Eingliederung im Ausland

Hier hinein gehören alle Informationen und Fragen zum Thema beruflicher und sozialer Wiedereingliederung nach und bei psychischer Erkrankung
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Eingliederung im Ausland

Beitragvon EMU12 » Di 2. Mär 2010, 18:42

Also bei mir klapt das auch nicht so. Ich hatte etwas gelernt das ich eigentlich nicht mag und jetzt steh ich da und merke das ich dazu gar nicht richtig Talent habe und denke daran den naechsten Kurs zu machen und dann wirklich den wofuer ich Talent habe. Ich meine ich arbeite nicht.
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Proxifilm
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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon Proxifilm » Di 2. Mär 2010, 20:03

Wächst das nicht mit der Zeit?
EMU12 hat geschrieben:Also bei mir klapt das auch nicht so. Ich hatte etwas gelernt das ich eigentlich nicht mag und jetzt steh ich da und merke das ich dazu gar nicht richtig Talent habe und denke daran den naechsten Kurs zu machen und dann wirklich den wofuer ich Talent habe. Ich meine ich arbeite nicht.

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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon EMU12 » Di 18. Mai 2010, 23:24

ja man lernt nur wenn man Talent hat geht das glaub ich leichter. Momentan suche ich wieder den selben Job und bilde mir ein das ich mich drauf freue. Mache nebenbei daheim Musik und naehe.
Ich hatte heute angerufen und kein Termin bekommen fuer ein Interview.
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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon EMU12 » Di 18. Mai 2010, 23:27

Wer im Ausland ist und krank wierd und im europaesichen oder amerikanischen Raum kann Kurse besuchen. Die Schulen sind alle inzwischen angeglichen und man bekommt auch Hilfen und kann auch sagen das man Probleme hat. Ich meine ich hatte nicht gesagt was ich hatte.
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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon EMU12 » So 4. Jul 2010, 15:34

also seit ueber einem Jahr arbeite ich und habe aber nie richtig Geld verdient. Seit dem die vielen Auslaender in LOndon sind ist tote Hose. Es gibt zwar jetzt mehr Geschaefte, die Eigentuemer sind Araber,Tuerken und Inder und die bezahlen keine Steuern. Keinen richtigen Lohn und geben keinen Vertrag. Stellen staendig neue Leute ein und feuern die Besten denn die verlangen Geld. Ich werd mich beschweren gehen und ich hatte mich schon bei de rSchule beschwert. Von der Klasse ist nur eine die volles Gehalt bekommt aber 7 Tage die Woche arbeitet. Die Jugendlichen bekommen ueberhaupt keine Jobs oder Lehrstellen denn die sind voll mit den Asiaten.
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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon EMU12 » So 23. Jan 2011, 23:33

Mein uraltes Problem ist das ich denke das die Leute bei der Arbeit ueber mich sprechen und sich lustig machen. Das ist meine Krankheit, das ist wie Krebs. Ich weiss nicht was ich dagegen machen soll und auser in die Kirche gehn faellt mir nichts ein. Kann das aber auch Paranoia sein? Mein Arzt wuerde so denken.
Als ich studiert hatte war das nicht der Fall, oder erst spaeter dachte ich das paar Lehrer ueber mich reden, aber so wie bei dieser Arbeit die ich eh nicht mag und nur mach um etwas Geld zu verdienen.
Auserdem bin ich schuechtern und wenn viele Kunden kommen wuerde ich mich gern in einem Raum verstecken, werde aber gezwungen raus zu kommen.
Friseure sind richtig dumme Leute und denen kann man nichts von meiner Krankheit erzaehlen.
Ich denke mir manchmal wieder zu studieren, also das zu Ende bringen, auch wenn es jetzt hier so viel kosten wird um dem zu entfliehen.
Dieses teuflische Gerede kommt wahrscheinlich wenn ich beneath myself bin, also unter meinem Wert. Das ist die einzigste Erklaerung die ich gefunden hab.
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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon EMU12 » So 23. Jan 2011, 23:42

Ich bin im Friseurbereich taetig und aber ist es schwierig voran zu kommen und die Geschaeftseigentuemer bezahlen schlecht. Es gibt kaum Regelungen und die wollen auch keine Steuern, Krankentage und Wheinachtsgelder bezahlen. Und ich hab Angst vor Kunden, ich muss mich als zusammenreisen. Ich hab das gelernt weil meine Mutter das lernen wollte und es immer mit ihren Haaren zu tun hatte wehrend ich einfach nen toss gebe. Ich finde manche Kundinnen sind einfach bekloppt.
Ich meine ich werd da weiter machen, aber ich muss mich zusammenreisen.
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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon acheron » Di 1. Feb 2011, 19:01

Hallo Emu !

Dass du im Ausland einen Kurs besuchst , ist deine Entscheidung . Auch deine Mutter kann nicht bestimmen , was aus dir wird ! Wenn du beruflich glücklich werden willst , dann mach , was dir zukommt !

Du hältst deine Kunden für bescheuert und kritisierst , dass du ihnen nicht von deiner Krankheit erzählen kannst - das solltest du auch unter gar keinen Umständen tun , sondern eher IHNEN zuhören - DAS gehört nämlich zu einem guten Friseur und zeugt von einem Servicegedanken .

Du kritisierst alle : die Ausländer , den Staat , deine Mutter ... und ich vermute mal ganz stark , du bezahlst selbst auch keine Steuern ? Vielleicht sind nicht die anderen die Schuldigen und versuchst mal , dahinterzukommen , woher deine Probleme eigentlich kommen - und dann Lösungen dafür zu finden . Vielleicht gibt es da ja gar keine Schuld ? Und mit deiner Umgebung musst du leben , müssen wir alle .
Sorry , ich weiß nicht , welche Krankheit du hast , aus diesem Thread geht es nicht hervor . Aber alles klingt danach , als würdest du denken : Alle blöd außer ich ! Es tut mir leid , wenn du krank bist und ich hoffe , du findest einen guten Therapeuten , der dir ernsthaft hilft , denn mit den Gedanken wirst du s nirgends lange aushalten . Paranoia kann ich nachvollziehen , hatte ich selbst in den schlimmsten Zeiten . :idea: Mir hat es geholfen , die Leute anzusprechen und sie direkt nach ihrer Meinung zu fragen . Und siehe da , es war gar nicht so , wie ich dachte .

Wenn du noch jung bist , kannst du ja erst mal Praktika auf den Gebieten machen , die dich interessieren und dann entscheiden , was du werden willst - und wenns sein muss , auch studieren . Kommt Zeit , kommt Rat . Ich wünsch dir alles Gute für deine Entscheidungen ...

Liebe Grüße
Acheron
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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon Remedias » Mi 2. Feb 2011, 19:18

hallo, EMU12,
was du schreibst, dass alle über dich reden, könnte schon Paranoia sein.

liebe Grüße Remedias

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Re: Eingliederung im Ausland

Beitragvon EMU12 » So 4. Dez 2011, 15:09

Also mir zittern die Haende wenn ich Haare schneide und das ganz schlimm. Wenn ich daheim bin oder meinem Partner die Haare schneide dann kaum. Habe alles ausprobiert, auch chinesische Medizin aber hat kaum geholfen. Es war falsch Friseusin wieder zu lernen, kann ich eben nicht. Wollt ich eh nie. Hatte dann eine Stelle in einem Hotel gefunden und zwar durch eine Agentur und da war ich zu langsam. Drei Monate hat man mich dort behalten. Ich will eigentlich mindestens bis Wheinachten nicht arbeiten und mich um mein Hobbie kuemmern. Genau genommen gibt es keine Moeglichkeiten einen Job zu finden und an zu nehmen, ich muss erst wieder Kurse machen und ich bin auch nicht in einem System drinne wo ich sagen kann das ich Psychose habe also behindert bin. Mein partner hat wieder einen Job angeboten bekommen so kann aus Wheinachten noch was werden. Und ja ich hab Paranoia und das schon seit immer und bin gerade dran heraus zu finden wie man das verringern kann. Also da ich Paranoia in der U-Bahn und Busse habe, schlaf ich oder lese ich viel. Hoere Musik und werd mir ein richtiges Gadget dafuer irgendwann mal kaufen. Und so haelt sich die Paranoia in Grenzen. Ich wuerd sagen ich hab in der U-Bahn 10% Paranoia. Hatte auch die Abifily fuer 2 Monaten nicht genommen. Fand heraus das ich fuer nur 20% haluziniere, also meine jemand sagt was wenn ich weg schau oder der Mund sich nicht bewegt. aber ich halluziniere.
Bei der Arbeit, keine Ahnung, muss wenn ich wieder einen Job habe das austesten.
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