Homosexualität heilen

Mavros
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Homosexualität heilen

Beitragvon Mavros » Fr 2. Aug 2013, 21:20

Aufgrund einer bedeutend höheren Kriminalitätsrate, einem erhöhten Leidensdruck sowie Suchtgefahr besteht ein dringender Aufklärungs- und Handlungsbedarf für die Psychiatrie im Sinne des Wohles der Betroffenen und ihres Sozialumfeldes. U. a. eine Schilderung der Umstände, unter denen Homosexualität aus dem DSM gestrichen wurde:

http://www.erziehungstrends.de/node/164

Studien zur Therapiewirksamkeit:

http://www.nbc-pfalz.de/pdf/ethik/spitz ... ierbar.pdf

Der wahre Hintergrund der Missbrauchsfälle "der Kirche":

http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmi ... osexuelle/

Proteste gegen eine Gleichstellung der homosexuellen Paare in der Kindererziehung, wie sie vor einigen Wochen in Frankreich stattgefunden haben, sind kein Ausdruck der Ausgrenzung von Minderheiten, sondern dienen dem Schutz unserer Kinder:

http://www.katholisches.info/2012/06/15 ... ue-studie/
"Die Deutung des Unangenehmen als Machenschaft der Außenwelt macht aus dem Unangenommenen etwas Unannehmbares."

Dr. med. Michael Depner - seele-und-gesundheit.de

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Kratz
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Re: Homosexualität heilen

Beitragvon Kratz » Sa 3. Aug 2013, 07:18

Grüß Dich Mavros,

ist das jetzt das neue Gewand der ewig Gestrigen ?

Gruß
Detlev
Des deutschen Bürgers ehrliches Sicherheitshirn vermag nicht den scheinbaren Sinn einer ausschließlich von der Nützlichkeit der Dinge bestimmten Wertung als Unsinn zu begreifen.

Mavros
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Re: Homosexualität heilen

Beitragvon Mavros » Sa 3. Aug 2013, 11:30

Hallo Kratz, so würde ich das nicht ausdrücken wollen. In den Berichten der zitierten Psychiater und aus anderen Quellen kann man über einen Widerstand gegen die Ergebnisse der Studien, die in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit bekannt wurden sowie gegen die diagnostische Zuordnung der Homosexualität zum Bereich der affektiven Störungen erfahren. Doch so sehr scheinbar im Bereich eines Minderheitssektors ein anderes Ergebnis "benötigt" wurde, es wird sich deshalb nicht etablieren können, weil bei einer solchen Erwartungshaltung und Urteilsbildung Tatsachen ignoriert wurden.

Der Schwerpunkt der Aufklärung sind Grundsätze der Psychiatrie: Diagnose, Therapie und Prävention, die den Schutz der Betroffenen selbst, sowie den der kommenden Generationen durch eine angemessene Erziehungs- sowie Präventionspolitik gewährleisten sollen.

Über das Diktat der Moderne, die Toleranz und den Unterschied zwischen einer realitätsnahen Beurteilung und einem Feindbild:

http://www.neue-erde.org/PDF-Dateien/ho ... heilen.pdf

Die Bibel muss man nicht mögen, das ist sicher eine Entscheidung, die jeder für sich selbst trifft. Objektiv gesehen wäre es aber nicht klug Erfahrungswerte der Menschheit, die sich bis zu ihren frühen Stadien erstrecken und z. t. auch in der Sammlung der biblischen Texte dokumentiert sind, pauschal abzuwerten.

Eines steht fest, bei der politischen Vorgabe in Frankreich ist u. a. anhand der Ergebnisse neuesten Studien das Kindeswohl nicht berücksichtigt worden. Dass sich Familien, die sich u. a. auch mit verweisten und zur Adoption "frei" gegebenen Kindern solidarisieren, zu einem Wiederstand gegen ein Diktat der Politik und der gegen eine Ausgrenzung aus der Sicht der Wissenschaft mit falschen Mitteln kämpfenden Minderheit zusammen geschlossen haben, ist sicher eine mit dem Motto "Heilen statt Ausgrenzen" konform gehende Sache.

Es scheint, politische Entscheidungen, die Prävention sowie Therapiemöglichkeiten ignorieren, sind das berühmte Öl-Gießen ins Feuer. Einen negativen Einfluss solcher Lappalien auf den eigenen Lebensweg kann man dann vermeiden, wenn man bei der eigenen Urteilsbildung keinen Ideologien nachhängt bzw. Vorgaben anderer nicht befolgt, die sich nicht auf für jeden nachvollziehbare Themen der Ethik und Wissenschaft beziehen.

Freundliche Grüße
Mavros
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Re: Homosexualität heilen

Beitragvon Kratz » Sa 3. Aug 2013, 12:36

Hallo Mavros,

mit der Bibel kann man alles und nichts begründen. genauso wie Pseudowissenschafter jeden Unsinn wissenschaftlich bestätigen oder auch nicht.

Und das hier die Ideologie die Sicht bestimmt doch allzu offensichtlich. Deshalb ja die Frage woher der Wind weht.

Gruß
Detlev
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Re: Homosexualität heilen

Beitragvon Mavros » Sa 3. Aug 2013, 14:24

Religion bietet jede Menge Symbolik, und der Trend des gegenwärtigen Geistes der Wissenschaft ist nicht zu trennen, sondern einzelne Disziplinen der geistigen und der Denkprozesse zu vereinen. In diesem Kontext kann man auch die Konformität des "Gott liebt den Sünder, aber nicht die Sünde" mit dem Prozess der Diagnostik und anschließenden Therapiemaßnahmen erkennen. Der Umgang der Wissenschaft mit dem Problem der Effizienz der psychischen Funktionalität ist ein objektiver Standpunkt, der auf Empirie und Evidenz beruht. Aus der professionellen Sicht lässt man sich nicht auf Persönliches ein um beispielsweise anhand eines subjektiven Krankheitsgewinnes Fehler als Gewinn und Erfolg gut zu heißen, und damit schließlich die Funktionalität einer Gesamtstruktur sowie des Individuums selbst zu belasten. Ein Paradebeispiel für ein gegenteiliges Wirken wäre das vorige Jahrhundert mit seinen auf Ideologien gegründeten Aktionen der Massenvernichtung.

Eine Kindheit, die ohne das Zusammenspiel der weiblichen und männlichen Komponente, die nachgewiesenermaßen für die Bildung einer Vorbildfunktion für das Kind von großer Wichtigkeit sind, die außerdem aus einer Erwachsenenbeziehung hervor geht, die unstabil und auf der Basis einer Kompensierung bestimmter Symptomatik funktioniert, bedeutet für Einige ein staatlich verordnetes Handicap und eine Benachteiligung beim Prozess der psychischen Entwicklung eines Kindes, für Andere eine Ausgrenzung der Religion. Doch auf Grundlage von was eigentlich? Mehr dazu im Text neue-erde-org. Wer sich zu diesem Thema mehr Gedanken macht, ist sicherlich im Vorteil, denn u. a. Kinder zu respektieren und in ihrer gesunden Entwicklung zu unterstützen ein erster Schritt dazu sein kann, uns selbst von der Beschränktheit unserer neurotischen Denkweisen zu befreien.
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Re: Homosexualität heilen

Beitragvon Achtsam2015 » Mo 26. Okt 2015, 00:48

Hallo Ihr Lieben,

dieses Thema haben sicher sehr viele schon behandelt und ausgelotet. Für mich hat es keinen Sinn darüber nachzudenken, wer dafür eine Erklärung die einleuchtet, parat hat.
Wir als Gesellschaft sind das Mass der Antwort, die sich um dieses Phänomen Gedanken machen sollte, wie wir unsere Gedanken äussern.
In allen Hochkulturen gab es diese Form der sexuellen Beziehungen OHNE das diese verfolgt oder angeprangert wurden.
Ich meine das diese Ausrichtung keine negative Auswirkung auf die Betroffenen hat, sondern der Umgang mit ihnen !
Eine Heilung gibt es früher oder später für jene, denen es um SEX geht. Allen Anderen ist zu raten, liebt Euch und seid achtsam zueinander.
Liebe Grüsse

Michael

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fluuu
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Re: Homosexualität heilen

Beitragvon fluuu » Mi 28. Okt 2015, 13:16

Homosexualität hat auf die psychische Betroffenheit keinen besonderen Einfluss.
Alle Wesen die sich durch Seele, Geist und Körper auszeichnen können psychische Störungen entwickeln,
je nachdem welche Biographie zugrunde liegt und diese Störung heilen.
gruß fluuu

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Re: Homosexualität heilen

Beitragvon Tägliche-leere-faul » Di 23. Feb 2016, 00:58

Ich hatte mal eine Krank-heit in psyche: Hunde-arschlöscher hinter-her-schauen. Ist besser Geworden.


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