borderline????

matahari
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borderline????

Beitragvon matahari » Mi 3. Jan 2007, 19:51

HALLO ZUSAMMEN
HABE PER ZUFALL DEN FORUM ENDECKT UND MUSS SAGEN BIN ECHT ERRLEICHTERT DAS ES SO WAS GIBT.. ICH BIN 31 JAHRE ALT HABE MICH VOR EINEM JAHR VON MEINEM MANN GETRENNT ER WAR ECHT BRUTAL MIT MIR HAT MICH PSYHISCH UND PYCHISCH KAPUTT GEMACHT HAT MICH SO KLEIN GEMACHT DAS ICH IN EINER KLINIK LANDETE MAN HAT MIR DIE DIAGNOSE BORDERLINE GEGEBEN UND MIR ANSCHLISSLICH MEINE 2 KINDER WEG GENOMMEN SIE SIND 6 JAHRE UND 2 JAHRE ALT ICH LEIDE SEHR UNTER DER TRENNUNG VON DEN KINDERN DA ICH MIR SEHR SICHER BIN DAS ICH NICHT BORDERLINE HABE WEIL ICH MICH NICHT VERLETZT ODER SO FÜR MEINE KINDER IST DIE TRENNUNG AUCH SEHR SCHWER SIE ZEIGEN SCHON SEHR SCHLECHTE SYNTHOME UND DAS SIE SEHR LEIDEN ABER DER GERICHT HAT SO ENTSCHIDEN SIE LEBEN BEI IHREM VATER ALSO MEINEM NOCH EHEMAN UND ER VERWEIGERT JEDEN KONTAKT ICH WEISS NICHT WIE WEITER WEISS NICHT WIE ICH DER WELT ODER DEN BEHÖRDEN BEWEISEN SOLL DAS ISCH KEINE BORDERLINE HABE ICH VERSTEHE NICHT DAS ICH 2 TAGE PRO WOCHE MEINE KINDER SEHEN DARF ABER SONST EINE GEFAHR FÜR SIE BIN....NA JA MEINE LEBENSGESCHICHTE IST RECHT LANG ABER KANN MIR JEMAND HELFEN VON EUCH WEIL ICH MEINE KINDER WIEDER BEI MIR HABEN WILL UND DIE VERDAMMTE DIAGNOSE VON BORDERLINE LOSS WERDEN WILL..ICH FINDE JEDES KIND HAT IM ALTER VON 2 UND IM ALTER VON 6 JAHREN EIN RECHT AUF SEINE MUTTER LIEBE GRÜSSE AN EUCH ALLE UND DANKE FÜR DIE ANTWORTEN :sad:

matahari
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BORDERLINE???

