Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

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konrad20175
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Vitamin B12

Beitragvon konrad20175 » Mi 23. Mär 2011, 19:42

Will sagen: Mit B12 WERDEN Geschäfte mit Versprechungen gemacht, das müsstest Du doch als Experte wissen und Dich vor dem (Foren-)Publikum davon abgrenzen.
Danke DVTore, du hast recht ich sollte mich davon abgrenzen wenn andere geschäfte mit irgendwas machen wollen.

Nun dass Menschen geschäfte machen mit Vitamin B12 für Haut das ist eine Sache.

Meine Erfahrung mit Hautkrankheiten ist, dass die ursache meist im inneren liegt. Darmdysbiosen/Darmfloraungleichgewichte die dann zu entsprechenden Hautreaktionen, Allergien, Mundgeruch und andrerem Führen.

Da kann man dann auf die Haut streichen was man will.

Vitamin B12 wirkt nur da wos fehlt. und wenn noch was anderes fehlt dann wirkt es nur begrenzt, dem anderen muss auch noch rechnung getragen werden. Sonst wirkt es nicht...ist überflüssig. Es geht immer bei jeder Heilung von Kranken um das erkennen der Ursache. Ist die Ursache Vitamin B12 Mangel dann hilft Vitamin B12. Wo man dann das Vitamin B12 dann bezieht ist wieder eine andere sache. Jeder der Vitamin B12 herstellt will/darf auch dabei was verdienen.

Ich habe nach vielen Herstellern gesucht, wobei mir wichtig ist dass das Vitmain B12 natürlichen Ursprungs ist. Nicht synthetisch. Ohne konservierungsstoffe....

Ich habe bis heute keinen weg gefunden ein Defizit auf natürlichem Wege wieder aufzufüllen ohne dass es dabei jahre dauert, man täglich 500g Rindsleber essen muss oder den pflanzen die erde streitig machen ohne zu wissen obs denn auch wirkt. da hats dann auch noch vieles andere in der erde das ich nicht essen will.

Ich habe die Karotten und vieles andere nicht geschält, auch nicht immer gewaschen, nur wenn ichs gekauft habe und es nicht bio war. Das hat aber alles nicht dazu beigetragen meinen Vitamin B12 Wert hochzukriegen. Selbst Leute die täglich Fleisch essen haben Mangel. Es scheint nicht nur ein Problem der Veganer zu sein. Wer die karotten nicht wäscht und schält nimmt dadurch Uran auf, mehr als mit einem Liter Mineralwasser. Ob das schlimm ist, keine ahnung, weiss auch nicht mehr wo ich den artikel darüber gefunden habe. auf jeden fall ist auf solche Dinge als Vitamin B12 lieferant wenn man in einem Mangel ist aus meiner erfahrung mit anderen rohköstlern und Vitmain B12 defizitlern kein verlass. Dasselbe gilt sicher auch für Kochköstler.

Bei der schwangerschaft teilt die mutter das B12 mit dem Kind, um die 60% sollen aufs kind übergehen. Frauen fallen oft nach einer Schwangerschaft in eine depression. Ob ihr arzt sie dann auf B12 untersucht kann entscheidend sein für ihr leben.

B12 wird auch durch Lachgas abgebaut. Wer sich damit im spital betäuben lässt sollte vorher oder nachher Vitamin B12 überprüfen. vor allem wenn sie sich danach abgeschlagen fühlen.d Das Elementare Iod aus Iodalgen inaktiviert Vitamin B12 auch. daher vorsicht mit Meeresalgen.

Mikroalgen und andere Pflanzen enthalten Vitamin B12 analogas die in verruf geraten sind die aufnahme vom aktiven B12 zu blockieren. also nicht täglich Spirulina essen, nur in intervallen. wobei nicht sicher ist ob das bei allen Menschen so ist.

