daß man sehr an sich selbst arbeiten und auf sich achtgeben muss, um nicht unter die Räder des Lebens und der Umstände zu geraten, das Leben ist kein Ponyhof.
Doch wenn die Psyche nicht mitspielt und sich Störungen einstellen wie z.B. Wahnvorstellungen und Stimmenhören, so denke ich doch, daß dies ein Selbstschutzmechanismus ist und nicht das Hervortreten der Ahnen bedeutet, die um Absolution bitten.
Wie gesagt, diese Erklärung ist für mich eine Möglichkeit, die sicherlich beängstigenden Symptome psychischer Störungen zu erklären, doch was machen diejenigen, die nicht an Parallelwelten oder Nachrichten aus dem Jenseits glauben? Wie behandelt man bei Ihnen die Symptome oder wie gestaltet sich dahingehend die Ursachenforschung?
Was ist, wenn die Stimmen der Ahnen zum Tun bestimmter Dinge auffordern, damit sie wieder in ihr Totenreich zurückkehren können?
Da könnte man noch ewig weiter sinnieren und ich finde, daß diese Idee eher Gefahren als Besserung bringt.
Grüße
mamschgerl

Balu
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Balu » Mi 7. Jun 2017, 02:24

Hallo Mamschgerl,
zu erst einmal bin ich der Meinung, das uns Freud in meinen Augen keine besseren Behandlungsmöglichkeiten gebracht hat. Ganz im Gegenteil er hat den Geist oder bei ihm besser ausgedrückt das Gehirn zu einer Spalterei von verschiedenen Persönlichkeiten gemacht.
Während Jung dafür plädierte sich mit seinen eigenen Schatten auseinanderzusetzen. Mit genau dieser Schattenarbeit hat Jung damals in der Psychiatrie super Ergebnisse in der Schizophrenie Behandlung erreicht. Und den Menschen wirklich dadurch zu einer Heilung verholfen. Das wurde allerdings von Seitens der Freudischen Anhänger schwer denunziert. Und führte auch zu einer endgültige Trennung in der Freundschaft der beiden. Abgesehen davon machte Jung den schweren Weg seiner eigenen Schattenseite nüchtern, bewusst und forschend durch. Während in meinen Augen die Koksnase mit den Stimmen in seinem Kopf ihnen neue kreative Namen gab. Um es mal ganz platt auszudrücken.

Im Nachhinein muss ich feststellen das ich einen ähnlichen Weg wie Jung gegangen bin. Und es war tatsächlich eine Höllenfahrt. Ich kann daher auch nicht von einem Glauben reden. Da ich die nicht sichtbare Welt selbst erlebt habe und heute dafür im Licht stehen kann. Des Weiteren muss man auch unterscheiden lernen zwischen den eigenen Persönlichkeiten die sich in der Kindheit zwangsweise im Gehirn mit entwickeln aus Lebens strategischen Gründen. Die es zu integrieren gilt anstatt Symptom behaftet medikamentös zu behandeln.
Es ist im übrigen nicht die Seele die Wahnvorstellungen und Stimmen auslöst, sondern das Gehirn und oder der Geist. Und zwar aus dem einfachen Grund der Überforderung, weil wir verlernt haben unsere Zirbeldrüse, unser drittes Auge, welches die Verbindung schafft zwischen der sichtbaren und nicht sichtbaren Welt zu nutzen. Bereits bei der Taufe wird in weiser kirchlicher Absicht unser Drittes Auge im Energiesystem verschlossen. Damit wir für die Wahrheiten auf der Erde, unsere Globale Diktatur weniger empfänglich sind. Und man uns so weiterhin manipulieren kann. Dieter Broers, ein bekannter Forscher in der Biophysik hat bereits nachweislich festgestellt das unsere Zirbeldrüse durch das weniger benutzen und dem mehr an Technik diese selbst geschrumpft ist. Eins war sie mal so groß wie eine Walnuss, heute hat sie nur noch die Größe einer Erbse.
Ebenso wissen elitären Kreise das Psychopharmaka dazu beitragen das sich bei hochsensitiven Menschen der Kanal für die Negativen Energien leichter öffnet. Und sie darüber ebenso leichter manipuliert angepasst bleiben. Vielleicht auch eine Erklärung warum so viele Menschen völlig konträr auf diese Medikamente reagieren? Den aus der Forschung ist ebenso bekannt, dass das Gehirn in eine Art Überlebenskampf zum Selbstschutz übergeht bei der Behandlung mit Psychopharmaka. Es wäre demnach also völlig unlogisch von Wahn und Stimmen hören als Selbstschutz zu sprechen wenn doch die Pillen das Gehirn erst selbst zum Überlebenskampf treiben.
Ahnen bitten nicht um eine Absolution. Sie wollen Frieden so wie wir selbst. Und wenn dir eine Stimme im Kopf sagt das du Dinge tun sollst die dir schaden dann sind es nicht deine Ahnen. Sondern die der anderen Wesen die nicht wollen das der Frieden in der Ahnenreihe einkehrt. Oder sie ins Licht zurück finden können. Das Totenreich gehört den Störern.

