Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Grafenberg
Beiträge: 1
Registriert: Fr 22. Jun 2007, 19:19

Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Grafenberg » Fr 22. Jun 2007, 19:22

Hallo, sowohl ich als auch einige meiner Freunde haben sehr schlechte Erfahrungen in Grafenberg gemacht. Ich möchte jetzt endlich an ie Presse gehen, nachdem wieder eine meiner Freundinnen falsch behandelt wurde.
Bitte meldet euch, denn nur mehrere sind in dem Falle stark! Wer hört schon auf 2 Leute???
Bitte, wenn ihr auch schlechte Erfahrungen dort gemacht habt, schreibt mir.
danke

P.s. Ich finde, man sollte in einer Psychiatrie geheilt und unterstützt werden und nicht igrnoriert, gefesselt, mit Medikamenten vollgepumpt und sonstige Fehldiagnosen kriegen.

Die Sonne
Beiträge: 8
Registriert: Mi 6. Jul 2011, 17:09

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Die Sonne » Do 7. Jul 2011, 11:07

Hallo,
leider ist diese Anzeige schon sehr alt.
Ich war vor 8 Jahren in Düsseldorf-Grafenberg und habe schwere psychische Schäden von diesen gegen die Menschenrechte verstoßenden "Behandlungsweisen" davongetragen.
Mir ist absolut handfest bekannt, dass es sich bei den angewendeten Methoden nicht um legale Mittel gehandelt hat.

1. wurde ich mit einem Alter von nur 12 Jahren auf die Jugend-station (16-21 Jährige) gelegt,

2. hat eine Pflegerin namens "Hatscher" oder "Heatcher" mich in Abwesenheit aller anderen Pfleger geschlagen und mir Medikamente verabreicht, was hinterher vor meiner Mutter verleugnet wurde.

3. Wurde ich in einen Glasraum gesperrt, dort wurde mir jeder Kontakt zur Aussenwelt verboten, mehrere Tage lang musste ich in völliger Dunkelheit starr auf meinem Bett sitzen, es gab KEINE Gespräche, Therapien oder Ähnliches. Eine andere Pflegerin gab zur Begründung an: "Wir wollen dir zeigen, was es heisst, TOT ZU SEIN" (ich war wegen Suizidversuch dort, weil meine Mutter unter starken Depressionen und Suizidgedanken litt. Obwohl das sicher nicht ihr Ziel war, teilte sie mir oft [Schon als ich 7 war] mit, dass dieses Leben hier "beschissen" ist.)

4. Wurden alle Bilder, die ich dort zur Selbsttherapie malte, VON DEN PFLEGERN ZERSTÖRT, genauso wie meine Musik-CD´s, diverse Kettenanhäger (Pentagramme), Bücher u.s.w, weil ich einmal den Rat meiner Zimmergenossin befolgte, mir in den Arm zu schneiden, um meine Schmerzen los zu werden.

5. Auch die bitte, auf ein anderes Zimmer verlegt zu werden, weil die Zimmergenossin mich zu Drogenkonsum anregte und mir drohte, wurde ohne Begründung abgewiesen.

6. Ich wurde mehrfach von der genannten Pflegerin "Hatscher" schwerstens beleidigt ( Wörter wie FOT*E, blöde Kuh, dummes Kind, fettes SCHEI*-Kind u.s.w ), wenn keine Zeugen da waren.

7. Mir wurde über 7 Wochen jeglicher Ausgang (auch in den Garten) verweigert, sowie das Musik-hören, das Schreiben, hinterher auch das Malen und das Kommunizeieren mit den anderen Patienten.

8. Es gab für mich in 10 Wochen nur 2 mal je eine halbe St. "Kunsttherapie".
Die Gruppentherapie (die 1 mal stattgefunden hätte) habe ich abgelehnt, da die mich bedrohende Zimmergenossin anwesend war. Dafür wurden mir meine Musik-CD´s abgenommen, ich habe sie nicht wieder bekommen.


Ich habe absolut keinen Schimmer, wie man diese Leute verklagen könnte, denn ich war minderjährig, als unzurechnungsfähig erklärt und alle anderen Zeugen (Patienten) ebenfalls (ein einziger war zu dem Zeitpunkt 21, aber als geistig behindert deklariert).
Ich weiss nicht, wie lange ich die aufgestaute Wut noch ertragen kann. Meine Mutter ist kurz vor meiner Einweisung krank geschrieben worden, von einem Psychiater. Das wussten die Pfleger.
Jetzt ist sie schon seit 4 Jahren in Betreuung und voll Erwerbsunfähig.
Naja, ich hoffe wenigstens, mal jemanden von damals wiederzutreffen.
Schon das allein würde mir bei der Verarbeitung helfen.

Ich war auf der Station 12 a, meine ich, wenn ich mich richtig erinnere.
Heisse Cassiopeia Felicia (Spitzname "Pea")
Zu der Zeit war ich total kaputt, man kann sich denken, warum.
Ich habe mich sehr verändert.
An eine Vanessa kann ich mich ganz deutlich erinnern, zu der Zeit war sie 16 und wegen Borderline dort.
Ich freue mich über jede Meldung und werde auch nach Jahren noch auf diese Seite zurückkommen, falls die Antwort (so wie meine) lange auf sich warten lässt.
Dieses Vergehen der Psychiatrie verjährt erst in 30 Jahren (!)
..........

Matthias Seibt
Beiträge: 1
Registriert: Sa 14. Jan 2006, 10:26
Wohnort: Ruhrgebiet

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Matthias Seibt » Mo 23. Jul 2012, 19:16

Liebe Sonne,

hast Du denn schon einen Anwalt oder eine Anwältin,
die Dir in dieser Angelegenheit hilft?

Freundlich grüßt Matthias Seibt

Benutzeravatar
fluuu
Beiträge: 2544
Registriert: Di 13. Sep 2005, 13:32
Kontaktdaten:

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon fluuu » Di 24. Jul 2012, 09:17

So, so, der Jurist klagt die Persönlichkeitsstörung weg, wenn es funktioniert?
Dem Anwalt hilft es auf jeden Fall.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Benutzeravatar
Kratz
Beiträge: 1212
Registriert: Di 23. Mär 2004, 16:44

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Kratz » Sa 3. Aug 2013, 07:28

Hallo fluu,

eine psychische Störung zu haben heisst nicht Misshandlungen und Verunglimpfungen, Mißbrauch und Entwürdigung durch die Behandler hinnehmen zu müssen.

Gafenberg ist mir seit über zwanzig Jahren bekannt. ich habe dort auf der geschlossenen Männerstation meinen Bruder oft besuchen können. Die Zustände waren schon früher sowas von traurig und menschenverachtend. anscheinend hat sich das trotz aller Entwicklung gehalten.
Ganz abgesehen davon ist diese Entwicklung schon längst wieder rückläufig.

Sich dagegen zu wehren ist gesund und richtig.

Gruß
Detlev
Des deutschen Bürgers ehrliches Sicherheitshirn vermag nicht den scheinbaren Sinn einer ausschließlich von der Nützlichkeit der Dinge bestimmten Wertung als Unsinn zu begreifen.

Benutzeravatar
fluuu
Beiträge: 2544
Registriert: Di 13. Sep 2005, 13:32
Kontaktdaten:

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon fluuu » Mi 7. Aug 2013, 11:03