Manche Produkte mit 5mcg Vitamin B12 drin können auch inaktives B12 entghalten und so die aufnahme vom guten blockieren. Studien haben dies bei Vegetariern gezeigt.

also generell gilt Vitamin B12 ist nicht gleich Vitamin B12, wer einen wirklichen Mangel hat, sollte sich nicht mit irgendwas zufireden geben, sondern am besten sich selbst durch Literatur darüber schlau machen damit ihr nicht der willkür der Medien ausgeliefert seit was jetzt gut sein soll oder nicht. Ärzte haben oft nur wenig erfahrung damit. Kennen mögliche gefahren wie die nicht verstoffwechselbarkeit eines synthetischen präparates wie bei mir nicht. Methylcobalamin und adenosylcobalamin sind da sicherer. Bei Hydroxycobalamininjektionen wurden Vitamin B12 stoffwechselblockaden bobachtet. Daher empfehle ich sich da wirklich schlau zu machen, auf Ärzte ist bei dieser Thematik kein 100% verlass.

Gerade gestern habe ich eine freudin getroffen die ich letzten herbst mit depressionen angetroffen habe. sie hat schiatzu und anderes gemacht, war bei psychiatern, was dann aber nur zeitlich begrenzt geholfen hat. ich habe natürlich sofort auf einen möglichen vitamin B12 Mangel hingewiesen. Sie hat eine Dose Tabletten genommen von den Rocky Mountains Phytoessentials... gestern hat sie mir gesagt sie sei dadurch wieder gesund geworden. Sie hätte erst einen teuren Test machen können doch die tabletten haben ihr das alles erspart.

Immer wieder höre ich von menschen wie sie psychische probleme haben, oft erst ab 30ig. ein indiz auf einen vitalstoffmangel... bei allen anderen vitalstoffen als B12 merkt man wenn man sofort das entsprechende isst was einem gefehlt hat. Nur wegen der begrenzten täglichen aufnahme von 2,5mcg bei einem gesunden Darm und ernährungsweise, einem bis 5mg depot in der leber, kann dies nicht erfahren werden. So liegt nahe wenn keine vergiftung vorhanden ist dass es Vitamin B12 ist. Ich kenne bisher keinen Psychiater der das bei seinen Patienten untersucht. wenn die ursache in einem trauma steckt, dann waren die probleme schon das ganze leben da....und mit einem Vitamin B12 Mangel ist der protein und energiestoffwechsel blockiert, das führt dazu dass fast alles was um einem herum geschieht zu einem Problem werden kann wenns verarbeitet werden will. Verarbeitung von begegebenheiten brauchen energie, und wenn die nicht zur verfügung steht, entsteht ein rückstand, eine abhängigkeit vom denken anderer menschen. so kann, es muss nicht deswegen sein, ein trauma wegen eines seit der geburt vorhandenen defizits zu einem lebenslangem drama werden...bis jemand entdeckt.........vermutet. und dank dem mythos dass nur veganer mit Vitamin B12 ein problem haben sollen, wird das leider noch allzusehr ausser acht gelassen. Laut dem Buch von Thomas Klein, Volkskrankheit Vitamin B12 Mangel leiden um die 30% der menschen an einem Defizit. Veganer wie Omnivoren.

Darum aus all diesen Dingen und noch vielem mehr weise ich deutlich auf Vitamin B12 hin bei jedem der irgend ein psychsiches Problem hat. Es muss nicht sein, aber wenns ist, fällt ein Stein vom Herzen.

Ich kenne auch ein therapiezentrum in der Schweiz und die meinen dass alle die da eingewiesen werden einen Vitmain B12 Mangel haben oft gepaart mit Eisenmangel.

Also DVTore, ich hoffe Du bist nun auch Motiviert dem nachzugehen.

Ich habe schon so viel schönes erlebt als menschen wieder aufgeblüht sind.
Bei wikipedia steht auch noch, dass man Vitamin B12 über ungewaschenes Obst aufnimmt. Mein Gedanke war, Du könntest diesen B12-Mangel durch zu gründliches Waschen von dem Obst-Zeuch erlitten haben. Was mich wiederum fragen lässt, warum man konzentriertes alleiniges B12 (übers anonyme Internet) beziehen soll, wenn man dieses weniger teuer auch in Nachtbars Garten findet...
Nun um die tägliche aufnahme von 2,5mcg zu überwinden muss man 1000mcg nehmen die dann in dieser Menge in der lage sind sublingual genommen durch die schleimhäute hindurchzudringen. aber nur ein begrenzter teil. Dann wenns dann im illeum ankommt nochmal was durchschlägt. ich bin als ich im Mangel war dann jeweils wenn ich die Micro-cobalamin Tablette in der nacht genommen habe erwacht vom Vitamin B12 Schub.

Jetzt verspüre ich nichts mehr da mein Blutwert etwas über dem oberen Grenzwert liegt vom Vitamin B12.

Willst du das mit Erde und ungewaschenem Obst tun? niemand hält dich davon ab es zu versuchen.

Das nehmen der Vitamin B12 supplemente ist nur vorübergehend. dient nur zum auffüllen des depots. um den pegel zu halten ohne von weiteren präparaten abhängig zu sein kommt man wohl ohne umstellung auf naturgemässe ernährung nicht drum herum.
Deine Geschichte ist schön, aber mit zu wenigen Brüchen, um sie in die bunte Verbraucherlebenswirklichkeit eindeutig einzuordnen.
Was meinst du mit Brüchen?
Gehe ich recht in der Annahme, dass man solche Dinge auf Verkaufsveranstaltungen hört und der rhetorische Laie auf der Strasse oder im Forum nur den Laien vorgibt
Nun ich war nie auf einer Verkaufveranstaltung für Vitamin B12

Ich war einfach sehr krank, und als ich einmal zu viel Iodalgen gegessen hatte, wurde ich noch kränker, und als man dann beim test den ich angeordnet hatte herausgefunden hatte dass ich einen Vitmain B12 Mangel hatte, hat die Hydroxycobalaminspritze vom Arzt mich gleich zum ultrakranken gemacht. Dank Foren habe ich dann die Methylcobalaminform aus Japan in der Münchner Klösterle Apotheke bekommen. und gleich nach der injektion die Erlösung! Da ich mich während dieses extremen Mangels fühlte wie damals als die Schizophrenie am schlimmsten war, und ich auch ein temesta bekam zur beruhigung von den ärzten in der schweiz, fühlte es sich auch genau so an als ich damals die medikamente bekam.....Darum kam ich zum schluss das Vitamin B12 wohl schon seit jeher ein problem war in meinem Leben, zumal ich einige symptome seit meinem leben in der kindheit mit mir trug und die sich ständig verschlimmerten, bis eben zur schizophrenie...glaub mir ich wäre überglücklich gewesen, hätte mich auch nur einer auf einer verkaufsveranstaltung darauf hingewiesen, dann hätte ich all den scheiss nicht erleben müssen. wobei so kritisch wie ich war gegenüber vitaminen nicht über nahrung aufnehmen, genau wie du, dachte dass die karotten mir genug b12 geben würden und anderes....bin ich dann in das loch gefallen. ich habe mir durch die ablehnung, dass heisst auf der annahme dass meine ernährung schon genügend davon mir gäbe anlehnte, das grab selber geschaufelt. ich war ein gegner wie du. ich weiss es nicht. zählen tut dass ich nun eines besseren belehrt wurde. dankbar bin dass ich endlich wieder leben kann. dank den Vitamin B12 Präparaten, meinen Chemiekenntnissen und Internet/Informatikkenntnissen, ich in der lage war auch jeweils an die lebensrettenden Informationen zu kommen.

Ich persönlich empfehle die Micro-Cobalamin sehr. Die LiveGive sind wohl für einen Akutleidenden nicht so geignet, da das B12 noch in den Mikroorganismen drin steckt und erst aufgeschlossen werden muss. Müsste jemand haben der Akutleidend ist um zu schauen wie die Livegive wirken. Ob sie mit den Micro mithalten können.

Wenn ihr was besseres(günstiger heisst nicht immer besser) findet, dann bin ich sehr froh wenn ich davon erfahre. Fragt beim Anbieter auch immer nach wie das Vitamin B12 hergestellt wurde.

Zum schluss noch wie mein Gitarrenlehrer zu seiner Vitamin B12 erfahrung kam:
Ihm gings seit wochen beschissen, er wusste nich wieso. Und eines Tages hat ihn ein Vitamin Vertreter auf der strasse in New York angequatscht, ihn dazu überredet, vor allen leuten auf der strasse eine Vitamin B12 spritze in den allerwertesten geben zu lassen. so hat er vor all der Menschenmenge die hosen runtergelassen und sich vor den Verkäufer niedergebugt. wie die Passanten wohl alle geguckt haben.

