Risperdal als Spritze

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Remedias
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Risperdal als Spritze

Beitragvon Remedias » Do 14. Okt 2010, 19:13

Meine behandelnde Ärztin und die Therapeuten meinen, dass es besser wäre, wenn ich Risperdal als Injektion bekommen würde (besser wg teilweise fehlender compliance :oops: ) . Hat jemand damit Erfahrungen gemacht und kann mir beschreiben, was da auf mich zukommen würde.
liebe Grüße Remedias

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Remedias
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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Remedias » Fr 15. Okt 2010, 17:16

Hallo, Doris, ja, warum ich rot werde ist, dass ich schon einige male versucht habe abzusetzen oder zu reduzieren, und es ging immer nach hinten los, so dass ich jedesmal mit noch mehr Medikamenten herauskam.
Ich wurde gerade in der Klinik (wieder einmal) neu eingestellt, bin im Moment auch ganz brav und nehme Seroquel und Risperdal.
Da mir Ärzte und Therapeuten aber nicht vertrauen, wollen sie mich umbedingt auf eine Spritze umstellen.
Das mit dem Kontrollverlust sehe ich genauso, jedoch man versucht mich gerade mit den Argumenten zu überzeugen, dass ich dann nicht immer an meine Krankheit erinnert würde und ich einen Teil der Verantwortung abgeben könnte.
Ich finde die Spritze aber auch entwürdigend - ein Zeichen des Misstrauens oder dass ich für Tabletten zu doof bin.
Mit der Dauerkontrolle ist auch richtig - eine Freundin von mir ist nicht zur Spritze gegangen und sofort ist der Medizinische Dienst samt Polizei bei ihr aufgetaucht.
Im Grunde bestätigst du meine Zweifel - sonst hätte ich hier im Forum nicht gefragt.
Hallo DVTore, wie hast du es gemacht, die Psychopharmaka abzusetzen, OHNE in eine Psychose zu geraten ( ich glaube, es sind Absetzpsychosen; die Ärzte behaupten, es wäre die Grunderkrankung)?
liebe Grüße Remedias

cake
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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon cake » Fr 15. Okt 2010, 20:39

@ DVTore
(inclusive bucklige Verwandtschaft
Und all dem passierten-gehe ich davon aus, dass Du schon vor aller Sturheit( und im manchem hast Du ja auch recht) keinen Fortschritt erreichst- leider.
Es wird immer der Teufelskreislauf bleiben.
Ne Spritze hätte jetzt zum Beispiel eine Depotfunktion- oder?
Das wird dann manchmal,und ich kenns von normalen Antidepressiva meinen geistigen Intelligenzquotientenglobalersehendenundneudenkenden Horizont zunächst erweitert.
Auf Dauer ist nix. Und zwar gar nix..Es sei denn man ist stur. :-k :-k
Ausser dass eine Psychose äusserst peinlich für einen selber
Und was Du da schreibst- ist für mich nicht so. Du bist klasse und sehr ok- das weißt Du von mir auch-denke ich oder :-k
Ich denke, dass ich Dich oftmals sehr gut verstehe, denn manchmal versuche ich bei Dir auch hinter den Zeilen zu lesen.
Und das wird dann erst recht gut :lol:
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig Erhard)

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Remedias
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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Remedias » Sa 16. Okt 2010, 19:06

Mir ist es nicht egal, ob ich eine Psychose habe oder nicht, denn ich habe Familie u. u. a. eine sechzehnjährige Tochter, für die ich meine Kraft brauche (nicht weil sie schwierig ist oder so, sondern einfach altersentsprechend).
Hallo, Jessica,
ja, ich bin am überlegen. Schon weil ich der ganzen Medikationsgeschichte sehr kritisch gegenüberstehe. weil man mich am anfang an belogen hat. Die Psychiater hatten mir versichert, dass ich NL einfach wieder absetzen kann, wenn ich unzufrieden bin, und ich nahm 30 kg zu und war unzufrieden und setzte ab - es war eine einzige Katastrophe. Ich wurde psychotisch wie noch nie zuvor. Erst später las ich überhaupt was über die NL nach, und ja, es gibt Absetzpsychosen.
Jetzt wird mir die Spritze in rosa Farben ausgemalt , und ich möchte wissen, ob mir vielleicht wieder etwas verschweigt. ...
liebe Grüße Remedias

bernd12
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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon bernd12 » Sa 16. Okt 2010, 19:22

Hallo zur Depotspritze kann ich sagen das man die ersten 2 Tage ziemlich fertig ist,
kommt aber wahrscheinlich auch auf die Dosierungen an.
Ich weiß auch nicht ob das bei jedem gleich ist,
ist halt eine hohe Konzentration die in der Regel einen Monat halten soll.
Ich weiß es aber nicht aus eigener Erfahrung sondern vom erleben anderer Patienten.


Ich kann auch den Wunsch nachvollziehen die Medikamente nicht mehr zunehmen habe das auch sehr stark. Ich nehme jetzt auch schon 6 Jahre NL am Anfang wurde mir auch nicht gesagt das es so lang sein wird. Aber die Symptome können auch sehr unangenehm sein.
mfg

Harmonium
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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Harmonium » Fr 22. Apr 2011, 11:54

Hallo!
Ich bekomme die Spritze seit 3 Jahren, alle 2 Wochen. Zuvor hatte ich auch viele Jahre Tabletten genommen. Der Grund, warum man in der Klinik angefangen hatte mir die Spritze zu geben war, weil ich die Tabletten immer reduziert hatte und immer wieder auf die Nase damit fiel. Ich habe reduziert, weil ich mich nicht wohl gefühlt hatte und weil ich dachte, mit weniger Tabletten geht es mir besser. Ich mußte zwar sehr viele Jahre nicht in die Klinik aber sehr oft hatte ich psychotische Erlebnisse und war krankgeschrieben und mußte wieder sehr viel mehr Medikamente einnehmen. Ich hätte die Spritze vor 3 Jahren nie akzeptiert, aber ich hatte die Wahl entweder in die Geschlossene zu müssen (was mir mein Arzt angedroht hat) oder die Spritze zu nehmen. Ich entschloss mich für die Spritze. Ich merkte, dass ich sehr viel ruhiger wurde. Nahm zuvor Taxilan. Über 1 Jahr lang fühlte ich mich ziemlich schlecht, weil ich Einsamkeitsgefühle hatte, weil ich bedrückt war und mich etwas gefühllos fühlte. Weil mein Arzt die Spritzendosis zu schnell (auf mein Drängen) reduzierte, mußte ich wieder in die Klinik. Seit 2 Jahren nun fühle ich mich besser und besser. Von meiner Krankheit ist nichts mehr zu spüren. Die anderen Menschen merken nicht dass ich psychisch krank bin (oder war?). Mein Psychiater will die höchste Dosis nicht reduzieren bzw. sagt, ich würde nicht merken, wenn er die Dosis reduzieren würde. Ich selbst vermute, dass ich möglicherweise eine andere Dosis bekomme als man mir vorgibt. Oder bekommen ich eine wirkungslose Substanz? Ich werde meinem Psychiater vorschlagen, dass er mich nicht wissen lässt, wenn er reduziert, denn dann kann ich mich so fühlen wie ich bin und werde nicht von dem Glauben beeinflusst, dass es die Dosis ist. Ich habe vollstes Vertrauen zu meinem Psychiater. Meine gewaltigen Fortschritte, die ich mache, dauern nun seit 3 Jahren an und merke fast monatlich, dass es mir immer besser geht. Die an Anfang so verteufelte Spritze hat aus mir einen normalen Menschen gemacht, der zufrieden leben kann.

Ich möchte Euch sagen, dass es für mich nicht einfach war zu gesunden, aber dass ich es ohne die Spritze nicht geschafft hätte. Erst weil ich die Spritze nehmen mußte (ich hatte einen Betreuer) und zwar für jetzt 3 Jahre war es meiner Psyche möglich sich langsam zu verändern, denn es brauchte einige Zeit, bis ich mich an neue Lebensgefühle gewöhnt habe. Diese wiederum verändern die Einstellung und man kommt zu neuen Einsichten und man lernt Dinge zu erkennen und zu akzeptieren, die man vorher nie bedacht hat.

Die anfänglich verteufelte Spritze war im Nachhinein ein großer Segen für mich und ich werde sie weiternehmen, bis es ein besseres Medikament gibt oder bis ich vielleicht keine Medikamente mehr brauche. Ich jedenfalls bin glücklich nd arbeite überigens in einem normalen Angestelltenverhältnis seit über 22 Jahren und habe Ehefrau und ein fast erwachsenes Kind.

MfG, Harmonium
Ich lebe meine Überzeugungen und Einsichten.

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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Remedias » Fr 22. Apr 2011, 13:21

Hallo Harmonium,
dein Bericht ist ja sehr gut verlaufen. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute.
Ich habe mich jetzt doch gegen die Spritze entschieden, aus den Gründen, die Doris auch schon nannte. Ich möchte dem ganzen nicht so ausgeliefert sein.
Ich habe auch Familie. Aber ich kann seit 6 Jahren nicht mehr arbeiten. Zumindest nicht in meinem Job, der extrem stressig ist.

liebe Grüße Remedias

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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Harmonium » Fr 22. Apr 2011, 16:43

Hallo Remedias, :)

ich habe nochmals Deinen und Doris' Beitrag nachgelesen: Du scheinst in einer ähnlichen Situation zu sein wie ich, außer dass ich noch in Arbeit bin.

Auch ich hatte nach meinem Klinikaufenthalt bzw. schon währenddessen noch zusätzlich Seroquel bekommen. Sogar eine ziemlich hohe Dosis. Ich durfte die Seroquel aber langsam, nach ca. 1 Jahr ganz ausschleichen. Jetzt bekomme ich nur noch 50mg Risperdal-Consta.

Die Sichtweise von Doris ist auf der einen Seite verständlich. Und wenn ich keinen Betreuer gehabt hätte, der von den Ärzten geimpft wurde, dann hätte ich mich bestimmt auch geweigert die Spritze weiterhin zu nehmen. So schlecht fühlte ich mich damit. Allerdings war das nur psychisch bedingt; es gab keine körperlichen negativen Reaktionen. Ich vertrage das Medikament sehr gut. Ich hatte mich tatsächlich ausgeliefert und fremdbestimmt gefühlt, genau wie Doris geschrieben hat. Ich fand es auch entwürdigend. Ich hatte sogar bei der Krankenkasse angerufen und mich danach erkundigt, wie ich einen Arzt finden könnte, der dazu verpflichtet ist, mir ein anderes Medikament zu verschreiben. Hatte ja einen Betreuer, der sehr streng war. Habe die Sache jedoch nicht weiterverfolgt. Aber siehe da, als ich dann die Seroquel ausgeschlichen hatte, fühlte ich mich sehr, sehr wohl und ich war sogar der Ansicht, dass ich überhaupt keine Medikamente mehr bekam und dass die 50mg Risperdal-Spritze nur ein Scheinmedikament ist. Jedenfalls fühlte ich mich um ein Vielfaches besser als mit den alten Tabletten, die ich immer wieder selbst reduziert hatte und weswegen ich immer wieder auf die Nase fiel und immer mal wieder eine sehr hohe Dosis brauchte. Von den schrecklichen psychotischen Gedanken ganz zu schweigen. Doris hat recht, ich war damals nicht fremdbestimmt und saß selbst am Steuer. Ich frage Dich aber, was ich davon hatte. Nichts! Ich kam durch diese Selbstbestimmung nur immer wieder in große Schwierigkeiten. Das ist eben nur so dahergeredet, mit der Selbst- und Fremdbestimmung. Letzten Endes hilft mir das nicht weiter. Selbstbestimmung hatte mir nur geschadet.

Es ist eben so, dass ich die Früchte der langjährigen Einnahme von Risperdal-Consta erst seit ca. 1 Jahr genießen kann. Der Grund liegt in der langwierigen psychischen Umstellung. Die Nebenwirkungen der Risperdal-Spritze (anfängliche Innere Leere, Gefühllosigkeit, Sorgen und Bedrücktsein, Einsamkeitsgefühle, keine Kreativität mehr, verlorene Lebendigkeit) hätte ich freiwillig nie ertragen. Aber das waren nur die ersten 18 Monate. Wenn man eben seit 20 Jahren von überaktiven, drängenden und stürmichen Gedanken verfolgt wird, dann muß man sich nicht wundern, wenn man sich am Anfang nicht wohl fühlt, wenn all diese Hyperaktivität plötzlich vorbei ist und man sich wirklich so gibt wie man ist, wenn der Stoffwechsel normal geworden ist. Der normal gewordene Stoffwechsel, bzw. die Dosis an Dopamin, die durchgelssen wird hat mit der Zeit zu neuen Einsichten und Erkenntnissen geführt und zu neuen Lebensgewohnheiten. Das alles hat mich über meine Krankheit nachdenken lassen. Ich habe begonnen vieles neu zu sehen und vieles zu akzeptieren mit dem ich sonst gehadert hätte.