"doch was machen diejenigen, die nicht an Parallelwelten oder Nachrichten aus dem Jenseits glauben? Wie behandelt man bei Ihnen die Symptome oder wie gestaltet sich dahingehend die Ursachenforschung?"

Erst einmal möchte ich dazu sagen, das jeder sein eigener bester Arzt ist. Keiner, wirklich kein anderer Mensch kennt dich besser als du selbst. Wer positives in seinem Leben verändern möchte muss zwangsläufig selbst für sich Verantwortung übernehmen. Das kann man auf keinen anderen Menschen übertragen, weil dies unverantwortlich dem anderen Gegenüber ist. Leider leben wir in einer Gesellschaft in der man uns dies ständig abzunehmen bereit ist. Und das wiederum nur fürs Geld. (Gegensätzliche Pole ziehen sich an.)

Und wer sich immer nur im Gleichen aufhält zieht auch nur das Gleiche an. Die meisten hier im Forum werden gerade dieses Problem kennen. Kranke unter Kranken werden nur selten gesund, weil sich alle Gedanken nur um die Erkrankungen drehen. Und es ist in meinen Augen auch mittlerweile völlig legitim wenn sich der Gesunde aus Selbstschutzgründen vom Kranken lieber fernhält. Den schließlich dreht sich bei ihm immer nur alles um die Erkrankung statt um seine Gesundung. Ginge es ihm ehrlich um seine Gesundheit würde der Kranke sich selbstkritisch mit sich und seinem Umfeld auseinandersetzen. Um echte Hilfe bitten und suchen. Und diese bei einer guten Intuition annehmen. Anstatt zu erwarten das man ihm seine Gesundungsarbeit abnimmt. Diese Erwartung ist noch Teil aus der eigenen alten Zeit, aus der Kindheit. Die es gilt neu und positiv im Gehirn zu überschreiben.
Ich habe zum Beispiel die Erfahrung gemacht das viele Schizophrene und Psychotiker sich im Drehrad des Pawlowschen Hundes ihrer Mütter befinden. Und so dadurch überhaupt nicht aus ihrer Erkrankung raus finden können, weil sie in diesem Kreis der Abhängigkeit drin sitzen.
Diese Menschen können auf Lebenszeit behandelt werden. Dabei bräuchten sie nur ein mehr an Bewusstsein über ihre Situation, um zu erkennen das sie nur durch eine Unabhängigkeit und der eigenen Verantwortung aus diesem Hamsterrad von ihrer Erkrankung sich selbst befreien könnten. Doch das geht natürlich nicht so einfach aus den alten Kindheitsängsten heraus. Und bedarf vor allem zuerst eine Verbundenheit mit anderen, mit unserer Gesellschaft z.B. Es ist schon paradox wie uns in Kindertagen zuerst das Urvertrauen zerstört wird und im späterem Alter die Verbundenheit mit der Gesellschaft.
Zum Glauben möchte ich mal folgendes schreiben. Die meisten Menschen glauben jeden Rotz den uns die manipulierten Medien präsentieren, obwohl sie selbst oft darüber schimpfen. Doch kaum einer nimmt sich die Zeit um selbst zu recherchieren ob das überhaupt wahr ist was da erzählt wird. Die meisten sind so voll von Ängsten das sie sich nicht einmal den Mut erlauben ihren Arzt/ Therapeuten etc. zu hinterfragen. Und diesem einfach mal glauben was sie so alles erzählt bekommen, obwohl sie es besser wissen. (Ist mir ja selbst früher öfter passiert). Wir vertrauen anderen mehr als uns selbst. Dabei sollte es genau anders herum sein.
Was früher als verrückt galt ist heute völlig normal und gilt anders herum heute als ver-rückt.
Nur mal ein Beispiel.
Wenn einer früher im Selbstgespräch durch die Straße lief und laut vor sich schimpfte wurde dieser doch meist als verrückt oder Krank bezeichnet. Heute laufen diese selbst sprechenden Menschen ständig um uns herum. Und man fällt schon auf wenn man es eben nicht macht und sich dieser Technologie verwehrt.
Zeiten verändern sich, so wie sich auch der Umgang durch Wissen und neue Erfindungen stets verändert. In alter Zeit war es völlig normal mit seinen Ahnen in Kontakt zu treten. Oder sich über die Gedankenkraft auszutauschen und zu kommunizieren, gab ja noch kein Telefon früher. Wer weiß heute schon ob wir nicht in hundert Jahren durch die Parallelwelten hin und her reisen? Oder sich heraus stellt, dass wir selbst bereits in den eigenen Parallelwelten leben und nur mit unseren unterschiedlichen Persönlichkeiten hin und her switchen?
lg

mamschgerl
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Mi 7. Jun 2017, 08:20

Hallo balu,
irgendwie steige ich da nicht mehr durch:
einerseits behauptest du, die Stimmen im Kopf stammen von Ahnen, die einen Mord begangen haben und ans Licht wollen, andererseits behauptest du, diese Stimmen würden erst durch die Einnahme der Medikamente zum Vorschein kommen, was denn nun?
Sich mit seinen eigenen Schatten auseinandersetzen, heißt nichts anderes, als Ursachenforschung für die aufgetretenen Symptome zu betreiben und nicht, mörderische Ahnen ans Licht zu lassen, die sich durch Stimmen im Hirn Gehör verschaffen wollen.
Insgesamt finde ich dein Engagement bezüglich Hilfestellung im Umgang mit Behörden und eventuell Begleitung bei schwierigen Gängen gut, doch nicht umsonst gibt es in der Ausbildung zum Psychotherapeuten auch die Voraussetzung, daß man selbst nicht an einer psychischen Erkrankung leiden darf.
Mit deiner Theorie gelangt man vom Regen in die Traufe, eine unrealistische Vorstellung wird durch eine andere ersetzt.
Es gibt nichts dagegen zu sagen, wenn man über solche Möglichkeiten philosophiert, doch es als Wahrheit zu verkaufen, halte ich für nicht richtig.
Es gab schon immer Menschen, die an Parallelwelten glauben oder daran, daß eine Realität als solche gar nicht existiert, doch in der Regel finden die sich nicht in der Psychotherapie.
Schuster, bleib bei deinen Leisten....
L.G. mamschgerl

Balu
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Balu » Mi 7. Jun 2017, 12:53