Gleich nach der injektion fühlte er sich wieder normal. Ihm hat ein vitamin vertreter also das leben gerettet. ob er nur geld machen wollte? ich denke er genoss es den Gitarrenlehrer wieder gesund zu sehen.

LiJiFoe
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon LiJiFoe » Sa 23. Jul 2011, 16:21

Also ich bin auch schizophren,

nun ja, ich denke der Conrad sollte nur aufpassen, für was er sein Geld ausgibt.

Ich glaube dass ich eher mit den Ärzten geht als alleine. Wenn er (Conrad) so leben möchte, aber ich nicht. Habe schon einen guten Freund durch "Experimente" verloren.

Ich bin kein Mensch, der ständig gegen den Fluss schwimmt. Ich bin jetzt seit 2005 nicht mehr im KH gewesen. Nehme seit etwa 3 Jahren kontinuierlich meine TAbletten.

Ich wünschte es wäre einfacher: will auch mal weniger von den Medis nehmen müssen.

Aber die Realität sieht anders aus.

Eudora
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Eudora » So 31. Jul 2011, 19:52

Hallo zusammen,

also ich denke nicht, dass ich ein "degeneriertes Gehirn" habe. Und grade darum schenke ich solchen Heilsversprechungen keinen Glauben.

Habe am Anfang meiner Psychiatriekarriere an die Wirkung von Bachblüten geglaubt und an Mineralstoffmangel und viel Geld dabei verloren (bzw. damals meine Eltern, da ich mich noch in Ausbildung befand) - jetzt soll es also Vitamin B12 sein. Das ich nicht lache!

Dann war es Seelsorge, die mich heilen sollte und dann kam noch ein von sich überaus überzeugter Psychotherapeut, der gemeint hat, Frühwarnsymptome wären ein psychiatrisches Modell, das müsse man nicht so sehen, und das, obwohl er gewusst hat, dass ich versucht habe, für eine Weile wegen Kinderwunsch auf Psychopharmaka zu verzichten und ich mich in Sicherheit gewogen habe, selbst als ich 14 Tage kaum noch geschlafen habe wegen Rückenschmerzen.

Fazit: deutliche Verschlechterung meiner Symptome, meine Ärzte durften mich dann wieder aus dem Dreck ziehen, dafür war dann keiner der Heilsversprecher mehr da.

Auf solche Heilsversprechungen fall ich nicht mehr rein. Und ich hoffe bei Gott, dass andere es auch nicht tun, weil einfach sehr viel Leid damit verursacht wird, Menschen falsche Hoffnungen zu machen.

Ich jedenfalls kann mein Leben so einrichten, dass ich MIT meiner Erkrankung und den sie eindämmenden Medikamenten gut leben kann. Ich glaube mehr, aber auch nicht weniger, sollte man von einem guten Arzt und Therapeuten erwarten können.

Liebe Grüße
Eudora
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. (Antoine de Saint Exupéry)

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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Natasha » So 7. Aug 2011, 14:43

Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit Rohkost gemacht. :D Die Wirkung spüre ich ganz deutlich. :!: Auch viele Menschen kennen gelernt die gute Erfahrungen und manche schlechte Erfahrungen mit Rohkost hatten.

Ich nehme kein B12, stattdessen Fleisch (z.B. als Tartar), Fisch (z.B. als Sashimi), Eier(roh).

Gekochtes esse ich auch, allerdings merke ich klar dass es mir schadet - die Wehwehchen melden sich :sad:

Lieber Konrad – großes Dank für Dein Bericht und dein Einsatz für Heilungsweg :idea: !!!

