Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Hier ist Platz für alle speziellen Fragen und Beiträge zum Thema Psychotherapie
irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Do 12. Apr 2018, 14:50

Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich einen neuen thread starte, obwohl es hier schon 2 (ältere) gibt, ich wollte noch den Begriff "istdp" in die Betreffszeile mit rein nehmen, so stoßen vielleicht mehr Leute darauf?
Falls eine "Neueröffnung" nicht gewünscht ist, meinen Beitrag bitte einfach wieder löschen.

Ich habe so eine Therapie gemacht und mir geht es nach der Therapie erheblich schlechter als vorher. Ich habe - wenn es nach dem Therapeuten geht - nun auch ein paar Diagnosen mehr am Hals, die vorher so noch nie genannt wurde. Ich werde mir also gut überlegen, wer das Diagnosezettelchen überhaupt zu Gesicht bekommen wird. Negative Berichte von anderen findet man, aber nichts aktuelles. Ich würde gern mit Leuten Erfahrungen austauschen, die aktuell in ähnlicher Situtaion sind oder für die die Erfahrungen noch so aktuell sind, dass sie darüber reden wollen. Ich möchte NICHT mit Therapeuten, die das evtl. lesen kommunizieren, sondern ich frage nach echten Erfahrungen von Betroffenen oder Angehörigen von Betroffenen. In erster Linie würde ich tatsächlich gern mit Menschen in Kontakt treten, die schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ich würde einfach gern wissen, ob es da Gemeinsamkeiten gibt, ob ähnlich empfunden wurde usw. Auch ob die negativen Erfahrungen eher der Methode oder dem Therapeuten zugerechnet werden.
Natürlich lese ich aber auch positive Berichte. Da würde ich aber gern wissen, mit welchen Problemen da ursprünglich in die Therapie gegangen wurde und wie sich diese Probleme positiv verändert haben.

So, vielleicht finden sich Betroffene. Ich glaube, es gäbe einige - die nur nicht darüber reden.

mamschgerl
Beiträge: 1104
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon mamschgerl » Mi 26. Sep 2018, 13:37

Hallo irgendsojemand,
wie in den anderen Threads kann ich zu dieser Methode nichts aus eigener Erfahrung erzählen, doch ich würde sie persönlich nicht anwenden wollen, da ich über genügend Selbstreflexion verfüge, um zu wissen, daß sie bei mir großen Schaden hervorrufen würde.
An tera
Wenn das Kind mal in den Brunnen gefallen ist, kann man meistens nichts mehr machen. Wenn der Schaden durch diese Methode angerichtet wurde, reicht es nicht, sich Ausdruck darüber zu verschaffen, um Linderung zu erfahren. Wenn eine Methode nicht funktioniert, sollte das vom durchführenden Therapeuten erkannt und beendet werden, bevor Schäden entstehen. Ein gnadenloses Durchziehen der Behandlung ohne wenn und aber zeugt von Inkompetenz, um so mehr, wenn es dann danach heißt, der Patient war wohl nicht geeignet. Was soll das denn? Vielmehr müsste es doch heißen, der Therapeut war nicht geeignet. Wenn ich als Patient vorher und währenddessen die Methode analysieren muß, brauche ich keinen ausgebildeten Therapeuten, denn dann bin ich schon um einiges kompetenter als eben der Therapeut.
Ganz abgesehen davon denke ich, daß sich hier mal wieder jemand eingeschlichen hat, obwohl er erneut gesperrt wurde. Das ist echt schlimmer als jede Klette...
mamschgerl

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Mi 26. Sep 2018, 15:52

@mamschgerl:

Ja, wer sich extra für eine Antwort hier registriert, dem scheint das wichtig zu sein. Für mich hört es sich nach Therapeut an... (deshalb der Nutzername?). Eigentlich sogar nach istdp Therapeut.

@ Tera:
In manchem stimme ich zu, in manchem aber auch nicht. Dass jede Methode auch unpassend sein kann, das ist natürlich so, kann einem mit allem passieren.

Verantwortlichkeitskiskussionen finde ich dann schwierig. Der Therapeut findet wahrscheinlich meist selbst, alles richtig gemacht zu haben, der Patient war halt ungeeignet. Und der Patient denkt es wohl umgekehrt. Es heißt immer, es geht nicht um Schuld. Aber irgendwie geht es doch beiden um Schuld. Ich denke auch dem Therapeuten, wenn er/sie ehrlich wäre.

Was mich abschreckt sind so istdp typische Sachen wie "die Destruktivität muss zerstört werden". Ich werde nie mehr zulassen, dass ein Therapeut auch nur irgendwas bei mir "zerstören" will. Ich finde, das ist viel zu viel Macht (oder Macht wollen?) in der Hand eines anderen Menschen. Der eben eines auch ist: Mensch. Und wenn der das falsche einreißt, weil er das halt für richtig hält... nun denn... istdp hat für mich oft so etwas vom allwissenden und alles überblickenden Therapeuten (der das aber natürlich nie behauptet sondern von sich weißt).

Und es ist einfach immer noch so. Ich habe noch von keinem gehört, der es hilfreich fand. Außer von glaub dreien. Aber eine Person erklärt sich nicht dazu und die anderen beiden klingen für mich völlig unsympathisch und über allen anderen stehend. Und so ein Ergebnis würde ich mir für mich nicht wünschen. Ich will nicht durch die Welt laufen und meine Mitmenschen dann behandlen oder beurteilen, als wäre ich selbst istdp Therapeut (so tun das diese paar User meinem Empfinden nach).

Dass ich darüber schreibe hat direkt etwas von einem gewissen Feldzug gegen das Erlebte. Aber eher so, dass ich hoffe, dass Menschen in ähnlicher Situation vielleicht über so einen Bericht stolpern und das ganze dann rechtzeitig beenden.
Ich stehe dazu, dass ich die Methode für gefährlich erachte. Therapie allgemein halte ich nicht für harmlos. Aber istdp übertrumpft das für mich.

Linderung, weil ich darüber rede, empfinde ich nicht wirklich. Kurzzeitig fühle ich mich verstanden und bekomme wieder mehr Vertrauen in meine Wahrnehmung zurück. Immer dann, wenn ich eben wieder kritisches feedback von anderen Therapeuten oder Patienten höre. Auf Dauer hilft mir das aber nicht.

Für mich war das ein Muss, dass ich das einfach öffentlich sagen muss. An einem Ort, an dem es Menschen finden können, die vielleicht Rat suchen. Sonst hätte ich ehrlich gesagt nicht mehr in den Spiegel schauen können.

Vielleicht hilft es manchen wirklich. Bei mir kam eben das dabei heraus. So ist es eben und nicht mehr umkehrbar.

Ich finde die istdp hat ein paar gute Ansätze und es ist schade, was manchmal als Ergebnis bei raus kommt.

mamschgerl
Beiträge: 1104
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon mamschgerl » Mi 26. Sep 2018, 16:37

Hallo irgendsojemand,
ich denke, daß die Verfechter genannter Methoden immer sagen werden, daß diese Methode die richtige sei, aber so ist das mit allen Behandlungen, die derzeit angewandt werden.
Meiner Meinung nach war die Traumabehandlung in der Klinik eine, der ich nicht das geringste abgewinnen konnte, sie hat mich im Gegenteil extrem negativ gestresst und getriggert.
Bin ich jetzt ungeeignet oder sind es all die Ärzte, Therapeuten und Co-Therapeuten, die mir ständig einzureden versuchten, daß ich destruktiv und nicht behandlungsfähig sei? Abgesehen davon, daß genannte Hinderungsgründe für eine erfolgreiche Behandlung zu meinen Krankheitsbildern gehören, aber macht ja nix, ich bin schuld, weil ich als Kranke mich nicht normal und angepasst verhalten habe, aber was soll's, darüber kann man diskutieren ohne Ende, es führt zu nichts.
Ich denke, daß alle Behandlungen, die mit Vorschlaghammermethoden durchgeführt werden, zu keinem befriedigenden Ergebnis führen können, ohne die Persönlichkeit des Patienten stark in Mitleidenschaft zu ziehen.

Anmerkung zu tera
Ich denke aus guten Gründen nicht, daß es sich hier um einen Therapeuten handelt...

L.G. mamschgerl

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Mi 26. Sep 2018, 19:37


Ich denke, daß alle Behandlungen, die mit Vorschlaghammermethoden durchgeführt werden, zu keinem befriedigenden Ergebnis führen können, ohne die Persönlichkeit des Patienten stark in Mitleidenschaft zu ziehen.
Da würde ich vorsichtig zustimmen. Ohne dass ich andere "Vorschlaghammermethoden" je erlebt hätte.
Aber konfrontative Traumabehandlungen geraten ja eh immer mehr in Verruf.
Tut mir echt leid, dass die Klinikbehandlung nichts für dich war :-(

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Mi 26. Sep 2018, 19:53

Bin ich jetzt ungeeignet oder sind es all die Ärzte, Therapeuten und Co-Therapeuten, die mir ständig einzureden versuchten, daß ich destruktiv und nicht behandlungsfähig sei?
Ja... Da könnte man als Patient auch sagen, dass die Therapeuten versagen. Und die sagen, dass die Patienten versagen...

Ich frag mich nur, was der Satz "sie sind nicht behandlungsfähig" positives in einem Patienten bewirken soll?????
Da ist für mich der Satz eines gekränkten Therapeuten, der keinen Erfolg am Patienten hat und es dem Patienten hinschiebt.
Und das ohne, dass die eventuell negativen Auswirkungen so eines Satzes beachtet werden.
Oder? Wenn du dem Therapeuten "glaubst", dann könntest nach so einer Aussage ja von der Brücke springen, da es ja keine Hoffnung gibt. Und wenn du ihm nicht glaubst, dann... Ja, dann hälst du es für doofes Geschwätz.
Also musst du es eigentlich für doofes Geschwätz halten, um den Mut nicht zu verlieren...

mamschgerl
Beiträge: 1104
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon mamschgerl » Do 27. Sep 2018, 11:02

Ja, das Abschlußgespräch mit dem Chefarzt der Traumabateilung war recht erbaulich...ich hatte mich dazu entschlossen, den Klinikaufenthalt nach 3 Wochen abzubrechen, die Gründe dafür waren besagtem Arzt bekannt und ich hatte bereits drei Wochen versucht, darauf aufmerksam zu machen, aber mir wurde nur insofern Beachtung geschenkt, als daß ich mich eben gegen die Behandlungsmethoden sträuben würde und zudem Unfrieden stifte. Wie ernst die Lage war und daß eben die gängigen Methoden meine Störungen nur noch verstärkten, erkannte der Arzt erst dann und räumte sogar ein, daß er da feinfühliger hätte sein müssen. Aber seine Oberhand gewann er dann doch noch, weil er mir zur komplexen PTBS und schweren, rezidivierenden Depression noch eine Borderline-Störung und andere Kleinigkeiten diagnostizierte. Im Entlassungsbericht stand dann auch noch, daß ich jederzeit wiederkommen könnte, wenn ich denn soweit in der Lage sei, besagte Behandlungsmethoden anzunehmen.
Ich denke einfach, bei der Vielfalt an Methoden zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten sollte jeder Therapeut flexibel genug sein, eine individuell durchdachte zu Gunsten des Patienten durchzuführen und nicht stur einer Vorgabe zu folgen, um dann bei Erfolg sich diesen auf die Fahne zu schreiben bzw bei Mißerfolg diesen dem Patienten anzulasten.
Ja, ich war stellenweise schon fast überzeugt, daß es wie immer und schon mein ganzes Leben lang die Schuld daran, daß es mir schlecht geht, nur bei mir zu suchen und zu finden sei. Daß damit aber genau das zugrunderichtende Verhaltensmuster aufgegriffen wurde, das es eigentlich zu durchbrechen gilt, fällt wohl nur mir auf.
So, jetzt muß ich damit wieder aufhören, sonst rege ich mich nur unnötig auf...
Das Prinzip der Kurzzeittherapie nach Davenloo wird meiner Meinung nach schon längst angewandt, nur eben als Langzeittherapie, der Patient muß erstmal erkennen, wie dreckig es ihm geht und ganz tief unten sein, dann kommt der Therapeut und hilft ihm da raus.
Aber wie auch immer, es gibt eben traumatische Erlebnisse, die sich nicht durch Wiedererleben und Konfrontation in das Weltbild integrieren lassen und da sollte man einfach anders vorgehen, als irgendwelche Theorien irgendwelcher Psychiater mit besagtem Vorschlaghammer durchsetzen zu wollen.
LG. mamschgerl

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Do 27. Sep 2018, 14:56

als daß ich mich eben gegen die Behandlungsmethoden sträuben würde und zudem Unfrieden stifte
Man könnte den Patienten ja auch einfach für voll nehmen, der sagt, dass ihm etwas nicht gut tut. Und zwar ohne, dass der Patient dran Schuld ist, dass es ihm nicht gut tut.

Ich glaube, Unruhe kann bei anderen nur gestiftet werden, wenn bei denen eh schon Unzufriedenheit vorhanden ist. Wenn einer aufmuckt, fangen halt auch evtl. andere an aufzumucken, die es sich bisher nicht getraut haben. Würde sich jeder halbwegs wohl fühlen, käme es doch gar nicht zur Unruhe. Behaupte ich mal.

Mein eigener Fehler istdp betreffend war einfach, dass ich es zu lang durchgezogen habe. Und wirklich Ewigkeiten verteidigt habe. Ich hoffte immer, da muss doch noch die "große Erleuchtung" kommen, ich wollte dass es noch von übel in gut umschwappt.
Ich kann mich aber auch verstehen, warum ich da nicht von los kam. Und da trägt der Thera auch seinen Teil dran.
Ich bin eh nicht sicher, mit was ich mehr aneinander geraten bin: mit der Methode oder dem Therapeuten.
Allerdings würde ich die Methode so oder so nicht empfehlen. Mit allergrößter Vorsicht höchstens Menschen, die ein hohes Maß an Stabilität haben und wissen, wer sie sind und sich das auch nicht so einfach nehmen lassen.

Ich ärgere mich einfach auch, dass ich Dinge übergangen habe, die mich von Anfang an gestört haben, schon vor Beginn der Therapie.
Und das war dieses Hochgejubele und anpreisen der Methode. Aussage wie, dass es innerhalb EINER Sitzung zu Strukturveränderungen kommen könne usw. "Revolutionäre Methode" usw. Das hat mich von Anfang an abgeschreckt. Ich hab es übergangen. Wenn man solche Sätze irgendwo im Leben hört, dann denkt man doch automatisch an Scharlatane!?

Oder auch Sätze wie "in einer Stunde können sie ihr Leben verändern". wo? wer?Zeigt her. ich kenne niemanden.
Ich finde, durch solche Sätze wird nicht Hoffnung verbreitet, sondern im Gegenteil. Da das wohl kaum jemand schaffen wird, wird noch impliziert, dass dann ja alle, die es nicht schaffen, die absoluten Looser sind. Das baut ja nur Druck auf. Aber gut. "Druck" ist je eh DAS Wort in der istdp...

So, ich werde jetzt mal raus gehen und eine Runde über den See rudern und das ganze Psychozeugs mal beiseite legen.
Zuletzt geändert von irgendsojemand am Do 27. Sep 2018, 23:12, insgesamt 1-mal geändert.

mamschgerl
Beiträge: 1104
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon mamschgerl » Do 27. Sep 2018, 17:11

Das finde ich super, daß du diese Möglichkeit hast, mal eine Stunde über den See zu rudern...
Die Klinik, in der ich war, liegt direkt am Chiemsee und das erste in der Früh, wenn sich die Tore öffneten, war ein Spaziergang zum Wasser. Das Wasser rückt vieles wieder ins rechte Licht, besser, als manch Therapeut es je schaffen könnte...
Ich denke, das Fatale an den Therapien ist, egal, für welche man sich entscheidet, daß man an sie glaubt oder eben mit aller Macht daran glauben will. So redet man sich vieles negative daran einfach schön und findet auch Argumente dafür, anstatt sich selbst einzugestehen, daß es ganz und gar nicht passt und eigentlich alles dagegen spricht. Doch wenn man schon mal Vertrauen gefasst hat, will man auch nicht enttäuscht werden und schreckt daher lange davor zurück, die Wahrheit einzugestehen...und der Therapeut tut sein übriges...
Solche Erlebnisse hallen lange nach...
Ich hoffe, dir hat dein Ausflug gut getan.
L.G. mamschgerl

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Do 27. Sep 2018, 22:50

... der Bootsverleih hatte leider schon Saisonende :-(
Aber auf der Wiese in der Sonne war es auch schön :-)

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Do 27. Sep 2018, 23:03

Der Klient kann sich mit dem Therapieverfahren irren, der Therapeut nicht, er ist überzeugt von seiner Fähigkeit.
Man kann es drehen und wenden wie man will, wenn der Klient dem Therapeuten ans Bein pinkeln will hat er keine Chance.
Da hört es bei mir jetzt ehrlich gesagt auf! Und zwar eindeutig und ganz gewaltig. Der erste Satz spricht ganz allein für sich. Da erübrigt sich für mich jeder Kommentar dazu.

Und der zweite: Warum sollte ein Klient dem Therapeuten ans Bein pinkeln wollen!? Kritik zu äußern ist übrigens noch lange nicht ans Bein pinkeln.
Hallo!?

mamschgerl
Beiträge: 1104
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon mamschgerl » Fr 28. Sep 2018, 09:58

Hallo irgendsojemand,
tera = fluu = uta
Derjenige, der sich hier schon wieder eingeschlichen hat, wurde unter den anderen Usernamen schon mehrmals gesperrt, bezeichnet sich als Heilpraktiker ( was er nicht ist ), als Ratgeber für sozialpsychologische Probleme ( für Ratschläge, die er nicht geben kann ) und fungiert unerlaubterweise als selbsternannter Psychotherapeut ( wofür er niemals eine Ausbildung genossen hat ).
Sein Tenor im Allgemeinen: alle Betroffenen sind Jammerlappen mit Matsch im Hirn und grundsätzlich selbst daran schuld, wenn es ihnen schlecht geht. Alle Ärzte und Therapeuten haben grundsätzlich recht und es liegt immer an den Patienten, ob die Therapie Erfolg hat oder nicht. Desweiteren gibt es von seiner Seite her am Ende immer Beleidigungen und provokatives Gewäsch.
Daher: am besten ignorieren und sich nicht darauf einlassen. Ich habe jetzt diesen User 'tera' mit der Ignorierfunktion wieder ( zumindest für mich ) unleserlichen Teil verbannt, es wird ohnehin nicht lange dauern, bis er sich wieder mit unerträglich anmaßendem Geschreibsel als der outet, der er ist: ein Dummschwätzer eben... :roll:

Schade, daß die Boote schon eingemottet wurden, aber wie gesagt, allein die Möglichkeit, ans Wasser gehen zu können, ist schon bärig, da beneide ich dich schon a bisserl...
L.G. mamschgerl

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Fr 28. Sep 2018, 11:41

@mamschgerl:

Bei mir hat es dann schon auch geklingelt, dass du fluuu damit meinst.
Der ist mir natürlich auch ein Begriff (ich war sogar die, die ihn hier mal beim admin gemeldet hat), auch dass er Meister drin ist, vorzugeben etwas zu sein, was er gar nicht ist. Z.B. Psychotherapeut...

Bei tera habe ich aber tatsächlich nicht sofort an ihn gedacht. So ganz 100 % sicher bin ich mir auch jetzt nicht... Aber könntest schon richtig liegen mit deiner Vermutung.

Und fluuu sprach sich ja eh mal für istdp aus. Würde schon passen.

