Paranoide Schizophrenie - Bitte um Rat

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Trashbarbie
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Paranoide Schizophrenie - Bitte um Rat

Beitragvon Trashbarbie » Mo 27. Apr 2020, 09:15

Guten Morgen zusammen,

ich bin selber nicht betroffen von einer Schizophrenie, sondern meine Mutter. Ich bin aktuell sehr verzweifelt, was den Umgang mit ihr angeht und wollte hier um Rat fragen. Ich glaube, dass Betroffene und Angehörige mir hier gute Ratschläge geben können.

Zur Situation:
Die paranoide Schizophrenie ist erst vor ca. 5 Jahren diagnostiziert worden. Aufgrund eines Erbstreites ist meine Mutter an ihre Grenzen gekommen und hat versucht sich das Leben zu nehmen. Laut ihrer Aussage sei dies eine Übersprungshandlung gewesen. Sie schien auch erst wieder über dem Damm, allerdings zeige sich nach ca. einem halben Jahr eine extreme depressive Symptomatik, sodass sie auf eine geschützte Station einer psychiatrischen Klinik kam. Im Anschluss erfolgte eine Behandlung auf der offenen Station. Hier wurde sie auch auf ihre Medikation eingestellt. Nach der Entlassung schien es erst einmal besser zu laufen.
Ich habe noch eine kleine Schwester, die zu diesem Zeitpunkt 3 Jahre alt war. Während des Klinikaufenthaltes meiner Mutter habe ich mich hauptsächlich um sie gekümmert. Auch habe ich alles was die Post und Finanzen betraf geregelt, allerdings ohne richterliche Verfügung. Nach einem weiteren halben Jahr hat meine Mutter dann eigenmächtig ihre Medikation von heute auf morgen abgesetzt. Wir wussten davon nichts. Ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend und sie bekam Panikattacken.

Es erfolgte ein weiterer Klinikaufenthalt. Dies hatte ihr aber klar gemacht, dass sie ihre Medikation einnehmen muss. Sie hielt sich an alles was die Ärzte sagten. Auch in dieser Zeit habe ich Vollverantwortlich alles übernommen. Nicht nur, dass ich das Kind versorgt und alles geregelt habe, sondern ich habe mir natürlich auch sehr große Sorgen um meine Mutter gemacht.
Immer wenn sie Zuhause war und nicht bei ihrem Partner war ich sehr sehr angespannt. Da man nie wusste, ob sie wieder irgendwie explodiert oder nicht. Das ist leider für mich sehr schwer zu beschreiben.
Sie stabilisierte sich zunehmend und übernahm die komplette Versorgung meiner Schwester. Sie war wirklich auf einem sehr guten Weg und lange Zeit (bestimmt zwei Jahre) sehr sehr stabil. Je stabiler sie wurde, desto instabiler wurde ich und es hat sich bei mir eine Panikstörung entwickelt. Hierzu bin ich nun selbst in psychiatrischer Behandeln. Aber dies ist nicht unbedingt Teil der Geschichte, aber als Information ggf. wichtig.

In folge dessen, dass durch die Medikation die Blutwerte zunehmend schlechter wurden, ist diese kleinschrittig in Absprache mit dem behandelnden Psychiater ausgeschlichen wurden.
Auch das schien sie erst einmal gut zu vertragen. Sie hatte durch die Medikation stark zugenommen und war deshalb sehr unglücklich. Mit Absetzen der Medikation purzelten auch die Kilos wieder runter. Jedoch zeigten sich zunehmend Stimmungsschwankungen. So viel zur Vorgeschichte.

Vor ca. drei Wochen rief meine Mutter mich an, dass ich ihr mit dem Pool im Garten helfen müsste (wir leben in einem Haus in zwei getrennten Wohnungen). Ich merke sofort am Telefon, dass sie nicht gut drauf ist. Wir haben dann alle den Pool gemacht. Sie hatten wohl Rückenschmerzen und wollte in der Küche eine Schmerztablette einnehmen. Ich war zufällig auch in der Küche, weil ich ein Getränk zurück in den Kühlschrank gebracht habe.
Irgendwann kam meine Mutter dann auf die Terrasse und unterstellte mir, dass ich die Tabletten aus der Küche entsorgt hätte. Ich habe dies mehrmals verneint. Allerdings bestand sie darauf. Daraufhin bin ich wütend geworden und die Situation eskalierte völlig. Sie bildete sich ein, dass wir respektlos gewesen seien und irgendwelche Sachen zu ihr gesagt hätten. Dies hat so aber nicht stattgefunden. Sie hat die Realität völlig verdreht. Wir sind dann hoch in unsere Wohnung gegangen. Sie hat unten rumgeschrien und laut geweint. Als ich daraufhin nicht reagierte bekam ich immer weiter WhatsApp Nachrichten mit sehr verletzenden Inhalten. Ich sei die schlimmste Tochter, sei wie meine Oma (wegen der es diesen Erbstreit gibt), bekomme gar nichts hin, würde in meinem Selbstmitleid versinken und und und... Ich habe diese Nachrichten weitestgehend ignoriert. Auch am Tag darauf kamen immer weiter diese Art von Nachrichten, welche ziemlich zusammenhangslos und wirr wirkten. Immer wenn sie Zuhause war knallte sie demonstrativ Türen und schrie laut rum.

Daraufhin war erstmal Funkstille. Diese drei Tage der absoluten Eskalation haben natürlich auch in mir extreme Unruhe und auch Angst verursacht. Zuhause zu sein, war unglaublich schwierig für mich. Durch die aktuelle Corona Situation gab es ja nicht einmal die Möglichkeit irgendwo wegzufahren. Meine Mutter hatte mich dann zwischenzeitlich auf WhatsApp geblockt, was ich gar nicht verstand, da sie nur schrieb und nicht ich.
Ich habe dann mit meiner Partnerin beraten, dass das Zusammenleben in einem Haus nicht gut für mich ist und wir haben uns auf die Suche nach einer neuen Wohnung gemacht. Durch Freunde sind wir ziemlich schnell fündig geworden. Aus Respekt habe ich meiner Mutter dann über SMS mitgeteilt, dass wir ausziehen werden. Unsere Beziehung ist als ungesund symbiotisch zu beschreiben, daher war mir schon vorher klar, dass dies nicht leicht wird. Ich bin die Jahre davor deswegen nicht ausgezogen. Aber aufgrund der aktuellen Situation und meiner eigenen psychischen Gesundheit kann ich dort einfach nicht mehr leben.

Dadurch hat sich ihre Wut in Trauer verwandelt. Sie versucht mich emotional zu erpressen. Sie bettelt, dass ich bleibe. Im anderen Moment bin ich der schlechteste Mensch der Welt. Ich habe ihr Herz zerstört und habe ihre Familie zerstört. Ich bekomme immer weiter Nachrichten. Sie geht auf meine Antworten überhaupt nicht ein und bombadiert mich immer weiter und weiter. Es fühlt sich wie Terror an. Wir wollten uns zum Reden treffen. Sie hat das dann abgesagt, weil sie uns nicht sehen könnte und wir sollten das akzeptieren. Dann schreibt sie Stunden später wir hätten doch einfach kommen sollen. Sie schreibt sie würde weg gehen, sich aber nichts antun. Sie wirft mir vor, dass ich ihr das über WhatsApp geschrieben habe. Einerseits ist meine Partnerin ein Teufel andererseits schreibt sie, sie kann mich beruhigt bei ihr zurücklassen.

Emotional ist das für mich aktuell der Super-Gau. Ich weiß nicht mehr, wie ich mich ihr gegenüber Verhalten soll. Egal wie ich mich verhalte, ob ich nett bin, ob ich wütend werde, sie findet immer wieder etwas was ihr nicht passt und trifft mich mit ihren Aussagen mitten ins Herz.

Könnt ihr mir einen Rat geben, wie ich mich weiter verhalten soll? Ich bin wirklich am Ende. Das einzige was feststeht ist, dass ich diesen Umzug definitiv durchziehen werde. Ich kann das alles so nicht mehr weiter leben...

Sorry für den langen Text.

