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Angel
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Beitragvon Angel » Di 18. Okt 2005, 17:45

Wie erkennt man oder bmerkt man.. ob man an einer persönlichkeitsstörung leidet??

chrisi
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Beitragvon chrisi » Do 27. Okt 2005, 01:45

mmh, das ist recht schwer zu erklären finde ich. vermute ma es kommt darauf an, wie deine gedanken sind, wie du mit der natur verbunden bist also ich meine ob dir vielleicht deine umwelt anders vorkommt wie früher, dein verhalten....soziale kontakte und interessen, umfeld etc....mir könnte noch ein bisschen was einfallen

aber wie kommst du darauf ?

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Jolle
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Persönlichkeitsstörung

Beitragvon Jolle » Do 27. Okt 2005, 19:05

Hallo Angel,

vielleicht fühlt man sich häufig von anderen unverstanden, denkt schwarz-weiss, sieht also nur gut oder böse. Manchmal verletzt man sich selbst, hat häufige Partner- oder Stimmungswechsel oder es bestehen Abhängigkeiten zu Menschen oder Suchtmitteln.

Das Verhalten dürfte auffällig sein...vielleicht nicht für einen selbst aber für andere....im Zweifel mal Freunde und Verwandte befragen.

Soweit was ich gehört habe, vielleicht mal googlen, sind sicher auch Klischees dabei.

Viel Erfolg
Jolle
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Ulrich Greiner

Christian
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Beitragvon Christian » Mo 12. Dez 2005, 13:42

Ein Mensch, der sich ernsthaft diese Frage stellt ist suchend. Er spürt, dass er seelische Not erleidet und er sucht nach Erklärungen. Ich glaube, dass so ein Mensch nicht Persönlichkeitsgestört ist.

Die wahrhaft gestörten Menschen sind die, die nichts mehr "merken". Die, die skrupellos als Manager oder sonst in sozial anerkannten Machtpositionen ungestört verwüsten, um ihr verdrängtes seelisches Leid aushaltbar zu machen. Die, die sich rächen um selber aufrecht gehen zu können. Es sind die,die ihre eigenen Verletzungen nie wirklich an sich heran lassen und den hassen, der sie an ihr Leid erinnern könnte. Es sind die Angepassten und nie zweifelnden, die für ihre Angepasstheit als stark bewundert werden wollen. Das sind die, die auch nie in die Wartezimmer eines Therapeuten kommen. Es sei denn, um sich den letzten Rest von störenden Skrupeln "wegtherapieren" zu lassen.

Ich glaube, dass das was in Diagnoseschlüsseln als Persönlichkeitsstörung beschrieben ist letztendlich eine seelische Not beschreibt, die einen so schweren Tiefgang erreicht hat, dass sie mit ihren Ausdrucksformen der Schmerzabwehr und des Ringens mit sich selbst einen Menschen in vielen Lebensbereichen dominiert. Somit also das Wesen eines Menschen scheinbar ausmacht. Das ist aber ein gefährlicher Irrtum und es ist Unrecht. Denn das was so ein Mensch - eingestuft in diese stigmatisierende Denkkategorie - als Symptome zeigt, ist Ausdruck eines leidvollen innerern Kampfes und ein Ringen um seine Wahrheit. Eben gerade, weil dieser Mensch noch spürt, das irgendetwas in seinem Leben nicht in Ordnung ist oder war. Und genau darin liegt eigentlich die Hoffung und das Gute. Weil so ein Mensch noch mit sich ringt und sich nicht angepasst hat, sich nicht abfinden kann. Er hält den vermeintlich gesunden Menschen den Spiegel vor. Damit ist er unbequem und er stört. Besonders die, die sich entschieden haben ihr Leid auf ewig wegzuhalten und es sich erträglich zu machen auf der Welt auf Kosten anderer Menschen.

Viele Grüße

Christian

Christian
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Beitragvon Christian » Mo 12. Dez 2005, 13:43

Text gelöscht, da versehentlich doppelt eingetragen.

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Laura
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Beitragvon Laura » Mo 12. Dez 2005, 21:38

Hallo Christian!

Toller Beitrag, den Du geschrieben hast!! Ich denke auch manchmal über das Thema Anpassung nach. Welche Vorbilder hat man, wenn man "jung, dynamisch und erfolgreich" sein will? Was man ihm Fernsehen geboten bekommt, erscheint verlockend und erstrebenswert. Alles richtig machen, den Weg geradeaus gehen und das Hemd immer tipptopp gebügelt und schon ist man glücklich. Mit halbwegs talentierten Schauspielern lässt sich diese Illusion auf der Mattscheibe eindrucksvoll darstellen. Geht es uns, die wir mit solchen Einflüssen großgeworden sind, mehr um unseren wahren Seelenfrieden oder nur um unser Image? Na ja, wenn man erstmal über seelisches Leid nachdenkt, relativieren sich, wenn ich Dich zwischen den Zeilen richtig verstanden habe, die Oberflächlichkeiten, die uns als Kennzeichen eines glücklichen Lebens vorgegaukelt werden.

Und vielleicht schließt es sich oft von vorne herein einfach aus, eine Machtposition innezuhaben und gleichzeitig ein reflektierter Mensch zu sein. Aber die Leute, die mit ihrer Seele nicht viel am Hut haben, bekommen nicht selten psychosomatische Beschwerden. (Ätsch! :twisted: )

Passend zur Adventszeit möchte ich auf die "Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens hinweisen, wo ein kaltherziger, geiziger Reicher von den Geistern der Weihnacht so richtig moralisch aufgemischt wird. Er war als Waisenkind großgeworden und glaubte später immer mehr, dass ihm Geld mehr Sicherheit böte als zwischenmenschliche Beziehungen. Die Zukunftsvision, dass niemand zu seinem Begräbnis kommen würde, hat ihm dann zur Einsicht verholfen und auf einmal wurde er wieder warmherzig und großzügig. Ja, eine fiktive Geschichte und so'n richtiger Kostümfilm, stellt aber die sinnvolle Frage, wozu Geld eigentlich da ist, wenn nicht dafür, es sinnvoll auszugeben und erinnert uns daran, dass Liebe, Familie und Freundschaften das Zentrale im Leben sind. Werd's dieses Jahr leider nicht im Fernsehen sehen können, ist aber ein wunderbarer Weihnachtsfilm.

lg

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

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Beitragvon Sheila » Di 13. Dez 2005, 02:58

*Seufz*
In unserer Gesellschaft gibt es gar keine andere Vorstellung, als dass es pathologisch sei, außerhalb der Konventionen zu stehen, und dass so ein Mensch aufgrund "defekter" Gene und "neurologischer Schäden" was nicht kapiert hat. Es wird als selbstverständlich angesehen diesen *armen Irren* eine "Brandmarke* in Form von Diagnosen zu verpassen wie auch immer die ausfallen mag. Richtungsgebend wird dann auf ein normatives Verhalten mittels Therapie darauf hin gearbeitet den Spiegelbild unserer *neurologisch typischen* Sozialisation zu entsprechen; Dabei wird die Richtigkeit der determativ sozialen Spielregeln kaum hinterfragt.
Uns wird seit Kindesbeinen an " injiziert" dass man solchen zu folgen hat da bei einer Verweigerung sonst der Ruf nach einen *Exorzisten* lauter werden würde (Sorry, mein Zynismus ist heute ungebrochen). Was tun wenn die Seele den Druck der Gesellschaft nicht mehr standhalten kann vielleicht mit den Wissen dass andere sich nicht so bewusst erleben und deshalb auch geblendet sind???

liebe Grüsse

Sheila
Normal ist anders und ich bin anders normal.

Christian
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Beitragvon Christian » Di 13. Dez 2005, 08:57

Hallo Laura, Hallo Sheila,

freut mich, dass mein Beitrag anregend war. Diese Sichtweise habe ich durch das Buch "Der Verlust des Mitgefühls" von Arno Gruen gewonnen, das ich vor einigen Jahren gelesen habe. Ich kann es sehr empfehlen, auch wenn es zunächst schmerzlich sein kann es zu lesen. Ich habe mich selber oft gefragt, ob ich eigentlich "nicht normal" bin oder ob das was das Leben um mich von mir verlangte verrückt ist. Es war schön die Gedanken von Arno Gruen viele Jahre später zu lesen. Sie drückten das sehr klar und kraftvoll aus, was ich irgendwo schon in einem Winkel der Seele gefühlt hatte und dann für mich richtig entschied.

Mit dem was Ihr sagt über das Image und über das, was sozusagen injiziert wird, kommt Ihr der Sache viel näher noch, finde ich. Ich glaube, dass sehr viele Menschen sehr früh gezwungen werden einem Image zu entsprechen. Man nennt das dann Erziehung (dabei brauchen Kinder Beziehung!). Ein Kind kann ohne die Liebe der Eltern emotional nicht überleben. Wenn aber Eltern auch eigenen Ziele bei der Selbstwerdung eines Kindes verfolgen, dann erfährt das Kind eine falsche Liebe. Eine Zuwendung, die nicht um des Kindes Willen besteht. Das Kind braucht aber die Liebe um wachsen zu können und so wird es alles tun um dieser Liebe habhaft zu werden. Es muss sich anpassen, um die Vorstellung vom Geliebt-Sein aufrecht erhalten zu können. Es wird versuchen dem Image zu entsprechen, das seine Eltern ihm "injizieren". Das Kind muss sich dann vom eigenen Erleben und von seinen Wünschen trennen um irgendwie durch zu kommen. Es ist ein Konflikt, der die Existens des Kindes bedroht und aus dem es keinen Ausweg gibt, weil das Kind ja abhängig ist von den Eltern. Das was eigentlich Liebe sein kann, verkommt so zu einer schmierigen Komödie.

Und genau diese Komödien werden uns in der Werbung auch vorgespielt. Die Werbung zeigt eigentlich den Irrsinn, der passiert wenn Menschen Identität über Äusserlichkeiten aufrecht erhalten wollen. Man wird geliebt für die Anpassung, für das Image und für die dahinter steckende Falschheit. Erfolgreich sein zu müssen durch diese frühe Anpassung um die Illusion einer Elternliebe aufrecht erhalten zu können, ist ein grausamr Gehorsam. Diesen aber lieben viele Menschen, denn ihnen ging es ja nicht anders und wehe, wenn dieser Gehorsam (der ein Verrat am Selbst ist) in Frage gestellt wird.

Eine Psychiatrie die nicht das Krankmachende an einer Gesellschaft sieht und es mit einbezieht, verweigert sich am ende auch dem Patienten. Sie wird den Patientin im schlimmsten Fall dann als Feind betrachten. Zum Glück gab und gibt es aber auch nachdenklichere Strömungen in der Psychiatrie, meine ich.

Ja, die Weihnachstgeschichte von Charles Dickens passt gut jetzt. Dickens drückte auch die Sehnsucht nach wirklicher Liebe, nach einer Ganzheit des Menschen mit seinen Gefühlen für sich selbst und damit auch für andere Menschen aus. Sehr schön, wie der böse gewordene Mann mit seiner Kindheit konfrontiert wird und aus diesem neu erlebten und durchlebten Leid beginnt wirklich zu verstehen. Es wäre schön, wenn das nicht nur zu Weihnachten ein Thema wäre :-).

Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht

Christian

Rote Zora
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hallo

Beitragvon Rote Zora » Di 13. Dez 2005, 10:53

mm,, euere texte machen einen nachdenklich. erlich gesagt sie berühren mich.schön, geschrieben ,auch wenn es von einem buch ist christian.egal,mann macht sich gedanken.es rührt an mir.mm, ich glaube das ist schon irgendwie wahr. warum sollten wir,weil wir denken das etwas nicht stimmt,anderster sein oder probleme haben die wir nicht beweltigen können.gut es dauert vielleicht länger oder wir brauche die hilfe .. aber eigentlich schaft doch jeder von uns allen irgendwann jede hürde.früher oder später.
vorallem ist doch in uns noch leben.nicht nur irgendetwas oberflächiges.wir fühlen und leben doch, nur in einer anderen welt.....

meine meihnung...

liebe grüße

Rote Zora
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hallo

Beitragvon Rote Zora » Di 13. Dez 2005, 10:54

mm,, euere texte machen einen nachdenklich. erlich gesagt sie berühren mich.schön, geschrieben ,auch wenn es von einem buch ist christian.egal,mann macht sich gedanken.es rührt an mir.mm, ich glaube das ist schon irgendwie wahr. warum sollten wir,weil wir denken das etwas nicht stimmt,anderster sein oder probleme haben die wir nicht beweltigen können.gut es dauert vielleicht länger oder wir brauche die hilfe .. aber eigentlich schaft doch jeder von uns allen irgendwann jede hürde.früher oder später.
vorallem ist doch in uns noch leben.nicht nur irgendetwas oberflächiges.wir fühlen und leben doch, nur in einer anderen welt.....

meine meihnung...

liebe grüße

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Beitragvon Nicole » So 1. Jan 2006, 15:38

HI heiße nicki bin 18 jahre alt, und leide schon seid 3 jahren an einer sache die mich sehr belastet und ich nicht weiß wie ich damit um gehen soll,weil ich habe immmer nen zwang mich an andere leute zu hängen wie bei meinem Freund ich rufe ihn immer an und schreibe ständig sms, aber dabei will er einfach mal seine ruhe und wenn ich daheim binkann ich nicht aufhören und was für mich zu machen es belastet mich alles BItte helft mir ich habe zwar schon bei psychologen aber die haben erst wieder plätzte ab 1 jahr und ich dreh bald durch :sad:

Psi
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Beitragvon Psi » So 1. Jan 2006, 19:42

Hi Nicki,

also ich werde mich hüten hier irgendwelche Diagnosen zu stellen oder dir einzureden du hättest irgendeine Krankheit ! Denn nicht alles was sich schlimm anfühlt ist gleich eine Krankheit.

Hast du vielleicht einfach mal eine schlechte Erfahrung gemacht oder bist so sehr enttäuscht worden, dass du jetzt Angst hast jemanden zu verlieren, den du liebst?
Oder hast du vielleicht Angst das dir jemand die Menschen wegnehmen könnte, die du liebst?

Was fühlst du?

Liebe Grüße

Psi

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Laura
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Beitragvon Laura » So 1. Jan 2006, 20:33

Hallo Nicki!

Willkommen im Forum!

Du musst etwas Schlimmes erlebt haben, wenn es Dich so belastet und Dein Sozialverhalten beeinträchtigt.

Philosophisch gesehen würde ich sagen, dass es zum Leben dazu gehört, dass man ein gutes Stück auf sich selbst angewiesen ist und man die Einsamkeit oder anderen Probleme eigentlich nicht so wirklich löst, wenn man sich "zwanghaft" an andere Leute hängt. Zumindest kommt von den Mitmenschen dann oft das Signal, dass man aufdringlich sei und zuviel fordern würde. Es gibt Phasen im Leben, die düster sind und die man aber dennoch durchstehen kann. Vielleicht kannst Du Dich überwinden und einfach mal den Versuch unternehmen "Deine eigene Therapeutin" zu sein indem Du mal an einem Tag nicht Deinen Freund kontaktierst, sondern einfach mal für Dich bleibst und einfach nur schaust, was Dir guttun könnte, wenn Du Dich mal nur um Dich selbst kümmerst und auf die Bedürfnisse horchst, die es außer den zwischenmenschlichen Beziehungen gibt. Es heißt, man muss auch alleine sein können, wenn man mit anderen Menschen klarkommen möchte. Auch die Konflikte, die man mit sich rumschleppt, kann man in Selbstreflexion ein wenig oder sogar ein gutes Stück relativieren und für Selbstreflexion bietet es sich geradezu an, dass man mal allein die Zeit verbringt.

Ansonsten erkundige Dich doch mal nach einer psychosozialen Beratungsstelle in Deiner Nähe. Dort arbeiten Sozialarbeiter, die einen in Lebenskrisen ebenfalls auffangen. Sie sind zeitlich auch flexibler als Psychotherapeuten. Dies als Vorschlag zur Überbrückung bis Du einen Therapieplatz gefunden hast.

Alles Gute

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

Nicole
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Beitragvon Nicole » Mo 2. Jan 2006, 00:50

ja klar aber ist es ist sehr schwer meinen freund kotzt es auch langsam an das ich so ahnhänglich bin und eifersüchtig und er will auch mal mehr zeit für sich ich würde ja was für mich alleine machen aber ich schaff es nur ein paar stunden und dann muss ich mich wieder melden, und ich habe durch meinen ex scheiße erlebt er war immer bei anden mädels und habe auch sein handy durchsucht und all sowas seitdem bin ich so eifersüchtig und abhängig es ist einfach alles scheiße mein freund bedeutet mir soviel aber es belastet ihn so stark. ich weiß nict was ich machen soll. und bei mir gibt es keine therapie mehr da müsste ich bin zu einem jahr auf einen thermien earten und langsam drh ich durch kann mich nicht mehr auf meine arbeit konzentrieen weil ich streß mit meinen freund habe. :sad:

Nicole
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Beitragvon Nicole » Mo 2. Jan 2006, 00:52

ja klar aber ist es ist sehr schwer meinen freund kotzt es auch langsam an das ich so ahnhänglich bin und eifersüchtig und er will auch mal mehr zeit für sich ich würde ja was für mich alleine machen aber ich schaff es nur ein paar stunden und dann muss ich mich wieder melden, und ich habe durch meinen ex scheiße erlebt er war immer bei anden mädels und habe auch sein handy durchsucht und all sowas seitdem bin ich so eifersüchtig und abhängig es ist einfach alles scheiße mein freund bedeutet mir soviel aber es belastet ihn so stark. ich weiß nicht was ich machen soll. und bei mir gibt es keine therapie mehr da müsste ich bin zu einem jahr auf einen thermien warten und langsam dreh ich durch kann mich nicht mehr auf meine arbeit konzentrieren weil ich streß mit meinen freund habe. :sad:


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