Traumatisierung in der Psychiatrie!!!

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Olem
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Beitragvon Olem » Sa 11. Okt 2008, 09:26

Vision0 hat geschrieben:Diese Beiträge machen einem tief traurig, kann Sie aber zu 100 Prozent nachvollziehen, weil ich selber von und durch die Psychiatrie körperlich krank medikamentiert wurde und Fehldiagnostiziert dazu :sad: Und dies im 21. Jahrhundert so etwas gibt nicht nur zu denken so etwas ist mein Menschenrecht zu 100 Prozent verletzt!!!
Hallo Vision0

Menschenrechte sind nach meiner Erfahrung in der Psychiatrie ein Fremdwort, es geht nur um das Interesse dich völlig umzukrempeln. Sie wollen dich und mich zur einheitlichen Null machen.

Gruesse, Olem

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Olem
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Beitragvon Olem » Sa 11. Okt 2008, 15:51

Vision0 hat geschrieben:Wieso wollen Sie uns alle zur Null machen erkläre mir dies bitte einmal?
Ich habe den Eindruck, dass man mich zum Einheitsmenschen machen will, der nicht mehr denkt, der nicht mehr fühlt, der willenlos alles macht, was man ihm vorschreibt. Habe ich ausgedient und bin ich zu nichts mehr nutze, kann ich mein Leben an den Nagel hängen.
Dass meine ich mit dem Mensch als Null.

lolalustig
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kratz ist kratzig

Beitragvon lolalustig » Sa 11. Okt 2008, 19:56

na kratz, was sind denn das für töne?

Richtig ist: an der Psychiatrie ist viel gewalttätig, menschenrechtsfeindlich und unvereinbar mit dem Grundgesetz Deutschlands.

Richtig ist auch: es gibt gute Ärzte, gute Psychiater und Menschen mit positiven Erfahrungen in der Psychiatrie. unbestritten.

Die Antipsychiatrie ist nicht gegen die Psychiatrie sondern gegen zwang, dem oftmals genauere Grundlage fehlt (schnelle oftmals falsche Diagnose) und den zwang stark schädigende Medikamente einnehmen zu müssen. Per staatlich verordnetem Zwang – Psychiater sind nicht nur Ärzte sondern auch Teil der staatlichen Ordnungsmacht. Sie haben juristisch gesehen keinen Vertrag mit ihren Patienten, sondern mit der Gesellschaft und dem Staat.

Der Antipsychiatrie geht es nicht darum alles in der Psychiatrie schlecht zu reden. Wenn Du meinst, psychiatrische Behandlungen tun Dir gut, würde die Antipsychistrie es unterstützen, dass Du diese auch erhälst.
Vielmehr geht es um "Freedom of Choice", also Wahlfreiheit und den Menschen die Wahl zu lassen, wie sie leben wollen und auch Freiheit zu allem Verhalten. Auch solchem, dass andere als "krank" bezeichnen.

Unvorstellbar sind die Methoden der Psychiatrie in jedem anderen Medizinfeld. Man stelle sich vor ein Zahnarzt zwangsbehandelt jemanden, bei dem er Karies festgestellt hat. Ob der nun will oder nicht.

Würden wir (also die Gesellschaft bislang - es soll und wird sich aber hoffentlich ändern) das akzeptieren? Nein! Warum akzeptieren wir es bei der Psychiatrie?

Wegen einer einzigen falschen Annahme: Jemand wissen nicht was gut für ihn ist und wäre im Nachhinein dankbar für die Behandlung. Wo ist die Evidenz für diese Annahme/Behauptung? Das ist Ideologie, die viele Menschen, welche psychiatrisch behandelt werden schädigt.

Also, in diesem Sinne, sind Rumpelstilzchen und alle anderen Vorreiter gesellschaftlicher Innovationen und nicht bemitleidenswert.

I say: If you need to judge someone - Judge yourself, asshole!

lolalustig
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Beitragvon lolalustig » Sa 11. Okt 2008, 19:59

na kratz, was sind denn das für töne?

Richtig ist: an der Psychiatrie ist viel gewalttätig, menschenrechtsfeindlich und unvereinbar mit dem Grundgesetz Deutschlands.

Richtig ist auch: es gibt gute Ärzte, gute Psychiater und Menschen mit positiven Erfahrungen in der Psychiatrie. unbestritten.

Die Antipsychiatrie ist nicht gegen die Psychiatrie sondern gegen zwang, dem oftmals genauere Grundlage fehlt (schnelle oftmals falsche Diagnose) und den zwang stark schädigende Medikamente einnehmen zu müssen. Per staatlich verordnetem Zwang – Psychiater sind nicht nur Ärzte sondern auch Teil der staatlichen Ordnungsmacht. Sie haben juristisch gesehen keinen Vertrag mit ihren Patienten, sondern mit der Gesellschaft und dem Staat.

Der Antipsychiatrie geht es nicht darum alles in der Psychiatrie schlecht zu reden. Wenn Du meinst, psychiatrische Behandlungen tun Dir gut, würde die Antipsychistrie es unterstützen, dass Du diese auch erhälst.
Vielmehr geht es um "Freedom of Choice", also Wahlfreiheit und den Menschen die Wahl zu lassen, wie sie leben wollen und auch Freiheit zu allem Verhalten. Auch solchem, dass andere als "krank" bezeichnen.

Unvorstellbar sind die Methoden der Psychiatrie in jedem anderen Medizinfeld. Man stelle sich vor ein Zahnarzt zwangsbehandelt jemanden, bei dem er Karies festgestellt hat. Ob der nun will oder nicht.

Würden wir (also die Gesellschaft bislang - es soll und wird sich aber hoffentlich ändern) das akzeptieren? Nein! Warum akzeptieren wir es bei der Psychiatrie?

Wegen einer einzigen falschen Annahme: Jemand wissen nicht was gut für ihn ist und wäre im Nachhinein dankbar für die Behandlung. Wo ist die Evidenz für diese Annahme/Behauptung? Das ist Ideologie, die viele Menschen, welche psychiatrisch behandelt werden schädigt.

Also, in diesem Sinne, sind Rumpelstilzchen und alle anderen Vorreiter gesellschaftlicher Innovationen und nicht bemitleidenswert.

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lolalustig
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Beitragvon lolalustig » Sa 11. Okt 2008, 20:05

na kratz, was sind denn das für töne?

Richtig ist: an der Psychiatrie ist viel gewalttätig, menschenrechtsfeindlich und unvereinbar mit dem Grundgesetz Deutschlands.

Richtig ist auch: es gibt gute Ärzte, gute Psychiater und Menschen mit positiven Erfahrungen in der Psychiatrie. unbestritten.

Die Antipsychiatrie ist nicht gegen die Psychiatrie sondern gegen zwang, dem oftmals genauere Grundlage fehlt (schnelle oftmals falsche Diagnose) und den zwang stark schädigende Medikamente einnehmen zu müssen. Per staatlich verordnetem Zwang – Psychiater sind nicht nur Ärzte sondern auch Teil der staatlichen Ordnungsmacht. Sie haben juristisch gesehen keinen Vertrag mit ihren Patienten, sondern mit der Gesellschaft und dem Staat.

Der Antipsychiatrie geht es nicht darum alles in der Psychiatrie schlecht zu reden. Wenn Du meinst, psychiatrische Behandlungen tun Dir gut, würde die Antipsychistrie es unterstützen, dass Du diese auch erhälst.
Vielmehr geht es um "Freedom of Choice", also Wahlfreiheit und den Menschen die Wahl zu lassen, wie sie leben wollen und auch Freiheit zu allem Verhalten. Auch solchem, dass andere als "krank" bezeichnen.

Unvorstellbar sind die Methoden der Psychiatrie in jedem anderen Medizinfeld. Man stelle sich vor ein Zahnarzt zwangsbehandelt jemanden, bei dem er Karies festgestellt hat. Ob der nun will oder nicht.

Würden wir (also die Gesellschaft bislang - es soll und wird sich aber hoffentlich ändern) das akzeptieren? Nein! Warum akzeptieren wir es bei der Psychiatrie?

Wegen einer einzigen falschen Annahme: Jemand wissen nicht was gut für ihn ist und wäre im Nachhinein dankbar für die Behandlung. Wo ist die Evidenz für diese Annahme/Behauptung? Das ist Ideologie, die viele Menschen, welche psychiatrisch behandelt werden schädigt.

Also, in diesem Sinne, sind Rumpelstilzchen und alle anderen Vorreiter gesellschaftlicher Innovationen und nicht bemitleidenswert.

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Beitragvon Olem » Sa 11. Okt 2008, 23:33

Warum hast dus dreimal gepostet, einmal reicht doch!?

Es gibt übrigens einen neuen Artikel in der www.bohnenzeitung.com aus Wels bei Wien unter Aufgezeigt: Die Zukunft - Horror oder Wahrheit
Er verdeutlicht, wie sich wohl alles entwickeln wird, wir stecken mitten drin. Die Psychiatrie ist ein Teil der Entwicklung, meiner Meinung nach.

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Beitragvon lolalustig » So 12. Okt 2008, 00:18

Olem Danke! Du hast Recht! Vielen Dank für den Hinweis. Liebe Grüße.

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Stille
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Beitragvon Stille » Mo 3. Nov 2008, 21:39

Soviel Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Nicht die Psychiatrie ist menschenfeindlich, das sind immer noch die Menschen die dort arbeiten.

Alle Kritiker stellen sich mal vor, psychisch Kranken werde überhaupt nicht mehr geholfen. Sie werden einfach ihrem Elend überlassen, wider besseren Wissens. Da wäre das Geschrei auch wieder groß. Es gibt immer Dinge zu verbessern, Kritik sollte konstruktiv sein. Vielleicht solltet ihr dort eure Kraft verwenden. Das verteufeln bringt genausowenig wie still dulden.

In diesem Sinne
Stille

... auch übrigens ein bisschen Soma hätte ich beim Lesen dieses Threads auch gern gehabt ;-)
Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, daß sie nicht hinter dir her sind ;-)

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Franz Engels
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Beitragvon Franz Engels » Di 11. Nov 2008, 10:19

Hallo

Psychiatrie als Institution übt zweifellos eine institutionelle Macht aus. Wie diese Macht verwendet wird, ob sie Patienten und Helfer (!) eher unterstützt oder traumatisiert, hängt m. E. davon ab, welches Menschenbild vorherrscht, welche Menschen dort arbeiten und - natürlich - wer die Einrichtung leitet.

Freundliche Grüsse

F.E.
Das Gegenteil ist nur die Rückseite derselben Medaille.

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Beitragvon Abigal » Do 27. Nov 2008, 18:09

Hallo Herr Engel
Psychiatrie als Institution übt zweifellos eine institutionelle Macht aus. Wie diese Macht verwendet wird, ob sie Patienten und Helfer (!) eher unterstützt oder traumatisiert, hängt m. E. davon ab, welches Menschenbild vorherrscht, welche Menschen dort arbeiten und - natürlich - wer die Einrichtung leitet.

Freundliche Grüsse

F.E.
die Frage ist nur, wie erfahre ich als Patient etwas von dem "jeweiligen Menschenbild" was wo in welcher Psychiatrie bei den dort machthabenden Menschen vorherrscht?

Patienten sind doch - und das gilt nicht nur für die Psychiatrie oder dem Psychiater - immer erstmal jemanden Fremden auf Verdeih und Verderb ausgeliefert, wenn sie einen Arzt aufsuchen.

Es gibt nirgends Transparenz von den Institutionen aus. Oder über die "Qualität" von was auch immer für Ärzten.

Wenig Informationen bekommt man doch nur über den Verein Psychiatrieerfahrende oder eben auf den Antipsychiatrie-Seiten über Psychatrieeinrichtungen.

Und wenn ich hier solche Leute wie diesen "Detlev Kratz" hier lese, dann gruselts mich nur noch.

Abigal

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Beitragvon Abigal » Fr 28. Nov 2008, 17:45

Hallo,

ich glaube "von der Psychiatrie" kann man direkt so nicht reden, weil da kommts wirklich darauf an, wer in welcher Klinik arbeitet oder wer die leitet.

Es gibt aber nirgends irgendwo eine Richtlinie, welche Psychiatrie wo warum "gut" ist.

Ebenso ist das mit Ärzten und Psychiatern.

Ich vermute, was Detlev Kratz und "Fluu" angeht, dass es sich bei beiden - aber zumindest bei Fluu - um einen Mitarbeiter handelt, der irgendwo in einer Psychiatrie arbeitet und unzufrieden in seinem Job ist.
Schlimm finde ich es, wenn ich hier so lese, wie beide sehr aggressiv, man könnte fast meinen in retraumatisierender Absicht, auf User mit traumatischen Psychiatrieerfahrungen losgehen.

Das dürfte m.E. nicht sein.

Gruss

Abigal

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Laura
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Beitragvon Laura » Fr 28. Nov 2008, 18:03

Hallo Abigal!

Weder fluuu noch Detlev arbeiten in der Psychiatrie. Sie kennen beide die Psychiatrie als Patienten. Detlev hat selbst schlimme Erfahrungen in der Psychiatrie machen müssen, geht aber davon aus, dass er sich in Akutphasen nur dort behandeln lassen kann. Er will die Psychiatrie weder verherrlichen noch verteufeln. fluuu hat sich vor einiger Zeit aus diesem Forum verabschiedet.

Viele Grüße

Laura
Es ist o. k., wenn nicht alles supertoll ist. Wenn alles supertoll wäre, dann wäre alles nur noch o. k.

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Angelita
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Beitragvon Angelita » Fr 28. Nov 2008, 19:34

Hallo Abigal
Abigal

die Frage ist nur, wie erfahre ich als Patient etwas von dem "jeweiligen Menschenbild" was wo in welcher Psychiatrie bei den dort machthabenden Menschen vorherrscht?
In der Schweiz führen eigentlich alle Kliniken eine Homepage. Die meisten geben darin Auskunft über Behandlungsmethoden, -konzept u. Menschenbild.
Patienten sind doch - und das gilt nicht nur für die Psychiatrie oder dem Psychiater - immer erstmal jemanden Fremden auf Verdeih und Verderb ausgeliefert, wenn sie einen Arzt aufsuchen.
Eigentlich hoffe ich, dass das nicht der Fall ist. Natürlich ist der Arzt der Fachmann, aber das heisst ja nicht, dass der Patient/die Patientin nicht kritisch sein darf, dass er nicht fragen darf, dass er sich nicht einbringen soll. Vertrauen muss man sich erarbeiten u. verdienen, oder? Als Patient merkt man meist schnell, ob ein Arbeitsbündnis möglich ist, ob der Arzt einem als Partner sieht o. ob er Wert auf seine Autorität legt. Ich versuche mich in solchen Situationen ernst zu nehmen u. meinen Gefühlen Respekt zu zollen.

In der Schweiz kann man in der Regel den Arzt wechseln, wenn man nicht zusammenpasst - dieses Recht ist gegenseitig, wenns kein Notfall ist.
Es gibt nirgends Transparenz von den Institutionen aus.


Transparenz worüber?
Oder über die "Qualität" von was auch immer für Ärzten.
Die fachliche Qualität sollte eigentlich schon gesichert sein (Studium, Facharzt, Habilitation usw.).

Ich gebe Ihnen recht, dass die menschliche Komponente nicht durch ein Studium gewährleistet ist. m.W. gibt es keine Standarts für Empathie, Geduld, Freundlichkeit... aber vielleicht irre ich mich da.
Gruss Angelita

“Man muss im Ganzen an jemanden glauben, um ihm im Einzelnen wahrhaft Zutrauen zu schenken.” H. v. Hofmannsthal

Abigal
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Beitragvon Abigal » Mi 3. Dez 2008, 18:53

Hallo Abigal,

auf einer Homepage kann man viel über sich erzählen.

Ich finde Erfahrungsberichte von Patienten wesentlich wertvoller. Es gibt ja mittlerweile diverse Arzt- und Klinikbewertungsseiten im Netz, was ich gut finde.

Wobei die Konzepte könnten noch verbessert werden..Es müsste noch mehr gebündelt werden.

Mir geht es bei Transparenz nicht um "Empahtie", "Freundlichkeit" oder so, die ein Therapeut hat oder nicht. Sondern eben darum, wie er arbeitet, nach welchen Wertvorstellungen.

Mich persönlich interessiert z.B., ob ein Therapeut zu Opfern von Gewaltverbrechen parteiisch ist oder ob er meint, dass Opfer hätte selber Schuld und müsste sein Verhalten ändern..

Gruss Abigal

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Beitragvon Abigal » Mi 3. Dez 2008, 18:56

Hallo

mir ist noch allgemein etwas zum Thema eingefallen.

Ich glaube, dass Menschen die akut oder früher Opfer geworden sind, ohne zum Täter zu werden, "die Psychiatrie" mit ihren Zwangsmassnahmen, wenn sie damit in Berührung kommen - immer als traumatisierend empfinden werden.

Während Menschen, die Täter geworden sind, wie auch immer, die Psychatrie als hilfreich, enlastend und gut empfinden.

D.h. es ist auf jeden Fall nachteilig, wenn diese Personen in einer Hilfseinrichtung vermischt werden.

Abigal


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