Medikamente in der Psychiatrie

Tom23
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Medikamente in der Psychiatrie

Beitragvon Tom23 » Do 30. Sep 2004, 19:50

Hallo

Ich war mit 21 (Jezt 23 ) drei lange Monate in einer Psychiatrie weil ich mir Zuhause die Decke auf den Kopf Gefallen ist .
Ich habe den Klinik Altag von allen seine Seiten kennen glernt . Von seinen vielen Positvien aber auch Negativen Seiten zu dem ich die Gschlossen und die Medikamente Zähle .

Ich habe Teilwese Mitbekommen wei Patieneten reglerecht gezwungen wurden Mendikamten zu nehmen sonst Spritze . Auch haben Patienten wie ich die eigendlich recht "Normal" waren Medikamente nehmen Müssen . Es hat auf der ganzen Station keinen gegeben der nicht Medikamente nehme muste . Bei Verweigern wurden so lange auf den Patienten eigeredet bis er sie nahem .

Meine Frage Bekommen Psychiater eine Art provision pro Verschrieben Medikament oder bekommnebn sie von den Parhama Firmen irgendwelche Extra Gehälter oder Spesen oder Gratis Urlaube das sie viel von ihren Medikamenten verschreiben ?

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Kratz
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Beitragvon Kratz » Do 30. Sep 2004, 20:06

Grüß Dich Tom,

ist leider übliche Praxis.
Der Arzt verordnet und der Patient muß zustimmen, das Personal ist angewiesen die Verordnungen durchzusetzen, auch bei Verweigerung des Patienten.

Sollte Dir aber keine Angst machen, manchmal im Akuten Krankheitsschub findet das statt. Ansonsten liegts oft an fehlender Krankheitseinsicht und schlichter ärztlicher Unfähigkeit. Ist übel aber alltäglich.

Gruß

Detlev

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Kratz
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Beitragvon Kratz » Do 30. Sep 2004, 20:06

Ach ja, betreffebnd deiner Frage, Geld ist dabei sekundär.

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Franz Engels
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Beitragvon Franz Engels » Do 30. Sep 2004, 22:58

Hallo Tom23,
Tom23 hat geschrieben:Meine Frage Bekommen Psychiater eine Art provision pro Verschrieben Medikament oder bekommnebn sie von den Parhama Firmen irgendwelche Extra Gehälter oder Spesen oder Gratis Urlaube das sie viel von ihren Medikamenten verschreiben ?
Nein, weder noch.
Kratz hat geschrieben:Ansonsten liegts oft an fehlender Krankheitseinsicht und schlichter ärztlicher Unfähigkeit. Ist übel aber alltäglich. ...Ach ja, betreffebnd deiner Frage, Geld ist dabei sekundär.
Genau, einfach völlig bekloppt, wir Ärzte. :D

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Beitragvon snow » Fr 1. Okt 2004, 00:19

Hallo FE
Genau, einfach völlig bekloppt, wir Ärzte
Selbsterkenntnis soll ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung sein, aber seit wann sprechen sie für die ganze Ärzteschaft? :shock: Da habe ich dann doch mal das Bedürfnis, ganz sachte an zu klopfen und daran zu erinnern, das man sich niemals das falsche Zaumzeug anlegen lassen soll. Zumal es Ihnen auch überhaupt nicht stehen würde, mit etwas völlig unpassendem herum zu laufen. :wink:

Viele liebe Grüße, snow
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Beitragvon Franz Engels » Fr 1. Okt 2004, 08:31

Guten Morgen snow,
snow hat geschrieben:Selbsterkenntnis soll ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung sein, aber seit wann sprechen sie für die ganze Ärzteschaft? Da habe ich dann doch mal das Bedürfnis, ganz sachte an zu klopfen und daran zu erinnern, das man sich niemals das falsche Zaumzeug anlegen lassen soll. Zumal es Ihnen auch überhaupt nicht stehen würde, mit etwas völlig unpassendem herum zu laufen.
Ich hatte mir auch überlegt (nachher allerdings erst... :) ), ob ich da hätte hineingehen sollen. Aber jetzt find ich es gut so. Ich wollte eigentlich nur die Frage von Tom23 beantworten, aber dann kam ich an der Antwort von Kratz irgendwie nicht vorbei... :wink:
Ich hoffe natürlich, dass ich weder Tom23, noch Kratz damit zu nahe getreten bin! Aber in einem Forum, wo es immer wieder auch um das Thema "Stigmatisierung" geht, muß ich einfach darauf Bezug nehmen.

Ich finde pauschale Beurteilungen oder Bwertungen einfach meistens irritierend und wenig hilfreich. Man kann sie halt am besten entschärfen, indem man sie annimmt und noch einen drauf setzt. Dann wird meistens klarer, wo das eigentliche Problem liegt, und Spaß macht es (mir zumindest :twisted: ) auch. Hier in der Schweiz wird oft von eigentlch netten Leuten über die Ausländer hergezogen. Deshalb erwähne ich dann gelegentlich, dass ich ja auch einer bin. "Ja, das ist doch etwas ganz anderes, Herr Engels...", ist dann die Antwort. Finde ich nicht.

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Beitragvon deepnight » Fr 1. Okt 2004, 08:46

Hier nochmal die Logik: Mit Insulin habe ich normale Zuckerwerte. Wenn ich normale Zuckerwerte habe, brauche ich doch kein Insulin, oder? :lol:
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Beitragvon Biene » Fr 1. Okt 2004, 11:10

Tolle Logik deepnight ...ohne Insulin bist Du dem Tode näher als dem Leben !

ach und an Kratz wenn das was Du sagst der Wahrheit entsprechen würde ,

Zitat :Der Arzt verordnet und der Patient muß zustimmen, das Personal ist angewiesen die Verordnungen durchzusetzen, auch bei Verweigerung des Patienten.


würde ich meinen Job hinschmeissen !!!

Auch Pflegekräfte können Anordnungen der Ärzte verweigern ...genauso wie Patienten....nur leider können Patienten ihren Willen schwerer durchsetzen wenn Pflegepersonal und Ärzte nur Ihren Job sehen und nicht den Patienten denen sie eigentlich helfen sollen .Und Ausnahmen bestätigen die Regel... die Menschen sind alle verschieden ,jeder sieht die Situation aus seiner Sicht .Man sollte sich einfach in die Situation des anderen versetzen ...einige würden sicher anders handeln und ihren Gegenüber respektieren und verstehen.Dies gilt für Ärzte ,Plegepersonal genauso wie für Patienten.

Biene

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Beitragvon Franz Engels » Fr 1. Okt 2004, 12:15

@Biene:
mir geht's ähnlich: wenn ich in meiner täglichen Arbeit das Gefühl hätte, ich könnte auch nur annähernd so wenig hilfreich sein, wie manche Statements über Psychiatrie und professionelle Helfer vermuten lassen und "Tätigkeit als Psychiater" sei unauflösbar mit Begriffen wie "Gewalt", "Inkompetenz" und "menschlich unterbemittelt", dann würde ich sofort den Beruf wechseln oder, viel einfacher noch, das Fachgebiet. Das Gegenteil ist der Fall: Ich wollte anfangs nie Arzt werden, später dann nie Psychiater, sondern Internist. Ich bin Psychiater geworden und bin es noch immer, weil mich das ganz persönliche, eigene Interesse an genau den Fragestellungen, die hier erörtert werden und der Wunsch, mehr zu verstehen, von anderen Bereichen fort und zu diesem Fachbereich hingeführt haben. Und ich hoffe immer noch, Antworten zu finden, die die langweiligen aber mühsamen Klischees von "dem guten Patienten und dem bösen Psychiater/der bösen Psychiatrie" oder "dem armen, unwissenden kranken Patienten und dem gesunden, wissenden Arzt" oder "dem kompetenten, menschlich reifen und kreativen Patienten und "dem inkompetenten, menschlich unzulänglichen, sadistischen oder zumindest phantasielosen Therapeuten" oder wie auch immer überflüssig machen.

Freundliche Grüsse

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Beitragvon snow » Fr 1. Okt 2004, 13:08

Moin, Herr Engels
Und ich hoffe immer noch, Antworten zu finden, die die langweiligen aber mühsamen Klischees von "dem guten Patienten und dem bösen Psychiater/der bösen Psychiatrie" oder "dem armen, unwissenden kranken Patienten und dem gesunden, wissenden Arzt" oder "dem kompetenten, menschlich reifen und kreativen Patienten und "dem inkompetenten, menschlich unzulänglichen, sadistischen oder zumindest phantasielosen Therapeuten" oder wie auch immer überflüssig machen.
Sie haben eindeutig eine ganze Reihe von Klischees vergessen. Ich gehöre z.B. eindeutig in die Kategorie des bösen, besserwisserischen, ungeduldigen und nervigen Patienten, der den guten, geduldigen, liebevollen und redlich um mich bemühten Arzt in den Nervenzusammenbruch treiben kann. :mrgreen: Und nun?

Viele liebe Grüße, snow
Zuletzt geändert von snow am Fr 1. Okt 2004, 13:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Biene » Fr 1. Okt 2004, 13:09

Guten Tag Herr Engels,

leider wird heutzutage öfters negatives als positives aus Psychatrie und Pflege berichtet .Jeder spricht hier über schlechte Erfahrungen und die guten werden vergessen.(natürlich gibt es auch positive Berichte )
Genauso wie vergessen wird, das Ärzte und Pflegende nicht verantwortlich sind für die Erkrankungen der Patienten.Sie sind dazu da den Patienten nach dem Stand der Medizin zu helfen und wenn möglich zu heilen.Und genau das geht nicht ohne Mitarbeit des Patienten. Auch sind Ärzte keine Götter die zu jedem Patienten die passende Diagnose und entsprechende Therapie parat haben ...das mag vieleicht in der Chirurgie noch gehen ...in der Psychatrie hört das oft auf.
Um eine richtige Diagnose stellen zu können braucht es in der Psychatrie seine Zeit und nicht jede Therapie passt zu jedem Pat . mit derselben Diagnose. Die Erwartungshaltung von Seiten der Patienten ist sehr gross "...Ich bin krank ...Du bist Arzt und machst mich gesund ...und wenn Du das nicht kannst ,bist Du kein guter Arzt ".

Selten wird gefragt warum bin ich krank geworden und was kann ich dafür tun ,damit ich wieder gesund werde . Es ist ja auch so leicht ,andere für seine Krankheiten oder sein "Nichtgesundwerden "verantwortlich zu machen.
Solange Patienten sich am Heilungsprozess nicht beteidigen stoßen Ärzte und Pflegende an ihre Grenzen .....wofür dann natürlich immer der Arzt Schuld ist ...!
Und Vorraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist gegenseitige Wertschätzung !!!!
Ich möchte hier nicht behaupten ,das es keine "schlechten "Ärzte oder Pflegenden gibt,man sollte nur nicht alle über einen Kamm scheren.

Damit wünsche ich allen hier ein wunderschönes WE und den mir anvertrauten Patienten einen schönen Nachmittag mit mir :) !!!!
Biene

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Beitragvon Franz Engels » Fr 1. Okt 2004, 13:46

Hallo Biene,

es wäre umständlich, Ihren gesamten Text zu markieren und zu zitieren, ich schliesse mich stattdessen einfach an... :!:

@snow
snow hat geschrieben:Und nun?
Jetzt weiß ich es ja. Nun wird alles gut! :cool:


Ihnen Allen auch ein schönes Wochenende!

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Beitragvon Kratz » Fr 1. Okt 2004, 14:59

Grüß Sie Herr Engels , GRüß Dich Biene,

natürlich sehe ich alles nicht so negativ wie es in diesem Statement rüberkommt. Ich habe trotz reichlich schlechter Erfahrung durchaus ein neutrales Verhältniss.

Wobei ich oft genug erlebt habe wie Verordnungen zwangsweise ohne Nachdenken durchgesetzt worden sind..

Das heißt aber doch nicht das man seinen Job an den Nagel hängen müßte, aber es sollte einfach besser werden.

Ich habe leider zu oft erlebt wie wenig auf Rückfragen und ähnliches eingegangen wird, gerade im stationären Bereich fehlt effektiv die Zeit dafür und so bleibt der Patient auf der Strecke.

Melde mich später nochmal, nichts für ungut.
Ach ja, eine Bitte, komme nur unter Kratz, meinem Nachnamen ins Forum, Detlev ist mir offengesagt lieber.

Bis bald
Detlev

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Beitragvon deepnight » Fr 1. Okt 2004, 15:37

Dann will ich mal was Positives erzählen:
Ich war seit 7 Tagen/Nächten wach und konnte einfach nicht mehr einschlafen. (Da entstand auch das Bild -so müde-). Mein Geist, der alles kontrollieren wollte, mein Garant gegen das Chaos der Psychose , wollte endlich sich ergeben, Vertrauen zulassen und einschlafen. Aber es ging nicht. Da dachte es in mir, spring aus dem Fenster, dann ist Ruhe. Angst stieg in mir auf. Ich wandte mich an die Schwestern und dachte, nun bekäme ich ein Medikament gegen die Angst. Aber nix da. Eine Schwester setzte sich mit mir hin und führte mich durch die Angst. Es war eine Art Sterbebegleitung, den Geist begleiten und in die Ruhe führen. Ich schlief dann ein. In dieser Nacht sagte ich:"Ich verliere mich" und genau das geschah. Aber immer, wenn ich zu mir kam, klingelte ich nach der Schwester, inzwischen die Nachtschwester, die auch jedesmal nach mir schaute und nie ungeduldig wurde. Selber das Bett verlassen können hätte ich in diesem Zustand nie.
Den Fortgang der Psychose erlebte ich dann als innere und äußere Führung.

Damit will ich zeigen, daß man in der ganz normalen Psychiatrie auch solche Erlebnisse haben kann.

Ich hatte übrigens im Verlauf der Psychose noch zweimal Angstanfälle, als sich alles aufzulösen schien und ich völlig die Orientierung verlor. Aber ich hatte keine Angst mehr vor der Angst. Ich habe einmal erlebt, daß ich die Angst überstehen kann. Sie geht vorbei, auch der Moment der Orientierungslosigkeit geht vorbei und man orientiert sich neu.

Gruß, Helene
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Beitragvon Kratz » Fr 1. Okt 2004, 19:55

Grüß Dich Biene,

nochmal ein kleiner Anhang zu meinem zugegeben etwas bissigen Statement vonwegen der Durchsetzung ärztlicher Anordnungen auch gegen den Willen des Patienten.

Ich habe leider nunmal oft genug erlebt wie ärztliche Verordnungen zwangsweise durchgesetzt wurden, dazu kommt natürlich auch ein erhebliches Maß an fehlender Krankheitseinsicht, was gerade im Bereich der Zwangseinweisungen und im akuten Schub nicht von der Hand zu weisen ist.

Es ist auch lange nicht so, das ich nicht zu differenzieren weiß und nur darauf aus bin eine Auseinandersetzung auf billigstem niveau zu suchen. Trotzdem sind die Mißstände die ich in dreißig Jahren Psychiatrieerfahrung erleben durfte eklatant und nicht von der Hand zu weisen. Wir sind weit davon entfernt Bilderbuchzustände zu haben, natürlich gibt es immer auch positives. Und natürlich gibt es immer einzelne Kliniken oder Stationen die sich positiv aus dem Sumpf abheben.

Leider überwiegt trotzdem bei mir die negative Erfahrung, und ich bin sicherlich ein wenig herungekommen im Laufe der Jahre.

Dabei möchte ich es erstmal bewenden lassen, schließlich war der Ausgangspunkt auch die Frage von Tom23, der dieses Szenario ja wieder aktuell und ihn beängstigend beobachten durfte.
Hat mich offen gesagt auch ein wenig geärgert, so daß ich wahrscheinlich etwas heftig war.
Damit wollte ich weder Biene noch Ihnen Herr Engels zu Nahe treten. Nochmal betont sei, dass ich gegen Schwarz /Weiß - Malerei bin.

Guß
Detlev


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