Wer bestimmt eigentlich was Realität ist?
Das sind die von denen wir behandelt werden. Und das obwohl sie wissen das es nicht nur die eine Realität gibt. Jedes Gehirn schafft sich seine eigene. Warum müssen wir uns da eigentlich der des Arztes oder dem Therapeuten/in unterordnen und fügen?
Sie wissen nichts und tun doch so als wüssten sie alles richtig.
Zu den Stimmen, um es nochmals zu differenzieren und um nicht missverstanden zu werden. Es herrscht stets ein Kampf zwischen Gut und Böse. Und das Innen wie Außen. In dir wie außen um dich herum. Auf der einen Seite hat man den Ahnen der mit dir Kontakt aufnimmt und auf der anderen Seite steht der Störer der dies verhindern will. Psychopharmaka erweitern das Tor für diese Störer in deinem Kopf über dessen sie ihren Zugang in dir leichter bekommen können. Und das je nach Grad deiner eigenen Fähigkeiten Dinge wahr zu nehmen die nicht jeder andere ebenso wahr nehmen kann. Diese Wahrheiten kommen übrigens nicht von mir, sondern aus der Spirituellen Forschung.
Denke so wird es verständlicher was ich aussagen wollte.

Bei den Psychotherapeuten und Ärzten möchte ich daran erinnern, dass diese letztmalig auf ihre Gesundheit überprüft werden und wurden bei Beginn ihrer Tätigkeit. Es gibt da keine stattliche Aufsichtsbehörde die die regelmäßig auf eine mögliche eigene psychische Erkrankung untersucht bis zum Renteneintritt. So wie in anderen Berufen z.B Erzieher, Pflegepersonal, Lebensmittelverkäufer usw.
Für mich ist das ein gravierender Fehler in unserem Gesundheitssystem. Weil es so erst einen regelrechten Machtmissbrauch in der Therapie und Behandlung erlaubt. Über 90% dieser Behandler sind selbst narzisstisch gestört oder gehören zu den hilflosen Helfern. Und die wenigsten geben es selber zu auf Grund der Konkurrenz unter den Kollegen selbst. Mit ein Grund wieso da auch die eine Krähe der anderen keine Auge aushakt. Dabei wäre diese Selbstkritische Arbeit unter Ärzten und Therapeuten mal dringend angeraten. Gerade nach den neusten Zahlen zu den Ärztlichen Behandlungsfehlern. Von denen selbst der MDK zugab das diese gemeldeten nur die Eisspitze sind. Wobei die psychiatrischen und therapeutischen Kunstfehler darin nicht einmal vorkommen. Da es hierüber überhaupt keine Zahlen gibt. Selbstschutz im Psychiatrischen System nenne ich das.
Als ich letztes Jahr das Glück hatte in einer Psychosomatischen Klinik aufgenommen zu werden und nicht mehr leben wollte wegen der selbst erkrankten Psychotherapeutin. Und der bewussten Erkenntnis über all die erlebten Systemfehlern hier in Deutschland. Hatte ich mich dem Therapeuten dort voll anvertraut. Ich hatte ihm ebenso von meiner eigenen Seelenarbeit die ich mit Unterstützung einer Schamanin machte, erzählt. Ich hatte im Vorfeld nicht daran geglaubt das er mir überhaupt glauben würde. Und ich deshalb wieder nur als Spinner diagnostiziert werde. Interessanterweise kam es dann aber zu einem Dreier Gespräch in der Klinik mit meiner ehemaligen Schamanin zusammen. Und er hörte sich ihre geistige Arbeit in Zusammenarbeit mit mir nicht nur an sondern stellte auch seine kritischen Fragen hierzu. Fakt ist ich wurde nicht für einen Spinner gehalten sondern für ihn ergab sich daraus ein verständliches Bild. Und das weil er sich den Blick über den Tellerrand selbst erlaubte. Was die meisten aus Selbstschutzgründen wie z.B. auch meine ehemalige Therapeutin aber nicht tun.
Anfänglich war auch der OA der Meinung das diese fremde Energie, diese Wesen die mich für sich benutzen und in mir spürte alles nur Persönlichkeitsanteile wären. Doch im Abschlussgespräch hatte auch dieser seine Meinung geändert und zugegeben das es nun mal Dinge auf der Welt gibt die wir wissenschaftlich + beweisbar noch nicht erklären können. Und es doch aber gibt. Keiner dort in dieser Klinik hat mich für einen Spinner gehalten. Weder vom Pflegepersonal noch andere Patienten. Die einzigen die mich in eine Schublade einsortieren wollten mit der fehldiagnostizierten DIS waren die konditionierten Schulpsychologen, denen es an Lebenserfahrungen fehlt. Und selbst vor denen hat mich sogar der Klinikchefarzt verteidigt. Nach der Fallbesprechung hatte jedenfalls keiner dieser Psychologen noch Angst vor mir weil ich bei der Aufnahme bereits völlig offen mit dieser angeblich DIS umgegangen bin. Und meine geistige Klarheit überhaupt nicht konform war mit dem was diese an der Uni lernten. Ich wollte ja schließlich auch die Wahrheit über mich selbst wissen. Es stellte sich ebenso raus das ich mich auch ständig weg dissoziieren musste im Laufe der missbrauchenden Therapie bei dieser ehemaligen Therapeutin.
Ich kann nur sagen, wer länger als ein halbes Jahr in Therapie ist und kaum bis keinerlei Fortschritte macht ist fehl am Platz bei diesem Therapeuten/in. Ihr befriedigt dann nur deren Narzissmus oder deren eigene hilflose Helfer Problematik sonst nichts.
Therapeuten lernen und wissen wie sich der Mensch am besten manipulieren lässt. Und es gibt keine leichteren Opfer für die als den der da dringend Hilfe sucht und braucht. Damit will ich jetzt nicht jeden Therapeuten/in und Arzt/in schlecht reden.

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Do 27. Jul 2017, 10:00

Ob Freud oder Jung bzw. die unterschiedlichsten Strömungen in den psychologischen Schulen sind eher
eine Spielwiese der Eitelkeiten. Für alle Menschen gilt, wenn sie sich unwohl fühlen, Schmerzen haben
oder gar Symptome ausprägen dann ist das Realität egal ob eingebildet oder nicht und brauchen die
Intervention der seelischen Empfindungen. Egal welche Schublade, welches Register oder welche welche
Klassifikation, wichtig ist das Menschenbild und auch da gibt es viele Facetten. Mann kann da Texte
und Bücher drüber erzeugen Kiloweise, wenn man sie gut verkauft macht man einen Gewinn, jedoch
am Umgang mit der psychischen Störung oder dem Realitätsverlust ändert das nicht viel.
Wer den Bezug zur Realität schon man verloren hat stellt diese Frage nicht oder gerade um zu
provozieren und um von der eigentlichen Aufgabe abzulenken. Die Schizophrenie ist eine psychische
Störung von vielen, wo ist das Problem?
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon mamschgerl » Do 27. Jul 2017, 19:50

Fluu,
ich verweise die Aufmerksamkeit auf deinen unglücklichen Beitrag vom 27. April, in dem du dich schon zur Genüge in gewohnter Manier über Schizophrenie geäußert hast.
Es wäre vielleicht besser, du würdest deine vorherigen Beiträge mal wieder durchlesen, bevor du dich dann wieder zu neuen hinreißen lässt, denn du verfängst dich in letzter Zeit immer häufiger in Widersprüchen, führst deine eigenen Reden ab absurdum und ich denke, du blickst selbst schon nicht mehr durch, welche Schiene du eigentlich verfolgst...das sollte einem Berater wie dir nun wirklich nicht passieren. :roll:
In anderen Beiträgen suchst du nach dem Schulterschluss mit sogenannten "Kollegen", stellst dich auf eine Stufe und jetzt machst du alle wieder schlecht?
Eitelkeiten, ja, die machen manch einem zu schaffen, nicht wahr? Dumm nur, daß man so leicht darüber stolpern kann.

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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon fluuu » Di 1. Aug 2017, 12:55

Es ist egal wie Du meine Texte bewertest, da Du eh keine Ahnung hast, woher auch als Borderlinerin,
ist es völlig belanglos. Sobald sich jedoch ein Schizophrener über mich aufregt kommen wir dem
Ziel näher und zwar die Akzeptanz der Störung schlecht hin. Bei Schizophrenie ist mit lieber
und netter Überzeugung nichts zu erreichen wie bei Phobien vielleicht, bei Schizo gilt es mit den eigenen
Waffen zu schlagen und die heißen Aggression, Gewalt und knall harte Konsequenz.
So stimmt es, das Rätsel Schizophrenie ist keins, es ist jedoch eine ganz andere Facette des
Denkens und Handelns als es in der bürgerlichen Gesellschaft gewohnt und vorgegeben.
Deshalb braucht der Umgang mit schizophren erkrankten Menschen einen anderen Umgang
als es in der heilen Welt verbreitet ist. Wie gesagt, selber mal das A... sein ist dabei
nicht kontraproduktiv und nicht immer nur die Schizos. Wer mich im Umgang mit psychisch
kranken Menschen an meinem durchaus ungewöhnlichen Verhalten bloß stellen will muss
schon sehr früh aufstehen und über ein Denkvermögen herrschen das enorm ist oder so
plump sein, dass er eh gar nie etwas merkt. Wer versucht die grausame psychische Störung
mit Nettigkeit zu kurieren ist in meinen Augen gefährlich denn es verleugnet die Tatsachen.
Ich bleibe übrigens dabei, wenn eine Frau so schwer krank sein sollte, dass schon
das ungeborene Kind an dieser Krankheit leiden würde, dann sollte diese Frau zum Schutz
des Kindes auf die Schwangerschaft verzichten und vorher verhüten.
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Re: Das Rätsel der Schizophrenie ist gar keins

Beitragvon Remedias » Di 1. Aug 2017, 13:24

bei Schizo gilt es mit den eigenen
Waffen zu schlagen und die heißen Aggression, Gewalt und knall harte Konsequenz.
Wie kommst du darauf, dass alle Schizophrenen so drauf sind? Das ist doch wohl Charaktersache. Die sanften, von Ängsten Geplagten, Unglücklichen sind mir viel öfter begegnet als die A........
Aggressiv und gewalttätig ist nur ein kleiner Prozentsatz, meist die , die in der Forensik landen. Und oft gab es da schon vor Ausbruch der Krankheit Faktoren, die auch beim nicht-psychisch kranken Bevölkerungsanteil zu erhöhter Gewaltbereitschaft führen: soziale Probleme, Missbrauchs- und Gewalterfahrungen, niedriger Status.
es ist jedoch eine ganz andere Facette des
Denkens und Handelns als es in der bürgerlichen Gesellschaft gewohnt und vorgegeben.
Eben.
Es ist egal wie Du meine Texte bewertest, da Du eh keine Ahnung hast, woher auch als Borderlinerin,
Das ist schon wieder unsachlich und abwertend - merkst du eigentlich, was du schreibst?
ch bleibe übrigens dabei, wenn eine Frau so schwer krank sein sollte, dass schon
das ungeborene Kind an dieser Krankheit leiden würde, dann sollte diese Frau zum Schutz
des Kindes auf die Schwangerschaft verzichten und vorher verhüten.
Nur trifft das auf Psychosen, Depressionen etc. eben gar nicht zu. Es gibt wohl eine genetische Vulnerabilität , aber keinesfalls eine Vererbung. Psychische Krankheiten sind keine Erbkrankheiten ( das dachte man anfangs und bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts)

Mein Fazit: Deine Äußerungen sind fachlich gesehen entweder umstritten, diskussionswürdig oder schlicht falsch. Das ist hier in einem Betroffenenforum auch okay. Jeder kann seine Meinung vertreten.

Gruß Remedias


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