Erfahrungen mit Seroquel ?

Dieses Forum beschäftigt sich speziell mit Nebenwirkungen bzw. unerwünschten Wirkungen von Medikamenten und nicht-medikamentösen Therapieverfahren (Einzel- und Gruppentherapie, körperorientierte Verfahren etc.), die in der Psychiatrie und Psychotherapie eingesetzt werden. Es sollen hier nur persönliche Erfahrungen wiedergegeben werden. Nutzen Sie den Raum für anschauliche Beschreibungen, denn das Thema Nebenwirkungen ist von besonderer Bedeutung.
Hellusch
Beiträge: 3
Registriert: Mi 9. Apr 2008, 18:33

Beitragvon Hellusch » Do 10. Apr 2008, 17:26

Hallo

Meine geistig behinderte Tochter ist nach einem dreimonatigen Aufenthalt in der Jugendpsychatrie endlich wieder zu Hause. Sie bekommt zur Zeit morgens und abends 300 mg Seroquel.

Mein Problem ist, das sie sich (noch)nicht über ihre Gefühle äußern kann.
Ich habe mich jetzt mal hier durch den Thread gelesen und viele interessante Dinge erfahren.
Ich weiß jetzt warum meine Süße beim Essen nicht mehr zu Bremsen ist und weshalb sie so müde ist.
Ich hatte die Vermutung, das es sich um "Frustfraß" und Überforderung handelt.
Jetzt muß ich mir mal überlegen, womit ich ihr irgendwie helfen kann.

liebe Grüße
Hellusch

genevieve
Beiträge: 1
Registriert: Do 22. Mai 2008, 16:20

Beitragvon genevieve » Do 22. Mai 2008, 16:43

hallo an alle

ich habe mir das alles hier durchgelesen ich nehme auch seit einen halben jahr seroquel zum ende hin musste ich 500mg nehmen und hatte auch diese beschwerden ich bin tagsüber wie ein zombie durch die gegend gelaufen,musste mich nachmittags immer hinlegen weil ich einfach zu müde war ich musste 200mg fühs und 300mg abends nehmen nun habe ich einfach die frühs midikamente weggelassen und nehme sie nur noch abends was auch wirklich wesentlich besser ist!!!ich habe tagsüber einfach mehr ernergie und trozdem ich sie abgesetzt habe keine symptome nur ist jetzt mein problem das ich nachts andauernt aufwache,angstzustäne bekomme und sogar wieder stimmen höre usw.nun frage ich mich ob es daran ,liegt das ich die medikamente frühs weglasse

ich weiß nicht ob noch irgendjemand ähnliche erfahrungen hatt aber ich komme einfach nicht damit zurecht tagsüber wie ein zombie rumzulaufen
ich weiß wirklich nicht was da machen kann tagsüber ist es der horror weil ich einfach totmüde bin nachts ist es der horror weil ich ständig angst habe
und das einzigste was meine psychaterin mir rät ist erhöhung der medikamente

was mir noch aufgefallen ist das hier sehr oft dir rede von zunahme war,das hatte ich anfangs als ich in der klink war auch ich war immer total schokiert als ich wöchentlich immer mehr zugenommen hatte obwohl mir gesagt wurde das diese medikamente nicht zu zunahme führen,mittlerweile geht es wieder ich nehme auch wieder ab aber erstmal war es nartürlich schrecklich was mir zusätzlich auch noch in ein schlimmes stimmungstief rutschen lies

aber troz allem nebenwirkungen kann ich sagen das es mir sehr geholfen hatt was die krankheit anbetrifft

Benutzeravatar
Remedias
Beiträge: 4096
Registriert: Fr 22. Dez 2006, 17:46
Kontaktdaten:

Beitragvon Remedias » Fr 23. Mai 2008, 13:35

Und man müsste früh genug über diese Nebenwirkung aufgeklärt werden, damit man rechtzeitig gegensteuern kann und nicht erst, wenn man schon 20 kg zugenommen hat!
lieber Gruß remedias

calinichta2008
Beiträge: 3
Registriert: Mi 28. Mai 2008, 01:23

Beitragvon calinichta2008 » Mi 28. Mai 2008, 01:28

Hallo,
mein Schatz muss auch Seroquel nehmen und das seit mehrern Jahren.
Die Wirkung ist einfach zum k...
Müdigkeit, Schlappheit und Konzentrationsstörungen und auch unschlüssig sein.
Wenn ich könnte wie ich wollte würd ich ihn von dem Zeug runterholen.
Abends muss er 300 mg nehmen komm morgens egal wann er ins bett geht nicht aus den Puschen.

bueffel25
Beiträge: 3
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 23:03

Re: Erfahrungen mit Seroquel ?

Beitragvon bueffel25 » Mo 2. Jun 2008, 23:52

Hallo an alle, die dieses Thema auch nach Jahren noch verfolgen.
Ich habe mit Seroquel nur schlechte Erfahrungen gemacht. Ich hatte Filmrisse wie nach dem Trinken, wurde zeitweise aggressiv, hatte Herzrasen von ungefähr 140 Schlägen in der Minute, andauernde Mundtrockenheit, schwer depressive Gefühle und Gedanken, Selbstmordgedanken (sogar einmal versucht sie umzusetzen), kaum zu beschreibende Alpträume, verfälschte Wahrnehmung der Umwelt, Übelkeit und Erbrechen... So an dieser Stelle höre ich auf mit der Beschreibung der Nebenwirkungen. Ich kann einfach nur sagen: Finger weg von diesem Dreckszeug!! Man hatte es mir gegeben, um ein alternatives Medikament für Tavor zu haben, von dem ich damals 2006 abhängig war und heute auch wieder bin. Denn anstatt Seroquel zu nehmen, bin ich zu Tavor zurückgekehrt. Das ist wohl nicht der richtige Weg aber es bekommt mir im Gegensatz zu Seroquel richtig gut.

Gruß Christian


Hallo zusammen,
ich habe diese Seite entdeckt, als ich im Web nach Berichten über die Wirkung und Nebenwirkung von Seroquel, suchte. Habe mich echt gefreut, dass es diese Möglichkeit der Kommunikation gibt.
Doch zu meiner Frage: hat jemand Erfahrungen mit Seroquel gemacht? Ich nehme Seroquel seit ca. 2 Jahren, Anfangs 200mg nachts und inzwischen habe ich reduziert auf 50 mg. Mir fällt auf, und das ziemlich heftig, dass ich extrem vergesslich, unkonzentriert und fahrig bin. Also weit über das Maß hinaus, was wohl jedem mal passiert. Mir macht das echt ziemlich Angst und es verunsichert mich sehr. Da ich zur Zeit noch nicht weiss, wie ich ganz ohne Seroquel zurechtkomme.
Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.
Liebe Grüße martina

Love
Beiträge: 83
Registriert: Di 20. Mai 2008, 21:54

Beitragvon Love » Do 5. Jun 2008, 22:01

Ein paar NW von Seroquel lassen sich deaktivieren bei
mir. Funktioniert seit Jahren Nebenwirkunsfrei.

Gewichtszunahme musste als erstes weg. Da Seroquel eine Appetitsteigerung herbeiführt als NW, fange
ich diese NW über einen Appetithemmer ab. Reductil
kostet in der deutschen Apotheke gut 250€ pro Monat,
aber aus Spanien habe ich von der selben Firma das
Präparat für 60e bekommen. JoJo Effekt von Schlankheitspillen hatte ich nicht, da sich mein
Magen durch die Kur verkleinert hat. Ich konnte
nach 6 Wochen schlichtweg nur noch kleine Portionen
essen. Die Ernährungsumstellung ging mit den Schlankheitspillen einher, da die Gewichtsabnahme
mit sichtbaren Ergebnissen motivierte.

6 Monate später hatte ich dann nach der Weihnachtszeit noch ein Verdünnungskur mit X112 Tropfen gemacht. Mit dem Ergebniss das ich mit
einem schönen schlanken Körper lebe, und wenigstens
gesund ausschaue. Sport habe ich erst wieder angefangen als ich einigermaßen schlank war, und ohne
die "kleinen Helfer" wäre ich wohl in den weiten meiner psychotischen Paranoia verlorgen gegangen. Weil so richtig helfen tut das Seroquel bei mir nicht, denn die ich führe ein anders Leben auf Seroquel. Viel essen, wenig Sex und kaum antrieb
überhaupt was zu machen. Ansonsten zieht es die
Paranoia gut raus.

1-2g Testosteron i.m. pro Woche bietet eine Reihe
von Vorteilen. Die NW die kommen könnten, sind
rein kosmetischer Natur, bspw. Akne. Es ist nicht
möglich an dem Wirkstoff Testosteron zu sterben,
im Ggs zu Alkohol bspw.

Bekannt ist das Sexualhormon Testosteron vor allem
durch das in den USA verbreitete Anti-Aging geworden.
Ab 40 ist der Testosteronspiegel im Mann um 70% gesunken, der Anti Aging Gedanke ist den Hormonspiegel wieder auf den eins jünglings.

Testosteron wirkt erfrischend und belebend. Man
ist antriebsgesteigert und voll fröhlicher Gedanken
bei Tag und bei Nacht. Bei Dosierungen ab 500mg
die Woche, wird man ganz leicht aggressiv. Da
ich aber an paranoia leider, bedeutet dieses
aggressiv nur, das ich deutlich weniger Paranoid
bin. Man kann halt nicht aggressiv und Paranoid
gleichzeitig sein.

Testosteron ist halt nichts anderes, als das man
sich Sexualhormone in erhöhten Maße zuführt. Ich
bekämpfe damit zuverlässig die NW von Seroquel, seit
ein paar Jahren.

Benutzeravatar
Remedias
Beiträge: 4096
Registriert: Fr 22. Dez 2006, 17:46
Kontaktdaten:

Beitragvon Remedias » Fr 6. Jun 2008, 16:36

Man kann halt nicht aggressiv und Paranoid
gleichzeitig sein.
Da habe ich aber meine Zweifel....
lieber Gruß Remedias

bueffel25
Beiträge: 3
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 23:03

Zu viele Medis

Beitragvon bueffel25 » Fr 6. Jun 2008, 22:34

Also Love! Bei deinem Medikamentenkocktail dürftest du bald schon kein normales Blut mehr im Körper haben Ich finde, daß ist zu viel. Und spätestens, wenn man Nebenwirkungen mit einem anderen Medikament bekämpfen muß, obwohl eben diese Nebenwirkungen ohne das Ursprungsmedi,ament gar nicht da wären, dann erscheint mir das alles höcht fragwürdig.

bueffel25
Beiträge: 3
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 23:03

Zur Veranschaulichung der Nebenwirkungen von Seroquel

Beitragvon bueffel25 » Fr 6. Jun 2008, 22:52

Will ich euch doch mal meine beiden Blogeinträge ans Herz legen. Ihr findet sie unter

http://derbueffel.myblog.de/derbueffel/ ... 06/00#comm
Thema: Wollte ich mich umbringen?

und

http://derbueffel.myblog.de/derbueffel/ ... 10/00#comm
Einmal noch an 1988 denken.

Diese beiden Beiträge zeigen sehr deutlich, wie diese Fehlproduktion Seroquel in Verbindung mit 300 mg Trevilor wirkte. Eigentlich sollte es ja ein Ersatz zu Tavor werden. Doch bis ich eine andere Lösung gefunden habe, bleibe ich bei Tavor. Macht es nun süchtig oder nicht. Ich werde mich niemals wieder den Horror- und Wahnvorstellungen, den Fressattacken, den endlos langen Alpträumen, der miesen körperlichen trägen Verfassung, der Mundtrockenheit und den schubweise auftretenden Aggressionen hingeben. Ich hatte Seroquel heimlich 2006 November ausgeschlichen. Innerhalb von 4 Wochen ging es mir täglich etwas besser, und die letzten Blogeintrag geschilderten Wahnvorstellungen, Depressionen und Alpträume verschwanden. Also muß es am Seroquel gelegen haben. Da kann mir doch kein Arzt was anderes erzählen!

Gruß Christian

Love
Beiträge: 83
Registriert: Di 20. Mai 2008, 21:54

Beitragvon Love » Sa 7. Jun 2008, 03:34

Und spätestens, wenn man Nebenwirkungen mit einem anderen Medikament bekämpfen muß, obwohl eben diese Nebenwirkungen ohne das Ursprungsmedi,ament gar nicht da wären, dann erscheint mir das alles höcht fragwürdig.
Warum ist es fragwürdig die NW abzufangen? Testosteron
hat jeder sowieso im Körper.


Genau genommen ich finde es eher fragwürdig mit den NW
zu leben, wenn es auch ohne NW geht.

bennyboy7
Beiträge: 1
Registriert: Fr 10. Okt 2008, 22:06

Nebenwirkung Seroquel

Beitragvon bennyboy7 » Fr 10. Okt 2008, 22:52

hallo ich nehme wieder mal das tolle Medikament Seoquel ein,seit nun mehr mehreren Wochen und immer wenn ich mich sehr aufrege,dann wirds Kriminell,,ich
habe dann im linken Bein kein Gefühl mehr ist fast so
als hätte ich es nicht,ziehe es hinterherr,dann die komplette linke Körperhälfte wie taub und ich zum Hausartzt der mein Blut testete und immer das gleiche
sie sind Organisch Gesund.In letzter Zeit geht es loss ,das ich Schmerzen im Oberarm habe mal links mal rechst,,oder dann im Unterarm,immer an verschiedenen stellen.Wenn ich in der frühe aufstehe ist alles ok,sobald ich Stress bekomme,geht es wieder loss,so das ich nur noch Ibos einfahre.Ich habe das Gefühl das ich bald Durchdrehe und wieder mal blödsinn mache
Vor drei Jahren hatte ich,unter Medis mich nicht mehr unter Kontrolle und habe mich in die volle Wanne gesetzt und den Föhn rein gehauen,und ich Überlebte es,und es war keine Sicherrung da,die abschaltete,,,ich wurde dann nur Gerettet,wegen meinen Schreien.Ich lebe mittlerweile nur mit Schmerzen und das jeden Tag zunehmend.Seroquel hilft mir schon sehr,aber die Nebenwirkungen sind der Hammer,,,hatte es schon das mir tausende Armeissen ueber den Körper liefen,dann immer die Schmerzen,im Grunde geht es mir nur gut,wenn ich abends vorm Schlafen diese Seroquel einfahre und dann einschlafe das ist die Zeit wo ich keine Schmerzen erfahre.Dann kommt dazu das ich immer erregter reagiere und wegen Kleinigkeiten fast Ausflippe.Vermutlich muss die Dosis erhöt werden wobei ich dann im Grunde wieder ein Zombie bin über Monate vermutlich wieder in einer Klinik.Ich habe zum Glück einen sehr guten Pychologen der mich toll betreut,wenn er nicht währe,dann ab in die Pychatrie.
Und ich komme dann monate nicht mehr raus,lieber Gott gib mir Kraft,das ich einen Weg finde ohne die Medis auszukommen,zur Zeit undenkbar,Frau ist weg seit 9 Wochen,letzte Woche musste ich meinen Hund erlösen und ich habe das Gefühl,mein Leben fickt mich jeden Tag aufs neue,aber ohne Seroquel währe ich wieder in der Pychatrie.Mir hat jemand gesagt,man kann lernen mit starken Schmerzen zu leben.Fazit: Geht nicht ohne Seroquel allso, dann muss man mit den Nebenwirkungen leben,ob es das alles Wert ist,steht auf einem anderen Blatt Papier.
Ich entschuldige mich für die Rechtschreibung,aber das ist auch eine Nebenwirkung.[/b]

sowhat
Beiträge: 1
Registriert: Do 16. Okt 2008, 14:10

Beitragvon sowhat » Do 16. Okt 2008, 16:22

Hy!

Hätte da mal ein paar Fragen zum Seroquel. Ich habe durch Seroquel starke Heisshungerattacken und sehr stark zugenommen.

Mir ist klar, dass ich in letzter Zeit viel mehr vergessen habe, aber hätte ich auch mit gleicher Nahrungsaufnahme mit Seroquel zugenommen. Schlägt den das so an?

Ich möchte nämlich im Frühjahr unbedingt wieder Vereinsfussball spielen und muss bis dahin mindestens 20 Kilo abnehmen. Die Heisshungerattacken habe ich mittlerweile im Griff!

Behindert mich das Seroquel beim Abnehmen? Würde ich ohne Seroquel schneller abnehmen?

Bin für jede Antwort dankbar

lg

sowhat

anima
Beiträge: 4
Registriert: Mo 24. Nov 2008, 14:43

Nebenwirkung und Wirkung von Seroquel

Beitragvon anima » Di 25. Nov 2008, 15:41

Hallo Miteinander,

ich nehme zur Zeit 450 mg Seroquel. Antipsychotisch wirkt es sehr gut. Bin auch schon mal mit 150 mg ausgekommen. Jedoch vor zwei Jahren noch mal erkrankt, daher die hohe Dosis. Kann Seroquel eine depressive Stimmung wirklich verstärken bzw. sogar auslösen? Hatte zu dem bei 550 bis 500 mg auffällig viele Albträume. Die sind jetzt weniger geworden. Bin für meine Verhältnisse einfach zu ruhig und sehr verhalten. Gar nicht so Ich-Selbst. Wobei ich es dann schwer unterscheiden kann, ob es eine psychische Befindlichkeit ist oder eine Nebenwirkung von Seroquel. Ich finde mich in euren Beiträgen auf jeden Fall wieder. Eine Frage: Hat jemand Probleme mit der Atmung bzw. auch mal Atemnot gehabt als Nebenwirkung von Seroquel? Gruß anima javascript:emoticon(':roll:')

anima
Beiträge: 4
Registriert: Mo 24. Nov 2008, 14:43

Zunahme bei Seroquel

Beitragvon anima » Mi 26. Nov 2008, 16:37

Hallo sowhat,

es ist doch schon ein Fortschritt, dass du keine Fressattacken mehr hast. Ob mit oder ohne Seroquel, sind 20 Kilo abnehmen bis zum Frühjahr eine ganz schöne Herausforderung. Wenn du erst im Frühjahr mit Fußball spielen anfangen kannst, welche Sportart würde dir jetzt Spaß machen, damit das Abnehmen leichter fällt? Ich würde nicht das Seroquel absetzen, nur damit dein Gewicht wieder stimmt. Psychische Stabilität ist genauso wichtig. Wieviel mg Seroquel bekommst du? Vielleicht ist es ja möglich zu reduzieren.

LG anima

coolness
Beiträge: 22
Registriert: Sa 3. Jan 2009, 19:14
Kontaktdaten:

Beitragvon coolness » Di 6. Jan 2009, 21:32

hallo. seroquel macht bei mir die nebenwirkungen herzrasen und optische halluzinationen. einmal habe ich 600 mg bekommen und es hat gegen die schizophrenie überhaupt nichts geholfen. hat mich nochmehr draufgeschickt das zeuch. ich habe geglaubt ich sterbe oder falle ins koma, so weggeballert hat mich die dosis. eigentlich nehm ich abilify was sehr gut ohne nebenwirkungen gegen das stimmenhören usw hilft.
da meine mutter eine zeitlang seroquel verschrieben bekam, hatte ich zugang zu dem medikament und 20 mg waren zum einschlafen und wachträumen nicht übel.
zum entspannen, wenn man von gelegentlichem herzrasen absieht ist seroquel ganz gut. Aber gegen die symtome der schizophrenie hilft es bei mir überhaupt nicht.
gruß


Zurück zu „Nebenwirkungen und unerwünschte Wirkungen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste