Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

In dieses Forum gehören alle Beiträge, Informationen, eigene Erfahrungen und Fragen zur Wirkung naturheilkundlicher bzw. komplementärmedizinischer Methoden auf seelische Störungen
Sukram
Beiträge: 47
Registriert: Mo 24. Okt 2011, 21:46

Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon Sukram » Mi 11. Apr 2012, 23:14

Hallo ins Forum,
ich leide an einer chronischen Psychose und nehme Amisulprid. Ich habe gelesen und gehört, dass in den USA mit der orthomolekularen Medizin Erfolge bei Schizophrenie erzielt wurden. Hat jemand Erfahrungen damit gemacht oder kann jemand ein Buch dazu empfehlen?
Viele Grüße
Sukram

Benutzeravatar
fluuu
Beiträge: 2544
Registriert: Di 13. Sep 2005, 13:32
Kontaktdaten:

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon fluuu » Do 12. Apr 2012, 11:05

Hallo Sukram,

es gibt viele alternative Methoden zur Schulmedizin um psychische Störungen zu behandeln.
Befinde mich in Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und da erfährt man automatisch
von den Kollegen die verschiedensten Naturheilverfahren.
Eigentlich sind die Grundlagen der Behandlung von seelischen Störungen die natürlichen Verfahren,
erst die Zivilisation in Ballungsräumen und die damit einhergehende Häufung von Störungen
machte einen modernen und medikamentösen Umgang notwendig.
Jeder psychisch kranke Mensch kann zur Selbstheilung Methoden anwenden die der alten natürlichen
seelischen Behandlung entsprechen völlig egal bei welcher Diagnose.
Natürlich beeinflusst die Ernährung den Stoffwechsel, genauso wie Medikamente und so kann Nahrung
seelische Strukturen beeinflussen und eine bewusste Ernährung gezielt beeinflussen.
Nahrungsergänzungsmittel sind Stoffe die als Lebensgrundlage nicht notwendig sind aber einen
Zusatz bedeuten. Sie werden zahlreich auf dem Markt angeboten und sind oft relativ teuer.
Ein wirklichen Einfluss auf die Veränderung des Stoffwechsels wurde bisher nicht nachgewiesen.
Mir stellt sich die Frage warum zur Behandlung der Schizophrenie um den Stoffwechsel positiv zu beeinflussen
vom Arzt verschriebene Medikamente die es kostenlos per Rezept gibt und deren Wirkung nachgewiesen
wurde nicht viel praktischer sind.
Rezept ablehnen und teure Nahrungsergänzungsmittel kaufen mit unbekannter Wirkung machen auch für
einen alternativen Naturheiler bei psychischen Störungen keinen Sinn.
Die Alternative bei der Behandlung von psychischen Störungen zur Schulmedizin besteht nicht im Austausch
von Substraten um den Stoffwechsel zu beeinflussen sondern in Methoden der Selbstheilung auf mentaler Ebene.
Clemens Kuby hat dazu in Deutschland einige Bücher veröffentlicht, ein Filmemacher der sich als Betroffener
mit Selbstheilungsprozessen auf der ganzen Welt in verschiedenen Kulturen auseinander gesetzt hat.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Benutzeravatar
Remedias
Beiträge: 4096
Registriert: Fr 22. Dez 2006, 17:46
Kontaktdaten:

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon Remedias » Sa 14. Apr 2012, 18:07

Hallo, fluuu,
Mir stellt sich die Frage warum zur Behandlung der Schizophrenie um den Stoffwechsel positiv zu beeinflussen
vom Arzt verschriebene Medikamente die es kostenlos per Rezept gibt und deren Wirkung nachgewiesen
wurde nicht viel praktischer sind.
Vielleicht, weil die Medikamente nur bedingt wirksam, aber nicht wirklich gut sind.

liebe Grüße remedias

submarine
Beiträge: 233
Registriert: Di 19. Jan 2010, 23:34

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon submarine » So 29. Apr 2012, 18:18

Hallo
Ein wirklichen Einfluss auf die Veränderung des Stoffwechsels wurde bisher nicht nachgewiesen.
Natürlich beeinflusst die Ernährung den Stoffwechsel
Das hast du beides selber geschrieben, im gleichen Posting. Widerspricht sich da was oder bin ich blöd? :shock:
Vielleicht solltest du mal etwas vorsichtiger in der Wortwahl sein. Übrigens: Weder ist das alles so teuer, noch hat das was mit ortho-Dingenskirchen zu tun, noch brauche ich dafür Nahrungsergänzungsmittel. Es genügt wenn man lesen, denken und essen kann. :mrgreen:
Mir stellt sich die Frage warum zur Behandlung der Schizophrenie um den Stoffwechsel positiv zu beeinflussen
vom Arzt verschriebene Medikamente die es kostenlos per Rezept gibt und deren Wirkung nachgewiesen
wurde nicht viel praktischer sind.
Lukrativ mag das Zeug ja sein, und praktisch für die "Anderen", aber... :mrgreen:
Vielleicht schreibst du sowas hier nur weil du selber den Chemiedreck besser verträgst oder mehr daran glaubst als einige andere Menschen, und da nehme ich mich selber nicht aus. Wenn du mal genauer über die (angeblche) Wirkunsgweise und die (tatsächlichen) Forschungs-/Herstellungskosten von Neuroleptika nachdenkst, fällt vielleicht sogar intelligenten Menschen wie dir irgendwann auf dass dieser Chemiedreck in vielen Fällen weder nachweisliche positive Effekte für die Betroffenen hat, noch billig ist, und somit im Vergleich zu anderen Wegen nicht zwangsläufig gut abschneidet.

Grütze
sub

Benutzeravatar
fluuu
Beiträge: 2544
Registriert: Di 13. Sep 2005, 13:32
Kontaktdaten:

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon fluuu » Fr 18. Mai 2012, 11:29

Jeder sollte abwägen welche Möglichkeiten die es auf der Welt gibt zur Linderung des eigenen Leides nützlich sind.
Wer dabei überfordert ist kann Beratung bekommen.
Der größte Experte für die eigenen Belange welche Methode die beste ist bleibt man jedoch immer selbst.
Wer bei sich ist, in sich hinein hört und alle Möglichkeiten die er kennt durchspielt kann spüren was die positivste
Wirkung hat. Das funktioniert jedoch nur in einem ausgeglichenen und neutralen Zustand.
In der Psychose und in anderen akuten psychischen Zuständen ist dieses reale Gespür außer Kraft,
da ist ein heilendes Empfinden von innen nicht möglich, es muss von außen kommen.
Nur Vertrauen und Hingabe hilft auch wenn es noch so schwer ist, es gibt nichts anderes.
So wird auf der Soteria-Station mit aufwendigem zwischenmenschlichem Direktkontakt von außen reagiert und
auf allen anderen psychiatrischen Stationen mit zugeführten Stoffen die direkt und unmittelbar wirken.
Wer weitere Behandlungsmethoden von Psychosen und anderem akuten psychischem Verhalten erfolgreich
erlebt hat kann sie gerne posten.
Bleibe dabei, es ist was die Wirkung bei seelischen Störungen angeht abzuwägen ob das bestehende Gesundheitssystem
genutzt wird mit Kostenübernahme und Solidargemeinschaft oder ob die Hilfe aus der Wirtschaft gekauft wird.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Knecht
Beiträge: 1
Registriert: Do 17. Nov 2016, 14:17

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon Knecht » Sa 19. Nov 2016, 21:08

Hallo,
Ich habe einige Erfahrung mit Orthomolekulare Medizin, und zwar würde ein Buch empfehlen von Patrik Holford "Optimale Ernährung für psychische Gesundheit", im Buch steht ausführliche Information für bestimmte psychische Krankheiten, welche Mittel und in welche Dosis man einnehmen soll. Außerdem ganze chemische Mechanismen, was bei der Einnahme passiert. Die ganze Studie ist von englischen Wissenschaftler erarbeitet. Ich nehme auch Amisulprid, aber jetzt nach der Information des Buches auch Vitamin B 3 , 2g und Vitamin C 1 g. Dadurche geht es mir viel besser und ich kann weniger Medikament nehmen, außerdem paar mal am Tag Leeinöl schlucken und große Hilfe für die Abbau von manchen Symptome ist Homöophathie. Aber ganz Medikament zu absetzen oder Symptomfrei werden, das habe ich noch nicht geschafft :-)

mamschgerl
Beiträge: 1105
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon mamschgerl » So 20. Nov 2016, 08:40

hallo,
wie auch die schulmedizinischen und heilpraktischen methoden halte ich die orthomolekularische für nur bedingt erfolgversprechend.
letztendlich ist doch jeder körper und die eigene chemie anders als bei anderen, was sich bei verschiedenen reaktionen auf ein und dasselbe mittelchen zeigt.
die einnahme von vitaminen (sich gegenseitig oft aufhebende ) in solch überhohen dosen bei bestimmten psychischen krankheiten halte ich für ziemlich gewagt, besonders hinsichtlich der nebenwirkungen.
weiter bin ich der meinung, daß nicht allen lebensmitteln aufgrund massenproduktion komplett die jeweiligen vitamine und spurenelemente fehlen, es ist nur darauf zu achten, woher man diese bezieht.
also kann man sich sehr wohl, entgegen der befürworter der orthomolekularen methode, gesund ernähren und seinen körper zusammen mit entsprechender bewegung in eine gute verfassung bringen, was letztendlich, wie wir alle wissen, der psyche zugute kommt.
selbst das so hochgeschätzte vitamin c kann bei überdosierung zu erheblichen schwierigkeiten führen und einen vernünftigen, wissenschaftlich fundierten und getesteten nachweis oder entsprechende studien liegen nicht vor, die eine einnahme dieser nahrungsergänzungsmittel in solchen hohen dosen rechtfertigen würde.
auf mich wirkt das ganze wie jede methode, die irgendeiner für bahnbrechend hält und auf den markt bringt.
dazu möchte ich erwähnen, daß die pharmaindustrie natürlich die selbe strategie verfolgt und jedes neue medikament als das beste gegen die jeweils passende krankheit propagiert.
insgesamt ist es schwierig, hier die wahrheit zu finden und es bleibt einem nichts übrig, bei möglichkeit sein eigenes obst und gemüse zu pflanzen und am besten auch noch das eigene vieh zu halten.
leider hilft die ernährungswissenschaft nicht bei schizophrenie oder anderen, ernsteren erkrankungen, allenfalls kann manches das gemüt etwas erhellen, den stoffwechsel ankurbeln und so für etwas bessere laune sorgen.
fazit: orthomolekularmedizin ist eine von vielen, nicht wirklich hilfreichen methoden, die vorgibt, trotz langer forschung die immer noch undurchsichtigen krankheiten heilen zu können.
denn ich glaube nicht, daß meine ptbs mit viel vitamin b12 und etwas mehr vitamin c und b und so weiter ihren schrecken verlieren wird.
l.g. mamschgerl

Benutzeravatar
Feuerchen
Beiträge: 1194
Registriert: Sa 27. Okt 2007, 16:26

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon Feuerchen » So 20. Nov 2016, 18:03

Hallo Mamschgerl,

Unabhängig, ob orthomolekulare Medizin hilfreich ist oder nicht, unterscheidet sich PTBS und Schizophrenie dadurch, dass man sagt, dass bei Schizophrenie der Stoffwechsel im Gehirn durcheinander gekommen ist, was aber auf die PTBS nicht unbedingt zutrifft. Deshalb könnte ich mir schon vorstellen, dass orthomolekulare Medizin eine Verbesserung bringen kann, und somit hilfreich ist.

Liebe Grüße
Feuerchen

mamschgerl
Beiträge: 1105
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon mamschgerl » So 20. Nov 2016, 18:32

tja, bei schizophrenie wurde ein überschuß an dopamin festgestellt, was mit eine ursache für dieses krankheitsbild sein soll.
bei ptbs und schweren depressionen wurde festgestellt, daß häufig ein mangel an dopamin, serotonin und dergleichen besteht.
es ist also kein unterschied, welche krankheit hier nun als beispiel dienen soll, es gilt, die entsprechenden mikronahrungsergänzungen zu sich zu nehmen, um das eine zu mehren und das andere zu mindern.
nichts anderes macht die schulmedizin mit synthetisch hergestellten medikamenten und auch diese methoden sind nicht ausgereift bzw. rufen manchmal mehr schaden hervor als zu lindern.
ich finde keine der gängigen methoden hinreichend erprobt und halte es auch für unmöglich, aufgrund einer diagnose soviel vitamin x zu verschreiben oder das medikament x und zu behaupten, daß dadurch eine besserung der symptome eintreten soll.
ich denke, alle hier im forum wissen, daß bei jedem ein und dasselbe mittel anders wirkt und viele wissen auch, daß manchmal genau das gegenteil von dem geschieht, was bei einnahme passieren sollte.
und bei einer ptbs ist laut medizinischer betrachtung der stoffwechsel im gehirn erheblich gestört, was eben zu dem mangel an besagten neurotransmittern führt, daher gibt's ja massenhaft medizin.
und nur noch mal, um darauf zurückzukommen, ich mißtraue allen gängigen methoden, weil keine ausgereift und abschließend getestet wurde, weil das auch logischerweise ( aufgrund der unterschiedlichkeit jedes einzelnen hirns in seiner funktion und reaktion ) nicht ausreichend als ungefährlich und sicher in der jeweiligen dosis hingestellt werden kann.
es bleibt ein mitunter gefährliches experimentieren.
l. g. mamschgerl

Benutzeravatar
Feuerchen
Beiträge: 1194
Registriert: Sa 27. Okt 2007, 16:26

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon Feuerchen » Mo 21. Nov 2016, 18:10

Hallo Mamschgerl,

Das auch bei PTBS Dopaminmangel etc. bestehen soll, wußte ich nicht. Und nun verstehe ich auch besser was Du meinst durch Deine erneute Antwort.
Eigentlich ist es doch immer ein Ausprobieren, mamschgerl, weil egal ob Du Medis nimmst, oder hohe Dosen von Vitaminen - man weiß doch nie wie man reagiert, wenn man es nicht selber ausprobiert hat. Und selbst ein Arzt, weiß nicht, wie Du drauf reagierst, weil jeder anders ist. Das hast Du ganz richtig formuliert. Der Arzt probiert auch rum, obs passt. Da gibts halt den Standard und man kann hoffen, dass man in dieses Schema passt.
Und ja...ich würde auch mit einer gewissen Vorsicht und Achtsamkeit und vor allem mit einem kritischen Blick auf diese Mittel schauen und sehr bewußt entscheiden, was ich nehmen will, und was nicht. Denn auch da hast Du recht, dass sie auch oft mit starken Nebenwirkungen verbunden sind.
Vitamin C z.b. kann in hohen Dosen Nierensteine verursachen. Also ganz ungefährlich sind die Mittel nicht.
Ich halte es trotzdem für möglich, dass sie unterstützend wirken können und für einen gut sein können.

Liebe Grüße
Feuerchen

mamschgerl
Beiträge: 1105
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schizophrenie und Orthomolekulare Medizin

Beitragvon mamschgerl » Mo 21. Nov 2016, 20:52

hallo feuerchen,
sicher, das ist unbestritten. ich finde es halt nur immer bedenklich, daß eine solch radikale einstellung eingenommen wird.
deswegen bin ich da immer so mißtrauisch. die befürworter dieser methode wie auch die aller anderen bezeichnen ihre immer als die einzig richtige und oft werden klinische studien gleichgestellt mit fundierten tests und langjährigen versuchen, die im übrigen auch nicht weiterhelfen, denn wie gesagt, sind wir alle einzig in unseren reaktionen auf die jeweiligen mittelchen.
bedenklich halte ich nämlich diese einstellung gegenüber gesunder ernährung, als ob tatsächlich alles, was wir heutzutage verzehren, keinerlei vitamine oder spurenelemente bis hin zu gesunden fetten und vielem anderen mehr enthalten würden, um diese hohen dosierungen zu rechtfertigen. grundlage ist ja hierbei, daß dieser mangel mitschuld bei psychischen krankheiten sein soll und daher die jeweilige dosis via orthomolekularer ernährungsphilosophie verabreicht werden muß, um schizophrenie und andere erkrankungen wieder, wenn nicht ganz, so doch fast, heilen zu können.
was ich allerdings auch glauben könnte, ist die verbesserung bei allgemeinen physischen stoffwechselerkrankungen oder ähnlichem, wie z.b. die eisenspeicherkrankheit oder ähnliche fehlstörungen im organismus, sicherlich helfen auch manche vitamine und elemente, den seelischen zustand wieder etwas zu verbessern ( deswegen gesunde ernährung ) aber von heilung zu sprechen bei verabreichung einer um ein vielfaches erhöhten dosis halte ich für vermessen.
genauso betrachte ich auch die schulmedizin.
leider gewöhnt sich der körper wie auch das hirn an alle drogen und braucht irgendwann immer mehr davon, deswegen müssen auch die antidepressiva, wenn die höchstdosis nicht mehr hilft, wieder gewechselt werden.
im grunde ist es schaurig, wie sehr wir dieser unwissenheit ausgeliefert sind und freiwillig versuchskaninchen spielen, weil hier auf unsere hoffnung spekuliert wird, irgendwann vielleicht doch ein mittel zu finden, welches tatsächlich hilft.
ich wäre so gern nicht mehr darauf angewiesen, aber zumindest wehre ich mich gegen die verschreibungswut meiner psychiaterin, die mir ständig neue ad gegen meine schlaflosigkeit unterjubeln will.
mittlerweile habe ich sie gebeten, das zu unterlassen, ich hoffe, sie hält sich daran, denn ich weiß nicht, ob mich dieser schlafmangel nicht doch irgendwann weich werden und zu weiteren medikamenten greifen lässt.
ich will nicht abhängig sein von diesem ganzen mist, ich bin doch nicht umsonst seit 20 jahren ohne drogen und seit 3 jahren ohne alkohol, nur um mich jetzt anderweitig zuzudröhnen... :silly:
ganz liebe grüße
mamschgerl


Zurück zu „Psychiatrie und Naturheilkunde“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast