Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Wenn Sie andere Teilnehmer dieses Forums an Ihren persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben lassen wollen, können Sie dies hier tun!
xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:11

Organisatorisches
Nachdem mein Therad 1 trotz mehrfacherem Einspruch von User fluu zerfelddert wurde, bitte ich User Fluu sich hier nicht zu beteiligen.
Sollte dies trotzdem passieren bitte ich die anderen Threadteilnehmer nicht hier im Thread auf das posting von fluu zu antworten. Ich wünsche dass die Antwort in einem neuen Therad stattfindet . Gerne kann man hier einen Link dorthin einstellen.

Habe fluu auf meine Ignorier Funktion gestezt.
Alle postings von fluu werden vollkommen ausgeblendet.
Es gibt einen Button den man anklicken kann um den Beitrag des Ignorierten Users zu sehen. Ich betätige ihn nicht.
Vielleicht ist das eine Möglichkeit für diejenigen die eigentlich nichts mehr sagen wollen, es abr nicht schaffen.
Einfach mal Porbehalber aus probieren und schauen wie dass dann im Forum auf euch wirkt wenn die Beiträge des ignorieten einfach fehlen. Es ist TOP. man kann die Ignor Funktion wieder rausnehmen und alles ist weider da
Also auf gehts
Probieren geht über studieren
Praxis entscheidet


Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß :D

Ich stelle nun hier unsere bisherige bereinigte Diskussion ein.




aus
posting.php?mode=edit&f=78&p=103882

Hallo,
gerne stelle ich mich vor.
Vor 15 Jahren hatte ich einen Burn Out an deren Folgen ich heite noch arbeite.
Ich habe einen BO erlebt wie er unter
http://psychiatriegespraech.de/psychisc ... eberblick/
beschrieben ist.
Auf keiner anderen I Net Seite habe ich eine treffendere Beschreibung gefunden. Die Inhalte haben mir sehr geholfen. Genau meine ich damit:
Ich zitiere
„Burnout | Prognose
Patienten mit Burnout-Syndrom sind oft in der beruflichen Rehabilitation und Wiedereingliederung am Arbeitsplatz gefährdet. Bereits der „normale“ berufliche und soziale Stress stellt für viele Betroffene noch Monate und Jahre nach Therapie der Erkrankung und in geändertem beruflichem Umfeld eine erhebliche Belastung dar, die schnell zur Überforderung und zu erneuten Krisen führen kann. Im Krankheits-Verlauf sind Teilinvalidität oder auch vollständige Invalidität deshalb nicht selten. Meist gilt: je früher Entlastung und Behandlung beim Burnout-Syndrom einsetzen, umso besser der Heilungs-Verlauf und die Prognose. Umgekehrt gilt: je geringer die persönlichen Ressourcen und je massiver und v.a. je länger die Gewalteinwirkung, desto größer die Gefahr schwererer und irreparabler Schäden. …. Folgen des Burnout-Syndroms sind seelische Störungen, die, verglichen mit so mancher anderen psychischen Störung, eine deutlich unsicherere Prognose haben und infolge dessen sehr ernst genommen und einer raschen Behandlung und einem raschen Krisenmanagement zugeführt werden sollten.“

Ich erlebte das Erblühen von Angststörung und atypischer Depression, war 3-mal je 1 Jahr AU. Ich kann wegen einer anderen Erkrankung leider keine AD nehmen. Ich habe mehrere Therapien gemacht die mir sehr geholfen haben. Ich habe es geschafft all die Jahre weiter im Job zu bleiben. Symptomfreiheit habe ich nicht erreicht. Die Infos dieser Seite haben mir enorm geholfen, gaben mir viel Halt. Einen herzlichen Dank an Franz Engels.
Auch anderen Betroffenen habe ich diese Seite weiterempfohlen bzw. auf die doch sehr ernste Prognose hingewiesen. Dafür bin ich sehr kritisiert worden. Vor allem in den Anfängen wurde Bo als eine leichte Krankheit gesehen. Die Rolle des aufgeopferten der sich nun endlich auch mal was gönnen Muss war und ist die Haltung. Die Erwartung, dass in kürze alles besser sei als je stand immer im Raum der Selbsthilfe. Im Laufe der Zeit konnte ich eine hohe Anzahl von EM Renten beobachten. So ganz langsam bewegt sich der Erfahrungsraum auf den Stand, den Franz Engels schon vor Jahren hier niedergeschrieben hat.
xwell
Zuletzt geändert von xwell am Fr 19. Jan 2018, 22:57, insgesamt 6-mal geändert.
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:17

Hier als ewig Heilungssuchender vertreten, der mittlerweile alle Teilnehmer des Forums als verblödeten und dumm-jammernden Haufen schwer gestörter Individuen verunglimpft, aber andererseits als private Spielwiese für seine verqueren Selbstheilungsprozesse mißbraucht, gibt wieder ein fluu sein Statement ab.
Konsequent selbstverherrlichend, indem er sich abheben will vom Rest des Forums, obgleich er doch selbst im Vergleich zu anderen am meisten jammert, sucht er hier wieder vergebens nach Gleichgesinnten, hat aber wieder einmal den Text, den er gelesen hat, überhaupt nicht verstanden.
Aber macht nix, fluu, gib die Hoffnung nicht auf, vielleicht findet sich ja doch noch ein passendes Pendant für dich, obgleich ich das stark bezweifle. :wink:
Und wenn hier welche Hilfe suchen und Erfahrungswerte austauschen wollen, dann ist der Sinn und Zweck dieses Forums schon erfüllt, deine Art der Einbringung hier jedoch zeugt in keinster Weise davon, daß du diesen Sinn und Zweck auch nur ansatzweise verstehen könntest.
Hallo xwell,
burnout wird leider nach wie vor unterschätzt und die allgemeine, herablassende Haltung hinsichtlich dieser Diagnose hat sich meiner Erfahrung nach immer noch nicht sehr geändert.
Es ist nun mal leider so, daß ein Betroffener niemandem, der nicht selbst mal darunter gelitten hat, erklären kann, daß nicht Faulheit oder Unlust hinter dem Ganzen stecken und diese Unfähigkeit, einfach sinnbildlich nicht aufstehen zu können, nicht mit Motivationstraining oder Glückspillen zu beheben ist.
Es ist ja nicht so, daß ein Betroffener nicht wüsste, wie es gehen könnte, nur geht es eben dann nicht.
Wie langwierig diese Betroffenheit sein kann, hast du ja beschrieben, symptomfrei ist nur derjenige, der es nie hatte. Damit leben und es als Bestandteil der eigenen Psyche akzeptieren zu lernen, ist die Kunst und die muß jeder ganz für sich individuell erarbeiten, ein Allgemeinrezept gibt es da nicht.
Grüße
mamschgerl
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:18

Als Betroffene, deren Erstdiagnose burnout lautete und diese dann nach der ersten Therapiesitzung in schwere Depression abgeändert wurde und diese dann wiederum während des ersten Klinikaufenthaltes als seit Jahrzehnten bestehende, rezidivierende schwere Depression als Begleiterscheinung einer komplexen PTBS erkannt wurde, bin ich im Nachhinein froh darüber, daß es für all das, was ich seit meiner Kindheit kenne, hinterfrage und zu verstehen suche, einen Namen gibt.
Die Diagnosen sind natürlich lediglich eine Zusammenfassung diverser, vielschichtiger Symptome, dem man eine Bezeichnung gegeben hat, um das alles unter einen Hut zu bekommen und natürlich, damit es überhaupt den Status einer Krankheit laut ICD erlangt ( doch das ist wieder eine andere Geschichte...).
Oftmals beginnt alles mit burnout, was man als einen klaren und deutlichen Warnschuß ernstnehmen sollte. Das abzutun als Businesskrankheit, ist genau das, was völlig daneben liegt. Eine Hausfrau kann genausogut daran erkranken wie ein Manager, der rund um die Uhr arbeitet. Burnout hat viele Gründe und kann jeden treffen, hier eine Überarbeitung als pauschale Ursache zu nennen und als Heilkonzept zwei Wochen Urlaub zu verschreiben, trifft genau den Punkt: es wird einfach nicht ernstgenommen.
Ich habe bei meinem ersten Klinikaufenthalt mit dem Oberarzt der psychosomatischen Abteilung gesprochen, der ebenfalls unter burnout leidet. Er hat lange gebraucht, aus diesem Loch herauszukommen und muß heute noch höllisch achtgeben, um die Anzeichen rechtzeitig zu erkennen und dagegenzusteuern. Ihm hilft die Arbeit mit den Patienten und natürlich befindet er sich unter Kollegen, die mit ein Auge darauf haben und sich gegenseitig unterstützen. Er wird niemals mehr der sein können, der er vorher war. Burnout ist nicht, ausgebrannt aus der Asche seines Lebens gleich Phönix aufzuerstehen, um sich wieder neu zu erschaffen.
Wäre schön, wenn es so einfach wäre...
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:19