Hallo Kratz, gibt es Dich auch noch alter Kämpfer für das Gerechte,
nein, nicht die äußeren Missstände sind das Hauptproblem eines psychisch Betroffenen, sondern seine Inneren.
Legt er seine Aufmerksamkeit auf den Kampf gegen das Äußere verdrängt er die Lösung im Inneren aber das Lösen
des persönlichen Problems ist die entscheidende Aufgabe jedes psychisch Betroffenen, seinen inneren Schmerz zu behandeln.
Erst wenn das soweit erfolg hatte, dass ein weitestgehend von Betreuung unabhängiges Leben möglich ist wird der
Kampf gegen andere Dinge sinnvoll.
Wenn Du Deinen Bruder besucht hast bist Du Angehöriger, sie schimpfen immer über die Behandlung obwohl
Angehörige ein Teil der Ursache der Erkrankung sind innerhalb der Familie. Gibt das nicht zu denken?
Natürlich gibt es noch immer unwürdige 'Anstalten' aber sie verklagen verbessert die kranke Psyche eines Betroffenen
in keiner Weise, es wäre Rache und sie schürt neue Gewalt und Aggressivität.
So grausam es klingt, wer einen 'schlechten' Aufenthalt in der Psychiatrie erlebt hat sollte sich damit abfinden denn sein
persönliches Problem stammt aus der Zeit lange vor dem Krankenhausaufenthalt und nur dort wird es behandelt.
Die Psychiatrie hat die Störung die zur Ersteinweisung führte nicht verursacht aber wenn es zum 'Drehtüreffekt' kommt
hat der Betroffene zu seinem persönlichen psychischen Problem noch das Problem der Abnabelung von der Einrichtung.
Manchmal kann ein juristischer Prozess vor Gericht bei dem Vorgang die Behütung loszulassen behilflich sein aber
an dem persönlichen psychischen Problem des Betroffenen ändert das nichts, die Aufgabe bleibt erhalten.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Benutzeravatar
Kratz
Beiträge: 1212
Registriert: Di 23. Mär 2004, 16:44

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Kratz » Do 8. Aug 2013, 06:48

Grüß Dich fluu,

ja mich gibt es noch - obwohl mein Verfallsdatum schon lange abgelaufen ist. Und da ich bemerke daß sich die Psychiatrie mal wieder in der Rückwärtsbewegung befindet muß man sich wohl neu formieren.

Was Du hier allerdings so von Dir gibst finde ich geradezu grotesk und kann ich nur als blanken Unsinn bezeichnen. Natürlich sind Machtmißbrauch und Mißhandlungen nicht einfach hinzunehmen weil man eine psychische Krankheit hat. Wo gibts denn sowas.
Der Patient soll jede Erniedriegung hinnehmen weil er ja psychisch krank ist. Deshalb ist er nicht berechtigt Kritik zu üben und soll sich für Mißhandlungen noch bedanken.
Das Opfer soll sich beim Täter noch bedanken.
Gerade in der Akutpsychiatrie werden oft die Weichen für ganze Lebensläufe gestellt. Wenn hier bei der Erstbehandlung massive Fehler gemacht schlägt sich das für die Betroffenen ein Leben lang nieder.

Die Psychiatriereform hat es nicht gegeben weil die Psychiatrie so toll war sondern weil die Verhältnisse nicht mehr tragbar waren. Krankheit wurde geradezu manifestiert.

Natürlich hat man seine Erkrankung nicht durch die Psychiatrie bekommen,
natürlich kann man nur durch die Auseinandersetzung mit der Erkrankung wieder auf die Beine kommen, und natürlich darf ich erwarten - wie jeder andere kranke Mensch auch - daß mir angemessene Hilfe zuteil wird. Ich darf erwarten mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.
Gerade wenn ich nicht Herr meiner selbst bin darf ich von Denen die mich Behandeln erwarten das Sie mich nicht erniedriegen und ihre Macht über mich mißbrauchen.

Natürlich muß ich nicht weil ich gerade eine psychische Erkrankung habe jegliche Erniedrigung hinnehmen und habe kein Recht mich dagegen zu wehren.

Genau das Gegenteil ist der Fall.

Die Psychiatrie ist eben kein rechtsfreier Raum wo jeder machen kann was er will und die Patienten sind Freiwild, weil sie ja psychisch krank sind. Diese Verhältnisse hat man zurecht abgeschafft und entsprechende Gesetzesänderungen vollzogen.

Nirgendwo können die Rechte des Einzelnen so außer Kraft gesetzt werden wie in der Psychiatrie,
nirgendwo geschieht das dermaßen unkontrolliert wie in der Psychiatrie. Und schauen wir derzeit nach Bayern muß man sich ja fragen was sich da die Psychiatrie mal wieder geleistet hat. Ich war tatsächlich der Meinung das es sowas heute nicht mehr geben kann. Echt naiv.

Und fluu eines ist ja wohl auch klar, dort wo gute Behandlung stattfindet und man sich gut aufgehoben fühlen darf, finden sich diese Probleme eben nicht.

Gruß

Detlev
Des deutschen Bürgers ehrliches Sicherheitshirn vermag nicht den scheinbaren Sinn einer ausschließlich von der Nützlichkeit der Dinge bestimmten Wertung als Unsinn zu begreifen.

Benutzeravatar
fluuu
Beiträge: 2544
Registriert: Di 13. Sep 2005, 13:32
Kontaktdaten:

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon fluuu » Do 15. Aug 2013, 10:54

Hallo Detlev,

das Wettern gegen die Psychiatrie als Schuldigen für Schmerz und Leid ist so als wie die Einrichtung selbst.
Nehme es zur Kenntnis und belasse es in der virtuellen Welt dabei.
Persönliche Klienten für die ich eine Verantwortung empfinde weise ich darauf hin, dass sie nicht Opfer
der Psychiatrie sind sondern ihrer eigenen Biographie und Entwicklung, so besteht eine Chance etwas zu
ändern an der eigenen Persönlichkeit. An der Psychiatrie etwas ändern wollen um persönliche Linderung
zu erfahren ist so ähnlich wie die Gesellschaft ändern um individuelle Schmerzen abzustellen.
Das Pferd wird vom Schwanz aufgezäumt wie der Volksmund so schön sagt.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Benutzeravatar
Feuerchen
Beiträge: 1194
Registriert: Sa 27. Okt 2007, 16:26

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Feuerchen » Do 15. Aug 2013, 16:45

Hallo Fluuu,

nach meiner Meinung schließt das Eine das andere nicht aus. Sich selbst und seine Persönlichkeit verändern, das ist das Eine und ist sehr wichtig.
Mißstände in der Psychiatrie wie Machtmißbrauch und Erniedrigung sollten nicht hingenommen werden. Diese Veränderung, ist das Andere.

Wenn beide Seiten an sich arbeiten, der Einzelne , sowie die Personen in der Psychiatrie, kann es zu einer erfolgreichen , und fruchtbaren Zusammenarbeit kommen! Denn Psychiatrie ist nur so gut, wie die Personen, die darin arbeiten! - (wohlgemerkt - beide Seiten)

Liebe Grüße
Feuerchen

Benutzeravatar
fluuu
Beiträge: 2544
Registriert: Di 13. Sep 2005, 13:32
Kontaktdaten:

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon fluuu » Fr 16. Aug 2013, 12:09

Hallo Feuerchen,

gebe Dir Recht, jeder sollte an der Verbesserung der eigenen Entwicklung bedacht sein
und das funktioniert nur wenn der Raum dafür da ist.
Jedoch ein, "Du Gegenüber musst Dich ändern damit ich mich etwas besser fühle" klappt nicht.
Ich verändere mich zu meinem eigenen Wohl und bin dann stark um Anderen zu helfen
ist die einzige Lösung, das gilt für Betroffene, für Angehörige und für Mitarbeiter der Psychiatrie.
Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit sowie der sozialen Strukturen und das Bekümmern
gesellschaftlicher Belange allgemein ist für die meisten Betroffenen nicht zu bewältigen,
es wird oft nur in Teilen und mit viel Hilfe von außen erledigt.
Deshalb behaupte ich, die erste Aufgabe eines jeden Betroffenen ist die Stärkung der
eigenen persönlichen Stabilität um weniger Hilfe von außen zu brauchen und erst
dann kommen andere allgemeine Belange.
Die eigene Behandlung der seelischen Empfindungen braucht viel Beachtung und Zuwendung.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Benutzeravatar
Kratz
Beiträge: 1212
Registriert: Di 23. Mär 2004, 16:44

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Kratz » Fr 16. Aug 2013, 13:59

Hallo fluu,

vielleicht liest Du mal richtig was ich geschrieben habe. Es ist nämlich müßig auf Dich einzugehen, wenn Du nicht mal das geschriebene liest. Ich will ja nicht annehmen, dass Du dazu nicht in der Lage bist.

Deine ewige Betonung dass der Kranke sich mit sich und seinem Leben , seiner Biographie etc auseinandersetzen muß, ist doch wohl klar. Das ist jedoch nicht die Antwort auf alle hier angeschnitten Themen.
Hier gings glaub ich um Grafenberg.

Vielleicht solltest Du mal etwas genauer hinschauen fluu - und dann doch bitte die Dinge dahin packen wo es hingehört.

Gruß
Detlev
Des deutschen Bürgers ehrliches Sicherheitshirn vermag nicht den scheinbaren Sinn einer ausschließlich von der Nützlichkeit der Dinge bestimmten Wertung als Unsinn zu begreifen.

Benutzeravatar
fluuu
Beiträge: 2544
Registriert: Di 13. Sep 2005, 13:32
Kontaktdaten:

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon fluuu » Mo 19. Aug 2013, 14:09

Genau das ist das Thema, ein Wettern gegen die Psychiatrie als Schuldigen für psychisches Leid.
Ich behaupte dieser Vorgang dient dazu von der eigenen Verantwortung abzulenken.
Bin mir sicher, dass die Jugendpsychiatrie Grafenberg eine Psychiatrie von vielen ist und
nicht die Ursache für das psychische Leid der Betroffenen die dort behandelt werden.
In Psychiatrien ist immer schwerstes seelisches Leid und Grausamkeit anzutreffen,
das bringen die akut betroffenen Menschen mit wenn sie eingewiesen werden.
Nicht die Schulmedizin, nicht die Psychiatrie, nicht die Eltern, nicht die Ärzte,
nicht die Regierung, nicht die Gesellschaft, nicht der Staat oder andere mächtige
Institutionen sind Schuld an den eigenen inneren seelischen Strukturen bei einem
Erwachsenen Menschen, nur er selbst gestaltet letztlich sein Innerstes.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Benutzeravatar
Kratz
Beiträge: 1212
Registriert: Di 23. Mär 2004, 16:44

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Kratz » Mo 19. Aug 2013, 17:47

Grüß Dich Fluu,

es spricht ja schon ein hohes Maß an Ignoranz und Überheblichkeit aus Dir wenn Du schon trotz mehrfachen Hinweises nicht dazu in der Lage bist auf einen Beitrag adäquat zu antworten, weil Du nicht mal liest was geschrieben steht. Weil es Dich eigentlich ja auch gar nicht interessiert was oder worüber geschrieben wird, Hauptsache der gute fluu kann seine Ansichten zum besten geben bzw unterbringen. Obs passt oder nicht. Obs Thema ist oder nicht.
Eine Antwort auf alle Fragen - deshalb braucht man auch kein Thema mehr um das es sich dreht,
die Antwort ist allenthalben die gleiche.
Egal welches Thema angeschlagen wird - man wird erdrückt vom fluuschen Stammtischgelaber.

Eine differenzierte Betrachtung ist Dir anscheinend nicht möglich.

Die gleichzeitig aufgesetzte herablassende Arroganz spricht für sich.

Kinderchen Ihr müßt doch mal verstehen dass ..............

Was ich darüber denke möchte ich nicht weiter ausformulieren.

Tut mir leid fluu, deine Ansichten sind mir da echt aus dem letzten Jahrhundert.

Nichts für ungut,
Gruß,
Detlev
Des deutschen Bürgers ehrliches Sicherheitshirn vermag nicht den scheinbaren Sinn einer ausschließlich von der Nützlichkeit der Dinge bestimmten Wertung als Unsinn zu begreifen.

Benutzeravatar
Laura
Beiträge: 4454
Registriert: Sa 25. Sep 2004, 07:09

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Laura » Mo 19. Aug 2013, 18:53

fluuu ist doch wie der Geisterfahrer auf der Autobahn, der übers Autoradio die Meldung von einem Geisterfahrer hört und sich echauffiert, das sei doch nicht nur ein Geisterfahrer, sondern hunderte. Hoffen wir mal, dass er nur seine eigene Karre zu Schrott fährt und nicht etwa andere in Mitleidenschaft zieht.
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

Benutzeravatar
Feuerchen
Beiträge: 1194
Registriert: Sa 27. Okt 2007, 16:26

Re: Leute die in Grafenberg Düsseldorf waren bitte melden!!!

Beitragvon Feuerchen » Di 20. Aug 2013, 01:36

Laura,
super Antwort. Jetzt muß ich lachen!


Zurück zu „Qualitätsmanagement in der Psychiatrie - Wie sind Ihre Erfahrungen?“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste