Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

cake
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » Fr 17. Sep 2010, 23:55

Natürlich macht das dann am Punkt "Therapie'" Probleme, weil ich eben permanent und auch anfangs dauerhaft misstrauisch bin. Das legt sich erst ganz langsam und braucht viel Zeit.
Ok, aber fang mit der Zeit- AB JETZT- endich mal an. :wink:

Oh Gott, ich bin ja noch so jung. :wink: Glaubst Du.
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sky
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon sky » Sa 18. Sep 2010, 10:25

Ich halte nichts von der Geschichte, sky. Sie führt ad absurdum, dass wir alle ein Vorleben haben und geprägt sind.
du mußt auch nichts von der geschichte halten, du hättest lediglich vielleicht auch etwas anderes darin finden können.
ad absurdum ist dabei nichts - schließlich hat die frau immer noch die gleiche vorgeschichte und die gleichen prägungen wie zuvor auch.

aber genug :)
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Achtsamkeit
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon Achtsamkeit » Sa 18. Sep 2010, 12:02

Hallo PetraS,
meiner Meinung nach gehören auch Miserfolge zum Leben und haben ihre Bedeutung, auch wenn diese uns erst später klar wird.
Das Leben ist nun einmal Yin und Yang! Mir scheint es wichtig, dass du wieder eine Balance findest, denn du scheinst dich sehr auf der dunklen Seite aufzuhalten. Dann kippt das Leben! Versuche wieder in die Mitte zu finden.

Betrachte den Fluss deines Lebens und erkenne,
wie viele Ströme in ihm münden, die dich nähren und unterstützen.
Thich Nhat Hanh

Grüße Achtsamkeit
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Achtsamkeit
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon Achtsamkeit » Sa 18. Sep 2010, 14:38

Hallo PetraS,
deine Worte machen mich sehr betroffen, weil du voller Schmerz bist, der dich innerlich zerreißt. Was hast du für ein Bild von dir!
Du beschimpfst dich selber, ich weiß nicht wie du aus diesem Teufelkreis des Schmerzes herausfinden kannst.
Ich würde dir wirklich sehr wünschen, dass du jemanden findest, der dir dabei hilft.

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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon sky » Sa 18. Sep 2010, 21:25

auch wenn ich nicht glaube, daß meine worte dich erreichen...
Plötzlich ist sie leer, ein unbeschriebenes Blatt und kann neu programmiert werden
nein.
die frau hat nicht plötzlich ihre vorgeschichte und ihre prägungen verloren. sie ist lediglich anders auf den mann zugegangen. sie ist die gleiche geblieben, aber statt zu reden, ist sie nun bereit zuzuhören, aufnahmefähig.

*mal in dem altem entwurf krame, da diese frage bei dir ebenfalls öfters auftaucht.
damals schrieb ich dir auf diese frage :
Wie kann man dann man selbst bleiben? In Therapie? Wenn man sich gleichzeitig verändern soll?
magst du blumen ?
wenn du dir einen kleinen keimling in einer gärtnerei holst, dann braucht der noch etwas pflege. er verträgt evtl nicht zu viel sonne und er braucht evtl auch immer schön feuchte erde. geht es ihm gut, wächst er und entwickelt sich.
es entwickelt sich eine pflanze, die mehr sonne verträgt, nicht immer feuchten boden braucht und die bei guten bedingungen auch irgendwann blüht und samen ausbildet.
geht es ihr schlecht, kann so eine pflanze arg verkümmert aussehen, wenige blätter haben, läuse, nicht blühen, usw.
aber es bleibt immer die gleiche pflanze.
schenkst du einer arg verkümmerten pflanze pflege, kann auch diese sich verändern und oft noch zu einer kräftigen starken pflanze entwickeln.

du bist auch eine "blume".
machst du eine therapie, bist du es selbst, die sich verändern und entwickeln kann. das tust du im übrigen ständig - jeder äußere einfluß trägt mit dazu bei, daß sich bei dir irgendwas verändert, dich in etwas bestärkt oder in etwas verunsichert. du bleibst aber trotzdem du selbst.
sich verändern muß ja nichts schlechtes sein.
ein keimling ist schön und süß - aber es wäre doch auch schade, wenn er sich nicht weiter entwickeln würde, oder nicht ?
mit das größte problem ist manchmal die eigene überzeugung bzw die schallplatte, die einem eingraviert wurde. braucht manchmal große kratzer, um so eine platte am abspielen zu hindern.

im übrigen mich achtsamkeits wünschen anschließe.

grüße, sky
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » So 19. Sep 2010, 09:02

Genauso wie die Aussage von Achtsamkeit, "zum Leben gehören auch mal Misserfolge" - das war der blanke Hohn.
Aber es ist die Wahrheit Petra.
Misserfolge gehören zum Leben dazu, denn dadurch können wir reifen.
Für Dich ist es im Moment der blanke Hohn, es ist in Deiner schwierigen Zeit, Deine eigene Wahrnehmung-weil Du so verbittert bist.

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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » Mo 20. Sep 2010, 07:49

Ausser Pillen fressen.
Das macht den Kopf aber für ne Zeit auch wieder zum richtigen Denken frei.
So hast Du immer dieselben festgefahrenen negativ Gedanken.
Ein Kreislauf eben. :roll:
Das hab ich immer abgelehnt und werde es auch weiterhin tun.
:mrgreen:
Na dann hast Du noch genügend Kraft -scheint mir. :wink:
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » Mo 20. Sep 2010, 16:05

und es höchstwahrscheinlich in der Zukunft auch erfolglos sein wird"
Ja, was zu beweisen wäre.
Ändern daran Pillen was?
Die Kraft des positiven Denkens :???: Im Moment ist bei Dir einfach der Gedankenkreisel immer im bösen Negativen.
Mir gings mit Antidepressiva besser. Der Kopf konnte wieder in ne andere Richtung denken. :wink: :wink:
Deswegen sag ich in Deinem Fall ja zu Medikamenten. :wink: :wink:
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon Achtsamkeit » Mo 20. Sep 2010, 16:50

Hallo PetraS,
habe lange überlegt ob ich dir diesen Vorschlag machen soll, aber du selber scheinst keine Energie mehr zu haben aus deinem Dunkel herauszufinden. Aber solange du darin verweilst, wird sich logischerweise auch nichts ändern .
Deshalb:
Schaffe dir ein Tier an. (gibt es im Tierheim!), am besten einen Hund.
Dann musst du für jemanden sorgen, der dich braucht, das führt dich aus deinen Strudel der Selbstgedanken .
Du musst mit dem Hund nach draußen an die Luft. Du triffst dort Menschen, die auch Hunde haben. Und du triffst da auch den ein oder anderen Mann mit Hund!!
Aber schaffe dir bitte nur ein Tier an, wenn du auch bereit bist die Verantwortung für das Tier zu übernehmen und in der Lage bist
Liebe zu geben!!

Gruß Achtsamkeit
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon Achtsamkeit » Mo 20. Sep 2010, 17:13

Hallo PetraS,
okay das kann ich verstehen was du schreibst. Da du selber mal einen Hund hattest, gehe ich weiter davonb aus, dass du Tiere magst.
Eine andere Möglichkeit wäre für dich, wenn du mit einem Hund vom Tierheim spazieren gehst. Da werden ja immer Menschen gesucht, die mit dem Tier gehen.
Ich hatte einfach den gedanken, dass du gerade über das Tier auch einen Mann kennenlernen könntest.

Und du hast schon recht, Tiere kosten. Hier gibt es übrigens auch eine Tiertafel. Weiß nicht ob es so etwas bei dir auch gibt.

Salut Achtsamkeit
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » Mo 20. Sep 2010, 17:31

Und daran ändern auch Pillen nix. Ich lass mich nicht mehr manipulieren und "fröhlich zudröhnen" schonmal gar nicht
Meine Erfahrung war eine komplett andere.
Ich bin NICHT wie ein Monster durch die Gegend gelaufen, und Sie haben mich NICHT weggebeamt.
Habe und hatte ja den ganzen Tag Verantwortung-und nicht nur für mich. :|
Dadurch, dass ich nicht nur die Schatten gesehen habe ging ich in die offensive- Zum Glück. :wink: :wink:
Aber: Jeder ist seines Glückes Schmid :wink: nicht wahr.
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » Mo 20. Sep 2010, 20:16

Du hast also einfach gemacht und warst noch dazu für jemanden anderen verantwortlich.
Für mehrere Andere ja.(therapeutisch begleitet 7 Jahre)
Und ich habe mich dann nicht mehr so fürchterlich wichtig genommen. Das war eine gute, wichtige Erkenntnis.
Und dass man schwer an sich arbeiten muß und oft der Verzweiflung nahe ist.

Und ich wurde nicht dick, dumm und passiv. :wink:
Und Lust hab ich beim Essen, in der Natur, beim Tanzen, bei guten Gesprächen, mit Freunden......
Sex interessiert mich nicht mehr wirklich im Moment- ich möchte die intelligentere Art der Konversation. :cool: :D :D
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » Mo 20. Sep 2010, 21:18

Ist Selbstverleugnung.
So meinte ich das nicht.
Ich nehme mich und meine Gefühle schon genau wahr- dennoch stelle ich Sie nicht ganz oben an. Bin trotzdem glücklich dabei. :wink:
Denn ich muß mich auch in Gelassenheit üben, und ich kann mit Gewalt nichts erzwingen.
Deshalb seh ich mich nicht als Dreh,- und Angelpunkt der Welt.
Dieser Weg war schwer, zu erkennen, dass man oftmals falsch gelegen hat. Da mußte ich auch meine ursprünglichen Gedanken verändern.
Man kann dennoch befriedigt sein und erfüllt.
Ich kanalisiere das nicht über Sex, Lust, Geilheit.
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon cake » Di 21. Sep 2010, 07:28

Wenn ich nicht lerne, mich obenan zu stellen, bekomme ich nie was. Ich hab ja nie was bekommen, 43 Jahre lang war ich Dummdepp der Nation und aller, die mit mir zu tun hatten. Die dumme P. hat immer gegeben, die konnte man so schön ausnutzen, die wollte ja nie was..
Du siehst Dich als Opfer, die immer ausgenützte Petra? :-k
Hast Dich mal gefragt, dass Du da auch dazu beigetragen hast.
Willst Du das jetzt auf alle Schultern Deiner Umwelt aufladen?
Das ist glaube ich der Denkfehler.
Jetzt schießt Du in die komplett andere Richtung, und denkst das ist die Lösung.
Ich glaube nicht: und das ist es auch, was dich nicht weiter bringt.
Du trittst auf er Stelle meine Liebe.
Vermutlich sieht Dir jeder von aussen Deine Verbitterung und Deine Ablehnung an.( Du machst das sicher unbewußt)
Dennoch kann das auf Deine Mitmenschen extrem ablehnend wirken.
Lässt sich aber auch keiner drauf ein. Sind halt alles Egoisten.
Und Du? Denkst Du nicht genau gleich-im Moment? :-k
Das kann ganz schön aggressiv rüberkommen, und wirkt auf Männer nun mal überhaupt nicht sinnlich.
So bleibt Dir wohl nur der Weg alleine zu bleiben, und ab und zu mal einen Sexpartner.
Denke ich. :-k
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heike1970
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Re: Was ist wirklich hilfreich an einem Psychiater/Therapeuten?

Beitragvon heike1970 » Di 21. Sep 2010, 22:36

Hallo Herr Engels,

es sind sehr interessante und engagierte Fragen, die Sie eingangs (Seite 1) stellen.
Als Laie und Betroffene verfüge ich nun über 1 Jahr und acht Monate Therapieerfahrung mit 4 FachärztInnen für Psychiatrie und zwei Psychotherapeutinnen. Ich war stationär auf einer geschlossenen und auf einer offenen Station, mehrere Monate in einer Tagesklinik und werde zur Zeit durch einen Facharzt und eine Psychotherapeutin ambulant betreut.
Gerne berichte ich Ihnen von meinen Erfahrungen und Eindrücken.

Welche Ihrer vielen Fragen möchten Sie denn am liebsten von Betroffenen beantwortet bekommen? Oder welche Frage beschäftigt Sie zur Zeit am meisten, auf die Sie gerne Antworten bekämen? Eine kurze Antwort, z.B. "2, 4b und 7" würde mir schon reichen :-)

1) Womit kann ein Psychiater bzw. ein Therapeut Patienten und/oder Angehörigen wirklich helfen?
2a) Ist ein grosser Teil der Stigmatisierung (...) darauf zurückzuführen, dass diese Art "Probleme" oder "Störungen" allgemeine Verunsicherung und Angst auslösen, weil niemand eine genauere Vorstellung davon hat, was bei psychischen Erkrankungen wirklich "verändert", "ver-rückt" etc.. ist und
2b)wie man dort überhaupt helfen kann?
3) Was ist eine "gute therapeutische Beziehung" und
4) was ist "eine erfolgreiche a) psychiatrische oder b) psychotherapeutische Behandlung".
5a) Was sind die Gütekriterien in der Psychiatrie aus Ihrer Sicht, 5b) was hat Ihnen wirklich geholfen bzw.
6a) was würden Sie sich wirklich von Ihrem behandelnden Psychiater, 6b) Psychologen, 6c) Therapeuten (Frage der Verfasserin: SozialarbeiterInnen, ErgotherapeutInnen, etc.?) wünschen?
7) Welche Vorstellung haben Sie als a) PatientInnen und b) Angehörige, wie Therapie überhaupt funktionieren könnte?
- (...)
8) wie kann Therapie wirken und
9) was wird in der psychiatrischen Arbeit als a) hilfreich empfunden und b) was nicht?

Mit freundlichen Grüßen
Heike


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