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Psychopharmaka:Fluch oder Segen

Verfasst: Sa 8. Dez 2018, 13:12
von Ihor
Halllo, wie die Deutschen es sehr ulkig, oder lustig ausdrücken, auf diesem Forum keine Sau interessiert sich für mich. Wenn jemand mich hier überhaupt liest. Daran ich habe das berechtigte Bedenken.
Ich würde hier, also, postieren, oder präsentieren, die verschiedene Informations-Quellen. Die bereffen den beusten Stand der Wissenschaft auf dem Bereich....na ja, sagen wir "Psychopharmaka". Dann irgendwann ich kann es ausdrücken, oder meiner behandelten Ärtzin ausdrücken, oder einfach abschicken. Und ich habe so enorme Zeit von der Lesezeichen, dass ich manchmal verirre mich selbst und kann nichts finden. Meine Kommentare hier können erscheinen, oder ich lasse es einfach. So ist wie mein kleines Tagebuch im Netz.
Wer, angenommen, ewas sagen wollte, klar, herzlich willkommen. Und die Ratschläge von Ihnen sind auch erwünscht.

Also beginnen wir dieser Web-Seite.

http://drmartinplderl.zohosites.com/sog ... ssiva.html


Wer genug die Mühe aufbringt, diese ganze Homepage durchzuarbeiten, der wird, oder würde bestimmt belohnt. Ich meine, es würde sich todsicher auszahlen. der schöner Ausdruck! Die Russen können es nicht so präzise ausdrücken, wie Deutsch.

Einige Zitaten ich würde kopieren, um einfach meine eigene Aufmerksamkeit auf dem wichtigsten nicht zu verlieren. Gibt es auch sehr genaue Hinweise auf die englische Links , entsprechend durchgeführten Studien, wer kann englich, bestimmt hat den Vorzug, oder den Vorteil. Na, also.... Los...! Ich wünsche mir selbst viel Glück! Drücke den daumen, und so weiter.

Wer sich mit depressiven Symptomen an Ärzt*innen wendet, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sogenanntes Antidepressivum empfohlen bzw. verordnet bekommen. Die Wirksamkeit dieser Medikamente ist jedoch schon seit längerem umstritten (z.B. Kirsch u. a., 2008).

Anfang 2018 erschien die vermutlich größte Meta-Analyse zur Wirksamkeit von verschiedenen Antidepressiva (AD) (Cipriani u. a., 2018), und in den Medien war zu hören und lesen, dass AD unumstritten wirken. Zum Beispiel schrieb die BBC: „Forscher*innen sagen dass sie nun eine der größten Kontroversen in der Medizin geklärt haben, nachdem ihre riesige Studie zeigte dass Antidepressiva wirken“, und ähnliche Schlussfolgerungen waren im ORF, deutschen Ärzteblatt, oder in der Apothekerzeitung zu lesen.

Die Schlussfolgerung, dass AD wirken, ist angesichts der aktuellen Evidenzlage kaum haltbar. Vermutlich wirken sie nicht besser oder nur vernachlässigbar besser als ein Placebo, und was übrig bleibt, sind Nebenwirkungen, zu denen wahrscheinlich auch Suizide zählen. Im Folgenden möchte ich dies kurz erklären, greife dabei aber ohnehin nur auf Argumente zurück, die schon lange von kompetenten Forscher*innen vertreten werden (David Healy, Peter Gøtzsche, Irving Kirsch, Michael Hengartner). Ich kann nur versuchen, die Argumente kurz und anschaulich wiederzugeben und und auch neuere Studien zu berücksichtigen. Zusammen mit Michael Hengartner sind einige der folgenden Argument mittlerweile auch in Fachzeitschriften abgedruckt worden (Hengartner & Plöderl, 2018b, 2018a).
Die Wirksamkeit von AD im Vergleich zu Placebo ist so klein, dass sie als vernachlässigbar, oder anders ausgedrückt, klinisch nicht relevant, zu erachten ist.

Um von „klinisch wirksam“ oder „klinisch relevant/signifikant“ zu sprechen, muss der Unterschied zwischen Medikament und Placebo eine bestimmte Mindestgröße erreichen. Über die Wahl der Mindestgröße wird zwar diskutiert, aber bei AD ist es so, dass sie in keinem Fall irgendeine der gängigen Mindestgrößen bezüglich klinischer Signifikanz erreichen. Die gefundenen Effekte sind einfach zu klein. Es gibt folgende üblichen Zugänge um festzustellen, ob eine Wirkung als „klinisch Signifikant“ zu beurteilen ist (Hengartner, 2018; siehe Jakobsen, 2017; Moncrieff & Kirsch, 2015)
Antidepressiva wirken auch bei starken Depressionen nicht


Die in den derzeitigen Leitlinien und von vielen mir bekannten Ärzt*innen vertretene Ansicht, dass AD bei schweren Depressionen eher helfen als bei mittleren und leichten Formen ist eine gängige, aber mittlerweile widerlegte Meinung. Vor 10 Jahren konnten Kirsch und Kolleg*innen in einer Meta-Analyse zeigen, dass der Unterschied zwischen AD und Placebo mit dem Schweregrad der Depression stieg. Dies lag aber nicht daran, dass AD bei schweren Depressionen besser wirkte, sondern dass Placebo bei schweren Depressionen weniger wirkte (Kirsch u. a., 2008). Auch in der der neueren Meta-Analyse von Jakobsen et al. (2017) zeigte sich ein Unterschied der Wirksamkeit von AD je nach Schweregrad: 2,69 Punktedifferenz in Studien mit schwerer depressiven Patient*innen (Mittelwert HAMD > 23 Punkte) im Vergleich zu 1,29 Punkte Unterschied bei weniger depressiven Patient*innen (Mittelwert HAMD ≤ 23 Punkte). Die klinische Signifikanz von AD war aber in keinem Fall gegeben.
Das eigentliche Problem ist jedoch, dass die Vergleiche von Gruppenmittelwerten keine klare Aussage liefern können, ob die Wirksamkeit der AD vom Schweregrad der Depression abhängt. Dazu müssten die individuellen Verläufe der einzelnen Patient*nnen beobachtet werden. Mittlerweile gibt es erste Meta-Analysen mit solchen individuellen Verlaufsdaten. Drei aktuelle Meta-Analyen mit mehreren tausenden Patient*innen fandem keinen nennenswerten Unterschied je nach Schweregrad (T. A. Furukawa u. a., 2018; Gibbons, Hur, Brown, Davis, & Mann, 2012; Rabinowitz u. a., 2016). Die Unterschiede zwischen AD und Placebo lagen in allen drei Metaanalyen unter 3 Punkte auf der HAMD Skala, auch bei schweren Depressionen, also in keinem Fall klinisch signifikant. Rabinowitz et al. machten mit den gleichen Daten auch den „klassischen“ Vergleich der Gruppenmittelwerte und siehe da, so wie in den alten Studien zeigte sich, dass die Differenz zwischen AD und Placebo mit dem Schweregrad der Depression zunahm. Dieser falsche Mythos ist somit als methodisches Artefakt enttarnt.
Die Zahl von der am Ende des Artikels aufgezählte Links ist echt beeindrückend und dazu, man kann selbst alles überprüfen.
Es macht mich manchmal rasend, dass ich das Englisch vollkommen vergessen hatte. In der SU-Schule ich war der erste. Und dann ich sollte schon in die Sonder-Schule. Alle Fächer sollten nur auf englich unterrichtet werden. Aber in den letzen Augenblick meine Eltern hatten es alles abgeblasen. Denn nach dem Studium ich sollte in die Armee. Was den Juden in SU dort erwatete, das grenzt mit dem unbeschreiblichen Horror. Man brauchct keinen S.King zu lesen.
Na, ja, das war nebenbei. Sowieso ich schrebe für mich selbst....

LG.

User Igor.

Re: Psychopharmaka:Fluch oder Segen

Verfasst: Sa 8. Dez 2018, 13:45
von Ihor
Noch eine Seite von Österreich. Sie ist geschützt. Also "Https".

https://www.medizin-transparent.at/anti ... ne-wirkung

Einige Wissenschaftler meinen, dass SSRI gar nicht oder nicht gut für eine Therapie geeignet sind, ihre Wirksamkeit sei höchst fraglich. Zu ihnen zählt der irische Psychiater David Healy. Er hat im April 2015 im British Medical Journal einen Leitartikel veröffentlicht, der für Aufruhr sorgte. Die Pharmaindustrie habe einen Mythos rund um den Gehirn-Botenstoff Serotonin erschaffen, lautete eine der Behauptungen.

Healy ist nicht der einzige Kritiker von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern. Immer wieder flammt die Kontroverse rund um die Wirksamkeit von SSRI zum Beispiel unter Ärzten, Psychologen und Betroffenen auf [4] [7].
Also, man kann auf Links drücken und die Quellen lesen.


[quoteDie Studien im Detail

Eine Forschergruppe untersuchte 234 Studien aus dem Zeitraum 1980 bis 2011 [2] in einer Meta-Analyse. In diesen Studien mit jeweils mindestens 1000 Teilnehmern und einer Laufzeit von sechs Wochen waren weit verbreitete Antidepressiva der zweiten Generation (‚moderne’ Antidepressiva) getestet und miteinander vergleichen worden. Von den 13 aufwändig vermarkteten Medikamenten zählten sechs Präparate zur Gruppe der SSRI.

Die systematische Übersichtsarbeit ergab: Die Präparate unterschieden sich kaum in ihrer Wirksamkeit, der Nutzen war also vergleichbar. Unterschiede gab es allerdings bei den Nebenwirkungen und hinsichtlich der Dauer, bis ein Effekt spürbar war. Die beiden letzten Faktoren können bei der Auswahl des optimalen Antidepressivums hilfreich sein, meinen die Forscher.

Zu einem ähnlichen Schluss kommen auch die Autoren einer systematischen Übersichtsarbeit [1] der Cochrane Collaboration. Sie haben verglichen, wie verschiedene Antidepressiva im Vergleich zu Scheinmedikamenten wirkten, die erwachsene Patienten von ihren niedergelassenen Hausärzten erhalten hatten. Dafür werteten sie 14 randomisierte kontrollierte Studien aus, zwei davon waren nur SSRI gewidmet. Die Medikamente erwiesen sich als wirksam und in punkto Nebenwirkungen recht verträglich.

Wie die erste erwähnte Arbeit ist auch diese Übersicht sorgfältig und umfassend durchgeführt und prinzipiell vertrauenswürdig. Die Autoren weisen allerdings darauf hin, dass ihre Zusammenfassung gewissen Verzerrungseffekten unterliegen könnte. Denn die meisten einzelnen Studien waren durch Pharmafirmen finanziert worden oder hatten nur eine eher geringe Laufzeit.quote]

Auch die genaue Bezeichnung der Probleme ist seit langem umkämpft: Der Begriff „Absetzsyndrom“ kann die Beschwerden verharmlosen und verkennt, dass die Symptome auch bei unregelmäßiger Einnahme auftreten können. Deshalb plädieren einige Experten inzwischen dafür, den Begriff „Entzugssymptome“ zu verwenden. Denn es treten sehr ähnliche Symptome auf wie nach dem Absetzen von Suchtstoffen [5]. Für die Frage, ob jemand von einem Arzneimittel „abhängig“ ist, sind Entzugssymptome nach dem Absetzen eines von mehreren Kriterien. Die Weltgesundheitsorganisation wies bereits 2003 darauf hin, dass Patienten und ihre behandelnden Ärzte auf der ganzen Welt für SSRI zwar hauptsächlich Entzugssyndrome an die zuständigen Behörden gemeldet hatten, aber auch gesundheitliche Probleme, bei denen ausreichend viele Kriterien für eine echte Abhängigkeit erfüllt waren
[6].
Die Studien im Detail

Die umfangreichsten Daten zu Entzugssymptomen finden sich in einer systematischen Übersichtsarbeit [1], welche die Ergebnisse bisher veröffentlichter randomisiert- kontrollierter Studien und anderer Untersuchungen zusammenfasst. Allerdings beschränken sich die Autoren auf SSRI und schließen Studien mit SNRI nicht ein. In der Übersichtsarbeit ist angegeben, dass die Autoren die Qualität der Einzelstudien bewertet haben. Die genauen Details zu den Kriterien fehlen, die Qualität der Einzelstudien spielt in der Zusammenfassung ebenfalls keine Rolle. Da die Studien sehr unterschiedliche Erfassungsmethoden verwenden, verzichten die Autoren auf eine rechnerische Zusammenfassung der Ergebnisse und beschränken sich auf eine Beschreibung der Einzelstudien.

Zwei weitere Auswertungen [2] [5] widmen sich Arzneistoffen, die in der systematischen Übersichtsarbeit nicht beschrieben werden. In beiden Fällen analysieren die Autoren lediglich Daten, die die Hersteller der Medikamente zur Verfügung stellen. Sie suchten nicht nach weiteren Studien – etwa in wissenschaftlichen Literaturdatenbanken, und bewerteten auch die Qualität der analysierten Studien nicht. Ob tatsächlich Daten aus allen durchgeführten Studien in die Auswertung einfließen, bleibt unklar. Da an den Auswertungen auch Angestellte der Hersteller beteiligt sind, andere Autoren erhebliche Interessenkonflikte haben und die Hersteller die Auswertung finanziert haben, sind diese Analysen mit erheblicher Vorsicht zu betrachten.

In die Auswertung zu Entzugssymptomen bei Vortioxetin [2] fließen drei randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt rund 1300 Teilnehmern ein, die acht Wochen lang entweder Vortioxetin, ein Scheinmedikament oder ein anderes Antidepressivum (Duloxetin) erhalten hatten. In diesen Studien wurden die Entzugssymptome eine und zwei Wochen nach dem Absetzen der Medikamente anhand einer Checkliste erhoben. Welche Sy-mptome am häufigsten auftraten und ob die Patienten konkret nach einzelnen Symptomen gefragt wurden, wird nicht erwähnt. Eine genaue statistische Auswertung, etwa zur Streuung der Daten oder zur Relevanz von Unterschieden, fehlt ebenfalls in der Publikation. Deshalb lässt sich auch nicht überprüfen, ob die Entzugssymptome in der Vortioxetin-Gruppe tatsächlich mit denen in der Placebo-Gruppe vergleichbar sind, wie es die Autoren in der Zusammenfassung angeben.

In der Auswertung zu Duloxetin [4] werden sechs kurzfristige und zwei längerfristige randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt rund 1200 Patienten aufgenommen, die acht bis neun Wochen beziehungsweise 34 Wochen lang Duloxetin oder Placebo eingenommen hatten. Entzugssymptome werden zwei Wochen lang beobachtet. Die Patienten werden interviewt, aber nicht nach speziellen Symptomen gefragt. Die häufigsten Beschwerden sind Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen, insgesamt treten bei 44 Prozent der Patienten in der Duloxetin Entzugssymptome auf, allerdings beschreiben auch 22 Prozent der Patienten in der Placebo-Gruppe ähnliche Beschwerden. Die Symptome werden zu 40 Prozent als mild beschrieben, zu 50 Prozent als moderat und zu zehn Prozent als schwer. Wer diese Einstufung vornimmt und nach welchen Kriterien, bleibt jedoch offen. Bei 45 Prozent der Betroffenen waren die Probleme nach zwei Wochen wieder verschwunden. Der längerfristige Verlauf bei den restlichen Patienten wurde nicht erfasst.

Eine systematische Literaturrecherche [3] förderte 42 Fallberichte zu Tage, bei denen eventuell ein Zusammenhang zwischen der Entstehung einer Manie und dem Absetzen von Antidepressiva bestehen könnte. Durch Anlegen verschiedener Kriterien kommen die Autoren zu dem Schluss, dass bei 24 dieser Fallberichte ein Zusammenhang möglich oder wahrscheinlich ist. Auch wenn viele andere Erklärungen für die Entstehung des psychischen Problems ausgeschlossen wurden, lässt sich mit dieser Untersuchung nicht zweifelsfrei belegen, dass tatsächlich das Absetzen der antidepressiven Medikamente die Ursache dafür war.
Grundsätzliche Probleme

Je nach Studie treten auch nach dem Absetzen eines Scheinmedikaments ähnliche Beschwerden auf wie bei dem echten Medikament [4]. Das deutet darauf hin, dass viele der gesundheitlichen Probleme sehr unspezifisch sind. Selbst wenn Studien mit identischen Wirkstoffen durchgeführt wurden, weichen Angaben zu den Häufigkeiten in der Regel stark voneinander ab [1]. Das liegt unter anderem auch daran, dass die verschiedenen Untersuchungen sehr unterschiedliche Methoden für die Erfassung von unerwünschten Wirkungen verwenden.

Das ist eines von vielen grundsätzliches Problem bei Studien zu Nebenwirkungen: Untersuchungen haben gezeigt, dass es schon einen Unterschied macht, ob der ärztliche Studienleiter die Untersuchungsteilnehmer gezielt nach speziellen Problemen fragt oder nur allgemein nach dem Wohlbefinden [9]. Sowohl innerhalb der gleichen Studie als auch im Vergleich mehrerer Studien kann es schwierig sein, eine verlässliche Kategorisierung von Nebenwirkungen zu erreichen [10]. Die zuverlässigste Art von Untersuchungen zu Nebenwirkungen sind in der Regel randomisiert-kontrollierte Studien. Die sind allerdings meist darauf ausgelegt, erwünschte Effekte zu erfassen, die deutlich häufiger sind. Allein aus statistischen Gründen fallen seltenere Nebenwirkungen dann aber nicht auf. Gleiches gilt auch für unerwünschte Wirkungen, die erst nach längerer Zeit auftreten – und dann ist die Beobachtungsphase der Studie meist längst vorüber. In der Praxis kommen Erkenntnisse zu Nebenwirkungen deshalb häufig aus Untersuchungen und Spontanmeldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern, die deutlich weniger zuverlässig sind. Damit lässt sich in der Regel kein sicherer Rückschluss auf einen kausalen Zusammenhang zwischen Arzneimittel und Symptomen ziehen und erst recht nicht auf die tatsächliche Häufigkeit [11]. Und selbst wenn Nebenwirkungen in zuverlässigen Studien erfasst werden, passiert es dennoch häufig, dass sie keinen Platz in den zugehörigen Veröffentlichungen finden und die Informationen deshalb praktisch nicht zugänglich sind [12].

Man sollte es alles nur ruhig lesen und ein bisschen den Grips anstrengen. Mehr nicht. Alles , was hier unterstrichen oder hervorghoben war, kommt von mir. Um dem potenziellen Leser die Aufmerksamkeit auf das Wichtigste zu lenken.

https://www.medizin-transparent.at/anti ... a-absetzen



Na, ja, genug für heute. Ich präsentiere hier das eines von meinem Lieblings-Musik. Um die Stimmung aufzhellen.

LG.


Uder Igor.


Geniessen Sie!!!

https://www.youtube.com/watch?v=29ggfq9bwOA