Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

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Remedias
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon Remedias » Mi 13. Dez 2017, 10:18

mamschgerl hat geschrieben:Wenn alle denken würden, daß sie ihre Fertigkeiten und ihr Können nicht zeigen dürfen, weil sie sonst als einsame, aufmerksamkeitsheischende Individuen verschrien würden, würden uns viele Ideen, Aspekte, visuelle wie ideelle Phantasien versagt bleiben und unser Leben wäre ziemlich arm.
Eine Kommunikation, ein Austausch auf gerade diesen unterschiedlichen Ebenen fände nicht statt und jeder würde für sich alleine ein farbloses Dasein fristen.
Gerade hier macht sich die Vielfalt und Unterschiedlichkeit eines jeden bemerkbar und das ist schon etwas, was man zeigen kann, wenn man will.
Es ist in meinen Augen eher armselig, sich über die Lust am Schreiben und den Erfolg darum zu mokieren und es lehrmeisterhaft und hinter pseudotherapeutischem Gefasel zu verunglimpfen, nur um sein für sich selbst empfundenes Versagen auf diesem Gebiet an anderen abzureagieren.
Auf den Punkt gebracht, lieber Doctor Watson :idea: :)

"Die Trauben sind mir viel zu sauer", sprach der Fuchs...... :D

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fluuu
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon fluuu » Fr 15. Dez 2017, 19:18

Habe mich falsch ausgedrückt, als Therapeut stelle ich gar nichts her außer neue Strukturen im Gehirn und
als bildender Künstler stelle ich nur wenige Werke her, meist nur per Auftrag, am meisten bilde ich künstlerisch
mein Leben und das meiner Mitmenschen, da geht es fast nur um Geist, Seele und Wahrnehmung der Sinne.
Ansonsten halte ich jede Veröffentlichung eines Werkes für skandalös betrieben denn die Anderen sollen
es kaufen. Ich muss nicht so viel verkaufen, ich muss auch nicht so viel kaufen, ich gestalte und das dekt
die meiste Qualität im Leben ab. Natürlich mache ich hier im Forum Psychiatrie auch nichts anderes und
formuliere meine Gedanken um Gesundheit an Stelle von Krankheit zu verkaufen im ideellen Sinne.
Das mache ich aus purem Eigennutz wie bei der Liebe, um so mehr man sie teilt um so mehr wirt es
und um so mehr ich auf den weg zur Gesundheit animiere um so besser und stabiler wird mein Befinden.
Dafür brauche ich nicht mehr an die große Glocke der realen Öffentlichkeit, das habe ich als Berliner
in Berlin genug gehabt und auch viele Jahre in der Kleinstadt in die ich gezogen bin, jetzt setze ich mich
mit dem Zen-Buddhismus auseinander und das bedeutet den Frieden in sich selber spüren.
Ich kann wunderbar für Skandale sorgen, alle Veranlagungen sind da aber es kaum tun und auch nicht
zu brauchen ist ein wunderbares gelassenes Gefühl. So gelassen, dass ich das meiste Erschaffen von Werken
lassen kann und trotzdem ein Gefühl von Qualität im Leben habe. Zur Zeit ist Weihnachtsmarkt, eine Fundgrube
für zwischenmenschliche Kommunikation mit ganz besonderen Gefühlen der inneren Einkehr ganz real.
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mamschgerl
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon mamschgerl » Fr 15. Dez 2017, 20:53

Sorry, aber da fällt mir nur wieder eines dazu ein:
:sleeping: :sleeping: :sleeping:

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Remedias
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon Remedias » Mo 18. Dez 2017, 15:05

Hallo Fluuu,
fluuu hat geschrieben:Ansonsten halte ich jede Veröffentlichung eines Werkes für skandalös betrieben denn die Anderen sollen
es kaufen
ich finde, du tust den Künstlern unrecht. Klar, müssen sie im Kapitalismus von was leben, aber man kann auch publizieren, um eine Freude zu machen, um zu belehren, zu amüsieren , zu unterhalten. .....etc, die bloße Geldgier ist eine seltene Triebfeder.

Bücher und Kunstwerke sind wie eigene Kinder. Wenn sie Erfolg haben, freut man sich.

Aber man liebt sie auch, wenn sie keinen Erfolg haben.
fluuu hat geschrieben:ch kann wunderbar für Skandale sorgen, alle Veranlagungen sind da aber es kaum tun und auch nicht
zu brauchen ist ein wunderbares gelassenes Gefühl. S
Du provozierst und bist skandalös ohne Ende :mrgreen: ein bißchen erinnerst du mich an Klaus Kinski ( wenn auch ohne seine unflätige Art).
Mit Provokationen bekommst du wesentlich mehr Aufmerksamkeit als mit der simplen Publizierung eines Werkes. Warum du das eine
gutheisst und das andere verdammt, das ist wohl ein großes Geheimnis.

Viel Freude auf dem Weihnachtsmarkt.

liebe Grüße Remedias

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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon Remedias » Di 19. Dez 2017, 13:36

fluuu hat geschrieben: Ansonsten halte ich jede Veröffentlichung eines Werkes für skandalös betrieben denn die Anderen sollen
es kaufen. Ich muss nicht so viel verkaufen, ich muss auch nicht so viel kaufen,.
Na, für jemanden, der gleich zwei (übrigens professionell und gut gemachte) homepages im Netz stehen hat.....

aber nicht jeder ist so konsequent wie Carlos Castañeda ...... :wink:

liebe Grüße Remedias

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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon fluuu » Di 19. Dez 2017, 18:34

Es geht nicht nur um Geldgier auch wenn die am verbreitetsten ist, es geht auch um Gier nach Geltung,
Beachtung, Erfolg, einen Kick, Macht usw. alles Extreme die sich negativ niederschlagen.
Natürlich bin ich auch ein Mensch mit Schwächen und Fehlern, nur ich mache nicht Andere dafür
verantwortlich wenn ich doch die Lösung am besten selber kann. Hier z.B. durch Aushalten der
Reaktionen auf meine Provokationen. Ich habe immer wieder die Ruhe weg, Lecke meine Wunden
und bin gut drauf. Es wäre unmenschlich könnte ich die Anfeindungen auf meine Provokation nicht
ertragen und wäre sehr schnell ein psychisches Wrack, so aber kann ich etwas aus den seelischen
Abgründen hervorlocken, besonders negative Gefühle ohne die eigene Balance zu verlieren.
Für diese Fähigkeit bin ich sehr dankbar denn es macht für mein Gefühl ganz viel Sinn im Leben
etwas Negatives in etwas Positives umwandeln zu können und dabei das Gefühl des Gewinn
bringenden Glücks zu empfinden. Es ist eigentlich ganz simpel, in den buddhistischen Überlieferungen
wie man das Leid im Dasein lindern kann, gut beschrieben und so lebe ich mit vielen psychischen
Problemen um mich herum ohne selbst die Krise zu bekommen und das für westliche Verhältnisse
sehr unabhängig. Deshalb wäre ein berühmt werden für mich als Künstler das Ende meines Friedens.
Andere brauchen es anders, sie müssen die Gier nach Aufmerksamkeit auf die Spitze treiben und
dazu ist ihnen jedes Mittel recht aber wie gesagt, es recht sich in den seelischen Empfindungen
und die Krankheit, welche auch immer, bricht aus. Mit 50 als kreativer und humorvoller Mensch
habe ich mein Gleichgewicht gefunden, es gilt es immer wieder zu tarieren aber warum sollte
ich es aufs Spiel setzen, etwas veröffentlichen, den Ruhm genießen wenn ich genau weiß,
dass es auf lange Sicht in meinem Leben zum Schaden führt.
So begründe ich wunderbar meine Faulheit und tue nichts was viel Arbeit macht um eine
Auszeichnung zu bekommen. Im Umgang mit Gefühlen der Menschen bin ich sehr fleißig um
das eigene Überleben zu verbessern aber materiell kommt nur wenig rüber und das ist gut so.
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon Remedias » Di 19. Dez 2017, 18:40

fluuu hat geschrieben:Hier z.B. durch Aushalten der
Reaktionen auf meine Provokationen. Ich habe immer wieder die Ruhe weg, Lecke meine Wunden
und bin gut drauf. Es wäre unmenschlich könnte ich die Anfeindungen auf meine Provokation nicht
ertragen und wäre sehr schnell ein psychisches Wrack,
Und an die anderen, die deine Provokationen aushalten müssen, denkst du gar nicht? :twisted:

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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon fluuu » Do 21. Dez 2017, 19:46

