tiefenpsycholgisch fundierte Psychotherapie...

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BieneMaja68
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tiefenpsycholgisch fundierte Psychotherapie...

Beitragvon BieneMaja68 » Do 20. Jul 2006, 15:36

Ich bin neu hier, bin in Psychologischer Behandlung.Mein Psychologe macht vom 31.07 - 31.08 Urlaub . Ich habe jetzt schon Angst davor ob ich Ohne Ihn überhaupt klar komme. Ich bin vor 27 Wochen hin gegangen weil ich das Gefühl hatte nicht mehr zu wissen wer ich bin. Nun nach der Zeit glaube ich mich wieder zu finden. Nun geht er in Urlaub und wenn ich dann einen riesen Hänger habe wollte ich hier ein bisschen schreiben/antworten und reden. Manchmal wenn der Stress mir über dem Kopf wächst würde ich mich gerne vom Acker machen. Nur ich bin nicht mutig genug dazu.
Meine Mutter und ein paar Geschwister sind dagegen das ich zum Psychologen gehe, reden nciht mehr mit mir und mein Mann kann damit nicht umgehen. Naja mit meiner Mutter rede ich nicht mehr, den sie ist ja schguld das ich heute so bin und ständig in irgendwelche Löscher falle. Nun ich denke es viel wirres zeug was ich schreibe, doch es tut gut. Entschuldigung dafür.


Ach und wo ich hier bin und gelesen habe das Ihr so viel Ahnung habt. Es wurde eine Verlängerung beantragt und die Genhmigung ist noch nciht durch.
Weis eine von euch wie lange es dauern kann?

L.G. BieneMaja68
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BieneMaja68
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Beitragvon BieneMaja68 » Fr 21. Jul 2006, 13:20

Danke KleineGelbEnte,
bevor er in Urlaub geht habe ich ja am Dienstag, 25.07 noch einmal. Ich denke ich werde Ihm drauf ansprechen.
Zu der Zeit die ich irgentwie verbringen muss. Naja ich rede sehr gerne, versuche nur es nicht mehr zu tun. Wie gesagt mein Mann hat garkein verständnis, so emfinde ich es zumindestens. Wenn ich über mich oder meine Probleme reden möchte, Eskaliert es meistens. Bei den Gesprächen mit dem Psychologen, ist halt wohl herraus gekommen, das ich wohl weis das ich meinen Mann Liebe aber den Grund dafür nicht mehr weis. Bin sehr hin und her gerissen. Mein psychologe sagt, ich alleine kann die Situation nicht verändern und mein Mann will sie nicht ändern. Also bin ich hier zuhause schon mal sehr alleine. Wir haben einen Sohn ( 10 Jahre ) vielleicht bekomme ich es hin mit Ihm was zu unternehmen, obwohl mir sehr oft da zu die Lust fehlt. Am liebsten tuhe ich garnichts und am aller wenigsten denken.
Nun ich werde mal schauen wie ich es mache, Trotzdem danke und wenn ich mal nicht weis wohin dann schaue ich halt hier vorbei.
L.G. Biene
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Stille
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Beitragvon Stille » Fr 21. Jul 2006, 16:17

Hallo BieneMaja68,

ich habe ungefähr ebenso viele Sitzungen nun bei meinem Therapeuten hinter mir wie du. Auch wenn es mir nicht immer leicht gefallen, so war ich doch regelmäßig dort. Es ist schön, du schreibst, dass du dich dort wieder gefunden hast. Vielleicht kannst du aufschreiben wen oder was du nun entdeckt hast?! Du hättest dann die Möglichkeit nach seinem Urlaub dort genau anzuknüpfen. Mir geht es oft so, dass ich einiges vergesse an Gedanken, die ich in der Zwischenzeit hatte und die doch oft so wertvoll sind.

Sicher verstehen uns viele Menschen nicht, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Das kann zum einen daran liegen, weil man es ja uns nicht ansieht. Wie sollen sie auch, ich für meinen Teil war immer darauf bedacht, dass mir ja niemand etwas anmerkt. Zum Verstehen hilft nur reden, aber im Moment bin ich da auch irgendwie zu Müde. Vielleicht versuchst du es ein Stück hier, zumal ja viele ähnliche Erfahrungen machen und man somit nicht jedes Detail erklären muss. Mit meiner Mutter habe ich auch lange Zeit nicht mehr geredet, was jetzt aber doch ein bisschen besser zu werden scheint. Was mir auffällt, hast du die Schuldfrage so in dieser Art mit deinem Therapeuten besprochen?!

Wie schnell dein Antrag auf Verlängerung bearbeitet wird, hängt von der entsprechenden Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen ab. Rufe ruhig mal an und frage nach, wenn es zu lange dauert, manchmal kann das die Sache etwas beschleunigen ;-)

So nun wünsche ich dir alles Liebe :)
In diesem Sinne
Stille
Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, daß sie nicht hinter dir her sind ;-)

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BieneMaja68
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Beitragvon BieneMaja68 » Di 25. Jul 2006, 13:41

Heute war ich vor seinem Urlaub erst einmal das letzte mal da. Nun heute habe ich etwas über mich erfahren was mir Angst macht und trotzdem wusste ich eigentlich schon immer. Ich Spiele und manipoliere Menschen um mich herum. Wie ich zu dieser erkenntnis gekommen bin.
Ich bin Verheiratet und das seit 12 Jahren, kennen tuhe ich meinen Mann schon 20 Jahre. Wir sind heute an einem Punkt angekommen wo unser gemeinsamer weg zuende ist. Doch ich will das nicht, Ich weis das ich Ihn liebe. Ich weis zwar nicht mehr warum ich es tuhe, doch ich weis das ich Ihn liebe. Nun gestern habe ich mit meinem Mann Daniel geschrieben über ICQ, ja es ist verrückt aber wir sietzen neben einander und schrieben. Weil jeder von uns den anderen nicht anschaut. Ich habe ihn verlätzt in dem ich sagte unser weg ist zu ende. Doch nun können wir neu anfangen. Ich weis nicht wie er darüber denkt, ich weis das es für ihn schon ein schlag ins Gesicht war. Nun muss ich Hoffen das auch er uns die Chance gibt neu zu beginnen.
Heute bei meinem Psychologen habe ich das angesprochen und er fragte wie mein <Mann sich ändern müsse damit ich zufrieden bin.
Ganz ehrlich ich weis es nicht, macht er es so ist es falsch, macht er so ist es auch falsch. Nun sagte mein Psychologe was ich will. Ich sagte das weis ich nicht. Er sagte mein Mann hat keine chance gegen mich, weil ich es nicht zulasse.
Meine Kindheit ist so verlaufen. Meine Mutter hat es auch so gemacht. Sie hat mir ein ganzes leben erzählt das wir alle nicht gewollt sind und wir ihr leben veraut haben.
Mit Ihr rede ich nicht mehr weil ich es auch Ihr gegen über so sehe. Ohje ich bin 38 Jahre und wenn ich all diese aufschreiben würde, wäre es ein ganz schön dickes Buch. Nein das will ich nicht mehr. Will die vergangenheit hinter mir lassen. Akzeptieren wer oder was ich bin und neu lernen wie man sich verhält.
Nun Stille ich danke Dir, ja ich werde hier schreiben und hoffe es hilft mir wenn ich alleine im sinne ohne Psychologe bin. Doch weist Du was am schönsten ist. Er verurteilt mich nicht wie oder was ich bin. Sondern versucht mir zu helfen. Und ich glaube ich werde Ihm immer dafür dankbar sein

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