Beitragvon matahari » Mi 3. Jan 2007, 22:03

DANKE FÜR EUERE ANTWORTEN
ALSO ICH WAR LETZTES JAHR OKTOBER BIS MITTE DEZEMBER 06 IN EINER KLINIK WEIL ISCH SEHR STARKE PANIKATACKEN HATTE ZUERST WAREN DAS NUR KLEINE ANGSTATACKEN EINFACH NUR VON MEINEM MANN SPÄTER TRAUTE ICH MICH NICHT AUS DER WOHNUNG ODER NUR DIE WEGE DIE ICH KANNTE GING ICH Z.B. ZUM KINDERGARTEN ODER EIN KURZES SPAZIERGANG ABER IN DER KLINIG MIT DER TRENNUNG VON ZU HAUSE UND DEN MANN GING ES MIR BESSER ICH HATTE KEINE ANGST MEHR V9ON DEM NEUEN UND HÜPERVENTILIERTE NICHT MEHR ENDE DEZEMBER 06 NAHM ICH AUCH KEINE MEDIKAMENTE MEHR EIN. ABER ICH VERLISS MEINEN MANN MIT DEN KINDER UND GING INS FRAUENHAUS SPÄTER IN EINE EIGENE WOHNUNG MEINE KINDER HABEN EINE BEISTÄNDIN UND WIR HATTEN EINE PEDAGOGISCHBEGLEITUNG DIE 2 MAL IN DER WOCHE KAMM ER HAT SPÄTER AUCH BEIM GERICHT AUSGESAGT DAS KINDER BEI MIR IN KEINEREI HINSICHT GEFÄHRTET SIND ICH SEI GUTE MUTTER UND DAS BIN ICH AUCH PROBLEM WAR NUR DASS DAS GERICHT DAS NICHT ANERKENNEN WOLLTE SIE SAGTEN DAS DIE KINDER BESSER BEI IHREN GEWALTÄTIGEN VATER AUFGEHOBEN SIND ALS BEI DER MUTER DIE BORDERLEINE DIAGNOSE HAT..MEIN PSYHIATER SAGT DAS MEINE PSYHISCHE PROBLEME NUR VOM DEN STRESS ZU HAUSE KAMMEN DURCH DEN MANN ABER DIE CH BEHÖRDE WILL DAS NICHT EINSEHEN NICHT EINMAL DIE POLIZEI GLAUBT MIR MEIN (NOCH) EHEMANN VERPASST MIR BLAUES AUGE UND DIE POLIZEI SAGT SIE HABEN BORDERLINE SIE SIND GEGEN DIE WAND GELAUFEN SO IST DAS...GIB ES EINE MÖGLICHKEIT UM DIE DIAGNOSE ZU ENDERN?? LIEBE GRÜSSE

Psycho-Tom
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Beitragvon Psycho-Tom » Do 4. Jan 2007, 09:50

Hallo,

Diagnose ändern :-k
So eine Diagnose ist ja eigentlich nur eine Arbeitshypothese für den Arzt bzw. Therapeuten. Du kannst natürlich noch andere Psychiater/Psychotherapeuten aufsuchen zwecks eines Gutachtens.

LG
Und Borderline wird immer sehr gerne genommen da man da alles reininterpretieren kann....

matahari
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DIAGNOSE

Beitragvon matahari » Do 4. Jan 2007, 23:27

DIE DIAGNOSE BORDERLIN IST DER GRUND DAS MEINE KINDER WEG SIND UND NATÜRLICH IHR VATER DER SICH AUF DIE DIAGNOSE VERLÄSST UND NICHTS MEHR SIEHT AUSSER PSYHISCH KRANKE MUTTER MIT BORDERLINE DIE IHRE KINDER NICHT HABEN DARF...NA JA ICH KÄMPFE WEITER UND PROBIERE ALLES MÖGLICHE ZU MACHEN DAS ICH DIESE DIAGNOSE LOS BIN LEIDER IST ES SEHR SCHWERIG DEN DIE KLINIK IST SEHR MÄCHTIG UND (FAST) NIEMAND TRAUT SICH ETWAS GEGEN DIE KLINIK ZU TUN..NUR LEIDER IST ES HEUT ZU TAGE SO EINFACH IN EINEM MENSCHEN EINE DIAGNOSE ZU STELLEN UND DAS GANZE LEBEN KAPUTT ZU MACHEN ALS DIE AUGEN ZU ÖFFNEN UND DIE WARHEIT ZU ERKENNEN WIE AUCH IMMER ICH STECKE IN EINE SCHUBLADE MIT DER ANSCHRIFFT BORDERLINE UND HABE SIE NICHT DAS MACHT MIR SCHWERIGKEITEN GRÜSSE EUCH GANZ FREUNDLICH UND JEDER SOLLTE SICH FRAGEN ODER HINTERFRAGEN OB DIE DIAGNOSEN DIE WIR SO SCHNELL BEKOMMEN AUCH DIE WAHREN SIND DEN MIT DEN FALSCHEN DIAGNOSEN KANN MAN SO VIEL ZESTÖREN P.S. NEHME AUCH KEINE MEDIKAMENTE SOLLTE MAN BEI DER BORDERLINE NICHT IRGEND ETWAS EINNEHMEN??LIEBER GRÜSSE MATAHARI

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Laura
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Beitragvon Laura » Fr 5. Jan 2007, 02:04

Hallo Matahari!

Ich wünsche Dir viel Standvermögen beim Kampf um das Sorgerecht um Deine Kinder. Und gebe Dir gleichzeitig den Hinweis und die Warnung mit auf den Weg, dass man mit bestimmten Verhaltensweisen Außenstehende veranlasst, einer Diagnose oder Fehldiagnose doch Glauben zu schenken. Deine Schreibweise in Großbuchstaben ist so eine Verhaltensweise, die nicht nur stutzig machen, sondern auch Abwehr bei anderen aulösen kann.

Viele Grüße

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

SuMu
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Beitragvon SuMu » Fr 5. Jan 2007, 10:07

kannst du bitte in normalen Buchstaben schreiben, alles in Großbuchstaben strengt viel zu sehr beim Lesen an.

Ganz davon abgesehen, man macht so etwas einfach nicht :twisted:
viele Grüße
SuMu / http://psychomuell.de - http://blogzicke.de - http://su-mu.de/

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Hallo Laura

Beitragvon matahari » Fr 5. Jan 2007, 22:38

ALso dann in normaler Schrifft..oder Schreibweise ich schreibe fast immer gross weil die Deutschesprache nicht meine Muttersprache ist und wenn ich alles Gross schreibe kann ich schneller schreiben weil isch so denke das ist der Grund und auch das ich ein wenig faul bin weil ich mir besonders viel Mühe machen muss also nicht schlimmes aber ich kann auch so weiter schreiben..war nicht exstra aber danke dir für den Rat ich werde es mir merken. Und auch danke für den guten Wunsch..Liebe Grüsse Matahari

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Hallo

Beitragvon matahari » Do 15. Feb 2007, 00:09

Also ganz kurz möchte ich euch eine positive Nachricht noch schreiben habe erreicht das ich meine Kinder weiterhin sehen darf und das sie bei mir teilweise sein können..der Kampf mit den Bewhörden und dem Ex mann und und und geht natürlich weiter aber ich gebe nicht auf ich muss einfach weiter machen und ihr wart mir auch nicht so eine grosse Hilfe ausser der grossen Kritik an meiner Schreibweise das ist für mich sehr oberflächlich aber na ja wenn das so wichtig ist für manche Leute von euch für mich ist es nicht ich habe wichtigere Sorgen als DIE SCHREIBWEISE...Wünsche euch alles gute auf euerem Lebensweg und reichlich GOTTES SEGEN hinterfragt mehr ob ihr wircklich die richtige Diagnose bekommt ob man wircklich sooooo krank oder hat man wircklich eine Psyhische störung denn Aerzte und Psyhiater sind keine Gotter das sind Menschen aus Fleisch und Blut und machen auch Fehler ich habe das leider so schmerzhaft erfahren müssen. Ich verstehe einfach nur nicht das ich die schreckliche Diagnose von Pers.störung von Borderline habe nehme aber überhaupt keine Medis und verletze mich nicht selber..Aber nach meiner nachfrage warum ich diese Diagnose habe bekamm ich ganz kurz und trochen die Antwort: SIE WAREN DROGENSÜCHTIG DARUM DIE DIAGNOSE na super so ein Idiot ( das war vor 9 Jahren)..Und Heute wohnen meine Kinder nicht mehr bei mir das ist eine von den Schlimmsten sachen auf der Welt was einer Mutter passieren kann...und ich selber arbeite in einer Therapeutische WG mit Psyhisch -und Sucht Kranken Bewohner... Das ist die IRONIE IM MEINEM LEBEN

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Beitragvon i need help please » Do 15. Feb 2007, 08:07

Hallo Matahari,

schda, dass dir die Menschen hier keine Hilfe waren, aber immerhin konntest du dich hier ausleeren oder?.

Ich habe eine Borderline-Störung und auch eine Posttraumatische -Störung.
Ich bin Mutter einer 2-jährigen Tochter und mir wurde sie nicht weggenommen, ich habe mich verletzt, du sagst, du hast es nicht gemacht. (mann ist auch nicht nur Bordeliner, wenn mann sich selbst verletzt). Ich denke, du solltest deine (angebliche) Fehldiagnose nicht auf alle Ärzte beziehen. Ich spreche nämlich jetzt aus guten Erfahreungen. Mir haben die Leute hier sehr geholfen, dass ich überhaupt den Mut bekommen habe mir Hilfe zu holen (lass dich nicht von meinem Anmeldedatum irretieren, denn ich hatte schwierigkeiten beim einloggen und deshalb mich Neu angemeldet. Erdbeerma hatte ich vorher).
Herr Engels hat mir alleine "nur" durchs schreiben Vertrauen vermittelt, dass ich es schaffen kann. Ich bin in Behandlung und auf einen guten Weg. Also gehört Herr Engels schonmal nicht in die Idiotenkiste, dass wäre schon einer von den Ärzten und auch die Ärzte mit denen ich im UKE-Hamburg zu tun habe.
Versuche doch nochmal zu einem ganz anderen zu gehen und erzähle ihm NOCH nicht, welche Diagnose du bekommen hast, damit der Arzt sich ganz frei bewegen kann und nichts vorgegebenes hat.
Ich wünsche dir, dass auch du deinen richtigen Weg findest und es auch für deine Kinder bald wieder ruhiger wird. Das auch sie ein geordnetes Leben haben.

Alles Gute.

:wink:

matahari
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Beitragvon matahari » Sa 10. Mär 2007, 09:13

Hallo i need help please

Danke dir für deine Antwort ich wollte noch klarstellen ( 1 )das nicht ein Gericht oder der Staat mir meine Kinder weggenommen hat, sondern mein Ex-man und er hatte vor dem Gericht glück da ich eben diese Diagnose habe.( 2 ) als ich den Oberarzt fragte warum er mir diese Diagnose stellt weil ich das nicht verstähe sagte er nur ganz kurz und kalt SIE WAREN JA DROGEN ABHÄNGIG DAS GENÜGT UM BORDERLINE DIAGNOSE ZU HABEN....und noch ( 3 ) fast überal werde ich als Psyhischkranke frau angesehen obwohl Borderline "nur" eine Psyhischestörung ist und das sind 2 verschiedene sachen aber die Leute urteilen über andere sehr schnell...Im Moment ist es so das ich weiterhin in der Therapeutische WG
arbeite und meine Kinder jetzt ein wenig mehr sehen
darf als nur die 2 tage pro Woche..WÜNSCHE EUCH EINE GUTE UND GESUNDE ZEIT LG MATAHARI

Ma Baker
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Beitragvon Ma Baker » Sa 10. Mär 2007, 13:40

Hallo Matahari,
ich hatte auch mal unter anderem die Diagnose "borderline", die vom nächsten Arzt gleich in Zweifel gezogen wurde.

Wenn man, so wie du und ich, von seinem Mann psychisch und physisch so bedrängt wird, dass man in Panik gerät und um Hilfe schreit, wird das leider manchmal als Überreaktion gewertet und schnell ist die Diagnose da. Es ist mir auch so gegangen. Versuche - wenn es dann geht - etwas ruhiger, bedachter und vernünftiger zu wirken. Ich weiß, es ist schwer, wenn man sich bedroht fühlt. Die Ärzte wissen aber nicht, ob du dir was ausdenkst oder ob es wahr ist. Besonders, wenn dein Mann ziemlich cool ist und einen seriösen Eindruck macht, wie es bei mir auch war. Es ist traurig, aber so sind die Umstände.

Ich wünsch dir alles gute,
Ma Baker


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