Doch gerade an die denke ich. Die vielen Menschen die keine Reaktion von mir erleben, eine enorme Mehrheit, an die denke ich nicht.
Jedoch denen, denen ich mich provokativ nähere, an die denke ich besonders und genau deshalb mache ich die Provokation,
um zu versuchen ein paar gestörte Strukturen im Oberstübchen in neue Bahnen zu bringen. Das kann ganz unbewusst sein und
wenn jemand so richtig sauer auf mich ist, dann ist die Chance, dass da im Oberstübchen etwas passiert sehr groß.
Ich bin nicht der Typ der psychischen Störungen mit Schmeicheleien begegnet um meine eigene Seele in Sicherheit zu bringen,
ich suche die Konfrontation um aus ihr die Heilung zu ermöglichen die wirklich selbstständig macht. So sehr denke ich an die
Mitmenschen die mit mir in Kontakt kommen, ganz empathisch und alle Anderen werden kaum wahrgenommen. Ich suche jedoch
den Kontakt in der Realität und gehe Beziehungen ein mit Menschen für die ein Prozess der Entwicklung förderlich ist,
genauso wie für mich auch. Jede Begegnung ist eine Bereicherung und wenn es sein muss auch eine die mit Hass erfüllt ist.
Sie jedoch braucht die Provokation um nicht per Oberhand das harmonische Leben zu erdrücken.
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon mamschgerl » Do 28. Dez 2017, 14:17

Ja ja, es geht doch immer nur um dich, um niemand anderen. Die anderen sind nur für dein verkorkstes Seelenheil von Nutzen, dementsprechend werden sie angefeindet, angegiftet, beleidigt und provoziert. Du musst dich hier nicht mit fadenscheinigen Argumentationen herauszureden versuchen, wir wissen mittlerweile alle, wie du tickst und deine Ausreden, mit dem Schmäh, den du vom Stapel lässt, selbstlos Heilung anzubieten, sind sowas von durchsichtig...was wärst du doch für ein armer Tropf, hättest du dieses Forum nicht, in dem du immer wieder Heilung für deine Störungen findest...

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Laura
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon Laura » Do 28. Dez 2017, 20:37

fluuu hat geschrieben:Doch gerade an die denke ich. Die vielen Menschen die keine Reaktion von mir erleben, eine enorme Mehrheit, an die denke ich nicht.
Jedoch denen, denen ich mich provokativ nähere, an die denke ich besonders und genau deshalb mache ich die Provokation,
um zu versuchen ein paar gestörte Strukturen im Oberstübchen in neue Bahnen zu bringen. Das kann ganz unbewusst sein und
wenn jemand so richtig sauer auf mich ist, dann ist die Chance, dass da im Oberstübchen etwas passiert sehr groß.
Ich bin nicht der Typ der psychischen Störungen mit Schmeicheleien begegnet um meine eigene Seele in Sicherheit zu bringen,
ich suche die Konfrontation um aus ihr die Heilung zu ermöglichen die wirklich selbstständig macht. So sehr denke ich an die
Mitmenschen die mit mir in Kontakt kommen, ganz empathisch und alle Anderen werden kaum wahrgenommen. Ich suche jedoch
den Kontakt in der Realität und gehe Beziehungen ein mit Menschen für die ein Prozess der Entwicklung förderlich ist,
genauso wie für mich auch. Jede Begegnung ist eine Bereicherung und wenn es sein muss auch eine die mit Hass erfüllt ist.
Sie jedoch braucht die Provokation um nicht per Oberhand das harmonische Leben zu erdrücken.
Wie Du Dir doch mal wieder Deinen ekelhaften Charakter schönredest! Du verstehst Dich als "Aufmischer", um Schwache stärker zu machen und meinst dabei, anderen einfach alles Mögliche zumuten zu dürfen. Aber wenn Dir mal etwas zurückserviert wird, knickst Du ein und dann tust Du genau das, was Du anderen "verbieten" willst: Dich als das unschuldige Opfer hinstellen und jaulen über all die Abwehr gegen Dich. Dass es nicht immer ohne Streit im Leben geht, hat hier doch schon längst jeder kapiert. Aber dass man sich, um sich als besonders stark emporzuheben, angeblich dauernd streiten soll, ist vielleicht noch irgend einem alten hirnverschissenen Wikinger oder Nazi durch den Kopf geschossen. Und ob Nietzsche in jedem Fall der Meinung war, dass alles, was nicht tötet, abhärten würde, weiß ich nicht genau. Er gilt jedenfalls nicht gerade als der "Abgebrühteste" unter den Philosophen.

Du provozierst doch nur, weil Du es nötig hast und weil Du niemanden hast, der so barmherzig wäre, freiwillig mit Dir zu reden. Welch ein Teufelskreis! Je aggressiver Du Dich verhältst, desto mehr rücken die Leute von Dir ab und je mehr die Leute von Dir abrücken, desto aggressiver suchst Du die "Annäherung". Ich glaube, ohne Internetkontakte bliebe Dir nichts anderes übrig, als täglich aus dem Fenster zu gucken und Dich über Mahlzeiten von "Essen auf Rädern" zu freuen.
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon Remedias » Do 28. Dez 2017, 22:12

Laura hat geschrieben:Und ob Nietzsche in jedem Fall der Meinung war, dass alles, was nicht tötet, abhärten würde, weiß ich nicht genau. Er gilt jedenfalls nicht gerade als der "Abgebrühteste" unter den Philosophen.
Nietzsche ist einem Pferd um den Hals gefallen und hat es um Verzeihung für all die Misshandlungen der Menschen gebeten - was ihm dann auch als Wahnsinn ausgelegt wurde.http://www.friedrichnietzsche.de/?REM_s ... 1&start=21

liebe Grüße Remedias

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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon fluuu » So 31. Dez 2017, 15:04

Nitsche war ein Scharlatan der an seiner eigenen Philosophie zu Grunde ging aber viele Menschen
lieben seine Äußerungen, vor allem die, die das Chaos verteidigen wollen. Er ist früh krepiert an
einer Geschlechtskrankheit, unfähig das eigene Leben zu bewältigen. Wer solche Leute zitiert
ist selber auf einem sehr geringen Stand der Entwicklung aber nicht die Hoffnung aufgeben.
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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon mamschgerl » So 31. Dez 2017, 15:44

Nana, fluu, wer seine Meinung aufgrund dicker Wälzer, die von sogenannten Fachleuten geschrieben wurden, bildet und irgendwelchen religiösen Vorgaben nacheifert, ohne sie verstanden zu haben, sollte sich nicht soweit aus dem Fenster lehnen...und jemandem Lebensunfähigkeit aufgrund einer unheilbaren Geschlechtskrankheit zu unterstellen, ist schon sehr vorurteilsbehaftet...

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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon Remedias » So 31. Dez 2017, 23:08

Der Mann hieß Nietzsche , nicht Nitsche. Manchmal lasse ich die böse Deutschlehrerin raushängen......
ich halte ihnen zwar auch für einen Idioten, aber die Sache mit dem Pferd hat mir gefallen und auch bei einem ideologischen Gegner
finde ich Äußerungen wie "Er ist krepiert" ziemlich daneben.
fluuu , manchmal kommt von dir für mich etwas Faschistisches rüber, liege ich falsch, oder ist es so, dass du den Faschismus bewunderst?

liebe Grüße Remedias
(nein, ich schwinge nicht die Nazi-Keule. Es interessiert mich WIRKLICH.)

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Re: Mein Roman "Gaslighting" ist endlich erschienen!

Beitragvon fluuu » Mi 3. Jan 2018, 11:57

Die Empfindung von faschistisch ist nicht neu, sie gibt es seit der Machtergreifung der Faschisten,
davor auch schon, nur nannte es sich da anders. Sie wird immer dann entwickelt wenn ein
Hilfloser sich in die Sackgasse gebracht hat und nicht mehr ein noch aus weiß, dann bezeichnet
er die die eine Lösung vorschlagen durch eigene emotionale Verluste als Faschisten.
Denn jemand der in einer Krise ist möchte etwas haben von den Anderen um sich besser zu
fühlen und nicht etwas lassen. Jedoch das was die Probleme durch psychische Störung oder
Psychose hervorruft gilt es zu lassen, zu bekämpfen oder auszumerzen und nicht zu bereichern.
So gesehen stimmt der Vergleich mit dem Faschistischen, nur geht es nicht um das menschliche
Volk der Juden sondern um die bösen und zerstörerischen Zellen im eigenen Organismus die
vernichtet und ausgerottet gehören. Jedoch keine Angst, dass das komplett gelingt, die negativen
Gefühle im Alltag ergeben sich immer wieder neu, da positiv bleiben ist eine sportliche Leistung.
Mir ist das nicht neu, der Menschen zerstörerische Aspekt das Faschismus als Ausrottung
minderwertigem Leben lässt sich zumindest modellhaft auf die psychisch kranken Bereiche im
eigenen Organismus, insbesondere Seele und Gehirn, anwenden um den Tod zu akzeptieren
damit gutes Leben möglich ist. In meiner Philosophie kommen jedoch solche skandalösen und
aufpeitschenden Begriffe aus der Geschichte nicht vor, mir geht es um Ausgleich schaffen und da
sind moderatere Formulierungen und Wortwahlen besser geeignet. So etwas wie Faschismus
wird gern als Totschlagagument verwendet um alles verstummen zu lassen denn dem kann
man kein Argument um eins drauf zu setzen hinzufügen. Menschenrechte ist auch so ein
Begriff, wenn der fällt ist das Gespräch erstickt. Es geht bei der Heilung um die eigenen inneren
Strukturen und wer da lieber auf äußere Skandale ablenkt hat noch einen langen Weg.
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