Hier im thread bräuchte ich ihn tatsächlich nicht haben, da mich echte Erfahrungen anderer interessiert haben. Oder aber Eindrücke von Menschen wie z.B. dir mamschgerl. Fluuu kann man ja eigentlich eh bei nix ernst nehmen.
Ihn betreffend schwanke ich immer zwischen, es tut mir leid, dass es Menschen so geht, wie es ihm wohl geht und es erschreckt mich auch, dass Menschen eben so sein können/so geworden sind. Und frage mich, was er wohl erlebt hat, so zu werden.
Gleichzeitig macht es mich auch wütend. Und das fühlt sich kurz (leider nicht länger) auch mal gut an. Und das spricht jetzt nicht sonderlich für mich... Ich denke da dann auch: ich weiß, ich habe Schwierigkeiten, aber nicht so heftige wie er. Und wenn ich zwischen meinen und seinen wählen müsste, dann würde ich meine wählen.
Eigentlich sollte man für jemand wie ihn auch Verständnis aufbringen. Aber er schrottet halt immer wieder threads und was er so von sich gibt ist ja jenseits von allem...

Fluuu, falls du es tatsächlich bist - verbieten kann ich es dir nicht, hier zu schreiben. Wert drauf legen tu ich aber nicht.

mamschgerl
Beiträge: 1104
Registriert: Mi 27. Apr 2016, 06:53

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon mamschgerl » Fr 28. Sep 2018, 16:05

Na also, fluu, Unkraut vergeht nicht und ein so spezielles sowieso nicht, aber ich glaube kaum, daß du es schaffst, dieses Forum kaputtzukriegen, auch wenn du dich noch so sehr anstrengst und du es ausdrücklich als erklärtes Ziel ansiehst, pseudopsychiatrische Rundumschläge zu verteilen, damit du deinen persönlichen Frust loswirst...da sieht man wohl ganz deutlich, wie daneben du bist.
Dann werde ich dich mal wieder melden, vielleicht gibt's ja nachhaltigere Methoden, dich fernzuhalten.

@irgendsojemand
Es liegt nicht nur an der Befürwortung von besagter Kurzzeittherapie, es ist ganz einfach nur dieselbe Leier, die sich bei fluu immer wiederholt, egal, unter welchem Usernamen er sich da Eintritt verschafft, wo er längst gesperrt wurde, ob als fluu, Uta oder eben jetzt als tera...
Mitleid ist bei mir gestrichen, weil er absolut uneinsichtig ist und da ist er eben genauso wie die imaginären Patienten, die er so anprangert, die sich gegen jede Therapie sträuben und die ihm so verhasst sind, naja, das wiederum lässt nur den einen Schluß zu: er hasst sich selbst. Sowas ist natürlich schwer erträglich, also muß er das übertragen und zwar in Form provokanter Beiträge, damit er alle so richtig schön wütend machen kann.
Er schreibt ja selbst, daß er das braucht für sein Seelenheil. Mitleid? Nein, wirklich nicht, man kann Verständnis für die Krankheit und deren Symptome haben, aber unter den Auswüchsen leiden muß man nicht.
Für alle User gilt dasselbe, mit Respekt und Achtung vor dem anderen miteinander kommunizieren, man kann mal kontrovers diskutieren und verschiedene Meinungen vertreten, aber beleidigen, provozieren, stänkern und unter der Gürtellinie Hiebe verteilen ( wie er es als Uta, enttarnt als fluu, richtig derb und unverschämt gebracht hat ), das muß sich hier niemand antun.
L.G. mamschgerl

irgendsojemand
Beiträge: 41
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 01:08

Re: Schaden durch ISTDP?, Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Beitragvon irgendsojemand » Fr 28. Sep 2018, 16:19

Ja, mit diesem Beitrag ist es dann klar, dass tera=fluuu ist...

Muss ich mich ja direkt entschuldigen, dass ich erst stdp Theras im Verdacht hatte. Aber so einen Murks wie der von tera/fluuu...das gibt kein istdp-ler von sich... Also, Entschuldigung, dass ich dachte, da könnte ein ECHTER Thera geschrieben haben.

Fluuu, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich habe dir gar nichts verboten. Ich habe gesagt, ich lege keinen Wert drauf, dass du in einem Thread schreibst, den ich eröffnet habe.

Und äh, ich bin kein Klient. Und DU hast ja sowieso keine Klienten, da du nur erbärmlicherweise vorhäuchelst ein Thera zu sein.

Ja, dann sperrt man dich halt wieder. Wenn's Spaß macht..


Zurück zu „Therapieverfahren“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste