Zum Nachdenken!

Planetfreedom
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Zum Nachdenken!

Beitragvon Planetfreedom » Mo 9. Feb 2009, 14:17

Dass es acht Antriebe für den Menschen gibt, die sein Überleben bestimmen und die er täglich Unbewusst benützt um zu Leben.

Der Drang zum Dasein als Individuum!
Der Drang zur Sexualität und der Drang zur Familie, das aufziehen von Kindern!
Der Drang zu einer Gruppe zu gehören!
Der Drang zum Dasein als Menschheit!
Der Drang mit der Natur und Tieren in Einklang zu sein!
Der Drang mit dem Universum verbunden zu sein!
Der Drang zur Geistigen Ebene!
Der Drang des Geistigen Wesens Unsterblich zu sein!

Diese Antriebe sollten in einem Gesunden Gleichgewicht gelebt werden, den wenn man sich nur auf einzelne Antriebe versteift wird man scheitern.


Ich habe gelernt und beobachtet dass es Wahr ist:

Dass Menschen die von anderen Menschen in Ihren Streben die acht Dränge zu leben
gehindert oder blockiert werden, auf längere Zeit gesehen Krank werden.
Und das wenn Sie sich schon allein von diesen Menschen distanzieren, gesund werde. Das sehr dominante Menschen andere gerne zu Ihrem Nutzen, benützen und Sie so Unterdrücken und auf dauer Krank machen.Vielleicht bist Du gar nicht Krank sondern wirst von einem anderen Menschen Unterdrückt in Deinem streben Glücklich und Erfolgreich zu sein.

Gella
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Beitragvon Gella » Mo 9. Feb 2009, 21:20

Hallo,
vielen Dank für die Erleuchtung und die bahnbrechenden Neuigkeiten. Vielleicht kannst Du mal diesen verlinkten Text auf Wahrheitsgehalt prüfen, denn es ist dort teilweise von nur 4 Grundbedürfnissen zu lesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Grundbedürfnis

mfg

Corvina
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Beitragvon Corvina » Mo 9. Feb 2009, 23:59

Wer hat denn diese acht Antriebe bestimmt? Wer sagt, dass es die gibt? Quellenangabe oder Autorenangabe, bitte.
Mal ist man das Denkmal, mal die Taube.

Llllleona 5x.2
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Re: Zum Nachdenken!

Beitragvon Llllleona 5x.2 » So 24. Feb 2013, 15:01

Hallo!

Habe das hier gefunden (hier ist von 6 Antrieben die Rede...)

http://www.borderlinezone.org/ich/psych ... normal.htm
Manchmal ist mein Glas halbvoll,
manchmal ist mein Glas halbleer,
manchmal ist das Leben toll,
manchmal ist das Leben so besch*** wie ein verschissenes Katzenkisterl...

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fluuu
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Re: Zum Nachdenken!

Beitragvon fluuu » Do 7. Mär 2013, 15:22

Da herrscht wohl Einigkeit darüber wie individuell die Bedürfnisse des Einzelnen zu sehen sind
und es keine festgelegte Zahl an Bedürfnissen gibt die notwendig erfüllt werden.

Die acht Punkte - jeder für sich genommen - ist gut und anstrebenswert, jedoch Ausgleich bedeutet
unerfüllte Bedürfnisse auf der einen Seite mit erfüllten Bedürfnissen auf der anderen Seite zu beantworten.

Wer erwartet, dass alle Bedürfnisse sofort und gleich erfüllt werden läuft ins offene Messer...
das verursacht Schmerzen und Wunden völlig unnötig, denn ein erfüllter Wunsch kann Freude bereiten.
gruß fluuu

kostenlose psychosoziale Online-Beratung
www.seelegut.de

Llllleona 5x.2
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Re: Zum Nachdenken!

Beitragvon Llllleona 5x.2 » Di 11. Jun 2013, 21:05

Wir an der Hauptuni in Wien (Studienzweig Psychologie) lernen in manchen Veranstaltungen, dass die Verhaltenstherapie die effektivste Therapieform ist.
Nicht, dass ich das auch glauben würde. Es stimmt mich nur nachdenklich und auch der Umstand, dass ein guter Teil der Studierenden glaubt, was man ihnen sagt (bzw. lernen wir dort, bestimmte Sachen zu hinterfragen und andere nur ja nicht).
Manchmal ist mein Glas halbvoll,
manchmal ist mein Glas halbleer,
manchmal ist das Leben toll,
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Mavros
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Re: Zum Nachdenken!

Beitragvon Mavros » Do 13. Jun 2013, 23:38

Das Mehrheitsdenken unter den Studierenden gibt womöglich auch Aufschluss darüber, was sich die meisten Klienten wünschen. Ob man das so sehen will oder nicht, Psychotherapie ist eine Dienstleistung und richtet ihr Angebot nach der Nachfrage und dem unmittelbaren Bedarf. Das mag wohl für manche etwas enttäuschend sein, aber man kann in der Erkenntnis, dass das nicht unbedingt die Regel sein muss, sicher Trost finden. Viele Patienten wünschen sich nur weniger bis gar keinen Leidensdruck, ohne sich ernsthaft mit ihrer Berührungsangst, die die bisherigen Traumatisierungen und ihren Sinn betrifft, auseinander zu setzen. Jedoch dass jemand nach einer VT in die Tiefenpsychologie wechselt mag wohl auch vorkommen. Ebenso umgekehrt, wobei wahrscheinlich in dem Fall die Angst vor dem unsicheren Unbewußten eine entscheidende Rolle spielt. Einerseits wollen wir Unangenehmes verdrängen, andererseits verhält es sich aber so, dass man nur das ändern kann, was man verstanden hat. Trotzdem wünsche ich jedem, der meint, durchs Wegschauen ein Problem aus dem Weg geräumt zu haben, viel Erfolg. Vielleicht hat das ein wenig mit dieser Idee zu tun - wenn man ins Licht schaut, fällt der Schatten nach hinten. Man kann ihn sicher in dieser Lage besser akzeptieren. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass diese beiden Möglichkeiten entwickelt wurden, parallel zu unterschiedlichen Zielen, die Menschen verfolgen.
"Die Deutung des Unangenehmen als Machenschaft der Außenwelt macht aus dem Unangenommenen etwas Unannehmbares."

Dr. med. Michael Depner - seele-und-gesundheit.de

lilly32
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Re: Zum Nachdenken!

Beitragvon lilly32 » Mi 28. Mai 2014, 12:23

Ich finde die Therorie durchaus plausibel. Studiere nichts in die Richtung, aber das kann ja auch jeder auf sich selbst beziehen.

Kenne das so mit 6 Säulen des lebens:
-Familie
-Freunde
-Partnerschaft
-Gesundheit
-Wohnung/haus
-Beruf

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fluuu
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Re: Zum Nachdenken!

Beitragvon fluuu » Fr 30. Mai 2014, 10:08

Wie gesagt, wer sich zu streng an diese Vorgaben hält, vor allem als psychisch Betroffener
und sie werden nicht erfüllt macht sich womöglich völlig grundlos unglücklich,
denn für individuelle Menschen braucht es flexible und kreative Modelle und nicht so
ein starres Korsett von festgelegten Angaben.
lilly32 nimm es nicht persönlich aber Deine Angaben klingen sehr wie aus einer alten
konservativen und bürgerlichen Welt die schon seit 100 Jahren überholt ist.
Heute ist doch globales Leben mit Vernetzung und Teilen auf der ganzen Welt gefragt,
die Familie ist die Menschheit, die Freunde sind viele, Partnerschaften gibt es auf jedem
Kontinent, Gesundheit ist relativ, selbst Wohnen lässt sich teilen und Beruf ist jede
Tätigkeit die mit und für andere ausgeübt wird.
Für mich sind Bodenständigkeit, Sachverstand, Phantasie, Wahrnehmung, Empfindung
der Seele sowie der Denkprozess des Geistes in Verbindung mit der Spiritualität die
Grundlagen des Daseins. Damit komme ich auf der Welt wo Menschen sind zurecht.
gruß fluuu

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