Ein Urlaubsbericht

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Laura
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Ein Urlaubsbericht

Beitragvon Laura » Sa 30. Dez 2006, 14:00

¡Hola chicos y chicas!

Ich koennte den folgenden Beitrag auch unter Erfahrungsberichte stellen oder Sonstiges, aber ich denke, er passt doch besser hierher.

Also, ich verlebe gerade einen zweiwoechigen Urlaub in Spanien bei meinen Eltern und es geht schon auf die Abreise zu. Die erste Woche war ziemlich easy. Ich freute mich, wieder hier zu sein, da ich den quirligen kleinen Heimatort meiner Eltern, an der spanischen Atlanikkueste (irgendwo noerdlich von Portugal) schon immer gemocht habe und mich viele schoene Erinnerungen mit dieser Gegend verbinden. Das letzte Mal war ich an Ostern hier und es kostet mich jedes Mal viel Mut und Aufraff, hierherzukommen. Wenn ich dann mal hier bin, traeume ich davon, eines Tages fuer immer hierherzuziehen. Nun ja, wer weiss, ob das nur Tagtraeume sind oder ob ich inwischen tatsaechlich soweit bin, meinem Leben eine neue Richtung zu geben und gegen meine langgefasste Lebensplanung, auf jeden Fall in Deutschland zu bleiben und dort irgendwie meine Frau zu stehen, einfach irgendwann meine Sachen zu packen und hier neu anzufangen.

Es geht mir nicht so sehr darum, Deutschland und Spanien zu vergleichen und zu entscheiden, welches das bessere Land ist. Das geht ja auch gar nicht. Was mich an diese Gegend bindet, ist nicht dasselbe, was einen Einheimischen bindet. Nachdem ich also als Kind einen Anpassungsprozess in Deutschland durchlaufen habe, muesste ich das hier umgekehrt wieder machen. Aber auch wenn ich mich in Deutschland immer als so ziemlich deutsch empfunden habe, so hatte ich doch schon immer Fernweh. Hier koennte ich noch viel Neues entdecken und dass ich mich hier wohl fuehle, die Sprache ganz gut beherrsche und meine Eltern und Verwandten hier habe, wuerde die Sache natuerlich ungemein erleichtern.

Na ja, es sind natuerlich nur ungelegte Eier, ueber denen ich bruete. An Ostern dachte ich ganz aehnlich und ahnte, dass ich diese Zukunftsplaene in Deutschland schnell ueber Bord werfen wuerde zugunsten eines sicheren Lebens. Aber brauche ich wirklich ein Leben, in dem meine Zukunft ziemlich vorauszusehen ist? Wenn ich mir vorstelle, noch 30 Jahre in die Reha-Werkstatt zu traben uns so ziemlich mir selbst ueberlassen zu sein und das im hektischen, nicht besonders anheimelnden Frankfurt? Hier dagegen zwar relativ fremd sein, aber eine offene Zukunft haben. Ich muss mir hier ja nicht auf Teufel-komm-raus einen Job suchen. Ich wuerde erstmal gemaechlich anfangen, mich hier langsam einleben, die Sprache besser lernen, Kontakte knuepfen und dann, wenn ich mich stabil und auch sicher auf diesem Boden fuehle, koennte ich vielleicht doch eine Aufgabe finden.

Ich habe keine Verpflichtungen in Deutschland, keine Kinder grosszuziehen, keinen Partner. Meine Freunde koennte ich ja jedes Jahr in Form eine Rundreise durch Deutschland besuchen.

Bleibt nur die Frage, was ich machen soll, falls es schiefgeht, bzw. wenn ich doch Heimweh nach Deutschland bekomme? Koennte ich zurueck nach Deutschland ohne Job und ohne deutsche Staatsangehoerigkeit? Und wenn ich hierbleibe und auch hier auf Dauer kein Geld verdienen kann, wie sichere ich mich fuer das Alter ab?

Ach je, da gibt es noch einiges zu bedenken, zu berechnen und Erkundigungen anzustellen. Aber die grosse Frage bleibt: Traue ich mir das zu? Es ist ein so neuer Gedanke. Ich war doch immer auf Deutschland eingeschworen. Es heisst doch immer, man soll zugreifen, wenn sich eine Chance bietet.

Auch mein Vater hatte grosse Angst vor der Ruecksiedelung, aber sie ist ihm gut bekommen, meiner Mutter sowieso.

lol, es gibt so viele Migrantenkinder, die lange Jahre erzaehlen, sie wollten eines Tages auf jeden Fall zurueck in die "Heimat", aber sie werden 40 und aelter und koennen ihre Sicherheit in Deutschland nicht aufgeben. Und ich wollte das zuletzt mal als Jugendliche, aber dann gar nicht mehr und ausgerechnet ich, die ich mich als so deutsch definiert habe, traue mich dann wirklich? Eigentlich ein cooler Ansporn! :wink: Viel zu verlieren haette ich doch eigentlich nicht.

Ein gewagter Beitrag. Abwarten, was ich schreibe, wenn ich wieder zurueck in Deutschland und im Alltag bin. Aber mmmmmh *traeum*, am Meer leben ist schon cool und meine eigentliche Muttersprache neu zu beleben gibt mir ein gutes Gefuehl.

Na ja, amigos, wie heisst es doch so schoen: !Qué será, será! Komme, was kommen mag!

Viele Gruesse

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

Windlicht
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Beitragvon Windlicht » Sa 30. Dez 2006, 16:29

Elado et Bon Dias liebe Laura!

Habe deinen Beitrag gerne und mit Interesse gelesen, trotz der Länge und lesemüdigkeit; ich könnte glatt ein ganzes Buch von deiner Art lesen. :cool:
Vielleicht schreibst du ja mal "für uns" ein Buch, wenn du mal für längere Zeit in dieser Stimmung bist in der du dich jetzt anscheinend befindest. :?:

Du bist sprachlich sehr kreativ und begabt und diese Mischung ist zusammen mit dem nun erkenntlichen südländischen Gemüt einfach sehr zauberhaft zu Lesen auf nordische Gemüter, auch wenn du im Geist volle Deutsche bist!
Du scheinst ein Mensch zu sein, dem es nicht an Menschenkenntnis fehlt und ganz genau weiss was Menschen brauchen, was ihnen gut und wohl tut, eben ganz vom Süden.

Kennst du den Film: "Die Heimkehrerin"
Vom Regisseur Pedro Almodovar und mit Penelope Cruz ?

Ich habe ihn vor kurzem im Kino genossen und werde noch lange an diese starke Lebendigkeit und Humor zurückdenken. :cool:

Ich wünsche dir auf alle Fälle, dass dir dein neugewonnener Horizontenblick noch sehr lange als Stern leuchten wird, auch wenn du schon bald wieder in dem noch kälteren (als in Spanien) Deutschland "zu Hause" sein wirst!

Sei ganz lieb gegrüsst,
von Windlicht!

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deepnight
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Beitragvon deepnight » Sa 30. Dez 2006, 17:20

Hoi Laura,

das wäre für mich vor allem eine Frage des Klimas. Ich vertrage Hitze immer weniger, von daher zieht es mich eher nordwärts. Aber vielleicht tun dir Licht und Wärme gerade gut? Könntest du nicht mal länger bleiben? Einige Monate, um zu schauen, wie es dann aussieht? Urlaub hat ja auch eine besondere Stimmung, aber da leben ist dann auch wieder Alltag :roll: .

Ich weiß jedenfalls für mich sicher: ich will langfristig hier aus dem Süden Deutschlands weg. Vielleicht Ostsee. Aber es kommt dann oft doch anders, als man sich das so vorstellt.

Liebe Grüße nach Spanien, genieß deine Zeit, Helene
Jetzt und Hier

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Laura
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Beitragvon Laura » Sa 30. Dez 2006, 19:47

Hi Windlicht!

Huiuiui, Dein lieber Beitrag ging mir ja runter wie Oel! Danki!

Vor ein paar Wochen habe ich "Volver" von Pedro Almodóvar im Kino gesehen, um auch endlich mal einen Film von Pedro Almodóvar gesehen zu haben. Hm, man sollte im Leben sicher mal einen Film von ihm gesehen haben, aber einen weiteren brauche ich so schnell nicht. Irgendwie komme ich mit dieser Mischung aus krassen Problemen und dieser Art von Humor nicht ganz klar, ich fand "Volver" reichlich makaber. Ist "Volver" da vielleicht ein Sonderfall unter seinen Filmen? Modernes spanisches Kino, das international die Runde macht, scheint sowieso immer recht duester angehaucht zu sein. Da mag ich wenn, eher alte Luís Buñuel-Filme (man beachte die schoenen Buchstaben dieser spanischen Tastatur im Internetcafé :D ).

Ach, mit dem Gedanken, mal ein Buch zu schreiben, trage ich mich schon seit einiger Zeit, aber mir fehlt da noch der Stoff und die Klarheit im Kopf. Ich komme nie ueber ein paar Anfaenge hinaus. Aber danke fuer das Kompliment. :D . Vielleicht werde ich ja eines Tages Mal von der Muse gekuesst und ich haette schon den Anspruch, was moeglichst Originelles zu fabrizieren. Aber derweil bleibe ich beim Lesen und Umschauen.

Hi Helene!

Das Klima hier im Norden Spaniens waere nicht das Problem. Es ist von den Temperaturen her aehnlich wie in Deutschland und auch speziell hier in Galicien regnet es haeufiger, aber insgesamt gibt es hier mehr Sonnentage. Im Winter tut es gut, wenn die Sonne scheint und im Sommer auch, wenn es gleichzeitig nicht bullig heiss ist. Aber das ist hier halt nicht am Mittelmeer oder im Landesinneren, sondern am Atlantik, rauer und kaelter halt. Die Madrilenen kommen im Sommer extra hier herauf, nur um sich abzukuehlen. Und ich wuerde auf jeden Fall erstmal probeweise fuer ein paar Monate kommen. Sicher, Alltag ist ueberall Alltag, dennoch koennte mein Leben hier eine neue Richtung bekommen. Sonst haette es nie Wanderschaften und Umzuege in der Menschheitsgeschichte gegeben.

Hasta la próxima (bis zum naechsten Mal)

Laura

P. S.: @Windlicht: das Wort "Elado" kenne ich nicht, nur helado mit h-, was Speiseeis bedeutet. Meintest Du hola = hallo?
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Windlicht
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Beitragvon Windlicht » Sa 30. Dez 2006, 20:45

Hi Laura

Puh keine Ahnung, habe sonst noch nie einen Film von Pedro A. gesehen.
Und habe ihn eigentlich auch nur wegen dem Titel "Heimkehrerin", der mich fasziniert hat, angeschaut. Der Film handelte dann jedoch von etwas anderem als ich mir zuerst darunter vorgestellt habe.
Aber gesehen ist nun gesehen und der Film ist sehr temperamentvoll, ist mir deswegen auch eher etwas fremd. Ja auch der Humor ist etwas speziell.
Ich hab den Film im Norden gesehen, woher ich auch abstamme, dort ist er auf Spanisch gelaufen und ich habe kein Wort verstanden und mit dem Lesen auch nicht so schnell mitgekommen, so fühlte ich mich ein wenig wie im falschen Film weil ich das totale Gegenteil bin.
Aber wie gesagt, werd mich sicher noch lange daran erinnern.
Feurige Chili, Rot, Schwarz, vieles und schnelles Reden, viele Küsschen, viel Lachen und Weinen usw.................

Und ja kann sein dass ich Elado irgendwie verwechselt habe mit Helado und Hallo. Genau Speise-eis heisst es, danke.

Bye-bye und liebe Grüsse,
Windlicht

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Laura
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Beitragvon Laura » So 31. Dez 2006, 15:26

Hi Windlicht!

Vielleicht haben wir ja denselben Almodóvar-Film gesehen. In Frankfurt wurde er selbst in synchronisierter Fassung im Originaltitel angekuendigt und Penélope Cruz spielte da auch die Hauptrolle. Volver kann auch heimkehren bedeuten und worin diese Heimkehr im Film dann bestand, hat mich dann auch sehr ueberrascht.

Mal zu was Anderem:

Wurzelsuche in Spanien bedeutet fuer mich in erster Linie, dass ich die Lebenswege meiner Eltern besser verstehe. Nicht so sehr das typisch spanische daran, sondern die Dinge, die einem ueberall auf dem Erdball passieren koennen. Dass meine Mutter ein vernachlaessigtes, gepruegeltes und gehaenseltes Kind war und wie sie sich dadurch nie zu einem selbstbewussten Menschen entwickeln konnte. Sie ist heute noch extrem menschenscheu und das hat mich wiederum gepraegt. Wie sie immer wollte, dass ich es mal besser habe als sie, es fuer sie dann aber doch ein Problem ist, dass ich mich anders entwickelt habe als sie und sie mich dann triezt, weil sie halt nicht reflektieren kann. Und wenn ich dann meine Kusine frage, was sie noch von meinen Grosseltern und anderen aus der Familie weiss, so bin ich dann echt geschafft.

Aber auch typische Eigenheiten der Gegend fallen mir dann auf. Dinge, die ich waehrend des Zusammenlebens mit meinen Eltern in Deutschland unnormal fand und daher irgendwann tunlichst vermied, scheinen hier ziemlich normal zu sein. Z. B. dass man sich offen vor anderen Leuten kabbelt. Neulich wurde die gestylte Inhaberin des Tabakladens ungehalten, als ihre Mutter mich zwecks Briefmarken bediente und sich unbeholfen anstellte. Als die Mutter, ebenfalls gestylt, dann auch noch mit einem anderen Kunden schwatzte, waehrend der Laden voller wartender Kunden war, wies die Tochter die Mutter zurecht, sie solle nicht einen auf bloed machen und Schwaetzchen halten, sondern die Leute bedienen. Auch in meiner Familie bin ich immer wieder ueberrascht, wie offen man sich miteinander kabbelt. Erscheint mir gesuender zu sein, als alles zu schlucken und sich und anderen was vorzugaukeln. Vielleicht ist das die Hauptingredienz fuer den beruehmten Zusammenhalt in suedeuropaeischen Familien, den die Suedeuropaeer so hochhalten.

Viele Gruesse

Laura
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Remedias
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Beitragvon Remedias » So 31. Dez 2006, 16:34

Hola, @Laura

Filme von Almodovar sind immer ein wenig krass, man muss sie mögen oder man findet sie nichtssagend.
Mir hat gut gefallen, was Du von Spanien schreibst.
Mir passiert immer wenn ich im Ausland bin, dass ich dann eine andere Person bin. Das hört sich seltsam an, ist aber so: Wenn ich eine andere Sprache spreche, werde ich ein ganz anderer Mensch. Meine "deutsche Persönlichkeit" ist wesentlich problematischer.
Mein Psychiater kennt aber nur die, und ich glaube, er wäre ziemlich erstaunt darüber, mich anderswo erleben zu können. Ich weiß nicht, ob das Dir ähnlich geht.
Was ich hier vermisse, ist nicht die Wärme, sondern das Licht. Da kann was dran sein, denn Licht wirkt ja gegen eine bestimmte Art von Depressionen.
Dir ein feliz nuevo anho y hasta luegito
@Remedias

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Laura
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Beitragvon Laura » Mo 1. Jan 2007, 11:43

Hi Remedias!

Was Du darueber sagst, dass man sich in einer anderen Sprache, bzw. in einem anderen Land wie ein anderer Mensch fuehlt, finde ich hochinteressant. Ich habe das frueher ganz stark empfunden, aber jetzt mache ich mir darueber kaum noch Gedanken und dadurch kann ich mich auch hier in Spanien wie ich selber fuehlen. Auch wenn ich immer wieder im Spanischen ins Holpern komme, fuehle ich mich hier dennoch nicht wie ein Alien. Wenn ich Englisch spreche, merke ich, wie ich in denselben affektierten Tonfall der Briten reinfalle und mich dann auch affektiert fuehle, obwohl ich von meiner frueheren Anglophilie so ziemlich abgerueckt bin. Muss ich noch ausbalancieren, den britischen Akzent halbwegs hinzukriegen ohne affektiert und arrogant zu klingen, gibt ja schliesslich auch Briten, die einen dezenten Akzent pflegen und ebenso Amerikaner,die ihr amerikanisches Englisch so sprechen, dass ich es ganz gerne hoere, obwohl ich den amerikanischen Akzent generell nicht so klangvoll finde.

Letztendlich ist Sprache dazu da, sich auszudruecken und bei jeder Fremdsprache kommt man immer wieder an seine Grenzen und hat das Gefuehl, dass einem die Sprachkenntnisse fehlen, um so zu sein, wie man ist. Aber wenn etwas von der Mentalitaet auf einen einschwappt, die in der jeweiligen Sprache durchscheint, so ist das ja eigentlich eine Bereicherung.

Ich habe hier also mehr von anderen Sprachen gesprochen. Ich war zweimal in Tschechien und konnte gerade mal Guten Tag und Danke auf Tschechisch sagen. Es hat mir in Tschechien gefallen, aber wie ein anderer Mensch habe ich mich da nicht gefuehlt. Aber ich war ja auch jedes Mal mit einer deutschen Reisegruppe unterwegs.

Ich hatte frueher schon in Deutschland das Gefuehl, mich bei jedem Menschen anders zu verhalten. Es verdient ja auch jeder Mensch eine individuelle Behandlung, aber jetzt empfinde ich mich als viel weniger beeinflussbar und habe nicht mehr diesen uebersteigerten Eifer, mich ueberall bis ins kleinste Detail anzupassen, sondern moeglichst ich selbst zu sein. Das kommt immer am besten an, ueberall auf der Welt, denke ich.

Dir auch ein felíz año!

Muchos saludos

Laura
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