die medikamente lähmen mich und bringen mich um

Andy999
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Registriert: So 31. Dez 2017, 17:15

die medikamente lähmen mich und bringen mich um

Beitragvon Andy999 » So 31. Dez 2017, 17:42

ch nehme seit 2004 Neuroleptika erst 1200 mg Seroquel und jetzt seit 10 Jahren 600 mg Solian,
also seit dreizehn Jahren ich habe Angst, das ich Jung sterbe weil ich erst 42 Jahre alt bin.
Damals wollten meine Eltern, das ich Zwangseingewiesen werde und die Tabletten nehme,
mittlerweile verabscheue ich meine Mutter Abgrundtief und bin froh das sie endlich tot ist,
jetzt achtet mein Vater darauf , das ich sie einnehme und wenn ich sie mal Weglasse ruft er sofort den Sozial psychatrischen Diens an,
und dann werde ich wieder eingewiesen ins GPZ nach Detmol 32756
kann man die Ärzte eigentlich rechtlich belangen und Schmerzensgeld fordern,
kann mir jemand sagen wie man von den Solian 600 mg am Tag schrittweise herunterkommt,
die Tabletten haben mich dement gemacht das geht schon 13 Jahre so,
ich habe auch den eindruck das ich mit den Tabletten ruhig gestellt werden soll
weil ich 13 Jahre lang unfreundlich und brastig war aufgrund des Alkoholkonsums
meine Eltern und meine Schwester hängen da auch mit drin und ich glaube auch das halbe Dorf
Brüntrup bei 32825 Blomberg Lippe,
sowie Freunde und bekannte und Verwandte,
nur weil man ein Stinkstiefel ist heißt,
das doch nicht das man Jung sterben muß?
außerdem dreht auch immer jemand an der Uhr und die Sonne geht mit der Uhrzeit z.B. heute am 31.12.2017
um 8.00 Uhr auf und um 17.00 Uhr Unter,
ich habe Langsam kein gutes Gefühl mehr bei der Sache,
kann mir jemand sagen, wo ich einen guten Psychoterapeuten in der nähe finde der mir die Tabletten langsam und schrittweise hilft abzusetzen.

vieleicht in Bielefeld Dortmund oder bremen?
ich war auch schon 6 Jahre bei der Lebebshilfe Detmold, bin 50% Schwerbehindert
und habe einen Magentumor.
Könnte mir vieleicht jemand sagen wie ich vorgehen soll
und was ich machen kann?
mir hilft sonst niemand!!!!!!!!!!

P.S. ich habe den Eindruck das ich absichtlich krank gemacht wurde

Andy999
Beiträge: 3
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Re: die medikamente lähmen mich und bringen mich um

Beitragvon Andy999 » Do 15. Feb 2018, 19:36

bitte meldet euch, S.O.S

mamschgerl
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Re: die medikamente lähmen mich und bringen mich um

Beitragvon mamschgerl » Do 15. Feb 2018, 20:44

Hallo Andy,
ich habe deinen Text schon mal gelesen, ich weiß nicht mehr, ob ich darauf geantwortet habe oder nicht, doch jetzt muß ich dir leider sagen, daß er auf mich ziemlich beängstigend wirkt.
Es lässt sich auch schwer feststellen, wie sehr der Alkoholmißbrauch vor der Medikamenteneinnahme schon erhebliche Schäden verursacht haben könnte und du allein da schon den Spätfolgen ausgesetzt bist oder inwieweit die Medikamente deine Psyche nachhaltig beeinflusst haben.
Dein Text wirkt auf mich sehr paranoid und haßerfüllt, aber auch von Angst und Panik zeugend.
Es ist schlimm, wenn dir der sozialpsychologische Dienst nicht helfen kann, da deine Störungen doch erheblich sein müssen und du wirklich in jedem einen Feind siehst.
Das empfinde ich als beängstigend, denn hier fällt mir nichts Aufmunterndes ein, das dir helfen könnte.
Eventuell könntest du Entzugskliniken anschreiben und nachfragen, ob man dir dort beim Ausschleichen der Medikamente helfen kann und wie du vorgehen musst, um dort aufgenommen zu werden.
Ich kann als Laie zumindest nichts dazu sagen, auch kenne ich dich nicht und weiß nicht zu beurteilen, ob du unter Paranoia leidest oder ob wirklich deine komplette Familie und dein Umfeld gegen dich eingestellt ist.
Zumindest hast du erkannt, daß du unter Alkoholeinfluß ein unliebsamer Zeitgenosse warst, was wahrscheinlich noch untertrieben sein dürfte. Daß du Medikamente nehmen sollst, kommt wohl auch nicht von ungefähr.
Auf mich wirkt dein Text sehr verworren, vielleicht bin ich da nicht die einzige, die das so sieht...ich finde, darauf einzugehen ist fast unmöglich.
Grüße
mamschgerl

cake
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Re: die medikamente lähmen mich und bringen mich um

Beitragvon cake » Mo 12. Mär 2018, 14:06

Eventuell könntest du Entzugskliniken anschreiben und nachfragen, ob man dir dort beim Ausschleichen der Medikamente helfen kann und wie du vorgehen musst, um dort aufgenommen zu werden.
Dies würde ich auch dringend empfehlen.
Grüße cake
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig Erhard)

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