Leponex

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Sonnie
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Re: Leponex

Beitragvon Sonnie » Mi 15. Dez 2010, 17:41

Hallo Vision0,

mein Sohn hatte mal eine Zeit lang 400 mg Leponex pro
Tag einnehmen müssen!

Gruß Sonnie

Triangel
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Re: Leponex

Beitragvon Triangel » Sa 8. Jan 2011, 20:06

300 mg sind noch eine mittlere Dosierung (150 mg bis 400 mg), die man auch bei akuten Schüben auf Station erhält. Die Erhaltungsdosis ist deutlich niedriger.

silbo
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Re: Leponex

Beitragvon silbo » Mi 2. Feb 2011, 20:04

als Dauermedikation hatte ich 100mg, glaube ich. Beim Ausschleichen war es eine ganze Zeit 50mg. Alles aus Erinnerung heraus....keine Ahnung ob es so stimmt.

Triangel
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Re: Leponex

Beitragvon Triangel » Mo 7. Feb 2011, 14:56

Ich hatte so um die 200 mg Leponex, was eine mittlere Dosierung ist und dann langsam reduziert wurde. Die Höchstdosis in begründeten Einzelfällen (da sind die Leute rund um die Uhr unter medizinischer Überwachung) liegt bei 900 mg p/d, normalerweise bekommen die Kranken aber nur bis zu 600 mg als Höchstdosis, wenn sie akut krank sind. So stand das zumindest auf dem Beipackzettel. Aufgefallen ist mir da aber vor allem, dass nach den Herstellerangaben gerade mal 25-50 mg als ambulante Erhaltungsdosis empfohlen wurden - wohlgemerkt bei Schizophrenie!! Und die meisten, die ich kenne, mit vergleichbarer Erkrankung schlucken als Erhaltungsdosis doch mehr während ich nur von wenigen weiß, die 600 mg (eine schluckte das allerdings sogar ambulant unter Betreuung) oder mehr bekamen bzw. auch nur vertragen würden.
lg Triangel

phammelrath
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Re: Leponex

Beitragvon phammelrath » Mi 7. Mär 2012, 11:54

Hallo Silbo,

ich bin neu hier + habe gelesen, dass Du Leponex reduziert hast.

Kannst Du mir sagen, wie (über welchen Zeitraum / in welcher Dosierung) Du das geschafft hast ?

Mein Arzt hat Leponex direkt von 100 mg auf 50 mg reduziert und mir ging es grottenschlecht mit den Entzugserscheinungen.

Hattest Du auch Entzugserscheinungen ?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße aus Düsseldorf
Petra

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Remedias
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Re: Leponex

Beitragvon Remedias » Fr 17. Aug 2012, 19:14

ich schreibe es mal hierunter, weil es vom threadthema passt:


Sie beraten ziemlich in der Kllinik, was sie mir geben wollen,
ich hatte ja schon alles mögliche
und jetzt Seroquel prolong, was ich schon einige Jahre nehme, aber es passiert etwas Seltsames: Seroquel prolong wirkt einfach nicht mehr. Ich nehme eine Dosis , die mich früher ins Dauerkoma geschickt hätte - und kein Effekt.

Die ärzte meinen, dass diesmal die Psychose stärker ist.

ich bin so erschöpft, ich möchte einfach nur Stille in meinem körper.
Keine Schmerzen, keine Stimmen, keine Bilder,
keine Gedanken, die mir Angst machen....

ich bin einfach nur so müde, es geht schon so lange,
sogar der Tod wäre mir egal, denn dann gäbe es Ausruhen
( nein, ich bin nicht suizidal. Aber wenn ich vom Leponex drauf gehe, ist es mir wurst)

und da kamen sie jetzt die Idee, es mit Leponex zu versuchen
( also Monotherapie - Seroquel aus und Leponex einschleichen)

sie haben mir versprochen, es wäre viel stärker als Seroquel,

was ist eine geringe, was eine mittlere , was eine hohe Dosis?

was passiert mit den Nebenwirkungen?
also wenn man es grundsätzlich vom Blutbild her verträgt?

bitte schreibt mir, wenn ihr etwas über Leponex wisst,

und wie ist es mit dem Absetzen? Habe gelesen, es macht üble Absetzpsychosen.

liebe Grüße Remedias

phammelrath
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Re: Leponex

Beitragvon phammelrath » Fr 17. Aug 2012, 23:36

Hallo Remedias,

ich möchte nur zu den Themen :

DOSIS und

AUSSCHLEICHEN

"MEINE" Erfahrungen weitergeben, wohlwissend, dass JEDER Körper/Organismus anders reagiert und dass jede Psychose und/oder Manie bei Menschen einen anderen Schweregrad hat.

DOSIS :

Eine niedrige Tagesdosis ist (für mich) 25 mg Leponex

Eine mittlere Tagesdosis ist (für mich) 50 - 100 mg Leponex

Eine höhere Tagesdosis ist (für mich) 150 - 200 mg Leponex

Andere Dosis (also > 200 mg Leponex) habe ich stets verweigert, weil es mir damit echt Scheiße ging und ich mit den 200 mg gut leben konnte, obwohl ich immer achtsam (auf der Hut) sein mußte, dass ich nicht in die Psychose rutsche.

Wenn ich merkte, dass die Kurve stark nach oben ging, habe ich INTENSIVST Sport getrieben (Schwimmen 1 Stunde am Stück / Fahrradfahren 10 km am Stück / Jazzdance / Aerobics etc.).

Danach konnte ich zumindest schlafen wie ein Stein ohne zusätzliche Medikamente. Ein anderer erfreulicher Nebenaspekt war : ich habe durch den Sport abgenommen, was mein damaliger Neurologe immer verneint hat. Er war der Meinung, man(n) könne der Gewichtszunahme durch Leponex AUF KEINEN FALL durch Sport entgegenwirken.

Ich hab ihm (und mir) das Gegenteil bewiesen.

Auf diese Weise habe ich mich immer ein Stück weit "runterholen können" ... ist zwar eine Gratwanderung, KANN aber funktionieren (bei mir).

Fazit : die Dosierung könntest Du selbst "erfühlen" ... ich meine damit : ich habe meinen Körper/meine Psyche und meine Seele unter Dauer-Beobachtung gestellt. Und wenn ich eine Dosis erreicht hatte (50 - 100 - 150 mg je nachdem), mit der ich mich wohlfühlte, bin ich dabei GEBLIEBEN. Bin keinesfalls von dieser Dosierung hoch- oder runtergegangen. Auch gegen den Willen des Arztes. Was mich nicht sehr beliebt gemacht hat. Hauptsache, ICH habe mich wohlgefühlt und konnte mit den Nebenwirkungen der Dosis umgehen.

----------------------------------------------------------------------------------

Zum Thema Ausschleichen von LEPONEX 100 :

Habe ich letztes Jahr in diesem Forum ebenfalls um Rat gebeten und einen sehr weisen und funktionierenden Tipp bekommen : das Ausschleichen gaaanz laaangsaaaam vorzunehmen. Auch wenn es Monate dauern würde, die Investition in die Zeit, würde sich lohnen.

Ich weiß nicht mehr WER das geschrieben hat. Aber für diesen Rat möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken.

Ich möchte Dir keinen Rat geben, aber ich kann MEINE Geschichte zum Thema "Ausschleichen von Leponex" mal kurz erzählen. Sei nicht enttäuscht, wenn ich das kurz und knapp mache, weil ich wenig Zeit habe, o.k.?

1996 bekam ich nach einem Klinikaufenthalt von einem niedergelassenen Arzt (Neurologe/Psychiater/Psychotherapeut) Leponex 100 (Tagesdosis abends) verschrieben.

2010 sprach ich bei eben diesem Arzt vor mit der Bitte, doch einmal zu versuchen, dieses GIFT auszuschleichen. Ich wäre ja schließlich seit 1996 NIE wieder manisch/psychotisch geworden.

Seine Antwort : "da müssen Sie sich einen anderen Arzt suchen, ICH lasse Sie jedenfalls NICHT ohne Leponex auf die Menschheit los".

Da war klar : ich muss den Arzt wechseln.

Hab ich dann auch in 11/2011 endlich geschafft (mich aufzuraffen).

Dieser Arzt war ein Professor Dr. Dr. und neben seiner Praxisarbeit auch Konsilararzt in einem Düsseldorfer Krankenhaus. Ebenso hatte er viele Jahre in der Psychatrie in Düsseldorf gearbeitet (aus der ich ja stamme).

Da dachte ich also : das ist ein älterer, erfahrener Herr, der MUSS doch Ahnung vom Ausschleichen haben.

Hehe, dachte ich mir ... bin leider Blond :-(

Also äußerte ich den Wunsch, Leponex auszuschleichen.

Er : ja dann nehmen sie mal 50 % weniger Leponex jeden Tag.

Ich kann Dir sagen, ich wäre fast gestorben !!

Flüssiger Durchfall, 24 Stunden Übelkeit, NULL Appetit, schwitzige Hände und Füße, Zittern, Kreislaufprobleme, Stimmen hören usw. usw.

Ich hielt das nicht mehr aus und ging von 50 mg wieder auf 100 mg zurück, weil ich Schiss hatte, weil ich nicht begriff, was da gerade mit mir passierte.

Als ich ihn dann schleunigst wieder aufsuchte und ihm von meiner eigenmächtigen Aufstockung erzählte, schrie er mich an, ER wäre der Arzt, ER hätte schließlich viel Geld in sein Studium investiert und ich MÜSSE ihm schon vertrauen. ER wisse, was er TUE.

Heulend verließ ich die Praxis und suchte mir eine NEUROLOG-IN/Psychotherapeutin.

Ab März 2012 begleitete sie mein Ausschleichen, was wie folgt aussah :

1 1/2 Monate von 100 auf 50 mg.

1 1/2 Monate von 50 auf 25 mg.

1 1/2 Monate von 25 auf NULL mg.

Heute bin ich Leponex-frei. Nehme auch kein anderes Medikament.

Mußte meiner Ärztin aber versprechen, dass ich, immer wenn ich unruhig werde oder die Stimmen kommen, sofort raus in die Natur gehe und Sport treibe. Sozusagen meine Überaktivität durch Bewegung auspowere.

UND : ich mußte ihr versprechen, immer wieder Ruhepausen in meine tägliche Tagesstruktur einzubauen, um "runterzukommen".

Beim Runterkommen haben mir geholfen : Pilates und Yoga. Nicht jedermanns Sache, aber nach insgesamt 10 Monaten ausschleichen geht es mir seit März richtig gut.

FAZIT : auch kleine Schritte führen zum Ziel ... Langsamkeit ist hier angesagt .... wenn man(n) schnell ausschleicht, ist die Rückfallgefahrt enorm groß. So habe ich es zumindest empfunden.

Es hat meinen Körper Zeit gekostet, bis er sich an Leponex gewöhnt hat, nun mußte ich ihm auch Zeit geben, das GIFT wieder auszuschwemmen.

UND dass Gift ausgeschwemmt wird, kannst Du an Bambus-Kissen (Internet) testen.

Die ersten Tage sind die Fußpads (wichtiges Zentrum für Akupunktur und viele Organe) noch schwarz. Doch das ändert sich langsam und die Giftrückstände im Fußkissen werden stetig heller.

So, nun fällt mir nichts mehr wichtiges ein, außer : ich habe seitdem abgenommen UND ich laufe nicht mehr so bedämmert durch den Alltag.

Ich bete jeden Tag, dass KEIN Rückfall kommt und ich diesen Zustand, wie er jetzt ist, noch eine Weile genießen darf.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du mit Leponex zurechtkommst.

Ein schönes und sonniges Wochenende.
Gruß P.

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Remedias
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Re: Leponex

Beitragvon Remedias » Sa 18. Aug 2012, 10:36

Hallo liebe P.,

danke für deinen ausführlichen Bericht über leponex;
hmmm mit Sport wird es bei mir nicht werden, habe eine Ischialgie im linken Bein, die behandlungsresistent scheint und schon saumäßig weh tut, wenn ich nur 50 m gehe.....
Mit 25 mg wollen sie bei mir auch anfangen.

ich hatte schon mal eine fürchterliche Absetzpsychose durch Solian.
Also alles Faktoren, die eher gegen leponex sprechen.

Dazu neige ich zum rapiden Zunehmen durch NL. Ich kann mein Gewicht nur halten, weil ich mir angewöhnt habe, nur einmal am Tag überhaupt was zu essen :roll:

Deine ärzte haben sich schlimm verhalten, ich verstehe nicht, dass man solche Exemplare auf die leidende Menschheit loslässt,
aber ich kenne selber solche Exemplare.

ich freue mich, dass es dir jetzt gut geht und du ohne Leponex klar kommst.


liebe Grüße Remedias

Aya
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Re: Leponex

Beitragvon Aya » So 28. Okt 2012, 15:22

Hallo,

ich war schon lange nicht mehr auf diesem Forum, aber jetzt nach meinem
mittlerweile viertem Rückfall muss ich mich wieder über Medikamente informieren.

Es ist total frustrierend, denn jetzt war der letzte Rückfall der schlimmste und
ich musste noch nie einen solchen Medikamentencocktail zu mir nehmen wie jetzt, unter
anderem auch Leponex (wichtigstes Medikament).

Ich nehme:
morgens: Torem (Diuretikum/Bluthochdrucksenker)
Bisaprolol(Beta-Rezeptoren ein Herzmedikament gegen Tachykardie)
mittags: 50 mg Leponex
abends: Omeprazol(magenschutz)
Sormodren (gegen Speichelüberproduktion)
nachts: 300mg Leponex und 40 mg Dominal

Wobei ich abends eine 100 mg Tablette einnehme und zur Nacht 200mg so ist das besser verteilt.

Meine letzte Psychose wurde im Krankenhaus schlimmer. Da nahm ich noch Abilify und bis
zur Verschlechterung war es ein gutes Medikament (ich konnte damit gut studieren und die Konzentration war auch gut, was das wichtigste für mich an diesem Medikament war ist, dass
ich meine Regel wieder hatte).
Aber nach einer stressigen Woche auf einem Praktikum wirkte es plötzlich nicht mehrund ich rutschte in eine präpsychotische Krise, mit schlafmangel weil ich kaum schlafen konnte.
Das war im Juli und am 21.07 diesen Jahres haben meine Eltern mich überredet in die Klinik
zu gehen. Ich gong also freiwillig in die Psychiatrie, allerdings verbrachte ich die ersten zwei
Wochen auf einer Station die auf Borderleiner und Suizid gefährdete spezialisiert war. Ich hatte Panikattacken und Ängste und es wurde schlimmer, deshalb kam ich auf die geschlossene.
EInen monat verbrachte ich auf der geschlossenen, hatte die Hölle auf Erden durchgestanden
und seit mir vom 24.08 Leponex verschrieben wurde ging es mir wieder besser und ich kam wieder auf eine offene Station.

Am 4.10 wurde ich entlassen, aber mit einem ziemlichen Cocktail an Medikamenten unf ich bekomme eine Regel nicht mehr, aber hauptsache die Symptome sind weg...naja ich würde mich
besser fühlen wenn ich meine Regel normal wieder bekommen würde

Aber: man kann halt nicht alles haben... :???:

Liebe Grüße
Was immer Du tun kannst oder wovon
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Re: Leponex

Beitragvon seelera » So 28. Okt 2012, 16:18

Hallo, liebe Aya,
schön, dass Du wieder zuhause bist und beschwerdearm :D -das freut mich, nachdem Du wirklich lange in der Psych warst.
Was genau wolltest Du denn wissen?
Infos zu den Beipackzetteln der Tabs?
Mir fällt da jetzt ein:
Darfst Du denn zu all diesen Medis zusätzlich die Pille nehmen :-k ? Oder ist das kontraindiziert ?
Gibt es die Option, wieder zu Abilify in anderer Dosis zurückzukehren ?

Eian angenehmen Sonntag !
Liebe Grüße, seelera
  • ? ???????? ???,

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Re: Leponex

Beitragvon Remedias » So 28. Okt 2012, 17:22

hallo aya,

nimmst du wirklich 350 mg leponex? Das ist viel, mir wollten sie 25mg geben..... hast du außer dass die mens wegbleibt noch andere Nebenwirkungen?

liebe grüße Remedias

Aya
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Re: Leponex

Beitragvon Aya » Di 30. Okt 2012, 16:03

Hallo,

@Seelera: die Pille könnte ich schon nehmen, aber dann ist das wieder Chemie die ich
schlucken müsste...

@Remedias: Ja das Leponex ist schon viel und außer dem wegbleiben der mens
habe ich Speichelüberproduktion (meistens Nachts).
Ich wache dann auf und merke, dass ich sabbere :???:
nicht so schön
Was immer Du tun kannst oder wovon
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Re: Leponex

Beitragvon seelera » Mi 31. Okt 2012, 20:25

Hallo, Aya,

:-k Andi hat sich abends immer zwei Handtücher mit ins Bett genommen und aufs Kissen gelegt... :cry:
Und es gibt keine Chance zu Abilify zurückzugehen unter genauer Beobachtung :-k ?
Liebe Grüße, seelera
  • ? ???????? ???,

Aya
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Re: Leponex

Beitragvon Aya » Do 1. Nov 2012, 09:41

Hallo liebe Seelera,

ich habe eher Schiss, dass ich wieder unter Abilify einige komische Gedankengänge kriege
und in die Psychose rutsche....
ne ich glaube es gibt kein zurück zu Abilify, denn ich habe trotz 15mg Abilify täglich
die Psychose gekriegt.. :sad:

in dem unterforum "Erfahrungsberichte" schreibe ich auch was zu der Psychose eführt hat..

ich hatte nach dem vorletzten Schub gedacht das alles in Ordnung bleibt, das Studiem lief super gut, ich war kurz vor meiner B.A.-Arbeit und hätte sie gerade jetzt schreiben müssen, aber
dann musste ich doch in die Klinik....

es ist zum Kotzen ...(entschuldigt meinen Ausdruck)

Viele liebe Grüße
Aya
Was immer Du tun kannst oder wovon
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Re: Leponex

Beitragvon seelera » Do 1. Nov 2012, 12:10

:-" Darfst du sagen, es ist so.
Wie sagt mein Sohn,
wenn ihn der Galgenhumor hat:
"Mutter, es könnte aber alles noch viel schlimmer sein." :-k
Fühl dich gedrückt !
Liebe Grüße, seelera
  • ? ???????? ???,


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