Tiefenpsychologische Therapieziele formulieren

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miridi
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Tiefenpsychologische Therapieziele formulieren

Beitragvon miridi » Mi 13. Jul 2016, 22:01

Hallo an alle,
ich beginne gerade eine Therapie bei einer tiefenpsychologischen Psychotherapeutin ( sie arbeitet mit dem Inneren Kind). Ursprünglich tendierte ich eigentlich zu einer Verhaltenstherapie, da dort aber terminlich nichts zu machen war, telefonierte ich dann meine dritte :mad: Liste durch, ohne noch groß zu kucken, welche Therapieform drauf stand.
Sie ist mir auf den ersten Eindruck sympatisch und ich möchte jetzt nach Monaten der Suche auch endlich mal anfangen, ich formuliere aber immer VT-Ziele. Kann mir jemand erklären, wie Ziele in dieser Thetapieform ausehen ?

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Laura
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Re: Tiefenpsychologische Therapieziele formulieren

Beitragvon Laura » Mo 18. Jul 2016, 13:01

Hallo miridi!

Och na ja, die Therapieziele ähneln sich immer wieder sehr. Jeder möchte danach im Leben besser klarkommen. Was die Therapieform angeht, so ist es - rein formal gesehen - eine Frage dessen, was dem Patienten gut tut und dies hängt wiederum davon ab, wie schwach er zum Zeitpunkt der Therapie ist und was er demnach verkraften kann. Kann sein, dass es Dir gut tun würde, dass Dein "inneres Kind" Gehör findet, kann aber auch nicht sein. Eine Chance ist halt auch irgendwie ein Risiko. Wenn die Therapeutin gut ist, wird sie flexibel sein und die Therapieform nicht überbewerten und dementsprechend es mit dem Schema F nicht übertreiben.

Hast Du eigentlich auch ohne Überweisung vom Hausarzt ein Erstgespräch bei dieser Therapeutin bekommen? Denn bisher hattest Du ja noch gar keinen Termin bei Deinem Hausarzt. Weder, um an eine Überweisung für Psychotherapie zu kommen noch an diesen ominösen Konsiliarbericht.

Viele Grüße

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.


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