Ursache für suchterzeugende Wirkung von Medikamenten

Dieses Forum beschäftigt sich speziell mit Nebenwirkungen bzw. unerwünschten Wirkungen von Medikamenten und nicht-medikamentösen Therapieverfahren (Einzel- und Gruppentherapie, körperorientierte Verfahren etc.), die in der Psychiatrie und Psychotherapie eingesetzt werden. Es sollen hier nur persönliche Erfahrungen wiedergegeben werden. Nutzen Sie den Raum für anschauliche Beschreibungen, denn das Thema Nebenwirkungen ist von besonderer Bedeutung.
Jenny Doe
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Ursache für suchterzeugende Wirkung von Medikamenten

Beitragvon Jenny Doe » Do 4. Mär 2010, 12:51

Ursache für suchterzeugende Wirkung von Medikamenten gegen Angststörungen entdeckt
http://www.neuro-online.de/live/navigat ... &_psmand=8
23.02.2010 – GENF/BELMONT (BIERMANN) – Medikamente gegen Angststörungen, die Benzodiazepine, nutzen die selben potenziell süchtig machenden "Belohnungs-Pathways? im Gehirn wie Heroin und Cannabis, berichten Forscher im Fachjournal Nature.
(...)
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fluuu
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Re: Ursache für suchterzeugende Wirkung von Medikamenten

Beitragvon fluuu » Fr 5. Mär 2010, 13:56

...wenn man weiß, dass es so ist und das diese Stoffe zur Belohnung als körpereigene Opiate
im Gehirn produziert werden und vor allem wann, kann man ganz bewusst vorbeugen und
braucht weder Benzodiazepine noch Heroin oder Cannabis.
Es sind die inzwischen bekannten Endorphine die im Gehirn diesen belohnenden Effekt auslösen.
Die Hirnforschung hat eine Menge von Situationen herausgefunden bei der diese Stoffe auf
ganz natürlichem und nicht suchterzeugendem Wege ausgeschüttet werden und zu einem guten
Gefühl führen.

Ein Beispiel, glücklich macht wenn etwas besser ausfällt als erwartet.
Erwartung kann man steuern aber es lässt sich nicht beliebig wiederholen, tut gut - keine Suchtgefahr.
gruß fluuu

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