Zwangsmaßnahmen ethisch bedenklich

Maulbeere
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Zwangsmaßnahmen ethisch bedenklich

Beitragvon Maulbeere » Di 8. Jan 2008, 15:05

Ich dachte mir auch immer, naja sowas ist zwar schlimm, aber es muß halt manchmal sein.
Da bin ich aber anderer Meinung jetzt.
Denn 1. solche Methoden sind wie ein Schlag auf eine Wunde
2. Wie um alles in der Welt sollen solche Maßnahmen, in denen Gewalt angewendet wird helfen?
3. So eine Behandlung schafft per se schon ein Trauma
4. Zahlreiche erfahrungsberichte von Ärzten wie Dr. med Mar Rufer und andere und Betroffenen zeigen dass es ohne auch geht.("Psychopharmaka absetzen" Erfahrungsberichte, Peter Lehmann)
5. Denke ich ,steckt da auch insgeheim ,unter dem Vorwand der Hilfe, das Bedürfnis des Personals Macht auszuüben.
6. Stimmt es nicht, dass nur rabiate Menchen angekettet werden, ich habe des öfteren erlebt, dass Patienten angekettet wurden nur weil sie mal lästig waren
7. es gibt keinen einzigen wissenschaftlischen Hinweiß darauf, dass "geisteskranke" Menschen sich nicht frei entscheiden könnten (das sind nur Vermutungen), deshalb ist zwangsmedikation ehtisch nicht vertretbar

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Stacheldraht
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Beitragvon Stacheldraht » Mi 9. Jan 2008, 18:16

Das würde ich so wie es hier steht, unterschreiben!

Lg Stachel

:)

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Beitragvon fluuu » Do 10. Jan 2008, 14:20

Ich nicht aber es ist müssig, will nicht abhängig sein von der Antipsychiatrie, da sind mir die psychologischen Wissenschaften wesentlich lieber, da gibt es meiner Erfahrung nach wesentlich mehr Fachkompetenz um das Leben zu bewältigen. Der Mensch hat eine Psyche, hat er auch eine Antipsyche?

Ansonsten steht "Der Chemische Knebel" von Peter Lehmann im Bücherregal, als Abschreckung...

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Beitragvon fluuu » Do 10. Jan 2008, 19:33

...also nehme ich mir die Zeit im Einzelnen.
1. solche Methoden sind wie ein Schlag auf eine Wunde
Es ist weniger ein Schlag auf eine Wunde als viel mehr ein Ausbrennen kranker Substanz.
2. Wie um alles in der Welt sollen solche Maßnahmen, in denen Gewalt angewendet wird helfen?
Wie das Ziehen eines verfaulten Zahnes, es geht nicht ohne Gewalt.
3. So eine Behandlung schafft per se schon ein Trauma
Nur bei welchen die die Traumatisierung in der Lebensgeschichte leugnen oder nicht anerkennen, alle anderen haben die Möglichkeit bei der Behandlung in der Psychiatrie ein Debriefung zu erfahren, es kann die Traumatisierung lösen, durch Erleben des selben Dramas wie das Trauma auch.

4. Zahlreiche erfahrungsberichte von Ärzten wie Dr. med Mar Rufer und andere und Betroffenen zeigen dass es ohne auch geht.("Psychopharmaka absetzen" Erfahrungsberichte, Peter Lehmann)
Natürlich gibt es mehrere Möglichkeiten der Behandlung von psychischen Störungen, bei jedem Menschen individuell anders aber der heutige Stand der psychologischen Wissenschaften lässt sich nicht leugnen. Wenn ich akut psychotisch wäre würde ich niemals zur Antipsychiatrie gehen, sie könnten nicht helfen.
5. Denke ich ,steckt da auch insgeheim ,unter dem Vorwand der Hilfe, das Bedürfnis des Personals Macht auszuüben.
Natürlich, die Gefahr ist immer gegeben wenn man auf Grund von Krankheit hilflos ist und sich vertrauensvoll ausliefern muss. Sehe z.B. den BPE als Machtinstrument vielen hilflosen Betroffenen gegenüber.
6. Stimmt es nicht, dass nur rabiate Menchen angekettet werden, ich habe des öfteren erlebt, dass Patienten angekettet wurden nur weil sie mal lästig waren
Das ist eine Einstellungsfrage, wenn man Fixieren als willkürliches Instrument sehen will, wird man auch Argumente finden. Selbst bei überaktiven Kindern kann ein Festhalten ein Halten bedeuten, ihnen Halt geben. Da habe ich keine persönliche Erfahrung, bin nie fixiert worden.
7. es gibt keinen einzigen wissenschaftlischen Hinweiß darauf, dass "geisteskranke" Menschen sich nicht frei entscheiden könnten (das sind nur Vermutungen), deshalb ist zwangsmedikation ehtisch nicht vertretbar
Das schaut in der akuten Psychose aber anders aus mit dem frei entscheiden können. Ist denn ein Suizidversuch ethisch vertretbar?
Viele psychisch Betroffene habe noch Jahre nach der Erkrankung Probleme mit freier Entscheidung, von den Bürgern allgemein mal ganz abgesehen und suchen sich Leute, Kräfte und Strömungen die ihnen das abnehmen.

Jede Medaille hat zwei Seiten und es hängt vom Standpunkt des Betrachters ab welche sichtbar ist.

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Beitragvon fluuu » Do 10. Jan 2008, 21:49

hi Roddick,
aus Deinen Texten kann man nur schließen, Du bist falsch behandelt worden, Du hast nichts gelernt und argumentierst bockig wie ein kleines Kind.
In meiner Zeit hieß es noch ein junger Mann muss zur Armee damit er dort Drill, Schliff und knallharte Disziplin lernt, damit er lernt was echte Überwindung bedeutet und nicht bei jeder Kleinigkeit gleich aufgibt. Lehne strikt die Armee ab auf Grund ihres sinnlosen Daseins aber Dir wünsche ich 18 Monate Drill und das hat nichts mit Ärzten in der Psychiatrie zu tun, das musste damals jeder junge Mann erleben. Du brauchst es eigentlich noch eine Nummer härter als bisher, damit Du etwas merkst und aus dem was Du da merkst lernen kannst. Vermute die Ärzte haben Dich aufgegeben und gemeint, sollst Du selig werden mit Deinen Ansichten, mir geht es genauso.

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Beitragvon Maulbeere » Fr 11. Jan 2008, 10:25

Deine Antworten Fluuu stimmen mich ehrlichgesagt sehr sehr bedenklich.
Dass du Gewalt in der sychiatrie gutheißt.
Solche Antworten wie Deine Antworten würde ich von einem hartgestotteten NAzi erwarten.

Ich würde dir mal raten, in dich selber zu gehen, dich selber zu prüfen um was es dir eigentlich geht. Um die vollkommene Macht über andere unter dem Vorwand der Hilfe?
Das ist genauso wie wenn Eltern die Kinder verprüglen und dann sagen , sie würden nur "das Beste" für sie wollen und ohne Gewalt ginge es nicht.
Die Eltern tun das womöglich noch in guter Absicht weil sie es von ihren eigenen Eltern nicth anders erfahren haben und da auch gedacht haben Prüglen sind halt notwendig. Sie haben nicht bemerkt, dass ihnen Unrecht getan wurde und übertragen deshalb das Unrecht eins zu eins auf ihre Kinder.

Haargenauso ist es in der Psychiatrie!
Deshalb frage ich dich : Warum findest du es gut , wenn anderen Menschen Gewalt angetan wird?

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Beitragvon Stacheldraht » Fr 11. Jan 2008, 14:08

Hi Melaniete!

Ich denke, mit dir kann man ganz vernünftig schreiben ;) also fang ich mal an.

Ich war auf sehr vielen verschiedenen Station (geschlossen und offen) und da gab es extrem große Unterschiede! Das erste Mal mit 14 Jahren (nachdem mein Vater mich einige Male übel zugerichtet hat und ich mit Selbstverletzungen anfing, war ich ja "verrückt" und musste gehen...). Dort war es ziemlich okay und ich würde sagen, wäre ich dann nicht mehr nach Hause gekommen, wäre das mein letzter Psychiatrie Aufenthalt gewesen.
Ich habe aber auch Stationen erlebt, wo der Patient der letzte Dreck ist. Es war immer ca. die Hälfte aller Patienten ans Bett gebunden, aber NICHT sediert und dann 12 Stunden und mehr fixiert gelassen. (in der Zeit bekam man kein Essen oder Trinken und durfte nicht aufs Klo oder die "Schüssel" weil sowieso niemand kam, wenn man rief...) Die Gründe einer Fixierung waren verschieden, teilweise auch nur freches Reden oder Hilfesuche. Die Pfleger waren echt ziemlich überfordert, ein bisschen hab ichs verstanden, ich hätte dort auch niemals arbeiten können. Die meisten Patienten waren bettlegrig, behindert oder alt.

Die Art der Fixierungen war so heftig, dass ich die Tage danach noch oft bewusstlos wurde. Ich habs einfach nicht mehr ausgehalten.
Medikamente bekam ich auch sehr viele und starke, obwohl mein einziges Symtom wohl Selbstverletzungen waren...
Ich wurde 2-3 Mal vergessen zum Abfixieren (das war auf einer Jugendstation, dort gab es ein extra Zimmer dafür)... ich stand die ärgsten Ängste durch, weil ich nicht wusste, ob ich jemals wieder befreit werde.

Ich will damit nur sagen, dass man zwar nicht alles Verallgemeinerdn darf ("alle Psychiatrien sind schlimm! usw) aber die Leute, die hier schreiben, haben teilweise auf den ärgsten Stationen gelegen und möchten sich hier austauschen.
Das hat nichts mit Rumjammern oder Schuldzuweisung zu tun, es ist eben unser Wg, damit umzugehen!

Lg
Stachel

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Beitragvon Maulbeere » Mo 14. Jan 2008, 13:05

Hallo allerseits!

Wenn man bedenkt wie viel Machtbedürfnis, wieviel unterschwelliger Hass notwenig ist einen Menschen gegen seinen Willen mit Gewalt zu behandeln??

Das sollte man mal bedenken!
Und vor allem sollten sich das die Anstaltswärter überlegen!

Ein Mensch der zutiefst friedlich, gewaltfrei und wohlwollend eingestellt ist wird sowas nie tun!

Das ist haargenau dasselbe wenn Eltern die Kinder schlagen und dann sagen das wäre zu ihrem Besten.
Genauso sagen Psychiater das wäre zum Besten der Patienten.
Sie wiederhohlen wie eine hängengebliebene Schallplattte: Ja das muß ja so sein, der Patient ist ja so gewalttätig....der ist ja so krank...
Und damit rechtfertigen sie ihre Handlungen und befriedigen ihr Bedürfnis über andere zu herrschen.

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Beitragvon fluuu » Mo 14. Jan 2008, 13:17

Wenn man Gewalt philosophisch sieht ist es ein unausweichlicher Bestandteil des Lebens und des Daseins. Leben und Tod, das Leben beginnt mit Gewalt und endet mit Gewalt. Das heißt nicht, dass man nicht dazwischen versucht sein Dasein so ausgeglichen wie möglich zu gestalten. Hat man nun aber mit jungen Jahren schon traumatisches erlebt, muss man um einen Ausgleich dafür zu finden der nicht psychische Krankheit heißt, etwas anderes großes, gewalthaftes Erleben. Das könnte sein sich die eigenen inneren Defizite vor Augen zu führen, zu beleuchten und sichtbar zu machen und sie nicht nur aushalten, sondern als etwas positives zu empfinden.

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Beitragvon Maulbeere » Mo 14. Jan 2008, 13:23

Tut mir leid, aber deine Hypothesen sind schno sehr aus der Luft gegriffen.
Oder ist das bei dir so?

Auch wenn Gewalt ein unverzichtbarer Bestandtiel des Lebens ist heißt das nicht dass man Gewalt gutheißen soll und sogar noch anwenden soll

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Beitragvon fluuu » Mo 14. Jan 2008, 19:07

Die Missverständnisse und das aneinander Vorbeireden sind so groß, da hat die Diskussion keinen Zweck und ich lasse es.

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Beitragvon Maulbeere » Di 15. Jan 2008, 11:38

Fluuu:
Ich glaube nicht , dass es hier Mißverständnisse und Vorbeireden gibt. Ich glaube du kannst nicht erkennen/akzeptieren um was es da geht.

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Beitragvon Stacheldraht » Di 15. Jan 2008, 20:46

fluuu hat geschrieben:und ich lasse es.
Vielleicht keine so schlechte Entscheidung :roll:

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Beitragvon Stacheldraht » Mi 16. Jan 2008, 13:04

rumpelstilzchen hat geschrieben:Hier noch eine interessante Theorie, warum manche Leute so wie Fluuu reagieren:
Identifikation mit dem Aggressor bezeichnet ein tiefenpsychologisches Phänomen, bei dem eine Person, die von einem Aggressor körperlich und/oder emotional misshandelt oder unterdrückt wird, sich unbewusst mit ihm identifiziert. Die Identifikation mit dem Aggressor ist ein Abwehrmechanismus.

Die Person introjiziert (verinnerlicht und übernimmt) dabei ohne ihr bewusstes Wissen und oft gegen ihren bewussten Willen Persönlichkeitseigenschaften, Werte und Verhaltensweisen des Aggressors und macht sie zu Selbstanteilen / Ego-States. Neben traumatischen Erfahrungen im Erwachsenenleben führen vor allem solche in der Kindheit, bei denen das Maß der erlebten Ohnmacht und Abhängigkeit besonders groß ist, zur Ausbildung dieser Reaktion – angefangen bei der Auslieferung an Exponenten einer autoritären und repressiven Erziehungsstruktur. Die Reaktion dient dem Schutz des eigenen psychischen Systems und hat den Charakter einer „letzten Notbremse“ vor einem drohenden Zusammenbruch des Selbst angesichts überwältigender und nicht integrierbarer Attacken. Psychisch von hoher Bedeutung, um hilfsweise die Funktionsfähigkeit des Selbst aufrechtzuerhalten, wirken die Folgen der Identifikation mit einem Aggressor sich tatsächlich jedoch in hohem Maße gegen die Integrität und das Wohlergehen des Selbst aus, da die Entwicklung persönlicher Autonomie unterdrückt wird.

Da Identifikationen mit einem Aggressor potenziell lebenslang wirksam sind, werden die traumatisierenden Erfahrungen ungeachtet willentlicher Absichten direkt oder indirekt fast immer an die nächste Generation weitergegeben. In vielen Familiengeschichten lässt sich eine Kette innerfamiliärer Gewalt über mehrere Generationen feststellen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Identifika ... _Aggressor

Und hier noch ein Aufsatz mit dem Titel
„Unbewußte Liebesbeziehung zum Folterer“?
Kritik und Alternativen zu einer
„Psychodynamik der traumatischen Reaktion“
von Freihart Regner:

http://www.ai-aktionsnetz-heilberufe.de ... Regner.pdf
Der "Witz" an der Sache ist nur, dass der liebe Fluuu keine einzige Zwangsmaßnahme hinter sich hat, zumindest wurde er noch nie fixiert.... :roll: :roll:

Genausogut könnte ich in einem Forum für Frauen schreiben, die von Männern vergewaltigt wurden. Könnte alle aufmischen und sagen, sie sollen nicht jammern und dem Täter die Schuld geben, bringt nix und vielleicht hatten ja auch gar nicht die Männer die Schuld (sollen sich die Frauen halt alle nicht so sexy anziehen.........)
Und ich habe es (zum Glück) noch nie erlebt.

=;

Grüße
Stachel

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Lydia
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Beitragvon Lydia » Mi 16. Jan 2008, 13:39

Hallo,

also ehrlich gesagt finde ich den Vergleich gar nicht mal so abwegig. Auch Betroffenen von sexuellem Missbrauch bringt es nichts, nur ihr Leid zu beklagen, über ihr Schicksal zu jammern und undifferenziert anzuprangern. Damit ändern sie nichts, sondern bleiben nur in der ewigen Opferrolle, was ihnen aber nicht hilft, die Folgen zu bearbeiten und ihr Leben in den Griff zu bekommen

Und um bei dem Vergleich zu bleiben:
Wenn Betroffene von Zwangsmaßnahmen pauschal jeden Psychiater als Folterknechte und Sadisten anprangern, dann wäre es ja genauso, als wenn jede von sex. Missbrauch betroffene Frau pauschal jeden Mann als Vergewaltiger und Bestie hinstellt und verurteilt. Auch ein "Witz" oder?

Selbstverantwortung für sein Leben zu übernehmen schließt ja nicht sachliche (!) Aufklärung der Allgemeinheit und rechtliche Verfolgung der Peiniger aus.

Gruß
Lydia


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