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Ein stummer Schrei nach Hilfe?

Verfasst: Mi 16. Sep 2009, 03:35
von *dani*
Hallo liebe Fories,

ich bin Dani und 22 Jahre Jung.
Puh es fällt mir schwer auszudrücken was in mir vorgeht und ich muss sehr weit Ausholen in meiner Geschichte.

Ich bin Dessau geboren, dort lebte ich mit meiner Mutter bis ich 8 Jahre alt war.
Meine Mutter lernte damals über ein Telefonchat einen Mann kennen mit dem sie dannzusammen zog. Jetzt wohne ich 12 Jahre schon in Berlin.

Dieser Mann war Psychoterror pur. Anders kann ich ihn nicht beschreiben.
Ich lebte mit meiner Mutter bei diesem Mann bis ich 11 Jahre alt war.

In diesen 3 Jahren hat er besonders mir viel angetan.
Es gab für alles Regeln.
Ich hatte z.B 20 min. zeit nach der Schule nach Hause zu kommen wenn ich auch nur 2 min. zu Spät kam gab es kein Essen.
Ich wurde bestraft wenn ich meinen Haushaltsplan nicht Einhielt.
einmal ich glaub ich kam zu Spät da hat er mich samt Kleidung in die Wanne geschmissen und mir den harten Duschstrahl ins gesicht gehalten.
Ich wär fast erstickt wäre meine Mutter nicht gewesen.
Es gab immer solche Bestrafungen wenn ich etwas nicht Einhielt.
-Mit Unterwäsche im Winter 20 min auf den Balkon
schicken
-Wochenlang kein warmes essen.
-in den Keller sperren für 2 Std.
-Auto Polieren
-Im Urlaub musste ich manchmal vor dem Campingbus
schlafen.
-Einfach auf der Autobahn losfahren obwohl ich noch
auf dem Klo war.(Weil ich die 2 min Grenze nicht
einhielt)
An mehr erinner ich mich nicht mehr.
Mir wurde ständig eingebleut:
du bist nichts, du kannst nicht, du wirst nie etwas sein, du bist dumm.
Meine Mutter hatte dann mit 45 einen Hirnschlag der fast tödlich endete. Sie hatte eine leichte Amnesie und erkannte selbst nicht mal mehr ihre Tochter (mich).

Sie trennte sich von diesem Mann und ich ging zu einer Kinderpsychologin die dann feststellte das ich gut 3 Jahre Geistig Unterentwickelt war.
Die Therapie ging 3 Jahre und ich wurde mit einem positiven ergebins "entlassen"

Nur hat sich das leben bei diesem Mann so in mir manifestiert das ich immer noch denke das ich dumm bin und nie etwas aus mir wird.

Kreative Pause :)


Ich bin seid 5 Jahren in einer festen Beziehung und die macht mich fertig.
auf der einen Seite ist mein Freund der tollste mensch den ich jemals kennen lernen durfte auf der anderen Seite macht er mich völlig fertig.

Er nimmt mich nicht ernst. Egal was ich zu sagen habe, egal wie wichtig es mir erscheint er macht es nieder.
Er ärgert mich (berbal, Körperlich) aber er schlägt mich nicht, es ist einfach nur stenkern.
trotzdem stört es mich ich muss ihn erst richtig anbrüllen bis er mal kapiert das ich nicht möchte.
Dann ist ER sauer und ich komm angekrochen und endschuldige mich :-s

Ich kann mich nicht so Ausdrücken wie ich es gern würde, lieber sag ich dann nichts und verkriech mich.
Ich weiß das ich kein Selbstbewusstsein habe oder zumindest wenig.

Wenn ich Unterwegs bin mit freunden oder so dann sitz ich eigentlich nur da und beobachte denn wenn man still ist hält man einen auch nicht für dumm.

Seid ca. 3 Monaten kann ich nicht mehr richtig schlafen ich bin zwar tot Müde aber wenn ich zur Ruhe komme dann geht mir mein ganzes Leben durch den Kopf und ganz besonders meine Momentane Situation.

es fällt mir wirklich schwer das so alles von der Seele zu schreiben. *Tränen wegwisch*

Meine momentane Situation sieht so aus:
Meine Mutter:
Darm Op
Lungen OP wegen Lungenkrebs
2 Raucherbeine
Ich muss Praktisch zusehen wie meine Mutter stirbt und ich kann nichts für sie tun aber sie ist doch meine Mama und wirklich stolz hab ich sie doch noch gar nicht gemacht.

Job:
Ich habe zur zeit kein Einkommen aber ich Bewerbe mich was das Zeug hält aber ich bekomme nur Absagen oder werde aus unergründlichen Gründen für mich gekündigt.

Partnerschaft:
Ich werde teilweise Behandelt wie ein Haussklave.
ich werde nicht ernst genommen.
Ich kann mich nicht durchsetzen
Ich kann mich nicht Ausdrücken wie es mir geht und wenn ich es Versuche dann wird es entweder nieder gemacht oder ich werde Ausgelacht, weil ich meine gedanken in dem Moment nicht so Ausdrücken kann wie ich es gern möchte.
Haussklave in dem Sinne:
Mann hat hunger ich mach das Essen, ich halte die Wohnung in Schuss. Ich bekomme selten anerkennung dafür was ich für diesen menschen tue.
Ich bekomm meistens nur zu hören was ich falsch mache.
oder wir reden gar nicht miteinander.
Ist es denn zu viel verlangt sich ne einfache Umarmung zu Wünschen als dank dafür das ich seine Bude in Schuss halte?
Es kommt nicht mal ein Danke wenn ich mich ins Bad stelle und jede Kachel einzeln putze nur so als beispiel.

Das einzige was mich glücklich macht ist der Hund in dem ich 1,5 Jahre Herzblut reingesteckt habe und plötzlich sagt er zu mir das ist mein Hund und du darfst nicht mehr mit ihr rausegehn bis du deinen Sachkundenachweis gemacht hast.Es Handelt sich hierbei um einen "Kampfhund" aber sie ist mein ein und alles und das liebste Tier dem ich je begegnet bin. Weil sie sagt mir nicht das ich dumm bin oder hässlich. Sie ist einfach ehrlich (ist ja klar Hunde lügen ja nicht :) ) und gibt mir alldas zurück was ich vermisse. Sie ist mein Seelenhund.

Ich bin wirklich ein lieber, netter Mensch aber zur Zeit fühl ich mich mehr als unnütz für diese Welt.
Aber ich denk jetzt nicht an Selbstmord oder so denn es bringt mir ja nichts.Es wär doch viel zu Einfach sich dem Problem zu entziehen anstatt daran zu Arbeiten.

So ich hoffe ich hab nicht zu wirr geschrieben ich hab meinen Gedanken einfach freien lauf gelassen.

Bis dann
Dani

Verfasst: Mi 16. Sep 2009, 09:07
von deepnight
Hallo Dani,

nur eine Anmerkung: du sagst, du hältst seine Bude in Schuß. Wohnt ihr denn nicht zusammen? Wenn doch, warum empfindest du es nicht auch als deine Wohnung?

Wenn ihr aber nicht zusammen wohnt, dann kann ich dir nur raten, keine, aber auch nicht die geringste Haushaltsarbeit für ihn zu machen. Oder bezahlt er deinen Lebensunterhalt, so daß es stillschweigend eine Arbeitsteilung gibt?

Gruß, Helene

Verfasst: Mi 16. Sep 2009, 09:17
von sky
hallo dani,

du hast keineswegs zu viel geschrieben und ich finde es gut, daß du es dir ein ganz klein wenig von der seele schreiben konntest :) es ist gut, daß du hilfe suchst. und es freut mich, daß du deinen hund hast und mit ihm eine große stütze für dich.

aber - und das möchte ich dir wirklich ans herz legen - bitte sieh zu, daß du aus der beziehung wieder raus kommst und eine therapie machst. dein mann hat dich nicht verdient und du hast es nicht verdient, so behandelt zu werden.

was du erlebt hast ist sehr schlimm und schrecklich.
deine 3 jährige therapie, war das eine analyse ?

an deiner stelle würde ich mich nochmal um einen therapieplatz bemühen. 3 jahre sind auch nicht lange in anbetracht der zeit, wie lange du so vieles negative erleben mußtest.
was du fühlst und denkst ist wichtig.
und du bist nicht dumm, absolut nicht ! du hast nur leider diese einstellung eingetrichtert bekommen und als kind bist du dem ausgeliefert, kannst dich nicht wehren. und bevor dich andere dumm nennen, hältst du dich lieber selbst für dumm, das hat auch viel mit selbstschutz zu tun. aber du bist nicht dumm.
ich denke, du trägst noch sehr viel mit dir, bei dessen verarbeitung du hilfe brauchen könntest, psychotherapeutische hilfe.

wie denkst du, könnte es für dich weitergehen ?
was für hilfe wünschst du dir ?
könntest du dir einen neuanfang vorstellen ?
nochmal eine therapie zu machen ?

viele grüße, sky

Verfasst: Mi 16. Sep 2009, 21:34
von Laura
Hallo Dani!

Du bist es gewohnt, schlecht behandelt zu werden und der erste Schritt aus diesem Muster wäre ein Wagnis aus Gewohntem. Es ist Dir vielleicht zu einer Art zweiten Natur geworden, Dich schlecht behandeln zu lassen, weil Du es als Kind musstest, um versorgt zu werden. Aber wie angewiesen bist Du heute tatsächlich auf andere, z. B. Deinen rücksichtslosen Freund, um weiterhin gute Miene zum bösen Spiel zu machen und innerlich nur zu jaulen? Ist eine zwischenmenschliche Beziehung wirklich wertvoll, wenn man nur unter ihr zu leiden hat?

Heb Dich und Deine guten Eigenschaften lieber für Menschen auf, die Dich respektvoll behandeln. Wenn Du auf der Schiene bleibst, Dich von tyrannischen Menschen angezogen zu fühlen und tyrannische Menschen Deinerseits anzuziehen, kannst Du nur verbittern und irgendwann an gar nichts Gutes mehr glauben.

Lieb sein und ein Sklavendasein führen geht manchmal Hand in Hand. Ich glaube es ist eine Mischung aus dem Anspruch, gütig und versöhnlich sein zu wollen und der Angst vor Repressalien, die einen lieben Menschen geradezu willenlos machen können. Noch mehr, wenn dieser Mensch seinen eigenen Wert und seine eigenen Rechte noch gar nicht richtig spüren kann. Aber es erscheint mir als einziger Ausweg aus dieser Falle, dann eben weniger "lieb" zu sein und seinem Tyrannen wegzulaufen. Wozu auch lieb sein, wenn das Liebsein wie in Deinem Falle ja doch nur ausgenutzt wird?

Viele Grüße

Laura

Re:

Verfasst: Di 20. Apr 2010, 22:44
von Ameliecheyenne
Hallo Dani!

Du bist es gewohnt, schlecht behandelt zu werden und der erste Schritt aus diesem Muster wäre ein Wagnis aus Gewohntem. Es ist Dir vielleicht zu einer Art zweiten Natur geworden, Dich schlecht behandeln zu lassen, weil Du es als Kind musstest, um versorgt zu werden. Aber wie angewiesen bist Du heute tatsächlich auf andere, z. B. Deinen rücksichtslosen Freund, um weiterhin gute Miene zum bösen Spiel zu machen und innerlich nur zu jaulen? Ist eine zwischenmenschliche Beziehung wirklich wertvoll, wenn man nur unter ihr zu leiden hat?

Heb Dich und Deine guten Eigenschaften lieber für Menschen auf, die Dich respektvoll behandeln. Wenn Du auf der Schiene bleibst, Dich von tyrannischen Menschen angezogen zu fühlen und tyrannische Menschen Deinerseits anzuziehen, kannst Du nur verbittern und irgendwann an gar nichts Gutes mehr glauben.

Lieb sein und ein Sklavendasein führen geht manchmal Hand in Hand. Ich glaube es ist eine Mischung aus dem Anspruch, gütig und versöhnlich sein zu wollen und der Angst vor Repressalien, die einen lieben Menschen geradezu willenlos machen können. Noch mehr, wenn dieser Mensch seinen eigenen Wert und seine eigenen Rechte noch gar nicht richtig spüren kann. Aber es erscheint mir als einziger Ausweg aus dieser Falle, dann eben weniger "lieb" zu sein und seinem Tyrannen wegzulaufen. Wozu auch lieb sein, wenn das Liebsein wie in Deinem Falle ja doch nur ausgenutzt wird?

Viele Grüße

Laura

Re: Ein stummer Schrei nach Hilfe?

Verfasst: Di 20. Apr 2010, 23:02
von Ameliecheyenne
Hallo liebe Fories,

ich bin Dani und 22 Jahre Jung.
Puh es fällt mir schwer auszudrücken was in mir vorgeht und ich muss sehr weit Ausholen in meiner Geschichte.

Ich bin Dessau geboren, dort lebte ich mit meiner Mutter bis ich 8 Jahre alt war.
Meine Mutter lernte damals über ein Telefonchat einen Mann kennen mit dem sie dannzusammen zog. Jetzt wohne ich 12 Jahre schon in Berlin.

Dieser Mann war Psychoterror pur. Anders kann ich ihn nicht beschreiben.
Ich lebte mit meiner Mutter bei diesem Mann bis ich 11 Jahre alt war.

In diesen 3 Jahren hat er besonders mir viel angetan.
Es gab für alles Regeln.
Ich hatte z.B 20 min. zeit nach der Schule nach Hause zu kommen wenn ich auch nur 2 min. zu Spät kam gab es kein Essen.
Ich wurde bestraft wenn ich meinen Haushaltsplan nicht Einhielt.
einmal ich glaub ich kam zu Spät da hat er mich samt Kleidung in die Wanne geschmissen und mir den harten Duschstrahl ins gesicht gehalten.
Ich wär fast erstickt wäre meine Mutter nicht gewesen.
Es gab immer solche Bestrafungen wenn ich etwas nicht Einhielt.
-Mit Unterwäsche im Winter 20 min auf den Balkon
schicken
-Wochenlang kein warmes essen.
-in den Keller sperren für 2 Std.
-Auto Polieren
-Im Urlaub musste ich manchmal vor dem Campingbus
schlafen.
-Einfach auf der Autobahn losfahren obwohl ich noch
auf dem Klo war.(Weil ich die 2 min Grenze nicht
einhielt)
An mehr erinner ich mich nicht mehr.
Mir wurde ständig eingebleut:
du bist nichts, du kannst nicht, du wirst nie etwas sein, du bist dumm.
Meine Mutter hatte dann mit 45 einen Hirnschlag der fast tödlich endete. Sie hatte eine leichte Amnesie und erkannte selbst nicht mal mehr ihre Tochter (mich).

Sie trennte sich von diesem Mann und ich ging zu einer Kinderpsychologin die dann feststellte das ich gut 3 Jahre Geistig Unterentwickelt war.
Die Therapie ging 3 Jahre und ich wurde mit einem positiven ergebins "entlassen"

Nur hat sich das leben bei diesem Mann so in mir manifestiert das ich immer noch denke das ich dumm bin und nie etwas aus mir wird.

Kreative Pause :)


Ich bin seid 5 Jahren in einer festen Beziehung und die macht mich fertig.
auf der einen Seite ist mein Freund der tollste mensch den ich jemals kennen lernen durfte auf der anderen Seite macht er mich völlig fertig.

Er nimmt mich nicht ernst. Egal was ich zu sagen habe, egal wie wichtig es mir erscheint er macht es nieder.
Er ärgert mich (berbal, Körperlich) aber er schlägt mich nicht, es ist einfach nur stenkern.
trotzdem stört es mich ich muss ihn erst richtig anbrüllen bis er mal kapiert das ich nicht möchte.
Dann ist ER sauer und ich komm angekrochen und endschuldige mich :-s

Ich kann mich nicht so Ausdrücken wie ich es gern würde, lieber sag ich dann nichts und verkriech mich.
Ich weiß das ich kein Selbstbewusstsein habe oder zumindest wenig.

Wenn ich Unterwegs bin mit freunden oder so dann sitz ich eigentlich nur da und beobachte denn wenn man still ist hält man einen auch nicht für dumm.

Seid ca. 3 Monaten kann ich nicht mehr richtig schlafen ich bin zwar tot Müde aber wenn ich zur Ruhe komme dann geht mir mein ganzes Leben durch den Kopf und ganz besonders meine Momentane Situation.

es fällt mir wirklich schwer das so alles von der Seele zu schreiben. *Tränen wegwisch*

Meine momentane Situation sieht so aus:
Meine Mutter:
Darm Op
Lungen OP wegen Lungenkrebs
2 Raucherbeine
Ich muss Praktisch zusehen wie meine Mutter stirbt und ich kann nichts für sie tun aber sie ist doch meine Mama und wirklich stolz hab ich sie doch noch gar nicht gemacht.

Job:
Ich habe zur zeit kein Einkommen aber ich Bewerbe mich was das Zeug hält aber ich bekomme nur Absagen oder werde aus unergründlichen Gründen für mich gekündigt.

Partnerschaft:
Ich werde teilweise Behandelt wie ein Haussklave.
ich werde nicht ernst genommen.
Ich kann mich nicht durchsetzen
Ich kann mich nicht Ausdrücken wie es mir geht und wenn ich es Versuche dann wird es entweder nieder gemacht oder ich werde Ausgelacht, weil ich meine gedanken in dem Moment nicht so Ausdrücken kann wie ich es gern möchte.
Haussklave in dem Sinne:
Mann hat hunger ich mach das Essen, ich halte die Wohnung in Schuss. Ich bekomme selten anerkennung dafür was ich für diesen menschen tue.
Ich bekomm meistens nur zu hören was ich falsch mache.
oder wir reden gar nicht miteinander.
Ist es denn zu viel verlangt sich ne einfache Umarmung zu Wünschen als dank dafür das ich seine Bude in Schuss halte?
Es kommt nicht mal ein Danke wenn ich mich ins Bad stelle und jede Kachel einzeln putze nur so als beispiel.

Das einzige was mich glücklich macht ist der Hund in dem ich 1,5 Jahre Herzblut reingesteckt habe und plötzlich sagt er zu mir das ist mein Hund und du darfst nicht mehr mit ihr rausegehn bis du deinen Sachkundenachweis gemacht hast.Es Handelt sich hierbei um einen "Kampfhund" aber sie ist mein ein und alles und das liebste Tier dem ich je begegnet bin. Weil sie sagt mir nicht das ich dumm bin oder hässlich. Sie ist einfach ehrlich (ist ja klar Hunde lügen ja nicht :) ) und gibt mir alldas zurück was ich vermisse. Sie ist mein Seelenhund.

Ich bin wirklich ein lieber, netter Mensch aber zur Zeit fühl ich mich mehr als unnütz für diese Welt.
Aber ich denk jetzt nicht an Selbstmord oder so denn es bringt mir ja nichts.Es wär doch viel zu Einfach sich dem Problem zu entziehen anstatt daran zu Arbeiten.

So ich hoffe ich hab nicht zu wirr geschrieben ich hab meinen Gedanken einfach freien lauf gelassen.

Bis dann
Dani

Re: Ein stummer Schrei nach Hilfe?

Verfasst: Mi 21. Apr 2010, 08:12
von cake
ich muss ihn erst richtig anbrüllen bis er mal kapiert das ich nicht möchte.
Dann ist ER sauer und ich komm angekrochen und endschuldige mich :-s
Du hast nie gelernt, Deine wünsche und Bedürfnisse auszudrücken.
Warst immer der Sklave für andere. Das tut mir richtig leid.
Offensichtlich hast Du Dir nach bekannten Strukturen auch den Mann ausgesucht, der das Verhalten dieses Stiefvaters hat.
Ich wünschte mir, Du könntest da ausbrechen und neu anfangen.
Was wäre für Dich da möglich?