Das Recht auf Psychose?

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fluuu
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Beitragvon fluuu » Fr 15. Feb 2008, 13:18

... da stößt die virtuelle Welt im Forum an die Grenzen gegenüber womöglicher realer Umstände...
Hier kann jeder nach allen Phantasien schreiben, auch als schwer akut psychisch Kranker und wenn dann auch noch ein Loblied auf die Psychose gesungen wird, bleibe ich in meiner realen Welt und lasse die Virtuelle sein...

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Maulbeere
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Beitragvon Maulbeere » Fr 15. Feb 2008, 14:26

Super , dass du das abgeschlossen hast!!
Sehr gute Idee mit einer Freundin eine Vorsorgevollmacht auszutauschen! :D

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Xcat
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Beitragvon Xcat » Fr 15. Feb 2008, 17:43

Ja, so können wir uns gegenseitig beschützen im Fall der Fälle. Außerdem geht es uns auch darum dass wir berechtigt sich, den anderen zu besuchen und Auskunft zu bekommen...

LG Tom
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wurzel
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Beitragvon wurzel » Fr 15. Feb 2008, 19:48

Hallo Tom,

ich hoffe, Dir geht es schon etwas besser, das hört sich nicht gut, was Du da erzählst..
die psychose kann ein zufluchtsort sein, um sich dort für eine gewisse zeit auszuruhen, ich würde an deiner stelle aber versuchen dort rauszukommen. Vielleicht wird es bedrohlich für dich oder du bekommst schlimme ängste. Hast du einen arzt oder eine therapeutin die sich um dich kümmert und dich unterstützen kann? ängste, dass sie dich zwangseinweisen kann ich gut nachvollziehen. warum suchst du dir nicht eine klinik aus, solange du noch kannst? mit der zeit werden die symptome wahrscheinlich nicht besser, eher schlechter und da hast du dann die möglichkeit dir auszusuchen welche behandlung du möchtest. es gibt z.b. auch kliniken, die ohne medikamente behandeln hab ich gehört.
wünsche dir alles gute!! wurzel

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deepnight
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Beitragvon deepnight » Fr 15. Feb 2008, 21:28

Hallo Tom,

ich möchte mich wurzel anschließen. Psychotisch sein ist nicht einfach nur so ein bischen "anders" sein. Es geht einem beschissen dabei und man braucht Hilfe. Daher auch mein Rat, such dir Hilfe, die du annehmen kannst. In Zwiefalten gibts soviel ich weiß eine Soteriastation, vielleicht wäre das eine Möglichkeit. Vielleicht ist auch nicht die Frage, obs ohne Medikamente geht das Wichtigste, sondern, daß du eine Klinik findest, in der es besser zugeht, als in der, mit der du Erfahrungen hast. Solange du nicht zwangseingewiesen wirst, hast du freie Arzt- und Klinikwahl in ganz Deutschland. Vielleicht kriegst du es auch ambluant mit einem guten Arzt hin?

Alles Gute, Helene
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Xcat
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Beitragvon Xcat » Sa 16. Feb 2008, 15:52

Hallo,

ich bin zwar nicht ständig so drauf wie diese eine Nacht, aber hier mal ein Bericht was mir gestern so passiert ist.

Mein Schwager kam mittags plötzlich bei mir vorbei und hat mich in die Stadtmitte mitgezerrt weil er da Sportklamotten kaufen wollte. Was ich später erst erfahren habe, war dass ihn meine Schwester zu mir schickte um mein Zustand festzustellen und im Zusammenhang wollte er mir was gutes tun, indem ich mal die Wohnung verlasse und was anderes sehe.

Auf dem Weg wollte er dann erst noch was essen. Das ging dann auch noch einigermaßen was mich angeht, obwohl ich dann schon sehr angespannt dabei wurde. Hab aber ein leckeren Rumpsteak gegessen. Danach gings in ein großes Geschäft wo es über 3-4 Ebenen nur Sportsachen gibt. Und da wurde ich immer unruhiger.

Plötzlich kamen mir die Leute so vor, als würden sie mich beobachten, und ich starrte dann wohl tatsächlich einige an. Ein Mann hörte ich sogar seiner Frau etwas sagen wie "guck mal der Typ da, was guckt er mich so an". Während mein Schwager Sachen anprobierte, tigerte ich bestimmt 15 mal durch die ganze Ebene, versuchte mich auf die Sachen zu konzentrieren, Schuhe, Klamotten usw. Die Puppen kamen mir dann plötzlich lebendig vor, und ich bekam Angstzustände.

Um mich abzulenken, schaute ich mir diese spezielle und teure Laufsocken an. Dabei hörte ich dann plötzlich eine Stimme hinter mir "hey da ist er! siehst du ihn?" Ich dachte ich sei gemeint, und hatte den Eindruck dass mein Herz stehen blieb. Ich schaute dann hin, dann sah ich ein Kerl der Security mit Funkgerät, der hinter ein Pfeiler jemand beobachtete, und mit nen Kollegen funkte.

Er rufte auch eine Verkäuferin und deutete auf ein Ladenbereich hin. Bestimmt war da ein Ladendieb am Werk, aber ich fühlte mich trotzdem in Gefahr. Zum Glück hatte mein Schwager dann gerade gezahlt, und ich sagte ihm "nix wie raus hier!". Draußen fragte er mich was denn sei und ob ich irgendwo hin wollte, weil ich so schnell ging. Dann erzählte ich im ein wenig von dem allen...

LG Tom
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Beitragvon Xcat » Sa 16. Feb 2008, 16:05

Hallo wurzel,
hallo deepnight,

es hat sich mittlerweile in meinem Umkreis so zugespitzt dass man mir mehr oder weniger eine Frist gesetzt hat, mich bis spätestens Montag zu entscheiden wie es weiter geht, sonst wird anscheinend anderweitig über mich entschieden. :cry:

Also schaue ich momentan danach, welche Klinik für mich in Frage kommt, denn in die frühere Klinik möchte ich nicht mehr hin, obwohl ich in dem Versorgungsgebiet wohne (also im Fall eine Notfallversorgung würde man mich immer wieder dort hinführen).

LG Tom
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deepnight
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Beitragvon deepnight » Sa 16. Feb 2008, 16:39

Hallo Tom,

dein Bericht zeigt eigentlich sehr deutlich, daß dein Zustand für dich nicht erstrebenswert und damit unbedingt aufrecht zu erhalten ist. Angenehm ist es sicher nicht, wenn man so stark das Gefühl hat, man sei im Mittelpunkt des Geschehens. Das heißt nun aber nicht, daß du wieder unbedingt in die alte Klinik zurück musst. Wenn es dir nicht allzu schlecht geht, wäre evtl. eine ambulante engmaschige Begleitung durch eine Arzt, dem du vertrauen kannst möglich (Psychiatrieerfahrene vor Ort um Empfehlungen bitten). Oder du nimmst Kontakt zu einer anderen Klinik auf, vielleicht hast du schon von einer gehört, wo die Leute allgemein zufrieden sind. Wenn du freiwillig gehst, kannst du auch vereinbaren, direkt auf eine offene Station zu kommen und musst nicht auf eine geschlossene.

Ich glaube nicht, daß es dir um das Recht geht, weiter unter der Psychose leiden zu dürfen, sondern darum, Hilfe zu bekommen, die du annehmen kannst. Überlege dir, was dir wichtig ist und sprich das beim
Arztgespräch an. Der Arzt wird sicher die Medikamente erhöhen oder umstellen wollen. Du kannst vereinbaren, daß du für die jeweils gültige Medikation einen Behandlungsvertrag unterschreiben willst und die Medikation neu aushandeln willst, wenn du dich mit ihr sehr unwohl fühlst.

Alles Gute, Helene
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Maulbeere
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Beitragvon Maulbeere » So 17. Feb 2008, 17:50

Hallo X-Cat!

Ich selber hab zwar keine psychotischen Zustände. Es ist aber sicher klar, dass so etwas sehr schwer zu ertragen ist und viel Leid und Verwirrung mitsichbringt.
Es ist aber auch sicher wahr dass das Umfeld Angst hat vor psychotischen Menschen und deshalb alles drum gibt, dass jene Menschen nur ja ihre Medikamente nehmen damit sie wieder "normal" sind. Das hat auch damit zu tun, dass Menschen dazu tendieren ihre unbewußten , dunklen Seelenanteile in psychotische Menschen zu projizieren. Deshalb werden psychotische Menschen oft für gewalttätig gehalten , auch wenn sie friedlich sind.
Das alles sind aber dann die Probleme der anderen Menschen!!
Beide Dinge sind wahr, dass psychotische Zustände viel Leid mit sich bringen, und dass die Umgebung damit sich nicht befassen will/Angst davor hat, nicht akzeptieren kann dass es eben so ist!
Dann wollen die anderen Menschen den psychotischen Menschen so schnell wie möglich "geradebiegen" , sie glauben dann sie täten das weil sie ja so lieb und besorgt sind, daweil geht es um ihre Ängste!


Ich finde es toll, dass du dich mit einer Freundin zusammengetan hast, wo ihr euch gegenseitig anrufen könnt!
Nutze ihr Angebot!

Was Klink anbelangt, ich denke eine psychotherapeutische Klink ist auf jeden Fall besser als Psychiatrie, weil man ein großese Therapieangebot hat, und mal intensive Betreuung hat anstatt Abspeisen mit Medikamenten.
Das Problem ist , dass man da lange Wartezeiten hat.
Sclimmstenfalls flüchte ins Weglaufhaus in Berlin. Da nehmen sie jeden, wenn ein Platz ist auch hochpsychotische Menschen. Nur definitiv gewalttätige Menschen werden nicht aufgenommen. Also wenn du mit gezücktem Messer vor der Türe stehst dann wist du wahrscheinlich nicht aufgenommen, sonst kein Probelem.

Kennst du eigentlich das Buch: PSychopharmaka anstetzen, von Peter Lehmann?
Mir gefällt das Buch sehr sehr gut, ist sehr liebevoll geschrieben und da stehen sehr viele Erfahrungsberichte von Menschen die ähnliches erleben oder erlebt hatten wie du.

Alles Gute
Maulbeere

PS: Du hast ja eine Vorsorgevollmacht, wie soll denn dann noch über dich entschieden werden? Falls das nicht reicht erkundige dich beim BPE wie du dich weiter absichern kannst. Es geht um dein Leben! Setze alles daran es heil zu bewahren!!

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Beitragvon Xcat » So 17. Feb 2008, 23:48

Hallo Helene,
deepnight hat geschrieben:dein Bericht zeigt eigentlich sehr deutlich, daß dein Zustand für dich nicht erstrebenswert und damit unbedingt aufrecht zu erhalten ist. Angenehm ist es sicher nicht, wenn man so stark das Gefühl hat, man sei im Mittelpunkt des Geschehens.
mein aktuellen Zustand ist echt nicht prickelnd. Ich fange wieder an, die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht zu machen, und das war immer so wenn es mir ganz schlecht ging, oder kurz davor.

Trotz Medis bin ich letzte Nacht z.B. erst zwischen 6 und 7 eingeschlafen.

Ich werde mir nun tatsächlich wieder mal Hilfe suchen müssen... :roll:

Vielen Dank für deine Ratschläge.

LG Tom
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Beitragvon Xcat » Mo 18. Feb 2008, 00:07

Hallo Maulbeere,
Maulbeere hat geschrieben:Ich selber hab zwar keine psychotischen Zustände. Es ist aber sicher klar, dass so etwas sehr schwer zu ertragen ist und viel Leid und Verwirrung mitsichbringt.
Bisher wurde meine solche Zustände von den Ärzte immer als präpsychotisch eingestuft, da sowas im Rahmen der Schizotypie jede Zeit ohne Grund eintreten kann, und auch wieder abklingt. Es war aber bisher, außer psychosenahe Zustände die durch NL induziert wurden, noch nie so stark als momentan. Deshalb auch meine aktuelle große Verwirrung und Angst.
Dann wollen die anderen Menschen den psychotischen Menschen so schnell wie möglich "geradebiegen" , sie glauben dann sie täten das weil sie ja so lieb und besorgt sind, daweil geht es um ihre Ängste!
Genau das erlebe ich auch momentan, wo man meint mir helfen zu können indem man mir eine Zwangseinweisung androht. Man geht wohl nach dem Prinzip vor: stecken wir ihn einfach in die Klinik, da wird er behandelt, notfalls auch gegen sein Willen, und wir müssen uns dann keine Sorgen mehr machen.
Ich finde es toll, dass du dich mit einer Freundin zusammengetan hast, wo ihr euch gegenseitig anrufen könnt!

PS: Du hast ja eine Vorsorgevollmacht, wie soll denn dann noch über dich entschieden werden? Falls das nicht reicht erkundige dich beim BPE wie du dich weiter absichern kannst. Es geht um dein Leben! Setze alles daran es heil zu bewahren!!
Das stimmt, wir telefonieren jeden Tag zusammen und erkundigen uns nach dem Befinden. So stelle ich z.B. fest ob sie in Richtung Manie abdriftet und sage ihr das, dann passt sie ihre Medis an, sonst würde ich es ja nach ein paar Tagen merken.

Sie meinte auch in den letzten Tagen dass es bei mir seit Monate/Wochen/Tagen einen immer schnelleren Abwärtstrend gibt, und dass ich wohl im Moment in ner Klinik am besten aufgehoben wäre.

Natürlich möchte sie nichts gegen mein Willen unternehmen, aber im absoluten Notfall wird sie es dann bestimmt trotzdem tun, so wie ich es was sie angeht auch tun würde wenn sie in einen ganz schlimmen Zustand geraten würde. Ausgerechnet deswegen haben wir ja eine Vorsorgevollmacht ausgetauscht.

Besten Dank übrigens für deine weitere Vorschläge.

LG Tom
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Beitragvon Xcat » Mo 18. Feb 2008, 03:35

deepnight hat geschrieben:Ich glaube nicht, daß es dir um das Recht geht, weiter unter der Psychose leiden zu dürfen, sondern darum, Hilfe zu bekommen, die du annehmen kannst.
Helene,

das stimmt schon. Bestimmt habe ich den Titel dieses Threads etwas verwirrend gewählt. Zu dem Zeitpunkt war ich aber selbst stark durcheinander.

Ich möchte in der Tat nicht weiter leiden, sondern eine Lösung finden, mit der ich mich anfreunden kann. Und ich kann mich im Moment nicht damit abfinden, wieder mal für unbestimmte Zeit in der Klinik zu verweilen. :roll:

LG Tom
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Beitragvon Maulbeere » So 24. Feb 2008, 17:35

Hallo Xcat!

Ich hoffe dir geht es wieder besser!
Versuche einen geregelten Tagesaublauf zu führen!!
rechtzeitig schlafen gehen, immer zur selben Zeit, regelmäßig , vitaminreich essen usw. Ganz wichtig!!
Wenn du nicht schlafen kannst versuch was zu lesen!

Oft ist ja eine Stresssituation Auslöser eines psychotischen Zustandes . deshalb gilt es jeglichen Streß zu vermeiden!


Finde heraus was dir guttut, und dann tu das!!

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Beitragvon Maulbeere » So 24. Feb 2008, 17:40

Bie der Vorsorgevollmacht gibt es da bei dir auch einen zweiten und dritten Bevollmächtigten?

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Beitragvon Xcat » Mo 25. Feb 2008, 23:34

Sorry Maulbeere,

ich konnte nicht früher antworten, da ich ein paar Tage lang "freiwillig" in Beobachtung in der Geschlossene war. :???:

Mein zweiten Bevollmächtigten ist meine Schwester, die da vor allem auch meine finanzielle Interessen regeln soll...

LG Tom
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