Faara
Beiträge: 1
Registriert: Di 19. Mai 2020, 19:31

Re: Paranoide Schizophrenie - Bitte um Rat

Beitragvon Faara » Di 4. Aug 2020, 00:39

Liebe Trashbarbie,
zuallererst möchte ich auf Ihren Mut verweisen, um Ihre Offenbarung in dieser Sache anzupreisen. Um aber im Vorfeld auf ein Beispiel hinzuweisen, möchte ich mich mit meinen eigenen Erfahrungen erweisen. Bezugnehmend auf Deine Mutter möchte ich deshalb auch auf Deine Verantwortung verweisen.
Auch wenn Du den Erwartungen Deiner Mutter gerecht werden willst, und ganz in ihrem Sinne, an Ihrem Wohlergehen interessiert bist, werden sich früher oder später auch gesundheitliche Probleme für Dich erweisen lassen. Während Du dich nämlich um Deine Mutter zu kümmern versuchst, wirst Du das Übel übersehen, dass irgendwann einmal selbst eine Unterstützung für Dich von Nöten sein könnte. Als Angehörige eines psychisch Kranken Familienmitglieds, wird Dir auch viel Leid angetan, und darüber hinaus auch noch viel Kraft entzagt. Ich kann dabei nur mein eigenes Schicksal erklären, um meinen eigenen Standpunkt zu entbehren. Seit mehr als zehn Jahren kann ich meinen Alltag nur noch mit Hilfe organisieren, um mich auf die Hilfe meines Mannes zu beziehen. Dabei lässt sich mein Unmut auf meine Familie beziehen, um meinen Zustand mit der Verantwortung an meiner Schwester zu regulieren. Als jüngste von drei Schwestern bin ich als letzte anzuführen, und war aber immer mit der Verantwortung einer Mutter versehen. Dabei konnte sich meine Fürsorge auf meine psychisch Kranke Schwester beziehen, um mich dabei mit der Sorge meiner Mutter zu identifizieren. Mit der Pflicht versehen meine Verantwortung für sie einzugestehen, musste ich ihr immer zur Seite stehen. Und obwohl sie sich immer nur mit Vorwürfen erdreiste, musste ich ihr immer zur Hand gehen. Und da meine Mutter immer die Arbeit einer Vollzeitbeschäftigten vollbrachte, konnte sie ihr Verhalten mir gegenüber nie eingestehen. Als jüngste war ich meinen Schwestern immer unterlegen, und bin ihnen meistens auch immer nur ganz wehrlos entgegengetreten. Die Schwester, die in mir die Ängste entfachte, sollte sich mir deshalb nie entziehen. Sie hat sich mir immer Gewaltbereit erwiesen, um mir sogar den Blick in den Spiegel zu verbieten. Jahre lang konnte ich deshalb keine Stellung beziehen, um musste den Verlust meines eigenen Ichs in mir eingestehen. Dabei habe ich mein Ansehen riskiert, um keine Stellung mehr zu beziehen. Hohn und Spott musste ich mir deswegen eingestehen und konnte mich nicht dem Schaden entziehen. Auch musste ich Schläge durch ihre Freundinnen ertragen, und durfte meine Angst nie entladen. Sie war schon seit ihrer Kindheit sehr auffällig zugegen, um sich dann mit siebzehn in die Psychiatrie zu begeben. Dabei kamen ihre psychischen Probleme zu Tage, und obendrein noch eine Familientherapie in Frage. Dabei preiste sie meine Beziehung zu ihr an, und prangerte sogar meine Schwesterliebe an. Bis heute gibt sie mir immer noch die Schuld an ihrem Benehmen, und verbannt mich so aus ihrem Leben. Auch stellte sie immer die Frage, warum sie in der Schule versagte. Erst nach ihrem ersten Kind war sie auch endlich den Entschluss gefasst, sich mit einer Wohnung auseinanderzusetzten. Dabei konnte sie erst im Alter von siebenundzwanzig ein eigenes Heim für sich und ihren Sohn erwägen. Davor hatte sie den Weg einer Obdachlosen vollzogen, und sich lieber mit der Gelegenheit vertan, bei Bekannten zu schlafen. Die Sorge mit der ich diesen Umstand nicht vergas, hatte sich mit meinen Ängsten zusammengetan. Und als sie dann nach drei Geburten immer noch keinen Mann an ihrer Seite besass, sollte ich mich ein weiteres Mal für sie erweisen. Und als sie dann mit den Kindern allein dasass, musste ich auch noch den Verlust ertragen deshalb meine eigene Familie zu hinterfragen. An den Tagen als mein Ehemann immer von der Montage heimkam, sollte ich noch zusätzlich ihren Haushalt zu schmeissen haben. Dabei sollte ich auch immer die Einkäufe für sie erledigen, und mich noch zusätzlich als Haushaltshilfe erwägen. Die Tage an denen sie mich vor die Tür zu setzen wagte, waren nur mit ihrer „Schwesterliebe“ zu entkräften. Und obwohl ich sie immer mit meiner Hilfe versah, und ich sogar an Geburtstagen die Torten von mir backen lass, kam sie mir immer nur ganz unfreundlich entgegen. Egal wie sehr ich sie auch nicht aus meinen Augen gelassen habe, und sie auch mit ihren Problemen nicht allein sitzen gelassen habe, habe ich nur ihren Undank dafür ernten können. Und als ich dann auch noch nach meiner Erziehungspause eine Ausbildung begonnen habe, musste ich Drohgebärden ernten. Dabei wollte sie sogar die Lehrer belehren, um ihnen meine fürchterliche Art zu erklären. Darüber hinaus hat sie mich noch bei der Arbeit aufzusuchen gewusst, und mir meine Arbeitsmoral vorzuhalten versucht. Und wie immer hat sie dabei die Frage aufzuwerfen gewusst, und meinen Arbeitskollegen meine Feindseligkeit ihr gegenüber zu erklären versucht.
Heute lebt sie immer noch allein, und lässt sich beruflich auch ganz entspannt integrieren. Sie hat dabei die Kraft erlangt, und sich ganz allein durch die Gesellschaft gewagt. Den Beruf den sie dabei auszuüben versucht, lässt sich mit ihrem Leben in Einklang zu bringen versuchen. Und die Lust, mit der sie Ihr Glück sucht, lässt sie immer noch in Fantasien schwelgen. Sie hat auch niemals zu kapitulieren gewusst, und auch keine Opfer in sich zu tragen versucht. Meine Mutter tut sich nach wie vor lieber mit ihr befassen als sich auf die Nebenwirkungen einzulassen. Dabei kommt auch nie meine Fürsorge zum Tragen und auch nicht meine Verantwortung ihr gegenüber zu Tage. Ich bin jetzt fünfundvierzig Jahre alt, und muss eine Angststörung über mich ergehen lassen. Darüber hinaus leide ich an einer Sozialphobie und kann auch keine Gesellschaftliche Stellung erlangen. Die Angst, mit der ich meinen Tag anzupreisen weiss, lässt nur auf die Einnahme von Beruhigenden Mittel verweisen. Die Doppelbelastung die auf meine Schwester verweisst, lässt sich nur noch im Verdrängen der Tatsachen ertragen. Auch gelingt mir nicht mehr die Ordentlichkeit, mit der sich meine Wohnung zu reinigen weiss. Ich muss dabei auch auf meine Verwahrlosung verweisen und auf meine Körperpflege hinweisen. Keine Spur die auf ein normales Leben hinweisst, lässt sich noch durch mich beweisen. Nicht einmal eine finanzielle Freiheit soll ich dabei zu erweisen haben. Ich kann nicht einmal auf einen Job verweisen und auch auf keine Laufbahn hinweisen. Die Doppelbelastung, mit der ich mich versehen habe, lässt sogar auf einen Behinderten Grad von 60 % verweisen. Letzte Woche habe ich mich an die Pflegekasse gewandt, und einen evtl. Pflegegrad erlangt. Ich brauche unbedingt die Unterstützung, die mir ein normales Leben ermöglichen kann, darüber hinaus brauche ich eine Haushaltshilfe, die sich mir in der Reinigung meiner Wohnung erweisen lassen kann. Auch brauche ich jemanden der mich auf meinen Wegen zu begleiten weiss, und der sich mir immer als Beistand erweisst. Mein Mann war dabei immer für mich vorgesehen, aber leider lässt er sich nicht mehr dafür vorsehen. Er macht mir den Vorwurf mich nicht allein lassen zu könne, und lässt dabei nur mehr Ängste in mir aufweisen.
Jetzt möchte ich mich aber wieder auf ihre Person beziehen und sie mit dem Rat versehen, einen Pflegeantrag für ihre Mutter vorzubereiten. Dabei lassen sich Module beschreiben mit der sie ihren Umstand umschreiben. Darüber hinaus möchte ich ihnen noch eine Feststellung anpreisen, um auf eine evtl. Behinderung ihrer Mutter zu verweisen. Aber noch wichtiger ist der Pflegeantrag, mit dem sie Unterstützung in gesundheitlichen Fragen erlangen können. Der Link, der ihnen den Pflegegrad offeriert, werde ich meinen Zeilen gleich anzuhängen haben. Versuchen Sie sich dann so gut wie möglich eine Pflegeeinrichtung miteinzubeziehen, um im Anschluss an die Begutachtung wegen des Pflegegrades auf die richtige Hilfe zu verweisen. Und erkundigen Sie sich im Internet über die Leistungen, die dabei zu erlangen wären. Und wenn Sie sich doch noch weiterhin um ihre Mutter bemühen, dann machen Sie auch das Pflegegeld für Sie geltend. Trotzdem rate ich Ihnen davon ab, sich mit der Krankheit Ihrer Mutter zu versehen, um ein ähnliches Schicksal abzuwenden. Wissen Sie, die Wahnvorstellungen und die Psychosen meiner Schwester, haben dazu geführt, dass ich mich für immer aus der Gesellschaft zurückziehen musste. Einer schizophrenen Person folge zu leisten, lässt sich nur mit dem Verlust der eigenen Wahrnehmung benennen. Meine Schwester wird deshalb heute noch auf den Arm genommen, um dabei zur Schau gestellt zu werden. Aber der Schaden, der mir damals zugemutet worden ist, lässt sich kaum mit Worte einzudämmen versuchen. Sie redet heute noch von Dämonen und Geistern, die sich mit ihr in Verbindung setzen, und lässt auch vor ihren Kindern nicht zum Umdenken lenken.

https://service.pflege.de/pflegegradrechner


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