Medikamente in der Psychiatrie

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Franz Engels
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Beitragvon Franz Engels » Fr 1. Okt 2004, 21:00

Hallo Kratz,
Kratz hat geschrieben:Es ist auch lange nicht so, das ich nicht zu differenzieren weiß und nur darauf aus bin eine Auseinandersetzung auf billigstem niveau zu suchen.
Meine Reaktion bezog sich auch nur auf Aussagen in diesem Thread.
Kratz hat geschrieben:Leider überwiegt trotzdem bei mir die negative Erfahrung, und ich bin sicherlich ein wenig herungekommen im Laufe der Jahre.
Ich glaube inzwischen auch, dass es viel Negatives zu berichten gibt, und das finde ich hier im Forum auch sehr wichtig. Nur finde ich es am konkreten Beispiel eben hilfreicher, und dann ist es automatisch begrenzt.
Kratz hat geschrieben:Es ist auch lange nicht so, das ich nicht zu differenzieren weiß und nur darauf aus bin eine Auseinandersetzung auf billigstem niveau zu suchen.
Das habe ich wirklich auch nicht gemeint! Ich finde es auch nicht schlimm, sich mal zu entlasten. Und deshalb würde ich auch nicht davon ausgehen, dass Sie undifferenziert sind. Ich hatte mich nur auf diese eine Aussage bezogen.
Kratz hat geschrieben:Hat mich offen gesagt auch ein wenig geärgert, so daß ich wahrscheinlich etwas heftig war.
Worüber denn? In diesem Thread?

Freundliche Grüsse

Franz Engels (Webmaster)
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Kratz
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Beitragvon Kratz » Sa 2. Okt 2004, 01:29

Grüß Sie Herr Engels,

ich glaube wir verstehn uns schon ganz richtig.

Geärgert hat mich natürlich die Tatsache das es anscheinend immer noch gängige Praxis ist Medikamente zwangsweise zu Verordnen, anstatt sich mit dem Patienten auseinanderzusetzen.

Beispiel: Ich wurde immer wieder mit Haldol ( 120 Tropfen im Akutfall/ dazu Neurocil und normalerweise Akineton retard ) behandelt. Jahrelang wurde mir von den zuständigen behandelnden Ärzten erklärt die erbärmlichen Nebenwirkungen wie zB Sitzunruhe wären Ausdruck meiner Erkrankung. Selbst der Hinweis auf die im beipackzettel beschriebenen Nebenwirkungen .- die ja unter anderem Sitzunruhe aufführen - wurde einfach untergebuttert. Es hat fast 15 Jahre gedauert, bis ich zugegeben eine gute Station ( Landhaus Düsseldorf Kaiserswerth ) gefunden hatte, wo ich zwar auch zuerst mit Haldol behandelt wurde wo aber schon nach einer Woche der Wechsel auf Nipolept vollzogen wurde weil eben dem Personal mein Getriebensein aufgefallen ist. Da dort die Medikamente auch nach Rücksprache mit dem Personal in einer wöchentlichen Sitzung besprochen werden wurde zum ersten Mal adäquat reagiert.

An die Art und Weise wie in Haar München in verschiedenen Häusern mit Patienten umgegangen wird möchte ich mich auch nicht unbedingt erinnern.
Fixierte wurden ohne Sitzwache zurückgelassen. Ist echt toll, wenn man beim Frühstück und Mittagessen in deer Fixirung vergessen wird. Am Abend ist man dann halbverdurstet.
Obwohl es schon seit Jahren verboten ist Patienten ohne sitzwache zu fixieren wird es leider noch allzu oft getan, ist ja auch nicht ausreichend Personal da.

Es geht auch nicht darum eine Liste all meiner negativen Erfahrungen aufzustellen, gerade weil ich auch um die Schwierigkeit der Situation weiß klammere ich mich an die positive Erfahrung. Das ist einzig und allein der Grund warum ich mich hier überhaupt noch zu Wort melde, auch weil ich dem Ganzen etwas positives abringen möchte.
Und weil es natürlich noch Leute im System gibt - und das meine ich genauso arrogant wie es klingen mag - die gute Arbeit leisten und mit denen die Auseinandersetzung lohnt, weil alle davon profitieren. Dabei schere ich auch nicht über einen Kamm.