Ja, ich hatte es gehasst fremdbestimmt zu sein aber im Nachhinein ist es das Beste, was mir hatte passieren können. Ich habe meinen Job noch immer und bin leistungsfähiger als je zuvor. Ich möchte Dir nur sagen, Remedias, dass es sehr leicht ist Medikamente zu reduzieren, wenn man sich nicht wohlfühlt. Schließlich ist man wenigstens selbstbestimmt. Ich jedenfalls bin froh, fremdbestimmt gewesen zu sein. Mein Psychiater wird die Risperdal-Dosis bestimmr zu gegebener Zeit reduzieren, wenn ich denn überhaupt noch ein richtiges Medikament bekomme und kein Plazebo. Ich und andere merken von meiner Krankheit jedenfalls nichts mehr.

Im Übrigen sollten wir den Ärzten und Psychiatern dankbar sein, dass sie versuchen uns zu helfen und sie nicht als unsere Feinde betrachten, wie ich es auch schon oft gelesen habe.

MfG, Harmonium
Ich lebe meine Überzeugungen und Einsichten.

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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Remedias » Fr 22. Apr 2011, 17:14

Harmonium, dir scheint es richtig gut zu gehen;
ich larviere so hin-und her.
Mir ging es ganz gut mit Seroquel und Invega.
Leider wurde letzteres von der Krankenkasse gestrichen
und ich habe Risperdal bekommen,
das mir anscheinend Angstattacken macht.
Ich hatte auch schon Zyprexa und Solian und Abilify.
Jedes hatte irgendein Problem
Zyprexa - zu schnelle gewichtszunahme
Solian - total abgestumpft und Zyklusprobleme
Abilify - Schlaflosigkeit und ich wurde trotzdem psychotisch.
Jetzt fehlt mir auch irgendwie der Mut, mich auf eine neue Medikation einzulassen.
ich habe es satt und würde am liebsten alles weglassen.

liebe Grüße Remedias

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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Triangel » Fr 22. Apr 2011, 19:13

[quote="Remedias"]
Mir ging es ganz gut mit Seroquel und Invega.
...
Zyprexa - zu schnelle gewichtszunahme
Solian - total abgestumpft und Zyklusprobleme
Abilify - Schlaflosigkeit und ich wurde trotzdem psychotisch.
[/quote]

Bleib beim Seroquel und such Dir eine andere Zusatzmedikation. Ich hatte bei Risperdal verhältnismäßig schwere Depressionen und habe es abgesetzt. Und, Mädel, Du weißt doch wie man NL absetzt, Du nimmst das Zeug doch schon lange. Also wie kommt es, dass Du das Zeug absetzt und plötzlich mir nichts, Dir nichts wieder in der Klappse landest.
lg Triangel

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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Remedias » Fr 22. Apr 2011, 19:34

Also wie kommt es, dass Du das Zeug absetzt und plötzlich mir nichts, Dir nichts wieder in der Klappse landest.
Ja, an ein neues Medikament mit Seroquel habe ich auch schon gedacht. Vielleicht Zeldox.

Deine Frage; ich kann es mir nur erklären, dass es Absetzspsychosen, also dass das Gehirn mehr Dopaminrezeptoren ausbildet, und dann von Dopamin überschwemmt wird, sobald man die Medikation lässt, wirklich gibt.

liebe Grüße Remdias

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Re: Risperdal als Spritze

Beitragvon Triangel » Fr 22. Apr 2011, 21:05

Um dem vorzubeugen reduziert man in kleinen oder kleinsten Schritten, notfalls teilt man die Tablette mit einem Messer. ERST wenn man wieder 6-8 h schläft und sonst keine Frühwarnsymptome hat reduziert man weiter. Also auf jeden Fall ein paar Wochen bis zur nächsten Reduzierung. Ganz vermeiden lassen sich "Entzugssymptome" wie Schlafstörungen nicht, zumindest nicht bei jedem. Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Da muss man sich durchbeißen.
lg Triangel


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