Lithium

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Anke-Kerstin
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Lithium

Beitragvon Anke-Kerstin » Do 24. Mär 2016, 16:15

Hallo
seit 20.01. nehme ich jetzt Lithium. Woran mache ich fest ob es bei mir wirkt bzw. ab welchem Einnahmenzeitraum ist eine definitive Aussage möglich. Ich bemerke Benommenheit Müdigkeit und kognitive Einschränkungen. Hat jemand Erfahrung mit Haarausfall unter Lithium. Ich würde gern das Lithium absetzten und gegebenfalls neu beginnen um zu testen wie es ohne ist. Hat mit der Vorgehensweise jemand Erfahrung?

Vielen Dank für Eure Antworten
Anke-Kerstin

Tom Sawyer
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Re: Lithium

Beitragvon Tom Sawyer » So 27. Mär 2016, 11:23

Hallo,

bei Deiner Frage stellt sich für mich die Frage, was das Lithium denn bewirken soll. Dass es wirkt, merkst Du ja an der Müdigkeit, Benommenheit und den kognitiven Beeinträchtigungen. Das kann bis zur Verwirrtheit und Somnolenz, theoretisch bis zum Koma führen. Weitere typische Wirkungen sind Gewichtszunahme, Muskelschwäche, vermehrter Harndrang, Durchfall, Schwellungen, Zittern und derweil auch Haarausfall. Im Grunde typische Symptome von Metallvergiftungen. Da das bei Lithium recht schnell geht, soll der Blutspiegel regelmäßig überprüft werden. Wie hoch ist der bei Dir? Wenn nach 2 Monaten der Einnahme kein positiver Effekt und nur "Neben"wirkungen auftreten, würde ich die Medikation auch in Frage stellen und es lieber ohne versuchen. Mit dem Absetzen von Lithium hab ich keine Erfahrung. Ich würde es aber nicht abrupt tun, sondern in kleinen Schritten. Durch eine Dosisreduzierung sollten sich bald auch Müdigkeit und Benommenheit bessern.

Alles Gute

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fluuu
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Re: Lithium

Beitragvon fluuu » Fr 1. Apr 2016, 11:45

Also mal langsam mit den Pferden der Panikmache. Lithium ist ein Körper eigener Stoff und regoliert im Organismus die Stimmunsausgeglichenheit. Affektive Menschen aus welchen Gründen auch immer haben von diesm Stoff zu wenig im Körper
und brauchen eine therapeutische Dosis die wissenschaftlich belegt ist und durch Tabletteneinnahme erreicht wird.
Es ist richtig, Lithium ist ein Metall wird aber als Salz in Form von Lithiumsolfid verabreicht.
Dieses Dosis wird genau über den Blutspiegel kontrolliert und eventuelle Abweichungen können korrigiert werden.
Lithium gehört unter den Psychopharmaka zur Gruppe der Phasenprophilaktikum und sind somit Eigenständig, es ist kein
Neuroleptika und kein Antidepressiva und so gibt es die entsprechenden Nebenwirkungen nicht.
Natürlich kann wie jeder Stoff der neue ist auf den Stoffwechsel einwirken, die erste Zigarette oder das erste Bier haben
auch enorme Wirkung und viele Nebenwirkungen aber wenn man dabei bleibt reguliert der Organismus das.
Man merkt Lithium im Alltag überhaupt nicht, es nimmt bei einem bipolar Erkrankten die Spitzen des Affekts und die
Manie schießt nicht gar so weit in den Himmel und die Depression rutscht nicht gar so tief in den Keller.
Alle anderen Funktionen des Lebens und des Alltags muss man trotz Lithium selber regeln, vor Dummheit schütz es nicht
aber da gibt es meines Wissen überhaupt kein Präparat oder irgendein Stoff der das Lernen und Üben ersetzt.
Müdigkeit und Benommenheit hat fast jeder psychisch Betroffene im Anschluss der akuten Kriese, der Organismus ist kaputt und fertig,
da braucht es Zeit um sich wieder zu erholen Stück für Stück.
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Tom Sawyer
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Re: Lithium

Beitragvon Tom Sawyer » Sa 2. Apr 2016, 13:25

Ich dachte schon, der Pharmavertreter vom Dienst meldet sich diesmal garnicht zu Wort. Lithium als körpereigener Stoff mit regulatorischer Funktion und einem möglichen Mangelzustand sind gleich mehrere steile Thesen. Sind das Phantasien oder gibts dafür auch seriöse Quellen? Lithium ist weder körpereigen (unmöglich, weil anorganisch) noch essentielles Spurenelement und hat keine bekannte physiologische Funktion. Lithium reguliert im Körper nichts und von etwas, das keine Funktion hat, kann man keinen Mangel haben. Das heißt natürlich nicht, dass Lithium im Körper nichts bewirkt. Aber jede Wirkung irgendeiner chemischen Substanz resultiert nach der Fluuutheorie stets nur aus der Geistesgestörtheit des Betroffenen. Soweit nichts Neues. Gegen Dummheit weiß ich auch kein Präparat. Da hilft nur Lesen (nebenwirkungsfrei).

Nebenwirkungen von Lithium als Lesehilfe: Leukozytose, Struma, Hyperglykämie, Hyperkalzämie, Gewichtszunahme, Anorexie, Halluzinationen, Somnolenz, Gedächtnisverlust, Tremor, Faszikulationen, unwillkürliche Bewegungen, Ataxie, herabgesetzte periphere Nervenleitungsgeschwindigkeit, extrapyramidalmotorische Symptome, Krampfanfälle, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Stupor, Koma, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, verschwommenes Sehen, Bradykardie, EKG-Veränderungen, Ödeme, Kreislaufversagen, Hypotonie, Raynaud-Syndrom, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Gastritis, exzessive Speichelproduktion, Haarausfall, Hautausschläge, Juckreiz, Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Polyurie, Harninkontinenz, morphologische Nierenveränderungen und eingeschränkte Nierenfunktion, Mikrozysten, Onkozytome und Karzinome der Niere bei Langzeitbehandlung, Impotenz, sexuelle Dysfunktionen. (Quelle: Fachinfo)

Das Wirkungsprofil mit neurotoxischem Schwerpunkt ist gut erkennbar und typisch für einige Metalle. Die Symptome des Verdauungsapparats und der vermehrte Harndrang sind Entgiftungsreaktionen des Organismus, der den körperfremden Stoff loswerden will, was die Nieren natürlich nicht ewig mitmachen. Nichts anderes als die milde Vergiftung versucht man sich medizinisch zu Nutze zu machen. Was nichts Ungewöhnliches, aber bei Lithium fragwürdig ist, da die Schwelle zur schweren Intoxikation schmal und der gewünschte Wirkmechanismus unbekannt ist. Das heißt dann geringe therapeutische Breite, die eine enge Überwachung erfordert. Im Grunde ist es aber nur das im Zaum halten der Vergiftungserscheinungen.

Entdeckt hat es übrigens ein Psychiater, der es nebenbei Meerschweinchen verabreicht hat und bemerkte, dass die Tiere lethargisch wurden. Was ein sagenhafter Durchbruch der Medizin. Man könnte ein Meerschweinchen genausogut mit Arsen, Blei oder Quecksilber lethargisch machen und es als Behandlungsform gegen Manie und diverse Hyperaktivitäten mit geringer therapeutischer Breite knapp unterhalb einer stärkeren Intoxikation anwenden. Die alternativen Metalle haben keinen so guten Ruf, aber mit Fluuutheorie und mutmaßlichem Arsenmangel würde mans schon irgendwie unter die Leute kriegen. :wink:
Zuletzt geändert von Tom Sawyer am So 3. Apr 2016, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Lithium

Beitragvon Remedias » So 3. Apr 2016, 17:00

Hallo,

ich wollte nur berichten, dass mir 2009l Lithium als Therapie vorgeschlagen wurde. Ich bekam zu der Zeit einen Aufklärungsbogen zum Durcharbeiten, auf dem all die Nebenwirkungen, die Tom Saywer genannt hat, und noch mehr aufgezählt waren. Besonders groß ist die Gefahr der Vergiftung, das nennt man ein schmales therapeutisches Fenster. Diese Wirkungen sind also keine Hirngespinste, sondern Psychiatern durchauis bekannt.
Ich habe mich nach einer Risikoabwägung letzendlich gegen Lithium entschieden.
Eine mit mir befreundete Heilptaktikerin hat mir erzählt, dass Lithium eines der am schwierigsten abzusetzenden Medikamente ist. Tatsächlich hat sie mehrere Patientinnen, die gar nicht mehr davon runter kamen.

Daher möchte ich Anke- Kerstin dringend von Alleingängen warnen - bitte nur ganz langsam ausschleichen.

liebe Grüße Remedias

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Re: Lithium

Beitragvon fluuu » Di 5. Apr 2016, 11:39

Natürlich ist die Dosis entscheidend für eine positive Wirkung aber das ist bei jedem Stoff so, nicht nur bei Lithium.
Ansonsten würde ich raten sich schlau zu machen in psychiatrischen Fachbüchern und nicht Halbwissen verkünden
denn wie gesagt, es gibt kein Präparat das vor Dummheit schütz und diese Dummheit ist besonders in der Psychoszene
verbreitet oder warum sind die Akut-Stationen und Praxen der Psychiater so voll mit Rückfällen?
Gerade Lithium studiere ich seit 30 Jahren, habe damals eine erfolgreiche Lithium-Therapie gemacht,
sie ist Bestandteil meiner Gesundung seit 20 Jahren. Ich rede hier und in der Beratung zum größten Teil von
selbst gemachten letztlich positiven Erfahrungen und plappere nicht irgendetwas nach nicht war Tom?
gruß fluuu

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Re: Lithium

Beitragvon Remedias » Di 5. Apr 2016, 18:10

Hallo Fluuu,

ist das richtig: Du hast eine zeitlang Lithium genommen und brauchst es jetzt nicht mehr? Könntest du darüber mehr schreiben, auch über das Absetzen.
Natürlich ist die Dosis entscheidend für eine positive Wirkung aber das ist bei jedem Stoff so, nicht nur bei Lithium.
Ein schmales therapeutisches Fenster bedeutet , dass der Grad zwischen Vergiftung und Heilwirkung sehr eng ist. Das ist nicht bei allen Medikamenten so.
es gibt kein Präparat das vor Dummheit schütz und diese Dummheit ist besonders in der Psychoszene
verbreitet oder warum sind die Akut-Stationen und Praxen der Psychiater so voll mit Rückfällen?
wieso ist ein kranker Mensch, der einen Rückfall erleidet, dumm?
Er könnte doch auch
a) sehr krank sein
b) in sehr ungünstiger Situation leben?
Ich rede hier und in der Beratung zum größten Teil von
selbst gemachten letztlich positiven Erfahrungen und plappere nicht irgendetwas nach nicht war Tom?
Woraus schließt du, dass Tom Sawyer nicht selbst betroffen ist? Woraus schließt du, dass er keine psychiatrischen Sachbücher gelesen hat?

mir sind deine Schlussfolgerungen höchst unklar. Daher gehe ich davon aus, dass du über Informationen verfügst, über die ich nicht verfüge und wäre dir sehr verbunden, wenn du sie mit dem Forum teilst.

Mit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Lithium

Beitragvon Tom Sawyer » Di 5. Apr 2016, 21:23

Fluu, wenn Du in den letzten 30 Jahren Lithium oder irgendwas in der Richtung studiert hättest, würdest Du mehr darüber wissen und zumindest die Fachinformationen kennen. Wenn das zitieren solcher Quellen nachblabbern ist, dann hast Du mich erwischt. Das ist allerdings fundierter, als das Verbreiten von Phantasien und Theorien, für die man keine Quellen hat und mit denen man Betroffene bestenfalls veralbern kann. Wenn Du zu der Erkenntnis gelangt bist, das Metall wäre entgegen der bisherigen wissenschaftlichen Auffassung ein körpereigener Stoff, hätte wichtige regulatorische Funktionen und es könne gar ein Mangelzustand entstehen, wie Du behauptest. Dann schreib einen Artikel für eine Fachzeitschrift oder erklär es hier im Forum genauer. Dass solche Thesen kritisiert und widerlegt werden, ist ganz normal und auch gut so. Das muss man dann schonmal aushalten.

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Re: Lithium

Beitragvon fluuu » Do 7. Apr 2016, 15:01

Nichts da, ich beschäftige mich mit solchem Firlefanz nicht irgendjemanden irgendetwas beweisen zu wollen.
Jeder kann glauben was er will das ist mir völlig einerlei und wenn ein erwachsener Mensch glaubt,
dass Lithium ihn vergiftet dann soll er das tun, ich habe hier in der virtuellen Welt keine Macht das zu ändern.
Mich über Psychopharmaka streiten oder irgendetwas beweisen ist das letzte was ich tun würde bevor der Tod eintritt.
Wer glaubt er würde sich vergiften und muss dann sterben soll das tun, ich kann damit leben.
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Re: Lithium

Beitragvon Remedias » Do 7. Apr 2016, 18:10

Fluuu,

im Badischen, also wo ich herkomme, nennt man das, was Du machst "gackern und dann das Ei nicht legen".

Du deutest an, dass du wunder was für Erfahrungen mit Lithium hast, aber auf Details gehst du nicht ein - schade.

Die Lithiumintoxikation gehört zur Notfallmedizin, http://flexikon.doccheck.com/de/Lithiumintoxikation
Weitere Gründe die zu einer Konservierung (also dem Zurückhalten) von Natrium und somit zu einem Lithiumanstieg führen können sind somit: starkes Schwitzen, Durchfälle, zu wenig zu trinken und Entwässerungsrmittel sowie Flüssigkeitsverlust über z.B. Brandwunden etc.
Das hat mit Glauben oder Einbildung nichts zu tun. Im Gegenteil, da man bei einer Lithiumvergiftung gut gegensteuern kann, ist es sogar wichtig, dass der Patient erste Vergiftungssymptome ernst nimmt. Wenn er sich sagt "alles nur psychisch" ,kann es tatsächlich zum Tod kommen.

Psychopharmaka sind wie andere Medikamente auch : eine erwünschte Hauptwirkung und Nebenwirkungen. Da geht es um schlichte Güterabwägung.

viele Grüße Remedias

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Re: Lithium

Beitragvon fluuu » Fr 8. Apr 2016, 10:21

Gackern und das Ei nicht legen ist gut, da gucken diejenigen, die einen Gewinn erwarten ganz schön dumm aus der Wäsche.
Ich bin es Leid hier im Forum über Medikamente zu diskutieren, die Antihaltung ist in der Mehrheit und so soll jeder für sich
entscheiden und es mit dem Psychiater ausdiskutieren welche Medikamente gut und richtig sind für einen ganz individuell.
Man kann zwar über alles reden aber die Entscheidung fällt letztlich derjenige der das Rezept ausstellt.
Ich werde mich hüten meine positiven oder negativen Erfahrungen mit Psychopharmaka in meinem Leben hier auszubreiten
denn ich lasse mir meine gute Einstellung zum Leben und den Hilfsmitteln nicht in der Luft zerreißen und richtig kranke,
bösartige und frustrierte Menschen können das, sie ziehen jeden und alles in den Abwärtsstrudel. Davor gilt es sich zu
schützen will man die Selbstständigkeit im Leben bewahren und deshalb gibt es bei der Hilfe Fachleute die das können.
Nur so viel, Lithium ist bei richtiger Lebensführung ein guter Stoff um die Ausgeglichenheit zwischen den Polen der Stimmung
zu bewahren um somit eine Bodenständigkeit zu erlangen die Grundlage ist für weitere Übungen um die Stabilität zu stärken.
Natürlich ist genaue Kontrolle nötig um den schmalen Grad der Balance in der Dosis zu erhalten aber genauso ist für die
Balance das Verhalten im Alltag von Bedeutung um die Fähigkeit immer wieder Ausgleich zu finden zu aktivieren.
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Re: Lithium

Beitragvon Tom Sawyer » Fr 8. Apr 2016, 12:38

Dumm aus der Wäsche guckt nur das Flühnchen. Weil es selbst merkt, dass es kein Ei in der Pipeline hat. Bestenfalls heiße Luft. Aber so ein Huhn ist auch nicht auf den Kopf gefallen. Dann ist es jetzt halt leid, Eier zu legen. Eierlegen ist Firlefanz. Einfach nur gackern ist viel schöner. Jetzt wird auch noch gemeckert. Über diese richtig kranken, bösartigen und frustrierten Menschen, die kein Ei sehen, wo nur ein Hühnerfurz da ist. Die These vom körpereigenen Lithium, das wichtige regulatorische Funktionen hat, von dem psychisch Kranke einen Mangel haben und dessen Vergiftungserscheinungen nur seelische Störungen sind, ist keine positive Einstellung zum Leben und seinen Hilfsmitteln. Es ist nur Gegacker.

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Re: Lithium

Beitragvon Remedias » Fr 8. Apr 2016, 15:10

Gackern und das Ei nicht legen ist gut, da gucken diejenigen, die einen Gewinn erwarten ganz schön dumm aus der Wäsche.
ja, du hasat Recht - ich gucke jetzt ganz schön aus der Wäsche. So wie es mir halt geht, wenn ich einen Erkenntnis- Gewinn erwarte, aber auf einen Scharlatan hereinfalle. Ich armes naives Dummchen.
Ich muss wohl akzeptieren, dass du deine Weisheit nicht mit uns Normalsterblichen. teilen möchtest... ach halt, wir sind keine Normalsterblichen, wir sind
richtig kranke,
bösartige und frustrierte Menschen
:evil:

freundliche Grüße Remedias

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Re: Lithium

Beitragvon fluuu » Mi 13. Apr 2016, 12:21

genau
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Re: Lithium

Beitragvon Remedias » Mi 13. Apr 2016, 16:53

Weshalb bist du dann noch hier? Welche Anziehung hat das Böse auf dich?
verwunderte Grüße
Remedias


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