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Zwangsbeglückung mit Haldol

Verfasst: Sa 19. Jun 2010, 11:20
von shower
Hallo!

Ich war einmal in der Praxis meiner Allgemeinärztin und habe dort einen psychotischen Eindruck gemacht. Es kam dann so, dass ich auf einer Liege in ihrem Behandlungszimmer lag und sie mit einer Spritze mit Haldol vor mir stand. Ich sagte noch ich will bloß kein Haldol. Doch dann hat sie mir die Spritze (durch die Hose) ins linke Bein gestoßen.
Sie hat nicht mal versucht mir die Injektion normal zu geben, und ich hab mich nicht aggressiv verhalten oder mich gewehrt, ich lag einfach nur da und hatte Angst (ich war am Zittern).

Was für Nebenwirkungen pures Haldol hat will ich nicht weiter erwähnen *seufz*.

Anschließend wurde ich in die nächste Nervenklinik gebracht und verbrachte dann 3 Tage in der Geschlossenen für psychotische Patienten.

Nun wurde die Sehne die sich über dem Knie befindet in Mitleidenschaft gezogen und schmerzt mal stärker oder schwächer und diese Empfindung wird mir auch für immer bleiben.

Meine frage: Darf die Ärztin so etwas? Falls sie das noch mal macht, kann ich ihr irgendwas, Rechtlich gesehen? Das ganze geschah in Österreich und ist schon 2 Jahre her.

Re: Zwangsbeglückung mit Haldol

Verfasst: So 4. Jul 2010, 09:29
von shower
Ich komme erst heute dazu eure Antworten zu lesen und finde sie freundlich geschrieben.

Der Vorfall ereignete sich NICHT in einer Forensischen Anstalt,
es war in einer ganz gewöhnlichen Arzt-Praxis in meinem Wohnort.
Ich weiß zwar wo die nächste forensiche Anstalt ist aber ich war dort noch nie drinnen.

Ich habe also den Thread in die falsche Kategorie getan weil ich einfach dachte Psychiatrie und Rechtliches, das soll man in diese Kategorie geben.

Vieleicht könnte man den Thread in die richtige Kategorie verschieben?


An dieser Stelle nochmals vielen, vielen Dank für eure hilfreichen Antworten !!

Re: Zwangsbeglückung mit Haldol

Verfasst: Mo 5. Jul 2010, 13:14
von shower
Wieso erwägst Du ernsthaft, bei so einer Ärztin zu bleiben???
So gut wie vorher ist mein Vertrauensverhältnis zu ihr nicht mehr, und bei psychischen Sachen werde ich sie auch nicht mehr aufsuchen.