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Remedias
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Remedias » So 7. Aug 2011, 15:28

Hallo Natasha,
kann sein, aber das kann man nicht verallgemeinern. Ich gehöre zu den Leuten, die Rohkost nicht vertragen, ich bekomme Bauchkrämpfe davon,
ich profitiere eher von gekochten Sachen.
liebe grüße Remedias

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Natasha
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Natasha » So 7. Aug 2011, 16:17

Remedias hat geschrieben:Hallo Natasha,
kann sein, aber das kann man nicht verallgemeinern. Ich gehöre zu den Leuten, die Rohkost nicht vertragen, ich bekomme Bauchkrämpfe davon,
ich profitiere eher von gekochten Sachen.
liebe grüße Remedias
Hallo Remedias,
verstehe. Ich kannte eine Frau die (vermutlich wegen mehreren OP's im Verdauungsbereicht) die Rohkost nicht vertrug, trotz vielen Versuche mit verschidenen Produkten und vorbereitungen (mixen, saft pressen).
Eine andere hat ca. 6 Monaten probiert, es gab immer Blähungen, dann hat sie es aufgegeben.
Noch eine andere hat 7 Jahre (!!!) Psychoterapie gebraucht um Rohkost seelisch zu verkraften. Und hat es geschaft mit Rohkost gesund und zufrieden zu leben.
Mit "seelisch verkraften" meine ich dass die betäubende/aufpuschende Wirkung der verarbeite Produkte bei Rohkost entfällt. Wie Aufmunterung bei Kaffe, Enthemmung bei Alkohol, Friede-Freude durch Eierkuchen :lol: und so weiter. So dass die negatieve Gefühle werden offen gelegt...

LG
Nata

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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon EMU12 » Mo 5. Dez 2011, 01:10

was ich heraus gefunden habe ist das man die Schizophrenie, was fuer ein graessliches Wort einteilen muss in diverse verschiedene Symptome und alles einzeln aufschreiben und analysieren. Das aufschreiben und versuchen zum Beispiel mit den Stimmen um zu gehen und dann leider die zu stoppen zeigt mir das es einen Heilungsweg gibt, wenn man den will und fuer sinnvoll haelt. Was jetzt bei mir noch uebrig geblieben ist, ist nicht viel aber stark. Die eigenen Wut aushalten, Deppressionen und trau ich mich auch ohne Medicamente?
Ich werd wahrscheinlich auch anfangen mit vegatrischem Essen, weil meine Tochter Vegan geworden ist und wir als Angst haben sie isst nicht genug. Also auch so kochen und sie war lange dizzy und schaut inzwischen gut aus und ist nicht mehr dizzy und hat mehr Energy was auch Steve Jobs erklaert hatte in seiner Biography.
Ich glaub nicht das man die Meds immer nehmen muss, ich find das ist eine Geld macherei. Angstmacherei, selbst mein Arzt glaubt das man ohne Meds leben kann. Und einige haben es auch geschaft. Ich finde wenn man an die Stimmen denkt, also wenn man anfaengt alles auseineander zu legen, dann kann man das auch als Koennen und Talent ansehen. Viele die Drogen nehmen weren stolz auf die Erlebnisse die wir haben. Viele die Richtung Spiritualitaet gehen sowiso. Ich selber spiel nur mit, mit Hilfe der Meds werd ich nicht wuetend, ohne aber oh mein Gott.
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon EMU12 » Mo 5. Dez 2011, 01:10

was ich heraus gefunden habe ist das man die Schizophrenie, was fuer ein graessliches Wort einteilen muss in diverse verschiedene Symptome und alles einzeln aufschreiben und analysieren. Das aufschreiben und versuchen zum Beispiel mit den Stimmen um zu gehen und dann leider die zu stoppen zeigt mir das es einen Heilungsweg gibt, wenn man den will und fuer sinnvoll haelt. Was jetzt bei mir noch uebrig geblieben ist, ist nicht viel aber stark. Die eigenen Wut aushalten, Deppressionen und trau ich mich auch ohne Medicamente?
Ich werd wahrscheinlich auch anfangen mit vegatrischem Essen, weil meine Tochter Vegan geworden ist und wir als Angst haben sie isst nicht genug. Also auch so kochen und sie war lange dizzy und schaut inzwischen gut aus und ist nicht mehr dizzy und hat mehr Energy was auch Steve Jobs erklaert hatte in seiner Biography.
Ich glaub nicht das man die Meds immer nehmen muss, ich find das ist eine Geld macherei. Angstmacherei, selbst mein Arzt glaubt das man ohne Meds leben kann. Und einige haben es auch geschaft. Ich finde wenn man an die Stimmen denkt, also wenn man anfaengt alles auseineander zu legen, dann kann man das auch als Koennen und Talent ansehen. Viele die Drogen nehmen weren stolz auf die Erlebnisse die wir haben. Viele die Richtung Spiritualitaet gehen sowiso. Ich selber spiel nur mit, mit Hilfe der Meds werd ich nicht wuetend, ohne aber oh mein Gott.
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Klaus W » Di 6. Dez 2011, 17:54

EMU12 hat geschrieben:was ich heraus gefunden habe ist das man die Schizophrenie, was fuer ein graessliches Wort einteilen muss in diverse verschiedene Symptome und alles einzeln aufschreiben und analysieren. Das aufschreiben und versuchen zum Beispiel mit den Stimmen um zu gehen und dann leider die zu stoppen zeigt mir das es einen Heilungsweg gibt, wenn man den will und fuer sinnvoll haelt. Was jetzt bei mir noch uebrig geblieben ist, ist nicht viel aber stark. Die eigenen Wut aushalten, Deppressionen und trau ich mich auch ohne Medicamente?
Ich werd wahrscheinlich auch anfangen mit vegatrischem Essen, weil meine Tochter Vegan geworden ist und wir als Angst haben sie isst nicht genug. Also auch so kochen und sie war lange dizzy und schaut inzwischen gut aus und ist nicht mehr dizzy und hat mehr Energy was auch Steve Jobs erklaert hatte in seiner Biography.
Ich glaub nicht das man die Meds immer nehmen muss, ich find das ist eine Geld macherei. Angstmacherei, selbst mein Arzt glaubt das man ohne Meds leben kann. Und einige haben es auch geschaft. Ich finde wenn man an die Stimmen denkt, also wenn man anfaengt alles auseineander zu legen, dann kann man das auch als Koennen und Talent ansehen. Viele die Drogen nehmen weren stolz auf die Erlebnisse die wir haben. Viele die Richtung Spiritualitaet gehen sowiso. Ich selber spiel nur mit, mit Hilfe der Meds werd ich nicht wuetend, ohne aber oh mein Gott.
Als Lektüre zur Schizophrenie empfehle ich Dir Wilhelm Reich - Charakteranalyse, dort hat er ein sehr gutes Kapitel dazu.
Mit den richtigen Worten kann man alles sagen, mit den falschen Worten nichts.

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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon EMU12 » Do 5. Jan 2012, 00:46

Wow, was fuer ein Buch. Habs mir bestellt und teilweise gelesen. Bischen ein Freud Anhaenger, oh dear. Ich weis wenigstens in welche Richtung ich jetzt gehen kann. Ich hab auch schon die Familie vorgewarnt das ich versuchen werde die Tablette zu reduzieren, denn die reagieren auf ihre Art wenn ich mal einige Tage ohne habe und schneller als sonst die Klappe auf mache.
Was ich mag an Dr. Reich ist das er auch das Schulsystem anprangert, die Gesellschaft, und die Religionen. Die Schulen waren ehemals Gefaengnisse fuer obdachlose und kriminelle Kinder. Hier geht es darum die Kinder still zu halten, auch die Eltern gerade die Muetter hatten das drauf. Die Kinder mussten ruhig sein, durften nicht gehoert werden durften nicht leben. Und dann wer 11 Jahre Restriction und dazu noch solch eine Kinder Erziehung hinter sich hat und dazu noch eine Gesellschaft die es noch nicht geschaft hat Leben zu akzeptieren, so 70 jahre nach Krieg und Judenmord und 100 Jahre nach der Versklavung der Afrikaner dann sind wir halt zwar ein bischen weiter gekommen, haben aber noch einen langen Weg vor uns. Manche Psychiater und ich sehen diese mentalen Krankheiten auch als langes sterben an und vor 100 haetten wir es auch nicht lange gemacht. Wir leben heute laenger mit Hilfe der Tabletten und hauptsaechlich Antibiotika aber sonst kriechen wir dahin. Es ist eine Quwal die Communication unter Menschen ist so rueckstaendig, kompetitive und rassitisch das man meint es bricht bald wieder ein Krieg aus. Den Mut zu haben ohne Meds zu leben heisst sich diesem gegen den Menschen gerichtetes System ohne Hilfe zu stellen und das macht Angst. Man ist den ganzen Emotionen ausgeliefert, gerade bei mir. Und ich bin so erzogen und habe Angst davor mal zu zu schlagen. Ich habs versucht meinen Weg zu gehen, meinen Blueprint und aber ich galube das ich rassitisch begnet wurde. Ich werds halt wieder versuchen. Und was das intime angeht wir haben inwischen eine Riesen Anzahl an Abortions und single Muetter, ich glaub da wird es Zeit mehr zu analysieren. Und hier spielt Rassismus, Sexismus und Reich's Klassifikations eine Rolle.

Menschen werden gebullied fuer das sie Menschen sind, nicht weil sie sich irgendwies seltsam benehmen. Gerade unter Maedchen ist das der Fall und garantiert auch ein Ueberbleibsal der Kriege und Versklavung. Der Fantasie das die Naechste doch minderwertig sein soll, gefaelligst! Nur so kann die jenige leben. Das sind die Aengste der anderen die wir dann erleben und die sind nicht funny.
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon EMU12 » Do 5. Jan 2012, 00:47

Wow, was fuer ein Buch. Habs mir bestellt und teilweise gelesen. Bischen ein Freud Anhaenger, oh dear. Ich weis wenigstens in welche Richtung ich jetzt gehen kann. Ich hab auch schon die Familie vorgewarnt das ich versuchen werde die Tablette zu reduzieren, denn die reagieren auf ihre Art wenn ich mal einige Tage ohne habe und schneller als sonst die Klappe auf mache.
Was ich mag an Dr. Reich ist das er auch das Schulsystem anprangert, die Gesellschaft, und die Religionen. Die Schulen waren ehemals Gefaengnisse fuer obdachlose und kriminelle Kinder. Hier geht es darum die Kinder still zu halten, auch die Eltern gerade die Muetter hatten das drauf. Die Kinder mussten ruhig sein, durften nicht gehoert werden durften nicht leben. Und dann wer 11 Jahre Restriction und dazu noch solch eine Kinder Erziehung hinter sich hat und dazu noch eine Gesellschaft die es noch nicht geschaft hat Leben zu akzeptieren, so 70 jahre nach Krieg und Judenmord und 100 Jahre nach der Versklavung der Afrikaner dann sind wir halt zwar ein bischen weiter gekommen, haben aber noch einen langen Weg vor uns. Manche Psychiater und ich sehen diese mentalen Krankheiten auch als langes sterben an und vor 100 haetten wir es auch nicht lange gemacht. Wir leben heute laenger mit Hilfe der Tabletten und hauptsaechlich Antibiotika aber sonst kriechen wir dahin. Es ist eine Quwal die Communication unter Menschen ist so rueckstaendig, kompetitive und rassitisch das man meint es bricht bald wieder ein Krieg aus. Den Mut zu haben ohne Meds zu leben heisst sich diesem gegen den Menschen gerichtetes System ohne Hilfe zu stellen und das macht Angst. Man ist den ganzen Emotionen ausgeliefert, gerade bei mir. Und ich bin so erzogen und habe Angst davor mal zu zu schlagen. Ich habs versucht meinen Weg zu gehen, meinen Blueprint und aber ich galube das ich rassitisch begnet wurde. Ich werds halt wieder versuchen. Und was das intime angeht wir haben inwischen eine Riesen Anzahl an Abortions und single Muetter, ich glaub da wird es Zeit mehr zu analysieren. Und hier spielt Rassismus, Sexismus und Reich's Klassifikations eine Rolle.

Menschen werden gebullied fuer das sie Menschen sind, nicht weil sie sich irgendwies seltsam benehmen. Gerade unter Maedchen ist das der Fall und garantiert auch ein Ueberbleibsal der Kriege und Versklavung. Der Fantasie das die Naechste doch minderwertig sein soll, gefaelligst! Nur so kann die jenige leben. Das sind die Aengste der anderen die wir dann erleben und die sind nicht funny.
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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Klaus W » Do 5. Jan 2012, 01:28

Hahaha, einer der sich das Buch sogar mal geholt hat! Ich bin entzückt! Der Mann (Reich) denkt wenigstens konsequent! Man muß bei all seiner Genialiät auch ein wenig vorsichtig sein mit seiner Anprangerei. Aber was solls, dieser Zorn war damals halt noch Teil der allgemeinen Art. Und einer mußte es eben alles einmal aussprechen. Ich empfehle auch den Rest der Bibliothek, besonders "Rede an den kleinen Mann", "Funktion des Orgasmus" von 1947 (schon vom Titelnamen her interessant) und "Der Krebs".

Wofür Reich im Endeffekt wirbt, bzw. was seine Schriften auch einfach darstellen ist, all seine Zustände voll zu verstehen und zuzulassen. Man muß die Krankheit merken, annehmen, und dann ohne Schuldbewußtsein voll gelten lassen und mit ihr leben. Das impliziert und atmet der ganze Text, die Denkweise macht allein schon durchs Lesen gesund. Außerdem, ganz selten daß das jemand macht, wird seine Methode und Denkweise, also wie er dazu gekommen ist, durch den Text deutlich.

Ich weiß nicht... vielleicht hatte ich nur Glück daß ich meine Therapie mit 21 zu einer Zeit machte, in der ich noch halbwegs gesund war, und so die ganzen sogenannten kranken Gedanken alle als normal und gesund, als eben vorhanden annehmen konnte. Ich will gar nicht wissen wo ich ohne meine Therapie damals stehen würde. Ich habe die Charakteranalyse mit 22, 23 gelesen, daran ist mir aufgegangen daß meine Gruppentherapie die ich mit 21 hatte auch mit an reichianischen Grundideen ausgerichtet war. Irgendwie hatte ich Glück.

Du sagst, Mut ohne Medikamente zu leben, ich habe nie Medikamente genommen. Ich wünschte ich könnte Dir irgendwie dabei helfen ohne Medikamente auszukommen aber wahrscheinlich ist das nicht möglich. Ich weiß nur eins, alle sogenannten schlechten Emotionen oder sogenannten "schlechten", "bösen" oder unangenehmen Gedanken sind eben da. Man braucht eigentlich jemanden, der einen auffangen kann, wenn man tiefe Emotionen hat. Ja, man ist dem dann, wenn es durchläuft, ausgeliefert, das stimmt.

Mit dem letzten Absatz hast Du recht, die Menschen unterdrücken sich dafür daß sie Menschen sind, man unterdrückt sich wegen der Natürlichkeit, die man in sich hat, und wegen der Gefahren, die lauern, wenn man es zulässt.
Mit den richtigen Worten kann man alles sagen, mit den falschen Worten nichts.

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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Remedias » Do 5. Jan 2012, 12:00

Klaus W hat geschrieben:Du sagst, Mut ohne Medikamente zu leben, ich habe nie Medikamente genommen.
Sei froh, du wirst wirklich zum Zombie. Und zerstörst deinen Körper.

liebe grüße Remedias

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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Klaus W » Do 5. Jan 2012, 17:39

Remedias hat geschrieben:
Klaus W hat geschrieben:Du sagst, Mut ohne Medikamente zu leben, ich habe nie Medikamente genommen.
Sei froh, du wirst wirklich zum Zombie. Und zerstörst deinen Körper.

liebe grüße Remedias
Ach Mensch... ich wünsch Dir daß Du es hinbekommst.
Mit den richtigen Worten kann man alles sagen, mit den falschen Worten nichts.

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Re: Keine Angst vor Schizophrenie, Heilungsweg gefunden

Beitragvon Remedias » Do 5. Jan 2012, 19:08

danke, lieber Klaus, das wünsche ich mir auch.
Bin kräftig am reduzieren, alle halbe Jahre gehe ich ziemlich runter mit der Dosis.
Ich bin jetzt von 800mg Seroquel P auf 200 mg. Im Sommer möchte ich dann auf 100mg. Und Risperdal bin ich auch schon los.
Ich habe total Angst davor, eine tardive Dyskinesie zu bekommen.
Jetzt darf nur nix geschehen, dass ich in die Klinik muss - da würden sie mich sofort wieder mit NL zuhauen.
Und jedesmal, wenn ich Psychiater sehen, schütteln sie nur den Kopf und sagen mir, dass ich mit Neuroleptika unterversorgt bin und ein böses Ende nehmen werde. :shock:

liebe Grüße Remedias


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