Standortbestimmung: was ist hilfreich?

submarine
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Re: Standortbestimmung: was ist hilfreich?

Beitragvon submarine » Mo 15. Aug 2011, 21:32

Fand die Bemerkung von Submarine, dass Frauen alle einen Knall haben, auch nicht gerade liebenswürdig und zudem ziemlich sexistisch.
Aber da passiert es wohl wie in der alten Fabel vom Fuchs und den Trauben; der Fuchs kommt an die Trauben nicht ran und sagt sich:
"Die sind auch viel zu sauer"
nein, die kommen vielmehr nicht an mich ran, und ja, ich BIN sauer. Aber wegen ganz anderer Sachen, und um diese Sachen ging es hier auch ursprünglich mal, glaube ich.
Vielleicht findet dieser Fred irgendwann den Weg zurück zum Topic, man soll die Hoffnung niemals aufgeben.

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fluuu
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Re: Standortbestimmung: was ist hilfreich?

Beitragvon fluuu » Di 16. Aug 2011, 11:39

Hallo submarine,

wie kommst Du darauf, dass es hier um Dich geht?
Die Überschrift des Unterforums heißt "Gedanken zu einer neuen, anderen, besseren Psychiatrie"
und dieser Thread hat den Titel "Standortbestimmung: was ist hilfreich?"
Hier wurde schon diskutiert lange bevor Du in Erscheinung getreten bist und ohne Dich wird
sicherlich auch weiterhin kommuniziert werden. Warum sollte sich alles um Dich drehen?
Es ist schön wenn Du am Gespräch beteiligt bist aber es geht doch nicht nur um Dich dabei.
So entstehen Missverständnisse in der zwischenmenschlichen Kommunikation.
gruß fluuu

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www.seelegut.de

submarine
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Re: Standortbestimmung: was ist hilfreich?

Beitragvon submarine » Do 18. Aug 2011, 20:05

wie kommst Du darauf, dass es hier um Dich geht?
Weil ich einen mausetoten Fred nach über einem Jahr wiederbelebt habe, in eigener Sache und aus -für mich- aktuellem Anlass.
Des weiteren, weil die fraglichen replies entweder namentlich an mich adressiert waren, oder, wenn sie nicht an mich namentlich adressiert waren, meinen Namen entweder enthielten oder sich auf die unmittelbar vorangegangenen Posts bezogen, welche ihrerseits an meinen Namen gerichtet waren oder diesen enthielten... :D
Die Überschrift des Unterforums heißt "Gedanken zu einer neuen, anderen, besseren Psychiatrie"
und dieser Thread hat den Titel "Standortbestimmung: was ist hilfreich?"
Genau richtig, aber wird darüber hier diskuitiert ?

Mein aktueller Anlass dreht sich um die Frage, ob man nicht in den psychiatrischen Insitutionen (einschl. sozialpsych. Diensten und niedergelassene Fachärzten) im Rahmen der Klienten-/Patientenaufklärung (Voraussetzung für eigenverantwortliche Entscheidungen des Betroffenen, und Bedingung für einen gültigen medizinischen Behandlungsvertrag) angemessene, fallbezogene Aufklärung auch über all jene Aspekte bekommen sollte, die einen aus der Psychiatrie wieder rausführen können, z.B. Infos über Rechtsgrundlagen, Rechte und Rechtsmittel. Das vermisse ich nämlich. Sehr. :shock: Wo kriegt man das denn, wenn man mal als "Psycho" gelabelt wurde, wer berät einen da denn seriös, besonders wenn man kein Geld hat, verhaltensauffällig ist, depressiv und soziophob etc. ? Die "Psychiatrieerfahrenen" jedenfalls nicht, das habe ich gesehen.

Mirjam
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Re: Standortbestimmung: was ist hilfreich?

Beitragvon Mirjam » Fr 19. Aug 2011, 19:35

LG
Mirjam


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