Kurz noch an Biene, ich weiß das ich krank bin , das ist ein Teil von mir den ich gar nicht missen möchte, schließlich hat gerade Die Erkrankung zu meiner Entwicklung beigetragen. Ich halte auch nicht jeden Arzt für schlecht nur weil sich keine Gesundung einstellt. Mit diesen Dingen habe ich weißgott abgeschlossen und sorge dafür dass nicht jeder mir zu Nahe kommt.

Ganz abgesehen von dieser Abschweifung würde mich offen gesagt mehr interessieren wie es Tom geht.

Gruß

Detlev mit Haßkappe auf

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Beitragvon Biene » Mo 4. Okt 2004, 10:31

Guten "Morgen "Herr Engels ,

Ich muss mich wohl dafür bedanken ,das Sie meinen Text nicht so kommentiert haben wie all die anderen . Natürlich hat jeder seine Art auf Geschriebennes zu antworten ,nur manchmal ist das rausziehen von Wörten ,Wortgruppen oder ganzen Sätzen aus einem Text nicht sehr vorteilhaft. Es kann dann passieren das der Inhalt des gesammten Textes falsch ausgelegt wird und der Zusammenhang dessen was man eigentlich sagen wollte verloren geht...was hier teilweise der Fall ist .
Für einige Leser dieses Forums mag das ja von Vorteil sein ,für denjenigen dem Sie antworten nicht ...er kennt ja seinen Text den er geschrieben hat - und die anderen können nachlesen.
Aber wie gesagt jeder hat seinen Schreibstil,und ich hab meine Meinung dazu...die Sie natürlich nicht persönlich nehmen sollten.Denn eigentlich war ich überrascht ,dass Sie auf etwas von mir geschriebenes reagieren !

Einen wunderschönen Tag noch
Biene

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Beitragvon Biene » Mo 4. Okt 2004, 11:07

Hallo Detlev ,

ich finde es ehrlich gesagt sehr schlimm und traurig, dass Du diese Erfahrungen machen musstest. Und es ist sehr verständlich, das sich dadurch Deine negative Meinung nachhaltig geprägt hat.
Wenn Du den Eindruck hattest, ich wollte Dich angreifen dann entschuldige bitte .Es steht mir nicht zu über irgendeinen Menschen hier ein Urteil zu fällen oder seine Aussagen anzuzweifeln.

Ich könnte hier viele Gründe nennen warum Pflegepersonal und Ärzte oft an Ihre Grenzen stoßen und so handeln wie es viele hier im Forum schildern.
Die andauernde Konfrontation mit den Leiden, den Ängsten und Nöten der Kranken ist für die Pflegenden ebenso ein Teil ihres beruflichen Alltags wie das Durchbrechen von gesellschaftlichen Tabubereichen bei den zahlreichen körpernahen Pflegetätigkeiten. Das von allen erwartete Mitfühlen in all diesen Situationen ist fest im beruflichen Selbstverständnis und Selbstbild verankert, so dass hierdurch eine subtile Art der andauernden Last entsteht.
Aber das entschuldigt natürlich niemals Fehlhandlungen gegenüber Patienten.

Ich kann für Dich nur hoffen, das Du irgendwann Deine negativen Erfahrungen gegen positive tauschen kannst, und dabei lernst mit deiner Krankheit (besser wäre ja ohne )ein ausgeglichenes Leben nach Deinen Vorstellungen zu führen.

Liebe Grüße
Biene

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Beitragvon Franz Engels » Mo 4. Okt 2004, 14:39

Hallo Detlev,
Detlev hat geschrieben:Fixierte wurden ohne Sitzwache zurückgelassen. Ist echt toll, wenn man beim Frühstück und Mittagessen in deer Fixirung vergessen wird. Am Abend ist man dann halbverdurstet.
Obwohl es schon seit Jahren verboten ist Patienten ohne sitzwache zu fixieren wird es leider noch allzu oft getan, ist ja auch nicht ausreichend Personal da.
Das sind natürlich ganz unerträgliche Zustände und der Ruf nach mehr (ausgebildetem) Personal in der Psychiatrie muß noch viel lauter werden, damit er in der Zeit allgemeinen Stellen- und Qualitätsabbaus auch gehört wird!
Detlev hat geschrieben:Es geht auch nicht darum eine Liste all meiner negativen Erfahrungen aufzustellen, gerade weil ich auch um die Schwierigkeit der Situation weiß klammere ich mich an die positive Erfahrung. Das ist einzig und allein der Grund warum ich mich hier überhaupt noch zu Wort melde, auch weil ich dem Ganzen etwas positives abringen möchte.
Ich finde es auch sehr wertvoll, dass Sie hier sind und von Ihren Erfahrungen berichten.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Start in die Woche!

Freundliche Grüsse

Franz Engels (Webmaster)
Zuletzt geändert von Franz Engels am Mo 4. Okt 2004, 14:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Franz Engels » Mo 4. Okt 2004, 14:59

Hallo Biene,

Sie haben vollkommen Recht, dass es problematisch sein kann, einzelne Sätze oder Satzstücke aus dem Zusammenhang herauszunehmen und zu zitieren. Ich gebe mir deshalb auch immer besonders Mühe, mit den ausgewählten Zitaten den inhaltlichen Kern einerTeilaussage des Beitragsteiles zu treffen, zu dem ich mich äußern möchte. Vermutlich gelingt dies trotzdem nicht immer, ich selber bin ebenfalls schon mißverständlich zitiert worden und mußte das dann korrigieren. Eigentlich mag ich selber es auch nicht besonders, wenn ich lese "FE hat geschrieben:..." und werde dann dazu kommentiert. Und ich würde auch umgekehrt am liebsten jeden Beitrag im Gesamten beantworten und hatte in diesem Forum auch so begonnen. Erst im Verlauf hat sich dann dieser "Stil" entwickelt und ich bin nicht sicher, ob es nicht doch bei manchen Diskussionen dabei helfen kann, den Faden nicht zu verlieren. Ich werde aber noch einmal verstärkt darauf achten. Vielleicht haben Sie Recht, dass die Nachteile die möglichen Vorteile überwiegen. Mich interessieren v.a. auch die Ansichten anderer Forumsbesucher zu dieser Frage des Zitiertwerdens. Zumindest werde ich Ihre Beiträge nicht "zerstückeln", wenn ich jetzt weiß, dass es Sie stört!

Sehr irritiert hat mich Ihre Bemerkung, Sie seien überrascht, dass ich auf etwas von Ihnen Geschriebenes reagiere. Können Sie sagen, wie Sie das meinen?

Freundliche Grüsse und einen schönen Start in die Woche!

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Beitragvon Biene » Mo 4. Okt 2004, 15:16

Herr Engels

Sicher kann ich Ihnen die Erklärung für diese Äußerung geben, was ich dann aber lieber als private Nachricht schreibe ...falls Sie diese empfangen !

Biene

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Beitragvon Franz Engels » Mo 4. Okt 2004, 17:07

Gerne.
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Beitragvon Biene » Mo 4. Okt 2004, 17:26

Jetzt weiß ich nicht ob das bei Ihnen mit den Privatnachrichten klappt...dann hätten wir schon die Lösung des Problems.
Obwohl , mails gehen dann vieleicht auch nicht ?????????????
Oder bei mir läuft etwas nicht richtig ??????????
:shock:
Biene

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Beitragvon Franz Engels » Mo 4. Okt 2004, 17:30

Doch, klappt alles! Muß halt nur zwischendurch auch immer wieder mal Patienten sehen... :)

Freundliche Grüsse

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Beitragvon Biene » Mo 4. Okt 2004, 18:11

Wie auch immer ....
das alles gehört eigentlich nicht in diesen Bereich hier !!!
Ich glaube nicht ,dass Du Tom 23 das hier alles lesen wolltest ,sorry !
Biene

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Kratz
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Beitragvon Kratz » Do 14. Okt 2004, 00:26

Grüß Dich Biene,

leider bin ich zur Zeit sehr beschäftigt, so daß ich Dir erst jetzt antworten kann.

Ich möchte nochmal betonen, dass meine negativen Erfahrungen mich durchaus nicht geprägt haben. Ich habe eine sehr positive Lebenseinstellungen und bin nicht depressiv und frustiert. Ich habe ein angenehmes lebenswertes Leben, auch wenn ich sicherlich schon einige Jahre hinter verschlossenen Türen verbracht habe. Auch beruflich habe ich in den letzten drei Jahren einiges an Verlusten und üblen Rückschlägen hinnehmen müssen und bin sicherlich einer sehr schwierigen Situation. Aber auf Regen folgt Sonnenschein und ich kann weißgott nicht sagen, dass es mir schlecht geht. Zur Zeit bin ich mit meiner Partnerin dabei zu bauen, und da ich eine Ausbildung zum Tischler gemacht habe und auch Diplombaubiologe bin, kann ich einiges in Eigenarbeit erledigen, so dass ich in den nächsten Monaten voll beschäftigt bin.
Meine Partnerin habe ich übrigens auf der Geschlossenen kennengelernt, Sie hat dort einige Jahre als Schwester gearbeitet - Sie hat übrigens - so leid es mir tut - nach fünf Jahren diese Tätigkeit an den Nagel gehängt. Das soll Dich aber nicht entmutigen.
Trotz aller Schwierigkeiten sind wir schon über zwölf Jahre zusammen. Daneben habe ich auch eine Handvoll gute Freunde auf die ich mich verlasen kann, so daß mir wirklich nichts passieren kann, wenn Matto ruft.
Nun ja und letztlich kann ich mich auch über meine Arbeit nicht beklagen. Ich bin selbständig im Kunsthandel tätig und darf sagen dass ich daran natürlich auch einigen Spaß habe, zumal ich dadurch auch viel rumkomme und viele interessante Kontakte habe. Die Palette meiner Kunden reicht von der alleinerziehenden Mutter bis zu einigen der reichsten Leute dieser Welt. Dabei kommt mir vieles zugute, was ich durch meine Krankheit gelernt habe.

Soweit, sogut - trotzdem steigt manchmal der Ärger zu heftig auf und es entsteht ein schräges Bild.

Bis bald

Detlev

kayo
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Zitate

Beitragvon kayo » Do 14. Okt 2004, 04:10

Hallo zusammen, hallo Herr Engels,

ich habe auch manchmal ein Problem mit der Zitatenpranke. Ein Beitrag, der generell und mehr oder weniger umfassend auf einen oder mehrere andere eingeht ist doch oft besser zu verstehen.

Die Zitatenpranke macht meiner Meinung nach Sinn, wenn Fragen gestellt werden, die man dann zitiert und einzeln beantwortet. Ferner ist es sinnvoll, so finde ich, prinzipielle Statements als Zitate zu kennzeichnen. Aber in der Tat ist es fast schon sinnlos jedes Statement als prinzipielles Statement zu charakterisieren. Das letzte Vorgehen lenkt meiner Meinung nach auch zu sehr von dem Kern der zitierten Aussage ab und in solchen Beiträgen, die nur Zitate (Statements) beantworten, ist oft auch kein roter Faden zu erkennen.

Viele Grüße

Kay
Das Bedürfnis nach Glauben ist der grösste Hemmschuh der Wahrhaftigkeit

(Friedrich Nietzsche)

Maritta
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Beitragvon Maritta » Do 14. Okt 2004, 13:41

Ich schließe mich kayo an. Obwohl ich gerne Ihre, Herr Engels; Meinung lesen möchte, strengt es unheimlich an, man verliert den Faden und gibt dann auf, ohne bis zum Schluß gelesen zu haben.
Gruß
Maritta (deren Partner inzwischen aus der Psychiatrie wieder entlassen wurde, ihr ihre Eigenmäöchtigkeit verziehen hat und sogar Verständnis dafür aufgebracht hat - für die, die es interessiert :wink: )

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snow
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Beitragvon snow » Fr 15. Okt 2004, 00:48

Nächtliche Grüße, an alle.

Ich muss gestehen, das ich Zitate sehr gut finde, da sie es mir erleichtern zu erkennen, worauf der Schreiber bezug nimmt. Wobei es mir persönlich am besten gefällt, wenn die gewählten Zitate möglichst kurz und prägnant sind. Es macht nach meiner Meinung keinen Sinn, wie teilweise vorgeschlagen, fast den gesamten Beitrag oder lange Absätze zu kopieren. Den entsprechenden Beitrag hatte ich ja eh schon gelesen, dementsprechend würde eine Wiederholung keinen Sinn machen. Aber wie Leo schon richtig bemerkt hat, jeder hat halt seinen eigenen Schreibstil und seine eigenen Vorlieben.

Viele liebe Grüße, snow
Wenn Gefühle wie Licht sind,
dann sollte der Verstand ein Glas sein;
welches das Licht in seine Farben aufspaltet.


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