Die beste Therapie ist eine gute Beziehung!

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Dani2
Beiträge: 48
Registriert: Mo 25. Feb 2008, 14:10

Beitragvon Dani2 » Di 8. Apr 2008, 10:41

Hätte ich Zeit, Raum und Geld würde ich mir ein
paar Katzen kaufen und mich darum kümmern.
Die beste Therapie sind Beziehungen zu Tieren.
Das erfordert allerdings Geduld.

Aki
Beiträge: 98
Registriert: Di 29. Jan 2008, 11:21

Beitragvon Aki » Di 8. Apr 2008, 10:44

@Dani
Nicht immer nur die Überschriften lesen !
Sensibel und behutsam auf Deine Mitmenschen eingehen.
Du hast zwar gelernt, dass man die Wahrheit sagen muß-lebendige Beziehungen bis in den Nachruf-
aber das geht nun wirklich zu weit!

Charles
Beiträge: 16
Registriert: Di 1. Apr 2008, 10:58

Beitragvon Charles » Mi 9. Apr 2008, 21:06

Hallo zusammen,...

Ich habe mit der zuständigen Kammer ein Telefonat geführt. Ich nannte nicht meinen Namen, jedoch lag meinem Gesprächspartner meine Mailnachricht bereits ausgedruckt vor.

Er laß, nahm sich Zeit und ging auf mich ein, jedoch nicht in irgend einer stellungsnehmenden Position.

Sobald ich mit Namen und Anschrift die Angelegenheit schriftlich einreiche, würde der zuständige Aussschuß eine Überprüfung der Berufsordnung vornehmen.

Da hört sich schon mal gut an, doch es ist ungewiß, ob bei selbiger etwas herauskommt.

Die Situation hier im Haus!

Ich hab so was wie Hausverbot, was natürlich rein rechtlich/juristisch absoluter Quatsch ist.
Das Telefon wird vor mir verborgen oder versteckt.
Der Junge, mein Stiefsohn ist am Sonntag gekippt.
Er hat mir das erste Mal gedroht.
Aber das nehme ich nicht so ernst, obwohl wer weiß?

Wann immer meine Fau abwesend ist, werden Freundinnen (von der Tocher) ins Haus geholt, die sich ausbreiten, über Nacht bleiben und darüber Buch führen was ich mache und wo ich hingehe.
Das ist total albern.
Meine Nochfrau versucht mit allen Mittel das feindliche Umfeld aufrechtzuerhalten.
Das ist dumm!

Meine Nochfrau erteilt noch immer irgendwelche Befehle, ich kann sie nicht so mehr Ernst nehmen.
Ich hab auch komischerweise keine Rachegefühle oder ähnliches in ihre Richtung.
Sie tut mir leid, denn sie ist unreif und handelt unklug.
Evtl. verpasst sie total ihre karmische Aufgabe, was sehr schade wäre, denn natürlich hat sie gute Potentiale.
Da sie ihre Begabungen eher in Schattenbereichen lebt, verhindert sie ihre eigene Entwicklung auf dem Weg in Richtung "GANZER MENSCH WERDUNG".

Auf der Sonnenseite lebt sie es nicht, oder wenn dann eher im "Schauspielerischen Sinne" und trägt somit nicht zur Gesundung einer übergeordneten Ganzheit bei. .........


Meine Posotion ist stärker geworden und das ist sicher auch dem Forum und Euch, die Ihr geantwortet, bzw. beteiligt habt, zu verdanken.






Ich suche irgend jemand, der schon einmal eine Praxis- Therapeutenüberprüfung in Sinne der Berufsordnung f. Psychotherapeuten oder im Rahmen des Psychotherapeutengesetztes, in irgend einer Weise mitbekommen oder davon erfahren hast.

Oder evtl. kennt Ihr jemanden der jemanden kennt.


Ich schaue fast täglich ob ich Hinweise erhalte.


Charles...
Dies ist eine Wahre noch laufende Geschichte, die ich mitteilen möchte,
da das ganz für mich unfassbar ist.
Bin für jeden Hinweis dankbar.
Danke....Charles

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Laura
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Beitragvon Laura » Do 10. Apr 2008, 04:35

Hallo Charles!

Krasse Geschichte. Sorry für den saloppen Ausdruck, finde im Moment aber keinen passenderen. Bei Deinen ersten Abschnitten dachte ich noch "Hurra, so unwürdig ist man als Psychopatient anscheinend doch nicht immer, endlich mal eine Therapeutin, die echtes Interesse hat, ja, sogar Liebe!" Und dann diese Wendung, bitter.

Aber ich stimme Wolfgang zu. Manche Leute muss man nicht verstehen oder analysieren, die sind wie Naturkatastrophen und ein Verstehen oder gar Bemitleiden wollen, kann einem vielleicht die demütigende Erfahrung lindern und überhaupt auch den Verlust der einst so großen Liebe, aber auch leicht zum Eigentor werden. Jeder wohlwollende Gedanke, den Du im Moment an dieses Miststück verschwendest, vielleicht sogar unter Anstrengung, könnte Dir suggerieren, dass Du zwar der Klügere, sie aber die Stärkere ist. Heb Dir Dein Wohlwollen lieber für später auf, wenn die Sache wirklich abgeschlossen ist. Verstehen kann am Handeln hindern.

Liebe Grüße

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

Charles
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Beitragvon Charles » Do 10. Apr 2008, 08:11

Hallo Wolfgang,

danke für die Antwort.
Natülich denke ich nicht darüber nach ihr eine zu verpassen.
Das ginge in Richtung "sich rächen".

Es wäre so, als wenn ich mich über Mister G. Bush ärgere.
Den wird mein Ärger recht wenig interessieren und meine Gedanken kämen in gleicher Weise wieder zu mir, als Schöpfer solcher Gedanken zurück. Das ist ein kosmisches Gesetz welches immer funktioniert.

Ich kenne meine Frau sehr sehr gut. Ich habe mir ebenfalls ihre pers. energetischen Qualitäten auf der Grundlage der mayanischen Zeit- und Energiemessung angeschaut. (Entschlüsselt und enträtselt ca. um 1996, kalbriert auf die Jetzt-Zeit durch Dr. Jose Argüelles) Somit habe ich beste Informationen über die ihr zur Verfügung stehenden "Wirkkräfte", die im täglichen Leben gelebt und angewendet werden.

Also lasse ich das.

Ich denke ich werde ihre "Arbeitsgruppe Supervision"
postialisch informieren.
Diese Gruppe hat meines Wissens nach, von einer Beziehung zu mir damals abgeraten.
Meine Nochfrau interessierte dieser kollegiale Rat sehr wenig, sie setzte sich darüber hinweg und zog ihre Sache in ihrem Sinne durch.
In den folgenden Jahren wurde ich diesen Supervisionsleuten als der "Traumpartner" vorgestellt.

Ich gehe ich davon aus, dass die ganze Angelegenheit im Rahmen "Supervision", durch meine Frau hinreichend und jeweils aktuell zur Sprache gebracht wurde/wird.

Da hier unklug und teilweise kriminell vorgegangen wird, vermute ich, dass die Hinweise der "Supervision" wieder nicht beachtet werden/wurden.

Wie denkt ihr darüber?
Ich lege Wert auf Eure Betrachtungsweisen.


Charles...
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deepnight
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Beitragvon deepnight » Do 10. Apr 2008, 14:18

Hallo Charles,

ich denke, du solltest die Arbeitsgruppe Supervision nicht anschreiben, dein Thema gehört da nur insofern hin, als wenn deine Frau da etwas für sich klären wollen würde. Es ist keine Beschwerdestelle für Leute, die nicht der Gruppe angehören.
Anders hingegen die Kammer. Dort kannst und solltest du Verstöße gegen die professionelle Arbeit melden. Dabei geht es nicht um Rache, sondern darum, daß Regeln eingehalten werden müssen, auch von deiner Frau.

Gruß, Helene
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Charles
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Beitragvon Charles » Sa 12. Apr 2008, 21:53

Hallo an alle Interessierten,

ich werde die Supervisons-Golden-Girls nicht informieren.

Ansonsten war gestern die Verhandlung gegen den Täter (ich hatte Anzeige erstattet) und es ging um eine Einstweilige Verfügung gegen selbigen.
Ich hatte ein "Nichtbetreten des Anwesens incl. Gartenhütte beim Amtsgericht beantragt.

Es gab einen Vergleich und ich war damit einverstanden, das er sich mir nicht mehr wie 15 Meter nähern darf.
Als Signal sollte das genügen!
Bei dieser Verhandlung zeigte sich der fast 26 jährige Junge Mann sehr uneinsichtig. Juritisch wurde er darauf hingewiesen, dass Selbstjustiz nun einfach mal nicht gehe und doch, käme er hier absolut günstig herausraus.
Der Junge Mann zeigte sich immer noch uneinsichtig.

Das Gericht hat sich darüber informiert, in welchen Zusammenhang es zur der Tat gekommen sei.
Dann wurde ich darauf hingeweisen, da sollte ich doch noch das Familiengericht hinzuziehen.




Später wieder zu Hause berichtete er meiner Frau gegenüber wie die Verhandlung gelaufen sein.
Mind. 4-6 Freunde Freundinnen und Freunde meiner beiden Stiefkinder waren ebenfalls anwesend.
Meine Frau erklärte allen, da sei was schiefgelaufen, das läge bestimmt daran, dass die Richterin so jung und unerfahren sei.
Sie folgerte, jetzt könne man ganu sehen wie durchgeknallt und krank ich sein. die jungen Leute erhielten weitere Instruktionen über den Umgang mit mir.

Ich sag Euch was, es wundert mich echt , dass unser Hund noch mit wedeltem Schwanz auf mich zukommt.

Am Montag ziehe ich aus, erst mal in eine Ferienwohung und dann hoffe ich ins neue Nest.

Die Dorfbewohner hier habens mitbekommen und ich werd zum Essen eingeladen und die Nachbarin bringt Kuchen.
Ich sehe Land.
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Charles
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Beitragvon Charles » Fr 18. Apr 2008, 18:12

Ich habe einige Tage nicht geschrieben, denn ich wurde für umfangreichen mediz. Untersuchungen in ein Krankenhaus aufgenommen.
Mein Hausarzt sowie hinzugezogene Fachärzte rieten dringend dazu.
Das Ergebnis: organisch ohne Befund, alle System innerhalb der Norm.
Das Krankenhaus zog einen Psychiater und Nervenarzt von außerhalb hinzu. Dieser sollte eine entsprechende Konsiliaruntersuchung in seinem Fachgebiet durchführen.

Nach 5 Min. war das Gespräch beendet, denn es stellte sich heraus, dass er meine Frau kennt und ebenfalls dem Qualitätsmanagment/Qualitätszirkel Psychotherapie angeschlossen ist. Ich konnte unmöglich ins Vertrauen gehen. Wem kann man sich überhaupt öffnen, ohne Gefahr zu laufen, missbraucht zu werden. Man trifft sich in geselliger Runde und präsentiert den Kollegen die schön eingerichtete Praxis.

Tja Leute so klein ist die Welt.
Da ich drei Tage in der Klinik verbrachte, wurde ich durch div. Mediziner kontaktiert. Hier war es hilfreich für mich, erst zu hinterfragen inwiefern
selbige mit meiner Nochfrau bekannt sind.

Ich habe im Moment das Gefühl immer mehr Boden zu verlieren und gelegenlich Lust einfach alles hinzuschmeissen.
Bis jetzt siegt die Vernunft.

Menschen brauchen halt Menschen und wenn dann auf einmal alles der letzten Jahre verloren geht, so ist das nicht einfach wegzustecken. Ihr wißt was ich meine.
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Remedias
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Beitragvon Remedias » Fr 18. Apr 2008, 19:22

Hallo @Charles. Bitte gib die Hoffnung nicht auf. Wo bist du jetzt - immer noch im Krankenhaus? Ich hoffe, es finden sich ein paar Ärzte, die nicht mit deiner Frau verbandelt sind.
liebe Grüße Remedias

Charles
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Einige Wochen später

Beitragvon Charles » Mi 25. Jun 2008, 19:12

Hallo zusammen,

ich habe lange nicht ins Forum geschaut und auch lange nichts zum Thema geschrieben.

Dennoch gibt es Neues zu berichten. Ich habe meine Geschichte bei der zuständigen Kammer mit Namensnennung bekanntgegeben und eine Überprüfung der Berufsordnung beantragt. Die Kammer hat hier sehr schnell reagiert und innerhalb weniger Tage kam ein Termin mit einem Beauftragten des sog. Beschwerdeausschusses zustande.
Dieser Mitarbeiter war entgegen meiner Vorstellung auch ein Psycho-Therapeut der in eigener Praxis praktiziert.
Ein Jurist oder ein festangestellter Mitarbeiter der Kammer wäre mit hier lieber gewesen, aber egal.
Ich hatte ca. 50 Min. Zeit mein Anliegen vorzutragen. Es wurde ein handschriftliches Protokoll geführt und ein digitales Tondokument unseres Gespräches aufgezeichnet.
Ich wurde darüber informiert, dass die Angelegenheit bei der nächsten Zusammenkunft des Beschwerdeausschusses vorgetragen werde und man würde mich über das Fortschreiten der Sache immer auf dem laufenden halten.

Nach Beendigung des Termines war ich etwas erleichtert und gleichzeitig total benommen, denn ich wurde aufgewühlt. ich fühlte mich beschissen, mir war eigentlich alles egal, denn Vertrauen in Psycho-Arbeiter habe ich keines mehr.

Es gibt noch zu berichten, dass ich von einem med.Psychiater schon vor Wochen eine Verordung über eine dringend notwendige stationäre Behandlung erhielt. Diese kam jedoch nicht zustande, da mein Krankenversicherer, auch in zweiter Instanz eine Übernahme der Behandlungskosten ablehnte.
Gleichzeitig wurde ich darauf verwiesen, dass es sinnvoll und gut sei, erst den ambulanten Rahmen der Möglichkeiten, möglichst Wohnortnah auszuschöpfen .

Das ist ein Witz, denn gerade durch eine solche Behandlungsform bin ich ja in diese schlechte Lage gekommen.

Bis jetzt ist nicht viel passiert, wirliche helfen konnte niemand, doch viele habe Ihrem Umsatz getätigt und ich wurde im System gehalten ohne dass es weiterging.

Das ist alles recht faul.

Wer eine Tipp hat, kann gerne was schreiben.

Charles
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