[quote="xwell"]@ mamschgerl
deine beschreibungen entsprechen meinen Erfahrungen.
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:21

Hallo Xwell,
Ich habe mehrere Therapien gemacht die mir sehr geholfen haben. Ich habe es geschafft all die Jahre weiter im Job zu bleiben. Symptomfreiheit habe ich nicht erreicht. Die Infos dieser Seite haben mir enorm geholfen, gaben mir viel Halt. Einen herzlichen Dank an Franz Engels.
ich finde es beeindruckend, dass du trotz dieser schweren erkrankung weiter im Job bleiben konntest. Ich selbst fühle mich als Burnout- Betroffene, wenn ich diese Diagnose auch nicht bekommen habe. Aber ich hatte ganz am Anfang meiner "Psychiatriekarriere" einen Nervenzusammenbruch wegen Überlastung am Arbeitsplatz.


Xwell, warum ich das schreibe mit den Antidepressiva. Ich wurde - im Gegensatz zu dir - mit sehr vielen Medikamenten traktiert. Zum Schluss konnte ich nicht einmal mehr eine halbe Buchseite lesen, so abgeschossen war ich. Von der Rückkehr in meinen Beruf keine Rede mehr.
Meine Erfahrung ist -
dass zum Burn-out zweierlei gehören,
erstens Überforderung, und zwar am Arbeitsplatz gerne mit unklaren Vorgaben, Druck, undurchschaubaren Strukturen, Mobbing, hoher Konkurenz und überhaupt eher eine Atmosphäre von Angst und Stress.
zweitens eine besondere Persönlichkeit : intelligent, eher altruistisch als egoistisch, perfektionistisch, das Selbstbild hängt sehr von (guten) Leistungen ab, unsicher bei Kritik, fleißig, verantwortungsbewusst, idealistisch, loyal, hohe Identifikation mit den Aufgaben.
Nun trifft eine solche Person auf solch ein Arbeitsumfeld.

liebe Grüße Remedias
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:22

Meine Erfahrung ist - dass zum Burn-out zweierlei gehören,
erstens Überforderung, und zwar am Arbeitsplatz gerne mit unklaren Vorgaben, Druck, undurchschaubaren Strukturen, Mobbing, hoher Konkurenz und überhaupt eher eine Atmosphäre von Angst und Stress.
zweitens eine besondere Persönlichkeit : intelligent, eher altruistisch als egoistisch, perfektionistisch, das Selbstbild hängt sehr von (guten) Leistungen ab, unsicher bei Kritik, fleißig, verantwortungsbewusst, idealistisch, loyal, hohe Identifikation mit den Aufgaben.
Nun trifft eine solche Person auf solch ein Arbeitsumfeld.

liebe Grüße Remedias
Hallo Remendias
Denie Erfahrungen zum BO enstprechen zu 100 % meinen.

Hallo Xwell,
Ich habe mehrere Therapien gemacht die mir sehr geholfen haben. Ich habe es geschafft all die Jahre weiter im Job zu bleiben. Symptomfreiheit habe ich nicht erreicht. Die Infos dieser Seite haben mir enorm geholfen, gaben mir viel Halt. Einen herzlichen Dank an Franz Engels.
ich finde es beeindruckend, dass du trotz dieser schweren erkrankung weiter im Job bleiben konntest. Ich selbst fühle mich als Burnout- Betroffene, wenn ich diese Diagnose auch nicht bekommen habe. Aber ich hatte ganz am Anfang meiner "Psychiatriekarriere" einen Nervenzusammenbruch wegen Überlastung am Arbeitsplatz.
Ich hatte jedesmal Angststörung, eine soziale Phobie bildete sich aus und jedes mal eine atypische Depression mit Unruhe u.ä. Was ich nie länger als 1-2 Moante hatte, war Hoffnungs- und Energielosigkeit. Das war vielleicht mein Glück.
Ich war zwei mal ein Jahr AU. Nach dem ersten Mal habeich alle Leitungen aufgegeben, nach dem 2. mal habe ich nur nich alleine gearbeitet und hatte ein Einzelbüro. Ohne diese gravierenden Änderungen hätte ich es wohl nicht geschafft.

es war mir immer ein Anliegen zu verstehen wo Parallelen und wo Unterschiede zwischen BO und Depression liegen. Und es war wchtig für mich möglichst viel von meiner Krankheit zu verstehen damit ich korrigieren konnte.
Die Bislang beste Beschreibung zu BO und der Dieffernzierung zur Depression die ich fand ist die folgende:

Ich schreibe sie mal hier rein obwohl es fast ein neues Thema wäre.

http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/20 ... 08-115.PDF
(steht dort leider nicht mehr

"Beim Burnout ist der Stresszirkel eine Aufwärtsspirale (Abb. 4 x). Der Burnoutpatient hat sich typischerweise in eine Lebenssituation manövriert, wo tatsächlich hohe äußere Leistungsanforderungen vorhanden sind (Stressor).
Seine innere Einstellung und Motivation, der Stressverstärker, ist antreibend. Dies sind die bekannten Burnout Risikofaktoren: Perfektionismus («sei perfekt!»), betontes Harmoniebedürfnis, auch Helfersyndrom genannt («sei beliebt!») und zwanghaftes Kontrollbedürfnis.(«sei eigenmächtig!»). Wird die Selbstaufforderung im Sinne des «ich schaffe es» zu dominant, so folgt der Distress als Überforderung, das Sollen hat sich zu weit
nach oben vom Können abgehoben. Dies bewirkt primär eine narzisstische Kränkung mit einer Trotzreaktion:
«Ich schaffe es trotzdem.» Weil der Burnoutpatient die abnehmenden Ressourcen lange Zeit nicht wahrhaben will und sich nicht zurücknimmt, wächst der Aufgabenberg, die äußeren Anforderungen nehmen zu, und die Aufwärtsspirale zirkuliert weiter, bis es zum Kollaps des
Ausgebrannt seins kommt.

Bei der Depression ist der Stresszirkel eine Abwärtsspirale (Abb. 5 x). Der Depressionsgefährdete kann sich in Lebenssituationen mit hoher, durchschnittlicher oder tiefer objektiver Belastung vorfinden. Der persönliche Stressverstärker funktioniert bremsend, indem die bereitliegenden depressiven Grundmuster aktualisiert werden:
Selbstzweifel und Unterschätzung («ich kann nicht»), Verlassenheit («niemand hat mich gern») und im Selbstzweifel wurzelndes Misstrauen («niemand hilft mir»). Daraus erfolgt der Distress als Hilflosigkeit: Infolge des mangelnden Kompetenzvertrauens wird das Können als ungenügend beurteilt und zu tief angesetzt, die Diskrepanz zwischen Sollen und Können wird zu
gross. Die psychische Stressreaktion ist Entmutigung, man gibt sich keine Chance mehr. Läuft der Stresszirkel weiter, so bewirkt dieses ungewollte Selbstbremsmanöver in der subjektiven Sicht des Depressionsgefährdeten einen weiteren Anstieg der Umgebungsanforderungen,
und die Abwärtsspirale mündet schließlich in die Sackgasse der depressiven Devitalisierung. Man fühlt sich wie abgestorben.
Der markante Unterschied in den beiden Stresszirkeln liegt bei den Verstärkern: Die Burnoutperson hat eine Plusvariante (Antreiber), der depressive Mensch eine Minusvariante (Bremser, Stopper). In der deskriptiven Persönlichkeitseinteilung entsprechen gewisse Typen mehr der Plusvariante (z.B. narzisstische oder anankastische Persönlichkeit), andere mehr der Minusvariante (z.B. selbstunsichere oder ängstliche Persönlichkeit). Die differenten Stressverstärker sind der Hauptgrund der unterschiedlichen Stresszirkel. Beim Burnout ist es das Kampfmuster (Aufwärtsspirale), bei der Depression das Unterordnungs- oder Bewahrungsmuster (Abwärtsspirale).

Bei der hormonellen Stressachse entspricht die Bewahrungsreaktion einer gesteigerten Aktivität des Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Systems mit Hyperkortisolismus, was Deprimierung und Aktionshemmung begünstigt [4].

Beim Einbruch des Zirkels – dem Burnoutkollaps und der depressiven Sackgasse – münden beide Varianten in das Erschöpfungssyndrom, in die Erschöpfungsdepression. Die vorgenommene Differenzierung der Stresszirkel ist vor allem zu Beginn des Krankheitsprozesses, vor der klinisch manifesten Dekompensation, relevant:

Der Burnoutpatient bäumt sich auf, kämpft («er brennt»),
der Depressive gibt rasch auf, ordnet sich unter («er de-primiert sich, er drückt sich nieder»). Im weiteren Verlauf vermischen sich die beiden pathogenetischen Mechanismen."
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:33

Hallo xwell,
das ist in der Tat eine der besten Erklärungen, die ich jemals gelesen habe.
Und dass die beiden Formen sich mischen könnenb, ist auch einleuchtend, beispielsweise wenn der Burn-Outler arbeitslos wird. Am anfang ist wohl erstmal Erleichterung da "Ich muss da nicht mehr hin!", was aber in eine tiefe Depression mündet: "Ich habe versagt!", was in der Tat furchtbar kränkend ist, denn man hat sich abgerackert. So war es bei mir.,
Du hast Führungsaufgaben abgegeben, was primär erleichternd ist, doch sekundär vermutlich auch eine tiefsitzende Kränkung.
So gut wurde mir der Mechanismus noch nie geklärt, danke dafür.

ich finde, man müsste viel mehr darum kämpfen, dass die arbeitswelt so wird, dass sie von hochmotivierten Menschen profitiert - statt sie in den Burnout zu treiben.
wo siehst du einen Lösungsweg? Persönlich? Politisch?

liebe Grüße Remedias
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:34

Hallo xwell,
das ist in der Tat eine der besten Erklärungen, die ich jemals gelesen habe.
Und dass die beiden Formen sich mischen könnenb, ist auch einleuchtend, beispielsweise wenn der Burn-Outler arbeitslos wird. Am anfang ist wohl erstmal Erleichterung da "Ich muss da nicht mehr hin!", was aber in eine tiefe Depression mündet: "Ich habe versagt!", was in der Tat furchtbar kränkend ist, denn man hat sich abgerackert. So war es bei mir.,
Du hast Führungsaufgaben abgegeben, was primär erleichternd ist, doch sekundär vermutlich auch eine tiefsitzende Kränkung.
So gut wurde mir der Mechanismus noch nie geklärt, danke dafür.

ich finde, man müsste viel mehr darum kämpfen, dass die arbeitswelt so wird, dass sie von hochmotivierten Menschen profitiert - statt sie in den Burnout zu treiben.
wo siehst du einen Lösungsweg? Persönlich? Politisch?

liebe Grüße Remedias
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:34

@ mamschgerl
ja sehe ich auch so, unsere Geshcichten sind sehr unterschiedlich

wo siehst du einen Lösungsweg? Persönlich? Politisch?
Für mich wäre ein Lösungsweg gewesen, wenn ich vorher genauer gewusst hätte, wer bin ich und wenn ja wievielte ... Dann hätte ich gar keinen Leitungsjob angenommen. Die Sache ist 15 Jahre her. Denke heute wäre mir das nicht passiert denn im I Net findet man viele Info´s.

Selbst wenn ich selbstständiger gewesen wäre, wäre es passiert. Ich halte nicht allzu viele Mamangentspannungen aus. Unklare Verhältnisse im zwischenmenschlichen Bereich sind für mich schwer zu ertragen. Dagegen kann ich sehr lange schwierige techn. Analysen mit Synthesen machen, das steigen viele längst aus.


Die Lösung wäre bei mir gewesen ich wäre so eine Art technische Beratung der Geschäftsleitung gewesen. Dann hätte ich meine Kreativität und meinen wirtschaftlichen Anspruch befriedigend ausleben können. Bislang geht das nur mit personal Verantwortung. Aber ist neue Tendenzen, dass sich fachlich gute Leute die über den Tellerrand schauen auch gut einbringen können.

@ Remendias
Mich interessiert deine Geschichte. Finde ich die hier im Forum?


xwell
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:35

Hallo xwell,
natürlich sind unsere Geschichten unterschiedlich, Parallelen finden sich allein darin, daß wir beide ein Burnout erleben mussten und daß das Gefühl dabei sehr ähnlich war.
Die Vorgeschichte ist bei jedem individuell, deshalb muß auch jeder für sich speziell Wege finden, einer Wiederholung entgegenarbeiten zu können. Das ist es ja, was es so schwierig macht und wie du auch selbst schreibst, hättest du dich selbst vorher besser gekannt oder einschätzen können, wäre es vielleicht nicht oder zumindest nicht mit dieser Wucht geschehen.
Zwischenmenschliche Konflikte sind, glaube ich, für die meisten Menschen schwer erträglich, die eigentlich nur in Ruhe und Frieden ihre Arbeit erledigen wollen und auch privat eher harmoniebedürftig sind. Solche Ungeklärtheiten liegen schwer im Magen und auch sie können sich anstauen, so daß das morgendliche Aufwachen mit dem Bewußtsein, wieder zur Quelle aller Unstimmigkeiten gehen zu müssen, schon zur Qual wird.
Wie gesagt, es ist egal, was dazu führte, das muss man selbst herausfinden, um zu wissen, wie man dem künftig entgegenwirken kann. Wichtig wäre es aber in jedem Fall, daß dieses Ereignis nicht lapidar als vorübergehende Überlastung heruntergespielt wird, denn dahinter steckt in der Regel viel, viel mehr.
Man kann im Leben noch so kompromissbereit und anpassungsfähig sein, wenn sich das alles aber mit dem eigenen Empfinden nicht mehr die Waage hält, fällt alles in sich zusammen.
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:35

@ Remendias
Mich interessiert deine Geschichte. Finde ich die hier im Forum?


xwell
Nein, ich glaube nicht. Ich bin seit 2007 hier und habe sehr viel geschrieben, aber finde die Geschichte gerade nicht.

liebe Grüße Remedias
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:36

Zwischenmenschliche Konflikte sind, glaube ich, für die meisten Menschen schwer erträglich, die eigentlich nur in Ruhe und Frieden ihre Arbeit erledigen wollen und auch privat eher harmoniebedürftig sind. Solche Ungeklärtheiten liegen schwer im Magen und auch sie können sich anstauen, so daß das morgendliche Aufwachen mit dem Bewußtsein, wieder zur Quelle aller Unstimmigkeiten gehen zu müssen, schon zur Qual wird.
kommt mir irgendwie bekannt vor

@ Remedias
schade, schön wären einfach 10 Sätze

xwell
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:36

Hallo xwell,
@ Remedias
schade, schön wären einfach 10 Sätze
Da reicht weniger:
Ich hatte in einem neuen Land eine Arbeitsstelle angenommen und war in meiner Familie zu dieser Zeit die Alleinverdienerin.(das zur Erklärung, warum ich nicht gekündigt habe - da drohte Hartz IV ) ) Meine Aufgabe bestand darin ,einen ganz neuen Sektor aufzubauen, nämlich DaZ für die Sekundarstufe, DaZ ist Deutsch als Zweitsprache, heutzutage ist das durch die Migration sehr aktuell, 2004 gab es kaum Erfahrung, keine Bücher ec.
Was ich nicht wusste: Eine meiner Kolleginnen hätte diesen Job haben wollen und machte mir das Leben zur Hölle. Sie sabotierte mich regelrecht. Den anderen fiel das wohl auf, aber weder Kollegen noch Chefin mischten sich ein . Ich hielt ein paar Monate durch, arbeitete Tag und Nacht, schlief nicht mehr etc. Schließlich bekam ich in der Nacht einen Weinkrampf und konnte nicht mehr aufhören. Das war dann der Beginn von Psychiatrie, Berentung etc.

Das waren wirklich 10 Sätze. Ich würde es als klassisches Burn-Out bezeichnen.

liebe Grüße Remedias
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.

Benutzeravatar
Remedias
Beiträge: 4112
Registriert: Fr 22. Dez 2006, 17:46
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon Remedias » Fr 19. Jan 2018, 17:37

Ja, und meine Geschichte in der Kurzfassung möchte ich auch hier haben:
Hallo xwell,
@ Remedias
schade, schön wären einfach 10 Sätze
Da reicht weniger:
Ich hatte in einem neuen Land eine Arbeitsstelle angenommen und war in meiner Familie zu dieser Zeit die Alleinverdienerin.(das zur Erklärung, warum ich nicht gekündigt habe - da drohte Hartz IV ) ) Meine Aufgabe bestand darin ,einen ganz neuen Sektor aufzubauen, nämlich DaZ für die Sekundarstufe, DaZ ist Deutsch als Zweitsprache, heutzutage ist das durch die Migration sehr aktuell, 2004 gab es kaum Erfahrung, keine Bücher ec.
Was ich nicht wusste: Eine meiner Kolleginnen hätte diesen Job haben wollen und machte mir das Leben zur Hölle. Sie sabotierte mich regelrecht. Den anderen fiel das wohl auf, aber weder Kollegen noch Chefin mischten sich ein . Ich hielt ein paar Monate durch, arbeitete Tag und Nacht, schlief nicht mehr etc. Schließlich bekam ich in der Nacht einen Weinkrampf und konnte nicht mehr aufhören. Das war dann der Beginn von Psychiatrie, Berentung etc.

Das waren wirklich 10 Sätze. Ich würde es als klassisches Burn-Out bezeichnen.
Wobei dazu kommt, dass ich das mit der Kollegin erst HINTERHER erfahren habe von Kollegen, die mich im Krankenstand besucht haben. An anderer Stelle schreibe ich, ich bin im Aspergerspektrum. Ich erfasse soziale Zusammenhänge nur, wenn sie mir jemand erklärt und habe erst gar nicht verstanden, dass ich eine Mobbing- Zielperson war - ich dachte, ICH bin unfähig, faul und muss eben noch härter arbeiten.

liebe Grüße Remedias

xwell
Beiträge: 35
Registriert: Mo 6. Jan 2014, 21:35

Re: Erfahrungsbericht Burn Out Angststörung Depression

Beitragvon xwell » Fr 19. Jan 2018, 17:38

@remedias
Der Druck, als Alleinverdiener die Familie über Wasser zu halten, ist immens. Als mein Mann verstarb, war ich als Alleinerziehende ebenfalls diesem Druck ausgesetzt, ich habe mir in den Jobs ( die ich bis zu meiner letzten Stelle, die mir dann den Rest abforderte, ausübte ) vieles bieten lassen, was unter der Gürtellinie lag, nur um nicht wieder in die Mühlen des Sozialstaates zu rutschen. In meiner nun vergangenen Beziehung ging es soweit, daß ich aufgrund meines Burnouts den Job verloren habe und nun auch dauerhaft berentet bin, wie du weißt.
Was ich an Umgang unter Kollegen erlebt habe, was ich an Methoden kennenlernen konnte, wenn Chefs ihre Angestellten los werden wollten...all dieser Neid, diese Eifersucht, dieses Gegeneinanderarbeiten eben, es ist einfach nur traurig. Aber ich konnte in der Regel nicht so dagegen vorgehen, wie ich wollte. Wenn man Verantwortung trägt, erträgt man vieles, von dem man vorher dachte, daß man es nie durchhalten würde.
Und ja, man strengt sich noch mehr an, will sich nicht unterkriegen lassen und frisst doch tagtäglich ein Stückchen mehr dieser Ungerechtigkeit und Unsinnigkeit in sich hinein, aber oft tut man es nicht für sich allein, sondern weil andere von einem abhängig sind, stellt also die eigenen Befindlichkeiten ganz weit nach hinten. Die haben aber ein Eigenleben und fordern ihr Recht, unabhängig davon, ob man selbst das will oder nicht.
Tja, und dann knallt's eben. Mein Nervenkostüm, das vorher schon erheblich angeschlagen war, hat sich insoweit erholt, daß ich privat und für mich alleine seltener weine, aber in Kontakt zu anderen laufen mir ständig unwillkürlich die Tränen, ich kann es nicht beeinflussen. Selbst bei der Abholung meines Personalausweises musste ich sie abwischen und das lag nicht daran, daß ich mich so über die Schnelligkeit des Ablaufs freute...inwieweit das jetzt alles mit diesem Burnout in Zusammenhang steht oder ob mein lebenslanger und ständiger Begleiter Depression dafür verantwortlich ist, weiß ich nicht zu beurteilen. Fakt ist, daß der Burnout dem Raubbau an meiner Psyche ein Ende gesetzt hat und das Wissen, mich dem Ganzen nicht mehr aussetzen zu müssen, wandelt sich von dem Empfinden, versagt zu haben, sowie der Scham und der Selbstverurteilung langsam zu dem Gefühl der Erleichterung.
Grüße
mamschgerl
Gilt nur wenn ich Threadstarter bin: DA ICH MIR NICHT NOCHMAL EINEN THREAD VON FLUU VERSAUEN LASSEN MÖCHTE, habe fluu auf Ignorierliste gesetzt. Seine Beiträge s. f. m. unsichtbar. @ Threadteilnehmer:Antworten auf fluu bitte neuen Thread eröffnen.


Zurück zu „Erfahrungsberichte“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste