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Verfasst: Sa 31. Mai 2008, 19:32
von Remedias
Vielleicht ist der Grund, dass ich die Krankheit so negativ sehe, dass ich früher ein "normales" Leben hatte: Familie, Job, politische Arbeit, Geld. Die Familie ist mir gottseidank geblieben und nicht auseinandergefallen. Aber vom Rest: keine Spur mehr.
Das einzige was ich gelernt habe, ist besser auf mich aufzupassen als früher. Zu einem burn-out würde ich es nicht mehr kommen lassen, ich weiß jetzt, dass der tollste Job die Gesundheit nicht aufwiegt.
lieber Gruß Remedias

Verfasst: So 1. Jun 2008, 23:55
von Molly
Seit ich meine Familie nicht mehr versorgen muss, ist die Arbeit zum wichtigsten Lebensinhalt für mich geworden. Ich habe dort Kontakt zu Kollegen und meinen festen Tagesablauf. Das 3/4 Jahr in dem ich vor meiner Zeit in der Werkstätte zu Hause war und nur auf das Wochenende, wenn die Kinder kamen gewartet habe, war das Schlimmste was ich je erlebt habe.

LG,

Molly

Verfasst: Mo 2. Jun 2008, 14:37
von Remedias
Triangel hat geschrieben:Krankheitsgewinn? Psychische Krankheiten können auch Spaß machen;
da würde ich mir wünschen, dass du mir das näher erklärst....
lieber Gruß Remedias