Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Die Sonne
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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon Die Sonne » Do 21. Jul 2011, 20:03

Wie ich schon sagte;
Die Belastung, die ich durch die psychischen Einwirkungen habe ist eine Sache,
dann aber auchnoch dazu materielle Schwierigkeiten zu haben, die sich daraus ergeben haben,
ist zu viel.
Schlicht und einfach. Ich seh´s nicht ein, doppelt zu büßen.

Man will doch den Neustart machen können.
Ich würde mir ein von der Gesellschaft zu Unrecht beschlagnahmtes Stück Land (d.h Grundstück) kaufen und das tun, was ich tun könnte, wenn mir nicht das passiert wäre, was mir passiert ist.
Betonung liegt auf "könnte".

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fluuu
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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon fluuu » Fr 22. Jul 2011, 10:19

War doch klar, eiskalte Berechnung zur Bereicherung.
Viele Menschen versuchen aus ihrem seelischen Leid Kapital zu schlagen,
sie werden eventuell reich an Geld aber glücklich werden sie kaum.
Nach dem Motto: Papa, Papa es tut so weh!!!
Hier hast Du 100 Euro kauf dir was schönes...

Was willst Du mit dem per Gericht aus der Psychiatrie erpressten Geld machen?
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Mirjam
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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon Mirjam » Fr 22. Jul 2011, 12:16

Vielleicht wäre es besser, in dem von Sonne erstellten thread viewtopic.php?f=25&t=2454 weiter zu diskutieren.

Schoefli, dem eigentlichem Ersteller dieses threads... ich weiß nicht, ob es ihm nicht um etwas anderes ging. Wäre vielleicht nett, wenn er sich auch dazu äußert ?? Huhu Schoefli :wink: !

Es ist ja so, dass schlimme Erfahrungen nicht verschwiegen werden sollten. Ich denk, aus den Zeiten sind wir raus. Leider ist es, denk ich, aber immer noch viel zu oft so. Ein Aufenthalt in einer Psy-Klinik ist ja ansich immer noch =; . Dazu noch schlechte Erfahrungen? Wohin damit?

Wenn aber jeder schweigt, wird es immer so weiter gehen. Wenn es Mängel gibt in Behandlung, Umgang etc dann sollte das auch an den Tag kommen, damit nachfolgende Patienten besser behandelt werden. Im allerschlimmsten Fall helfen leider nur Gerichtsurteile.

Das hat aber nun mit finanzieller Entschädigung überhaupt nichts, rein gar nichts zu tun. Wie gesagt, das würde dann eher unter Sonnes thread gehören.
LG
Mirjam

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon fluuu » Mi 27. Jul 2011, 09:12

Hallo,
bei aller Berücksichtigung der historischen Entwicklung in der Psychologie und Psychiatrie,
da hat es schlimme Umgangsformen gegeben mit psychisch Betroffenen aus Unwissenheit
und Ohnmacht der Krankheit gegenüber.
Machen wir uns nichts vor, ein Mensch in halluzinierenden Wahn ist beängstigend,
auch heute noch und die Ursachen dafür liegen nicht in der Psychiatrie sondern sind
Teil der Biografie des Betroffenen.
Das zu lernen ist noch ein weiter Weg, dass die psychischen Konflikte im Betroffenen
selbst zu finden sind und weniger in der Umwelt und nur in sich selbst ist Veränderung möglich.
Was auch immer der Einzelne erlebt hat und wie viele Traumatisierungen stattgefunden
haben, heilen und lösen lässt es sich nur durch inneren Wandel, das Verschieben äußerer
Aspekte hat nur kurzzeitige lindernde Wirkung.
So ist das Verantwortlich machen der Psychiatrie für die eigenen Unzulänglichkeiten
bequem, genauso wie wenn man Vater und Mutter verantwortlich macht aber als
erwachsener Mensch ist man selbst verantwortlich und kann die eigene Entwicklung
beeinflussen und selbst für einen heilenden Weg sorgen.
Man bekommt als erwachsener Mensch den "Lolli" nicht mehr von irgendwem, man kann
ihn sich weitestgehend selbst beschaffen und dann anderen etwas abgeben.
gruß fluuu

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Remedias
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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon Remedias » Mi 27. Jul 2011, 14:07

hallo fluuu,
ich finde man muss unterscheiden, ob
es um ein bequemes Verantwortlichmachen der Psychiatrie geht
oder um die Aufdeckung wirklicher Missstände.
Diese Missstände müssen verschwinden wie die Zwangsjacken, die kalten Wassergüsse, die Elektroschockbehandlung ohne Narkose und die Lobotomie verschwunden sind.
Das hat mit Fortschritt zu tun.

liebe Grüße Remedias

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon fluuu » Do 28. Jul 2011, 09:53

Hallo,
Missstände im zwischenmenschlichen Zusammenleben lassen sich nicht vermeiden,
Positives und Negatives hält sich die Waage wenn es ausgeglichen sein soll.
Jeder harmonisierende Mensch weiß von seinen Schwächen und Defiziten und wenn
er sich weiter damit auseinandersetzt besteht gute Hoffnung für die Zukunft.
So geht es der Psychiatrie auch, sie hat sich seit den 70er Jahren auch Dank der
Kritik positiv entwickelt, die ambulante Behandlung macht Fortschritte und
das Wegsperren in Anstalten um die Menschen mit besonderen Ansichten aus der
Gesellschaft zu entfernen ist rückläufig. Es wird wieder integriert und das in Zeiten
in denen nicht einer im Dorf auffällig ist der den ganzen Tag den Hof kehrt,
sondern in der Gegenwart sind es viele mit seelischen Defiziten die Behandlung brauchen.
Man kann es auch positiv sehen und meinen die Sensibilität nach den Kriegen hat wieder
zugenommen, wir spüren wieder etwas, leider zunächst wohl eher unangenehme,
krank machende und das Leid verstärkende Dinge.
Dabei gibt es viele Bezeichnungen für ein glückliches Dasein, eine Auswahl:

- beflügelt, begeistert, beglückt, beschwingt, beseligt, erfolgreich, erfreulich, erfüllt,
freudestrahlend, freudig, froh, frohgemut, fröhlich, gedeihlich, gesegnet, glückselig,
glückstrahlend, günstig, optimistisch, selig, sorgenlos, ungetrübt, vergnügt, vorteilhaft,
wonnetrunken, überglücklich
- beglückt, begünstigt, beneidenswert, bescheiden, durchdrungen, erfolggekrönt,
erfolgreich, erfreulich, erfüllt, erleichtert, freudig, froh, fröhlich, glückselig, glückstrahlend,
günstig, heilfroh, high, hochgestimmt, lebensfroh, leicht, leichtblütig, lustig, selig,
sorgenfrei, sorgenlos, sorglos, überglücklich, umgänglich, unbeschwert, unverdient,
wohlgemut, wonnetrunken, zufrieden
- gutgelaunt, aufgekratzt, aufgelegt, aufgeräumt, ausgelassen, froh, frohgemut,
fröhlich, lustig, munter, vergnügt, wohlgemut, übermütig
- adrett, aufgekratzt, aufgeräumt, beschwingt, erheitert, fidel, freundlich, froh,
frohgemut, fröhlich, gutgemeint, gütig, heiter, hoffnungsvoll, lebenslustig, mutwillig,
sanft, sanftmütig, stillvergnügt, stimmungsvoll, strahlend, übermütig, vergnügt,
warmherzig, wohlgelaunt, wohlgemut
- geschätzt, anerkannt, angebetet, angesehen, begehrt, bekannt, beliebt, berühmt,
bewundert, geachtet, geehrt, gefeiert, geliebt, hochgeschätzt, populär, renommiert,
schätzenswert, umschwärmt, verdient, verehrt, vergöttert
- achtbar, anerkannt, angebetet, angesehen, begehrt, beliebt, beliebt, erwünscht,
geachtet, geahnt, geehrt, gefragt, geliebt, gewünscht, gewürdigt, heißgeliebt,
hochangesehen, hochgeschätzt, hochwürdig, lieb, namhaft, renommiert, schätzenswert,
selten, solide, teuer, umschwärmt, verehrt, vermutet, wert, wohlgelitten
- zufrieden, anspruchslos, ausgeglichen, befriedigt, beglückt, beruhigt, bescheiden,
billigen, einwilligen, freudig, froh, fröhlich, genügsam, gesättigt, glücklich, gutheißen,
satt, selbstgenügsam, selig, wunschlos, zufriedengestellt, zurückhaltend, zusagen,
zustimmen, überglücklich
- befriedigt, beglückt, beneidenswert, beruhigt, bescheiden, freudestrahlend, freudig,
froh, fröhlich, frugal, gesättigt, satt, selig, überglücklich, übersatt, wohlgelaunt,
wohlgemut, wunschlos, zufriedengestellt, zurückhaltend
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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon schoefli » Do 28. Jul 2011, 16:36

Hallo liebe Leute!

bin wieder da! :-)
tut mir Leid, ich war beinah 3 Wochen in den Ferien und hatte keinen Internetzugang, bin aber seit gestern wieder zurück, also, ich kann auch ganz schnell sein, wenn ich will!

Danke herzlich an alle für eure Beiträge!


An die Sonne: Mir hilft das Schreiben sehr! Ich hab das Gefühl, dass wenn ich alles rauslasse, dann ist es weg. Und ich kann es wieder hervornehmen, wenn ich Abstand davon hab & wenn es mir auch danach ist. Beim Schreiben dann ist mir eingefallen, dass es doch toll wäre, wenn andere, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, dies lesen könnten. Und dann kam ich auch auf die Idee, hier einen Beitrag zu schreiben. Also, auch den anderen einen Platz zu lassen für ihre Themen & Erfahrungen. Ich weiss, wie es ist, solche Erfahrungen zu haben, zu versuchen, gehört zu werden und nur zu erkennen, dass die Leute bloss denken, man übertreibe. Dass der Mythos der schrecklichen Psychiatrie der Vergangenheit angehört. Nun, heute gibt es andere Methoden. Ich hab so ziemlich viel erlebt, das Meiste davon waren aber auch keine körperlichen Schikanen. Ich hab einmal eine Zwangsmedikation "bekommen", offiziell, das war schlimm aber noch nicht einmal das Schlimmste für mich. Auch eine "inoffizielle" hatte ich mal, in einem somatischen Krankenhaus, die waren aber einfach überfordert mit mir. Naja viele Geschichten. Der Austausch mit anderen hilft auch, einfach zu wissen, dass man nicht alleine dasteht. Aber ich denke, wenn man den Mythos brechen könnte, wäre das super, bisschen illusorisch vielleicht, aber ich hoffe das geht einmal.

Mein Problem hier ist: ich möchte niemanden anklagen. Ich möchte auch keine alle-psychiatrien-sind-schlecht-Spruch bringen. Es geht mir lediglich um persönliche Erfahrungen. Ich hab auch gutes erlebt dabei. Und ich kenne andere, denen es gut getan hat. Das ist schön zu hören, wirklich. Ich glaube, dass es immer individuell darauf ankommt, auf wen man trifft und schlussendlich sind es alle Menschen, manchmal kann mans gut miteinander, manchmal nicht. Ich hab nicht einmal eine bestimmte Meinung über Zwangsmassnahmen ja oder nein. Ich könnt es nicht sagen. Ich kann nur sagen, dass es damals bei mir nicht nötig war. Und darum geht es mir bei den Berichten. Eben keine Anschuldigungen, keine Verallgemeinerungen, eine Erfahrung ist richtig, weil man sie persönlich so erlebt hat. Mit Hasstiraden und Vorwürfen möchte ich nicht auftreten. Ich möchte versuchen, ernst genommen zu werden in meinen Erfahrungen und nicht damit, dass ich andere angreife. Rache ist leider keine Lösung. Es nimmt den Schmerz nicht. Es macht die Erfahrungen nicht rückgängig. Und ich sag mir, die grösste Rache, die ich denen gegenüber machen kann, ist zu sagen: hey, ich steh drüber. Egal, was ihr mir angetan habt, ich leb weiter, so, wie ich es will, so, wie es mir guttut, ich hab Freude am Leben, Freude an Menschen, die mir guttun.


