Beziehung

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Reisende
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Beitragvon Reisende » Mo 11. Feb 2008, 06:55

Hallo

ich beteilige mich jetzt einfach mal an eurem Thema, obwohl ich mich noch nicht hier vorgestellt habe
Aber ich hab auch ein paar Fragen/Anmerkungen zu dem Thema
Ich setzte mich momentan intensiv damit auseinander, denn mein Mann ist an paranoider Schizophrenie/Psychose erkrankt und ist z.Zt in der Psychiatrie.
Muss aber dazu sagen, dass er

a) nicht in Deutschland ist
b) in einer forensichen Abteilung lebt

Wir sind seit 7 Jahren verheiratet und die Krankheit wurde erst im Sommer letzten Jahres diagnostiziert, da war er aber schon nicht mehr hier. Ich kenne ihn nur als "gesund", obwohl ich im nachhinein sehe dass sich die Psychose wohl schon angekündigt hat als wir noch zusammen waren.

Es ist sehr schwer für mich seine Krankheit und ihn in seinem Kranksein zu erleben. Ich kann noch nicht unterscheiden was ist seiner Krankheit zuzuschreiben, was nicht.

Mir macht sein Zustand unter den Antipsychotika/NL schwer zu schaffen

Trotzdem suche ich gerade nach Möglichkeiten bei ihm zu bleiben (Ehe weiterzuführen), weiss aber dass das sehr schwer sein wird und ich komplett umlernen muss / neue Maßstäbe an unsere Beziehung legen muss.

Ich möchte nicht in eine "Krankenpflegerolle" fallen, weiss aber dass mein Mann in vielem auf mich angewiesen ist/sein wird.

Aufgrund seiner Krankheit/Medikation zeigt er nicht die Gefühlsregungen die man als Ehefrau manchmal braucht.

Er hat seine Krankheit auch noch nicht akzeptiert

Trotzdem hatten wir bei meinem letzten Besuch (vor 14Tagen) eine sehr schöne Zeit zusammen, leider nur 7Tage.

liebe Grüße

eine Reisende

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fluuu
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Beitragvon fluuu » Di 12. Feb 2008, 11:55

Hallo Reisende,

da steckst Du in einer besonders dramatischen Situation von Beziehungsentwicklung und Hut ab, dass Du zu Deinem Mann hältst obwohl er weit weg und hinter Schloss und Riegel hockt. Er wird sicherlich nicht als Pflegebedürftiger entlassen werden aber ein paar Einschränkungen wird es geben. Verfalle nicht in die Rolle des Bemutterns und Betuttelns, das schwächt eher und macht abhängig. Es geht immer darum gegen die Symptome zu steuern und da ist auch oder gerade als Partner mal ein strenges und resolutes Wort nötig. Ansonsten ist auch ein an Schizophrenie erkrankter Mensch in den meisten Zeiten völlig normal und Verantwortlich, es gibt halt Persönlichkeitsprobleme wie bei so vielen Menschen. Um diese Probleme anzugehen kann eine Beziehung und Partnerschaft gute Dienste Leisten aber nur dann wenn weder geklammert wird noch verhätschelt oder ein Helfersyndrom ausgelebt.
Lebe seit vielen Jahren in einer Beziehung und wohne mit einer Frau zusammen, nun ist größerer Abstand nötig da meine Stabilität eine Neustrukturierung erfordert.

gruß fluuu
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Reisende
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Beitragvon Reisende » So 24. Feb 2008, 09:57

Hallo fluuu,

erstmal danke für deine Antwort und zum zweiten entschuldigung dass ich nicht früher geantwortet habe, das erfordert schon die Höflichkeit. Sorry also deswegen.

Ich bastel schon lange an einem Posting, kann aber meine Schwierigkeiten im Umgang mit dem Thema einfach nicht überwinden und lasse es dann. Es treibt mich innerlich einfach noch zu sehr um und ist inzwischen nicht nur eine Beziehungsproblematik, sondern auch ein Problem das ich mit mir selbst habe. Gerade auch im Umgang mit der Problematik meiner Ehe, aber auch meiner/unserer Situation allgemein, denn mein Mann sitzt natürlich nicht ohne Grund in der Forensik, es kommt eine Tat und eine hohe Haftstrafe dazu und das allein macht schon eine "Dramatik" aus.

Das ist das eine und die Frage der Beziehungsaufnahme und Beziehungsgestaltung eine andere.

Nachdem ich persönlich durch die Umstände in eine heftige psychische Krise geraten bin, geht es mir jetzt wieder besser,stabiler, lebe aber psychisch immer noch auf sehr dünnem Eis. Eine Nachricht über ein weiteres gerichtliches Vorgehen bei meinem Mann, von dem ich wieder nur über ein paar Ecken erfahren habe und nicht direkt, hat mich letzte Woche wieder so extrem zurückgeworfen dass ich beschlossen habe, selbst einen Arzt und Psychotherapeuten aufzusuchen. Nächste Woche habe ich einen Termin für ein Erstgespräch und dann werde ich sehen was er meint und wie ich mich stabilisieren kann und vor allem eben NICHT in die falschen Verhaltensweisen die du beschrieben hast, verfalle, und in der Realität bleibe.

Es reicht schon dass mein Mann ausserhalb der Realität lebt.

Ich wünsch dir auch alles Gute, auch für deine Beziehung.

liebe Grüße,

Barbara

Paradiesvogel
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Beitragvon Paradiesvogel » Do 6. Mär 2008, 20:24

Hallo an alle!

Bevor das hier ganz einschläft =) will ich mich mal wieder kurz melden:

mein Partner und ich - wir hatten jetzt ein richtig gutes Gespräch gehabt. War echt so richtig zum Aufatmen. Und ich bin sehr, sehr froh, denn jetzt hab´ ich wieder das Gefühl, dass wir beide bereit sind, zu investieren & wir uns wichtig sind, immer noch. Dass ich wieder weiß, wir lieben uns alle beide.

Man darf eben nicht aufgeben, sondern man muss kämpfen! Um den andern & die gemeinsame Zukunft.

Ich möchte euch das mit auf den Weg geben, seid geduldig, wenn sich euch was in die Quere stellt - und beharrlich, dann schafft ihr das auch.

Natürlich ist bei uns noch lang nix überstanden - aber für einen Zwischenstand ist es ganz gut, denke ich...

Tschüß!

Reisende
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Beitragvon Reisende » Fr 7. Mär 2008, 07:44

Hallo Paradiesvogel !

danke für deine aufmunternden Worte.

Es ist schön zu lesen wie du um deine Beziehung kämpfst, ich finde das auch sehr wichtig, und dass man das gemeinsam macht, nicht nur als Einzelkämpfer auf verlorenem Posten.

Trotzdem finde ich es schwierig hier über Beziehung/Ehe zu reden, weil der Beziehungspartner ja i.d.R. nicht mitdiskutiert. So bleibt halt nur die Darstellung einer Seite und wie sie das empfindet.

Die meisten Beiträge hier sind von Menschen geschrieben die selbst von einer psychischen Krankheit betroffen sind.

Sind denn auch einige hier, die aus der Perspektive des "Gesunden" (wie auch immer man das definiert) berichten können?

Ich mag nur vorsichtig hier mitdiskutieren, da mein Mann und ich ja nicht (für sehr lange Zeit) zusammenleben können und wir, wenn überhaupt, nur eine "Urlaubsehe" für einige Wochen im Jahr führen können. So richte ich mich zumindest momentan darauf ein.Ich kämpfe sozusagen gerade um die Beziehung zu meinem Mann, und möchte auch nicht einfach alles so wegschmeißen oder mir nehmen lassen.

Schwierig für mich ist, dass ich nicht einschätzen kann inwieweit ich Teil seiner Gefühlswelt bin, weil er durch Psychose/Schizophrenie und die Medikation so zurückgezogen ist und seine Gefühle und sich nicht ausdrückt (oder nur sehr schwer). Das "Feedback" kommt nicht so wie ich es gewohnt bin und es für eine 1:1-Auseinandersetzung nötig wäre. Das macht die Kommunikation so schwierig, finde ich. Da bin ich immer beinahe am Aufgeben, weil man nicht ständig "reinbuttern" kann, ohne ein Echo zu bekommen. Gut, ich erkläre es mir immer wieder mit der Erkrankung, seinem Erlebnis, der Medikation etc..aber es ist schon mühsam.

Es kommt mir vor wie das alte Kinderspiel, vielleicht kennt ihr es:

"Kaiser, wieviel Schritte gibst du mir ?"

Trotzdem kann auch ich von guten und beglückenden Momenten berichten, wo eine Kommunikation zwischen uns stattfinden und ich beiderseitige Nähe spüren konnte. Dafür bin ich sehr dankbar.

Ich informiere mich so gut es geht über seine Erkrankung und halte Kontakt zu seiner Psychiaterin/Psychologin so gut es geht.

Wie ist das bei deinem Partner, Paradiesvogel?

Ich tu mich schwer damit mich in sein psychotisches Erleben einzufühlen, habe dabei das Gefühl mich selbst ausserhalb der Realität zu stellen oder "krank" zu werden. Es macht mir Angst.

Ich habe allerdings keine Angst vor ihm selbst, nur was das alles mit mir und mit ihm macht. Die Zeit wird es zeigen, nehme ich an. Also versuche ich das beste daraus zu machen, solange ich es mittragen kann. Für unmöglich halte ich es nicht.

Durch das was alles passiert ist, kam mein Innerstes gehörig durcheinander, wurde sozusagen alles von oben nach unten und durcheinandergebracht. Es war wie in einem schalldichten, engen Raum Achterbahn fahren. Das Gute daran, so sehe ich es jetzt, war, dass bei mir dabei auch einiges Verschüttete an die Oberfläche kam, woran ich jetzt arbeiten muss und was auch bereinigend / bereichernd für unsere Beziehung sein kann.

Werde demnächst selbst eine Psychotherapie anfangen.

Alles Liebe und Gute euch,

eine Reisende

Paradiesvogel
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Beitragvon Paradiesvogel » Fr 7. Mär 2008, 10:25

Liebe Reisende!

Da hast du aber schnell zurückgeschrieben =) Finde ich echt schön.

Finde ich mal interessant, deine Frage wieviel Menschen, die keine psychischen Krankheit oder Behinderung haben, hier mitdiskutieren. Ich denke, dass Leute, die wie du lediglich Angehörige & nicht selbst Betroffene sind, hier eher die Minderheit ausmachen. Aber grade eure Meinung finde ich sehr bereichernd. Also das alles auch mal durch die Augen derer zu sehen, die eben dadurch betroffen sind, dass sie einen Menschen lieben oder auch versorgen, der sich in einer psychischen Krise befindet.

Bei mir ist die akute Krise (bzw. waren es zwei) jetzt länger vorbei. Bin jetzt wieder so ca. 10 Monate (seit der zweiten Krise) stabil & da ich eine Arbeit habe & alles ziemlich geregelt läuft im Moment fühle ich mich auch sicher. Möchte auch langsam von der Medizin runter, weil ich eben glaube, dass die mich auch noch bremst & Nebenwirkungen verursacht, die mich so ein bisschen einschränken - trotzdem alles ja recht gut funktioniert... naja. Aber werde am Montag mal mit dem Psychiater reden, eine Reduzierung ist auch geplant & ich hoffe, dass sich dann auch noch was bessert bezüglich der Nebenwirkungen.

So, aber jetzt zu dem was du geschrieben hast. :wink:

Ich kann dich ein bisschen verstehen ... was du durchmachst ist nicht schön. Du willst ja bei deinem Mann sein und mit ihm Zeit verbringen, du möchtest, dass es ihm bald besser geht. Und doch weißt du nicht wie lange du noch durchhalten musst, bis ein Erfolg sich abzeichnet. Du hoffst und schöpfst deine Kraft aus den kleinen Erfolgen und bestimmt hast du so deine Strategien entwickelt, wie du es schaffst, dich nicht unterzukriegen lassen in der momentan Situation.

Ich finde es ehrlich gesagt nicht schlimm dass du hier über deinen Mann schreibst - erstens ist es anonym und zweitens brauchst du auch ein Ventil für deine Wut, Zweifel, Fragen und deine Antworten und Freude - oder?

Bei mir ist es doch auch so: ich versuche echt objektiv zu sein & eben meinen Partner hier nicht runter zu machen oder so. Dazu versteh ich ihn ja viel zu gut =) Weißt du, bei uns steht wirklich nur die Krankheit dazwischen, das ist das was mich so stört!
Weil ich auf die Entwicklung an der Stelle kaum einen Einfluss habe. Also ich kann natürlich viel dafür tun, dass es besser wird oder so positiv bleibt wie im Moment... Aber was kann man schon machen, falls doch noch mal ein Schub kommen sollte? Am Ende weiß ich einfach nicht, was mich noch erwartet. Werden denn die Schübe immer schlimmer?
Bei mir war es nämlich nicht so: ich hatte den ersten, der war ganz schön aufreibend & ich habe echt Federn gelassen. Dann habe ich mich nach einem Jahr Klinik aufgerappelt & mein Leben wieder aufgebaut. Vier Jahre später dann der zweite Schub, der war lange nicht so schlimm! Ich hatt zwar auch wieder postpsychotische Depressionen - aber da ich ganz gut im Leben stand, meinen Partner schon hatte, ging irgendwie alles schneller vorbei. Und ich habe mich auch echt durchgebissen, gezwungen schnell wieder in mein normales Leben zurückzukehren (in meine Ausbildung) und das hat dann alles auch irgendwie geklappt. Vielleicht hatte ich beim ersten Mal auch nur falsche Medikamente, wer weiß....


Okay, kleiner Ausflug =)
Was ich aber nochmal unterstreichen will: ich fände es einfach lähmend, wenn die Krankheit es schafft, nun einen Keil zwischen uns zu treiben. Es ist jedenfalls das, was meinem Partner so im Moment die Freude nimmt und ihn so belastet.
Ich habe das Thema hier eingebracht, weil ich hören wollte, wie andere es erleben. Gesunde wie persönlich Betroffene. Es ist mir einfach mal wichtig zu hören, wie andere Paare solche Situationen schaffen... und ob es überhaupt geht.
Mein Partner muss halt immer mit so einer Unsicherheit leben, dass e v e n t u e l l mal wieder was kommt. Allein das - selbst wenn nie mehr eine Episode kommt, finde ich reicht schon aus.

So jetzt schicke ich das erstmal ab, ist ja schon ein ganz schöner Schriebs =)

Paradiesvogel
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Beitragvon Paradiesvogel » Fr 7. Mär 2008, 10:36

Hallo!

Ich glaube was uns so kämpfen lässt im Moment ist, dass wir auch nicht das Handtuch werfen wollen, nicht einfach alles so wegschmeißen.
Vor allem bin ich ja ganz gut dabei im Moment =) Es ist eher mein Partner, der zur Zeit den größeren pychischen Stress hat.
Und daher kenne ich das auch, dass man wie du sagst "reinbuttert" und es kommt nicht so viel zurück.... das ist bitter, aber ich habe es dann so gemacht, dass ich mir Kraft geholt hab, indem ich sehr auf mich geachtet habe: genug Schlaf und alles, ausgeruht & fröhlich sein. Und dann ging es auch - dann habe ich ihm Kraft geben können und war auch wenn nicht so viel zurück kam zufrieden.
Aber das geht echt nur, wenn man selber stark ist. Und es gelingt einfach nicht immer.

Das Kinderspiel kenne ich übrigens nciht, was du da erwähnt hast... =)

Mein Partner hat leider keinen Kontakt zu meiner Psychotherapeutin und zu meinem Psychiater.

Ich möchte dir aber Mut machen; du sagt, du hast Angst, wenn du dich in sein psychotisches Erleben einfühlst. Wieso hast du da Angst? Schaffe dir ein sicheres Polster, indem du gut für dich sorgst, wie ich es oben schon schrieb. Dann kannst du auch auf sein Terrain gehen und brauchst keine Angst haben, dass dich das alles einholt. Du bist doch du und du bist nicht psychotisch!
Schön finde ich wenn du eine Therapie anfängst, sofern du einen guten Therapeuten hast, kann dir das sehr, sehr viel bringen! Auch wenn man nicht unbedingt akut krank ist, kann eine Therapie einem viel nützen - ich mache auch Verhaltenstherapie.

Gut, soweit estmal von mir, ich denke jetzt geb ich andern hier mal wieder die Chance =)

Ciao

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das alte "Kaiser-spiel"

Beitragvon Reisende » Do 13. Mär 2008, 21:40

Hallo Paradiesvogel !

Danke für deinen Tip mit dem "guten Polster", genau das werde ich tun.

Ich wollte dir noch das alte "Kaiser"-spiel erklären, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie ich es als Kind auf dem Schulhof mit meinen Freunden gespielt habe (Geht zu mehreren aber auch zu zweit)

Also:

Man wählt aus wer zuerst der "Kaiser" ist.
Der Kaiser stellt sich mit dem Rücken zu seinen Gegenspielern, die an einer Linie mind. 20 Schritte von ihm entfernt stehen.
Ein Spieler nach dem anderen fragt nun den Kaiser: <Kaiser, wieviel Schritte gibst du mir?>
Darauf kann der Kaiser antworten: <einen Hüpfer> oder <2 Schritte> oder ähnliches.
Nach der Frage <Darf ich?> geht/hüpft der Spieler los, aber nur so viel wie ausgemacht.
Das Kitzlige/Spannende dabei ist, der Kaiser darf sich nach der Bejahung umdrehen, und wenn er den Spieler beim Laufen/Hüpfen erwischt, muss der Spieler als Strafe zur Grundlinie zurück.
Man muss also als Spieler schnell sein und den Kaiser im Auge behalten und nach der Bewegung in Reglosigleit verharren als ob man nie auf ihn zugegangen wäre...und als Kaiser die Bewegung im Rücken spüren, wenn der Spieler einem zu nahe kommt...
Gewonnen hat der Spieler, der es schafft dem Kaiser so nahe zu kommen, dass er ihn berührt und dann selbst Kaiser sein darf.

Nun ja, manche Beziehungen erinnern mich an dieses Spiel.... wann und wie erreiche ich jemanden, ohne dass er gleich zumacht oder blockt, und andersherum: wieviel Nähe gestehe ich jemandem zu ?

Probierts mal aus...

liebe Grüße,

eine Reisende


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