Tavor stabilisiert mich

Hier hinein gehören spezifische Beiträge zu Suchterkrankungen sowie durch Suchtmittelkonsum hervorgerufenen psychischen Störungen
matthesdotzen
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Tavor stabilisiert mich

Beitragvon matthesdotzen » So 22. Jul 2007, 16:54

Hallo an alle

ja ´wie oben schon geschrieben ist zur zeit tavor das medikament das mich stabiliesiert und das mich wieder handlungsfähig macht - Ich war bis letzten montag 14 tage wegen einer depression wieder in der psyschiatrie - eigentlich habe ich mich zu zeitig entlassen lassen weil ich schon noch etwas nähe gebrauchen kann - und dann heist es im entlassungsbrief ich hätte gekalmmert - das sind die elblandkliniken radebeul - sonst sind sie nett gewessen aber ich habe mich gefühlt wie ein kleiner junge und tue das immer noch - des öfteren bin ich auch sehr unsicher - und was mir am meisten probleme bereitet ich kann den menschen nicht lange in die augen schauen - da werde ich noch unsicherer - auch wenn mir jemand zu nahe kommt oder auf die schulter klopft oder mich anfasst ist mir das zur zeit zu nahe - was mich am meisten stört das meine alten verhaltensweisen und gefühle wieder da sind - die neue - das neue gefühl darüber zu stehen und in gewissen situationen zu läscheln wo ich mich früher geergert habe und das jetzt auch noch tue sind wieder weg - es hatte sich wahrscheinlich noch nicht manifestiert - jetzt fange ich wieder von vorn an und würde am liebsten an die hand genommen werden - aber dann sagen die in der psyschiatrie wieder : wie alt sind sie herr D . 36 jahre um es genau zu sagen . viele kumpels bringen mich auch durcheinander die es gerade nötig haben den mund aufzu machen und keine einsicht zu zeigen . aber die dummen kommen ducrh und unser einer der gerne eine frau haben möchte ist nicht beziehungsfähig weil er nicht konfliktfähig ist und dabei sich schämt wenn er mit einer frau weggeht .
auch wenn die sonne scheint hebt mich das nicht an - ich schaue dann wie durch eine nebelwand - als wäre ich nicht da - ich habe das letzte jahr kontinuierlich antidepressivum genommen wo ich dachte , weil ich so stabil war , es liegt an dem . aber dann kam ein konflikt und noch ein konflikt und alles hat mich wieder aus der bahn geworfen . der durchfall ist wieder da und mein selbstvertraúen und mein ich im keller . da weiß ich nicht mehr was ich machen soll - tavor hebt mich etwas raus - aber das ist keine dauerlösung . gruss matthes

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Remedias
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Beitragvon Remedias » Mi 25. Jul 2007, 20:21

Hi @Mathes; Tavor sollte keinesfalls eine Dauermedikation sein, es macht nämlich abhängig und der Entzug ist sehr übel.
Liebe Grüße Remedias

matthesdotzen
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gruss von matthes

Beitragvon matthesdotzen » Do 26. Jul 2007, 10:43

Habe gestern das erstemal ohne tavor auskommen müssen- mein arzt hat mir ein ähnliches Medikament verschrieben - zur zeit strengt es mich alles sehr an - der antrieb ist nicht richtig da das ich mir stark in den hintern tretten muss überhaubt etwas zu tun - zum glück kam heute früh mein vater der mit den müll vor der garage aufgeladen hat - da ging es ganz gut - eigentlichg breuchte ich eine auszeit aber in meiner depresiven phase felt es mir ganz schwer überhaubt etwas zu tun ! Ich bin stark hin und hergerissen wenn ich was mache - es fehlt mir schwer mich festzulegen - in der klinik war ich schon - und dann muss ich noch eine reha machen die ich gar nicht will - wo festgestell würd ob ich eu rente bekomm oder nicht - na ja und die wut ist auch noch da ! gruss matthes


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