Mirjam: huhu! :-) bin eine sie! :-)
Die Diskussionen sind absolut okay, zeigt mir, wie aktuell das Thema ist. Ich geb dir Recht, ich möcht nicht schweigen. Ich möchte mir und den anderen den Platz lassen für die Erfahrungen. Gerichtsurteile sind das eine. Das will ich nicht. Ich möchte lieber Leser damit konfrontieren, sie in meine Geschichten eintauchen lassen, so, als wären sie dabei. Für eine Behebung der Mängel braucht es leider mehrere Leute. Und vielleicht lässt sich wirklich was beheben am Schluss. Das wäre schön. Aber nicht das primäre Ziel.

Die Sonne: Inwiefern wäre es okay, wenn ich deine Geschichte miteinfliessen lasse? Wenn du möchtest, darfst du mir auch gerne persönlich ne Mail schreiben unter kleinepinga@gmx.ch


Lg
schoefli

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon schoefli » Do 28. Jul 2011, 16:45

nur kurz was zu Gerichtsurteilen & Geld etc:

Geld alleine macht nicht glücklich, absolut klar
Nur, kein Geld zu haben kann unglücklich machen

Finanzielle Belastungen sind genauso psychische Belastungen. Es geht nicht darum, glücklich zu sein, weil ich mir einen Porsche leisten könnte. Nur, wenn ich möglichst unabhängig sein möchte, auch ein bisschen Mitbestimmungsrecht haben darf, wenn ich genügend Geld hab, dann kann es doch glücklich machen. Ich hatte nie finanzielle Schwierigkeiten. (heisst nicht, dass ich einen Porsche hab!) Ich kam immer gut aus mit meinem Geld. Und dafür war ich sehr dankbar.

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon Die Sonne » Fr 5. Aug 2011, 10:04

Das kannst du gern machen. Solange ich anonym bleibe :)
Bin eigendlich nie so oft online da ich keinen Internetzugang zuhause habe.


Fluu würd ich gern sagen, dass alles Äussere sehr wohl absolut das Innere beeinflusst, und zwar ausschließlich und kausal gegensätzlich.
Die Erfahrungen werden mit deinem Weltbild gesehen, dass aus allen anderen Erfahrungen zuvor zusammengesetzt wird und in jedem Augenblick erweitert wird.
Du bist dein Mittelpunkt deiner Welt, die die einzige ist, die dir "wahr" ist.
Du kannst nur durch deine in andere Augen sehen.
Es ist absolut logisch, dass dein gesamtes Wahrnehmungs-spektrum absolut von den Erfahrungen abhängt, die du gemacht hast.
Gene und Instinkte (auch von Aussen) legen das Fundament und sind der "Strom", die Aussenwelt legt ihn in "Kabel", dass er einen Weg bekommt.

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon fluuu » Di 9. Aug 2011, 10:25

Genau, das Fundament und der Strom des Lebens entwickeln sich durch Wachstum von innen
und sind von äußeren Aspekten beeinflusst.
Eine Entscheidung sollte jedoch immer von innen erfolgen wenn sie der eigenen Wahrheit
entsprechen soll.
Beim Ausbruch einer psychischen Krankheit hat das Fundament Risse und der Strom fließt nicht
mehr gleichmäßig.
Um da wieder ein Gleichgewicht herzustellen könnte man nun die ganze Welt umbauen so,
dass alle Fundamente Risse haben und alle Ströme durch Blockaden aufgehalten sind.
Dann ist die Störung Standard und somit Normalität im Außen, die innere Störung,
die psychische Erkrankung ist nicht mehr wahrnehmbar.
Das krankhafte Leid ist immer und überall gegenwärtig und somit unsichtbar geworden.
Das Chaos und der Tod haben gegen Evolution und Naturgesetze gewonnen, sie beherrschen
den Planeten. Ob das eine lustige Daseinsform ist, wer weiß?
gruß fluuu

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon schoefli » Fr 9. Sep 2011, 08:47

@fluu

Sehr poetisch, du hast einen Hang zur Dramatisierung :-)
Nur manchmal sind Dramen und Poetik fehl am Platz, wenn du was dazu beitragen möchtest, darfst du das gerne, finde nur, abgehoben zu schreiben in einem solchen Forum eher unpassend und zeugt wohl eher von niedrigem Selbstvertrauen...(kann sein, kann auch nicht sein)

Du kannst äussere Umstände nur dann ändern, wenn du die inneren Umstände änderst. Vorerst bleibst du nur stehen. Ein Umdenken erfordert viel mehr, wenn du denkst, du könntest die äusseren Umstände ändern und so glücklich werden ist es eher eine Illusion.
Ich hab zuerst meine Einstellung mir & anderen gegenüber ändern müssen und plötzlich haben sich viele Möglichkeiten zur Änderung von äusseren Gegebenheiten gegeben - der Blickwinkel ändert sich massiv!
Natürlich, wenn man in einer sehr schwierigen Situation ist, muss man aus dieser zuerst rauskommen - kann manchmal wirklich gut tun, aber nicht "heilend" wirken.
Ist immer ein Abwägen.

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon Albert » Mi 5. Jun 2013, 01:13

Hallo allerseits !

In diesem zusammenhang möchte ich auf meine eigene leidvolle leidensgeschichte in Bethel (Bielefelder Spott : die berühmten 7 Bielefelder B s hinweisen : Bethel bei Bielefeld bietet Barmherzigkeit bei Barzahlung ;-) ) ihr findet sie unter : http://monade.luxbit.net/chris
Alles wird gut !!!

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon ichwerdsihnenzeigen » Do 23. Apr 2015, 03:28

ein gruß an den schweitzer buchschreiber!

ja auch ich werde ein buch über 12 jahre meines weggenommenen lebens schreiben.
aber ich werde alle ärzte und pfleger an den pranger stellen. ich werde rache nehmen.
ich werde aufklären über pharmaindustrie und psychiatrie/forensik.
insbesondere über station 21 O 22 und 60 D und F in IAK-KMO in harr. außerdem über P2 in garmisch-patrenkirchen.

ärzte und pflegepersonal sind geiseln der pharmaindustrie und mittäter.
viel erfolg sonne beim verarbeiten deiner erlebnisse..

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon ichwerdsihnenzeigen » Do 23. Apr 2015, 04:09

Hallo allerseits !

In diesem zusammenhang möchte ich auf meine eigene leidvolle leidensgeschichte in Bethel (Bielefelder Spott : die berühmten 7 Bielefelder B s hinweisen : Bethel bei Bielefeld bietet Barmherzigkeit bei Barzahlung ;-) ) ihr findet sie unter : http://monade.luxbit.net/chris

und ich dachte, ich hätte krasse sachen gemacht.
liebe grüße du verrückter :D

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Re: Suche Betroffene mit negativen Erfahrungen in Kliniken

Beitragvon Brigitte76 » Do 23. Apr 2015, 05:42

Habe einige Bücher geschrieben, war langjährige "Betroffene" und habe den Weg heraus geschafft, hier meine Bücher , auf booklooker zu finden: http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/An ... herz?lid=3
unter Florentine Herz


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