Sinnlose verordnung von Psychopharmaka

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fromhell
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Sinnlose verordnung von Psychopharmaka

Beitragvon fromhell » Di 23. Dez 2014, 23:21

Ein Thema was mich wirklich ausrasten läßt ist die sinnlose verordnung von Psychopharmaka
ich meine nicht das der einsatz grundsätzlich keinen erfolg bringt

Jedoch gibt es viele -vorallem auch neurologisch -organisch bedinkte erkrankungen wo sie dem betroffenen nachweislich nichts bringt.

Denoch werden sie in solchen fàllen allzu gern verordnet. Was mich an der ganzen sache aber ganz besonders stört ist die heuchelei dem betroffenen durch die verordnung helfen zu wollen.

In wirklichkeit tun sie abet nur eins. sie nehmen ihm die kraft, verlangsamen seine reaktionszeit machen ihn schläfrig und sind zudem noch mit nicht zu unterschätzenden nebenwirkungen und gesundheitlichen langzeit folgen verbunden.

Es wird also vorgekaukelt dem betroffenen helfen zu wollen.in wirklichkeit tun sie aber nur eins.
sie machen ihn für die ohnehin schon viel zu intollerante und vorallem viel zu gut gehenden Gesellschaft nur verträglicher
Hier wird ganz klat die lebensqualität kranker weiter gerabgesetz wärend die ohnehin schon verhältnissmäßig viel zu hohe lebensqualität der "gesunden"weiter erhöht wird
um die sache mal auf den punkt zu bringen . Stat der bereitschaft lebensqualität zu teilen würde der groß teil der gesellschaft uns doch am liebsten in irgendeinem dunklen kellerloch sehen und ungeachtet unseren leids ihr leben zelebrieren.
für wie bescheuert halten die uns ?!

und das alles noch auf kosten der gesundheit des "kranken"


Wann wird endlich etwas pasdieren in dem die gesellschaft erkennt das nur sie uns lebensqualität geben kann.

fromhell
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Re: Sinnlose verordnung von Psychopharmaka

Beitragvon fromhell » Di 23. Dez 2014, 23:57

Hier mal ein beispiekl für fie gesunden unter euch.
ich habe eine sehr gute freundin geliebte mit der ich stundenlang skypen , telen kann..
sie schenkt mir groß es Glück und ich hoffe das unsere freundschaft nir rndet.
ich hatte einige beziehungen in denen es bedonders am anfang gut lief.
ich hatte 3 one night stands für die ich mich aufrichtig bedankte.
und ich hatte 2 langjährige freundschaften mit psychisch kranken diie zwar eine typische psychose hatten.
zeitweise vollkommen normal waren. Aber wir konnten uns verstehen.
Man sieht also das es durchaus schon möglich idt dss wir zumindest zeitweise unserer hölle entkommen.
Nur schaffen wir das nicht allein wie auch ?
Den eines wird vollkommen ignoriert.wir sind trotz unsere handycaps genau so menschen wie ihr mit den gleichen bedürfnissen wünschen und sehnsüchten.
Woran wir eigentlich kaputt gehen sind nicht wir selbst. Sondern diese gottlose ignoranz mit der wir ständig konfrontiert sind
Das einzige was uns unterscheidet ist der glückliche unglückliche moment bei unserer zeugung.
ich wünsche alle die jetzt denken "pech gehabt " das sie taausend jahre in der hölle schmoten.
alllen andren das paradies

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Re: Sinnlose verordnung von Psychopharmaka

Beitragvon fluuu » Mi 24. Dez 2014, 11:12

Das klingt so zu tiefst verbittert, da ist es schwierig über Gefühle zu reden die nicht nur tief schwarz sind.
Wer sich völlig vergräbt unter den negativen Gefühlen bis zur Erstickungsgefahr hat mit der Wahrnehmung von Zuwendung und Liebe große Probleme.
Derjenige ist so fasziniert vom Defizit, dass er kaum noch etwas Positives spüren kann.
Das sind jedoch keine Depressionen sondern ein Trotz gegen das Leben mit aller Kraft aus der Kränkung heraus.
Jedoch das reale Leben ist nicht immer Hollywood mit Happy End es geht mal so und mal so aus.
Die Ignoranz der Gefühle und seelischen Empfindungen betrifft in Mitteleuropa viele Menschen, nicht nur die psychisch Betroffenen.
gruß fluuu

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Remedias
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Re: Sinnlose verordnung von Psychopharmaka

Beitragvon Remedias » Do 25. Dez 2014, 21:45

Hi,

Medikamente können natürlich gegen gewisse Symptome wirken, beispielsweise Angst oder Halluzinationen. Was sie aber NICHT können, ist sozusagen , dein Leben auf die Reihe zu bringen. Im gegensatz zu anderen Medikamenten sorgen Psychopharmaka auch nicht für Heilung. Sie sind da eher einer Schmerzmedikation ähnlich, die ja auch nicht an die Ursache geht: Während das Medikament die Schmerzen aushaltbar macht, muss sich der Körper selbst heilen. Genau und nicht anders wirken Psychopharmaka.
In dem Moment, in dem du nicht mehr so abdrehst, dass du eine Gefahr für dich oder andere wirst, könntest du sie theoretisch welassen, musst aber bereit sein, an den Ursachen zu arbeiten. ( ich persönlich glaube die Prophylaxe- Geschichte nicht, aber ich bin keine Ärztin!)
Das einzige was uns unterscheidet ist der glückliche unglückliche moment bei unserer zeugung.
sehe ich auch ganz anders. Das einzige, was uns unterscheidet, sind taugliche oder untaugliche Lösungsstrategien für Probleme.
Würde aber sehr weit führen, das auszuführen und tu es auch nur, wenn es dich interessiert. :wink:
Mit freundlichen Grüßen Remedias

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Re: Sinnlose verordnung von Psychopharmaka

Beitragvon fromhell » Fr 26. Dez 2014, 20:14

Mir kann niemand mehr was erzählen wie die dinge laufen.
Es geht niemals um den Patirntrn selbst.
Es geht genau um 2 Dinge:
Finnanziele ausbeuting psychisvh kranker(pharmaindustrie, ärzte )
2. Ruhigstellung von "tyrannen" fie nichts weiter t tun als die dinge so zu sehen wie sie eben sind und nicht alles zu fressen was man ohnen vorhäuchelt.
Ich kennr unzäloge beispiele wo harmlose fälle medikamentenkoktails vetordnet bekommen.
Ich kenne wenigr fälle bei denen es sonn macht (hallozinationen, schwere depresionen)
Doch das schlomste: sie werden eines tages noch meine verlobte umbringen.und nur weol sie so naiv ist und den ärzten vertraut.

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fluuu
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Re: Sinnlose verordnung von Psychopharmaka

Beitragvon fluuu » Mo 29. Dez 2014, 10:19

Das ist halt das Problem mit den Lösungsstrategien wie Remedias schon bemerkte.
Heucheln und Lügen tut jeder Mensch, ich mag es auch nicht aber eine Lösungsstrategie
ist es das bewusst zu tun um das Überleben zu sichern, eine gesunde Form. Eine
schlechte Lösungsstrategie ist es genauso zu heucheln und zu lügen wie alle aber zu
behaupten man tut es nicht, ist unschuldig, nur die Anderen lügen und heucheln,
das macht krank in der Psyche und man wird abhängig von anderen Menschen.
Ein Teufelskreis der auf Grund falscher Selbstwahrnehmung entsteht und schwer aufzulösen ist.
Für so eine Situation kann Psychopharmaka nicht helfen, für Ehrlichkeit mit sich selbst
gibt es keine Pille, da helfen nur Übungen den eigenen Schweinehund zu überwinden.
gruß fluuu

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